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Wirbel um den Airbert One Song! - Die blaue Abrechnung

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In der neuen Ausgabe der „Blauen Abrechnung“ nimmt Lisa Schuch Gubik die völlige Eskalation der Einheitspartei und ihrer medialen Handlanger ins Visier. Der Grund? Der neue freiheitliche „Remigration-Song“ und die „Plüsch-Airberts“ zum 70-jährigen FPÖ-Jubiläum brechen im Netz alle Rekorde – und das Establishment schäumt vor Wut.

Besonders die ÖVP blamiert sich dabei bis auf die Knochen: Während man dort verzweifelt gegen Herbert Kickl schießt, sprechen die Fakten eine klare Sprache. Unter ÖVP-Minister Karner gab es 260.000 Asylanträge, während Kickl als Innenminister doppelt so viele Afghanen abschob. Gleichzeitig zeigen die Systemmedien ihr wahres, antidemokratisches Gesicht, indem sie Künstler unter Druck setzen, die beim großen FPÖ-Volksfest auftreten.

Für sie ist klar: Wenn die vereinigte Linke und die Schein-Konservativen derart die Nerven verlieren, liegen die Freiheitlichen goldrichtig! Sie kämpft weiter für die echte Wende – bis ein freiheitlicher Volkskanzler regiert und die „Airberts“ endlich abheben.

„Die blaue Abrechnung“ – JETZT ANHÖREN nur auf AUSTRIA FIRST

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Die blaue Abrechnung mit Lita Stuch-Kubik.

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Was haben wir Freiheitliche angestellt? Die Systemmedien und die Einheitspartei sind aus dem Häuschen. Darüber sprechen wir heute in der blauen Abrechnung. In Kürze geht's los. Ich freue mich, wenn ihr mit dabei seid und einschaltet.

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Die blaue Abrechnung mit Lita Stuch-Kubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf.

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Was ist da schon wieder passiert? Die Systemparteien und ihre medialen Handlanger sind völlig aus dem Häuschen. Was haben wir Freiheitliche jetzt wieder angestellt? Und damit herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe der Blauen Abrechnung. Ja, sie alle haben regelrechte Schnappatmung bekommen. Von der Einheitspartei bis hin zu den Systemmedien in den letzten Tagen. Aber was ist passiert? Nun ja, die FPÖ hat anlässlich ihres 70-jährigen Bestehens den Airbard-Won-Remigrationssong samt Blue Airbirds präsentiert. And that passt der Einheitspartei so gar nicht. Denn der Remigrationssong ist regelrecht eingeschlagen und von Anfang an ein echter Hit. Über 93.000 Aufrufe auf YouTube, in nur wenigen Tagen und auch auf allen anderen Plattformen ist das Video mehr als erfolgreich unterwegs. Und was ist die Reaktion der Einheitspartei? Nun ja, schauen wir mal zur SPÖ. Dort hat sich der öffentlich völlig unbekannte SPÖ Bundesgeschäftsführer zu Wort gemeldet und er sinniert von einem Herbert Kickel, der auf Flugzeuge steht. Aber auch die linken Mainstream-Medien zeigen mal wieder ihr wahres Gesicht und sie zeigen, wie sehr sie der Erfolg der FPÖ stört. Im Standard etwa war zu lesen, mit ihrem Remigrationssong macht die FPÖ Deportation zum Sommerhit. Und in den Salzburger Nachrichten musste man lesen, Blüsch-Abschiebeflieger, Remigrationssong, Platz 1 in den Charts der Geschmackslosigkeit. Aber was zeigt uns das, wenn die etablierte Medienlandschaft samt Einheitspartei völlig eskaliert? Es zeigt uns, dass die FPÖ mal wieder vollkommen richtig liegt. Wir liegen mit unserer consequenten Linie richtig anders auf den Kopf getroffen. Denn schon jetzt gibt es unzählige Kommentare, wo Menschen genau diesen Bluish-Erbert haben möchten. And auch der Remigrationssong wird geteilt and is an echter ohrwurm. And we antworten we are your frame, then it was for kurzing a parliarische FPÖ-Nationalratsabgeordneten Harald Schuh. Also here your antwort. Herbert Kickel hat als Innenminister in zwei Jahren doppelt so viele Afghanen abgeschoben wie ÖVP-Innenminister Kahner in fünf Jahren. Und eines sollte man in dieser Hinsicht auch nicht vergessen. ÖVP-Innenminister Kahner und die ÖVP haben seit 2021 unfassbare 260.000 Asylanträge zu verantworten. Wo ist da der angeblich so strikte und strenge Asylkurs der ÖVP? Offensichtlich funktioniert der so gar nicht. Aber noch einmal zurück zu 70 Jahre FPÖ. Das feiern wir ja und zwar bei einem großen Volksfest am Wiener Stephansplatz am Samstag. Tausende Menschen werden erwartet, es wird Reden auf der Bühne geben und es werden auch Künstler dabei sein. Namhafte Künstler werden bei unserem Volksfest mit dabei sein und auf der Bühne auftreten. And daran stört sich die etablierte Medienlandschaft offensichtlich auch, denn es gab bereits Anfragen an Künstler, warum sie denn bei der FPÖ auftreten würden. And that zeigt das mehr als verstörende Demokratieverständnis einiger Medien. Warum dürfen Künstler nicht bei der FPÖ auftreten? Warum passt das nicht in their Weltbild that Musiker bei der stärksten Partei Österreichs auf der Bühne stehen and dort ihre Leader zum Besten geben? Warum darf das nicht sein? Welche Art von Demokratieverständnis herrscht in manchen Medien? Das ist wirklich schockierend und zum Kopf greifen. Es geht darum, schöne Stunden zu erleben. Es geht darum, das Jubiläum 70 Jahre FPÖ zu feiern. Es geht darum, mit tausend Menschen einfach eine schöne Zeit zu haben. Aber daran stören sich die etablierten Medien offenbar ganz gewaltig. Wir freuen uns jedenfalls auf das Jubiläum, wir freuen uns auf das Volksfest und wir freuen uns auch auf die Künstler, die dort auf der Bühne stehen werden. Denn es wird auf jeden Fall ein ganz, ganz toller Nachmittag. Und was gibt's noch bei unserem Volksfest? Noch etwas, das den etablierten Medien, das der Einheitspartei so ein Dorn im Auge is. And I have yet schon in den Kommentaren that Blue Airwärts holen and a ries of Freude have. And I freak mich when we then an FPÖ Volkskanzler have, when we have Regier have and the Airbats then upheaven. In this sense, and bis zum nächsten Mal.

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Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf. Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at.