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Badesaison beginnt: Sind unsere Kinder Freiwild im Freibad? – Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Brutale Massenschlägereien, sexuelle Übergriffe und ein eiskalter Schlag ins Gesicht aller erholungssuchenden Familien: Der Start in die Badesaison 2026 wird vielerorts von importierter Gewalt überschattet. Während die Österreicher sich auf einen friedlichen Sommertag freuen, verkommen unsere öffentlichen Freibäder – allen voran im rot-pinken Wien – zunehmend zu gemeingefährlichen Migrantenhotspots. Statt die Täter beim Namen zu nennen und rigoros durchzugreifen, verpasst die Stadtregierung dem Badepersonal Maulkörbe, erfindet völlig sinnlose Benimm-Regeln für Asyl-Zuwanderer und lässt den braven Steuerzahler für teure private Security-Dienste blechen.

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir diese unerträglichen Zustände und das sicherheitspolitische Totalversagen der Einheitsparteien. Zu Gast sind der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter und FPÖ-Landesparteiobmann Manfred Haimbuchner sowie der freiheitliche Sicherheitssprecher Gernot Darmann, die klare Kante gegen die importierte Gewalt zeigen und knallharte Lösungen für unsere Heimat einfordern.

SPEAKER_00

Die Aktuelle Stunde auf Antea Feld.

SPEAKER_02

Willkommen sagt der Wernreichel bei der Aktuellen Stunde. We machen heute einen Ausflug ins Freibad, zumindest akustisch. The Badesommer 2026 had erst begonnen anders with guter Laune and fried upsichten in the round 2000 heimischen Bäder strömt. Not ca. Wasserrutsche, Eis and Bonus gives a rücksichtloses Verhalten, sexuelle Übergriffe, Respektlosigkeit, Diebstahl, Gewalt anderfell. The frey Bäder to migranten hotspots. The Stadt Wien, where it's besonders arg to get systematic between massenzuwandering and schrecking in the Bäder to leugn. While many problems verleught, not the Täter and their Herkunft beim Namen nennt, von Jahr zu Jahr schlimmer. Respektlosigkeit gegenüber dem Personal and sogar drohungen werden so zur neuen Normality. When the Bademeister sich über die schlechter werdende Sicherheitslage beklagen, dann become sie from the Stadt Wien einen Maulkorb verpassed. Then there are new sinnlose benim regeln, on these migrants of Afghanistan, Syrian and Co. held. in Oberösterreich derzeit aus.

SPEAKER_03

Also Frauen und Mädchen fühlen sich an öffentlichen Orten nicht mehr wohl und nicht mehr sicher. Der Grund dafür sind die zahlreichen Übergriffe, die es gegeben hat und die es leider Gottes gibt. Man darf dabei nicht ausblenden, warum das der Fall ist. Insbesondere durch die Migration seit über zehn Jahren ist ein Frauenbild in unser Land importiert worden, das nicht das Unrige ist. Es fehlt der Respekt gegenüber Frauen, gegenüber den Mädchen. Und deswegen ist es unbedingt notwendig, dass man dieser doch auch schlimmen gesellschaftlichen Entwicklung entgegenwirkt.

SPEAKER_02

Die FPÖ Oberösterreich stellt ja gerade einen Antrag zu diesem Thema. Was hat es damit auf sich?

SPEAKER_03

Grundsätzlich gibt es ja einmal auch seitens der Bundesregierung den nationalen Aktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen 2025 bis 2029. Und es muss zu einer Ausweitung kommen des Wegweisungsrechtes der Polizei und vor allem auch zu einer Ausdehnung des Wiederbetretungsverbotes. Derzeit sind auch der Polizei die Hände gebunden, weil in einem nur sehr engen Rahmen dieses Wegweisungsrecht stattfinden kann. Wichtig ist für uns, wenn einmal wer auffällig war, sich Fehlverhalten hat an einem entsprechenden Ort, dass dann auch ein Wiederbetretungsverbot verhängt werden darf und vor allem auch exekutiert wird.

SPEAKER_02

Die Exekutive hat das Gesetz als Rahmen für ihr Handeln. Was kann man da zum Thema Polizei und Sicherheit im Freibad sagen?

SPEAKER_03

In erster Linie ist natürlich die Exekutive dafür verantwortlich, dass also hier die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden. Und jetzt muss man dazu sagen, dass die Exekutive ja dieses, unter Anführungszeichen Klientel, Anführungszeichen Ende ja auch kennt und hier auch sichtbar auftreten muss. Das ist wichtig, weil wir wissen, dass wir es mit Gruppen zu tun haben, die sowieso gegenüber Frauen und Mädchen keinen entsprechenden Respekt zeigen, auch gegenüber uns Männern natürlich zum Teil nicht, weil sie aus einer ganz anderen Welt kommen. Und es ist notwendig, dass diese Personen unmittelbar und sofort diese Sanktion, und die Sanktion ist auch, du darfst diesen Ort nicht betreten, du darfst ihn nicht wieder betreten, zum Spüren bekommen.

SPEAKER_02

Das wäre eigentlich die natürliche Reaktion auf unverschämt freche Straftäter. Die Forderungen der FPÖ nach wirksamen Maßnahmen entsprechen auch hier vielmehr dem Hausverstand und dem Interesse der Bevölkerung. Ich spreche gleich weiter mit Oberösterreichs Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Heinbuchner dranbleiben.

SPEAKER_00

Die Aktuelle Stunde auf Austria First von 12 bis 13 Uhr.

SPEAKER_02

Willkommen bei der Aktuellen Stunde auf Austria First. Es ist 12 Uhr 35 Uhr. Heute der Schwerpunkt in unserer Aktuellen Stunde migrantische Gewalt in den heimischen Freibädern. Wir sprechen darüber mit dem Landeshauptmann Stellvertreter und FPÖ-Oberösterreich-Chef Manfred Heimbuchner über die Sicherheit in den Bädern. Die Videoüberwachung öffentlicher Räume wird ja wieder vermehrt diskutiert. Ist das ein geeignetes Mittel gegen die ausufernde Gewalt in diesem Zusammenhang?

SPEAKER_03

Da gibt es ja zahlreiche Anträge, Maßnahmen und Ideen auch von unseren Kommunalpolitikern. Da geht es natürlich um den Punkt der Videüberwachung. Ich habe grundsätzlich damit überhaupt keine Freude, dass du auf Schritt und Tritt als Staatsbürger auch beobachtet wirst. Aber das ist natürlich, wir geben mit dieser Migration seit 2015, mit dieser Welle der illegalen Einwanderung, haben wir Freiheit preisgegeben. Wir haben immer davor gewarnt und natürlich reagiert man jetzt darauf. Und diese Einschränkung der Freiheit betrifft uns natürlich alle, indem wir über die Kameras hängen, aber anders wird es nicht möglich sein. Diese öffentlichen Räume müssen überwacht werden und wir wissen auch, dass das natürlich entsprechende Konsequenzen nach sich zieht und auch Wirtung zeigt.

SPEAKER_02

Welche Perspektiven gibt es für die Zukunft, wenn wir an das Thema Sicherheit im Allgemeinen denken?

SPEAKER_03

Der echte Fortschritt wäre mal, dass die Leute, die unsere Frauen und unsere Mädchen und Kinder belästigen, sich gar nicht in diesem Land aufhalten dürfen. Man muss die Dinge beim Namen nennen mit der Migrationswelle aus dem Jahr 2015, sind einfach Individuellen zu uns gekommen, die bei uns, ganz offen gesagt, überhaupt nichts verloren haben. Und das merken auch die Leute, nicht nur in Österreich, in ganz Europa. Man sieht es jetzt in Großbritannien oder in Belfast, aber das sind Wahrheit ja nur Synonyme und Beispiele. Das findet ja im gesamten Westen Europas statt. In Spanien gibt es da auch ganz schlimme Bilder. Das heißt, es muss hier zu einem nicht nur Umdenken kommen, sondern zu einem ganz klaren Handeln, dass man diese Individuen nicht in unser Land lässt und wenn sie da sind, dass man sie wieder außer Landes bringt. Strafen, Sanktionen, all das, was wir vorsehen, das ist wichtig und das ist natürlich ein notwendiger Schritt. Aber in Wahrheit, wenn diese Leute nicht bei uns wären, können sie auch niemanden belästigen.

SPEAKER_02

Soweit Oberösterreichsland, das hat man Stellvertreter Manfred Heimbuchner zum Thema des Tages. Werden unsere Kinder im Freibad zum Freiwild? Was ist eure Meinung dazu? Welche Erfahrungen habt ihr in Österreichsbädern in den letzten Jahren gemacht? Geht auf austreaförst.de und schickt uns eine WhatsApp-Sprachnachricht. Und wir sprechen in dieser Aktuellen Stunde noch mit dem FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Dahmann über dieses Thema dranbleiben.

SPEAKER_00

Die Aktuelle Stunde auf Austria Först.

SPEAKER_02

Unser Schwerpunkt heute Migrantengewalt in den Freibädern. Auch FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Dahmann beobachtet diese Entwicklung in den Freibädern. Wir haben heute ja schon einige abenteuerliche Bereicherungen des Badealltags in Österreich angesprochen. Was zeigen uns die zahlreichen Vorfälle in den öffentlichen Badeanlagen?

SPEAKER_01

Ja, allein die Tatsache, dass wir uns in der heutigen Zeit aufgrund der Vielzahl an migrantischen Nötigungen, sexuellen Belästigungen bis hin zu Übergriffen gegen Mädchen und Frauen in Freibädern zu diesem Thema überhaupt unterhalten müssen, zeigt, dass wir unsere Freiheit und unsere Sicherheit gegen diese massiv spürbaren negativen Folgen der Massenzuwanderung unter dem Deckwandel des Asyl zu verteidigen haben.

SPEAKER_02

Die FPÖ spricht ja seit langem sich für einen härteren Umgang mit straffälligen Asylwerbern oder auch Sexualstraftätern aus und fordert Gesetzesänderungen.

SPEAKER_01

Ich bin aus der Überzeugung, dass die Mindeststrafen für sexuelle Übergriffe einerseits angehoben, ja massiv angehoben gehören, darüber hinaus aber auch aufgrund der Jugendlichkeit, des jungen Altersfehler dieser Straftäter auch die Strafmündigkeitsgrenze auf zwölf Jahren abzusenken ist. Das ist unsere Überzeugung, denn wer meint, weiterhin mit Piktogrammen und Wertekursen seinen Auslagen zu finden, hat jegliche Verantwortung für die Sicherheit unserer Frauen und Kinder aus den Augen verloren. So schaut es einmal aus, deswegen ist nicht länger herumzudiskutieren, sondern im Sinne unserer Sicherheit auch in Freizeitanlagen zu handeln.

SPEAKER_02

FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Dahmann. Noch gibt es einige wenige Päder, in denen man Frieden und Erholung findet, als optimistischer Kärntner schätzt Gernot Dahmann jedenfalls auch die Sonnenseiten des Lebens.