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Schluss mit dem Gender-Wahnsinn! – Die blaue Abrechnung

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In der neuen Ausgabe der „Blauen Abrechnung“ nimmt sich Lisa Schuch-Gubik die aktuelle Geschlechter-Debatte im Parlament zur Brust. Was für die schweigende Mehrheit eine biologische Selbstverständlichkeit ist – nämlich, dass es nur Mann und Frau gibt –, wird ihrer Ansicht nach von der „Einheitspartei“ massiv bekämpft und infrage gestellt.

Besonders die ÖVP gerät dabei ins Kreuzfeuer: Aus der einstigen Volkspartei ist längst eine „Woke-Partei“ geworden, die heimlich die Begriffe Mann und Frau abgeschafft hat. Zwar verspricht man den Wählern Normalität, doch wenn es darauf ankommt, verlässt man feige den Plenarsaal. Ob es um den Schutz des Frauensports vor männlichen Teilnehmern geht oder um die schlichten Fakten der Wissenschaft.

Für Schuch-Gubik ist klar: Es gibt nur zwei Geschlechter – und genau für diese Normalität werden die Freiheitlichen als einzige Kraft weiterkämpfen!“ Die Bürger haben genug von ideologischen Experimenten und leeren Versprechungen.

„Die blaue Abrechnung“ – JETZT ANHÖREN nur auf AUSTRIA FIRST

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Die blaue Abrechnung mit Lisa Stuch-Kubik.

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Es gibt nur zwei Geschlechter. Du findest es normal, ich auch, die Einheitspartei offenbar nicht. Und genau darüber sprechen wir heute bei der blauen Abrechnung. In Kürze geht's los. Ich freue mich, wenn ihr einschaltet.

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Die blaue Abrechnung mit Lisa Stuch-Kubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf.

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Herzlich willkommen im österreichischen Parlament im Jahr 2026, wo man darüber diskutieren muss, dass es nur zwei Geschlechter gibt und Männer nichts im Frauensport verloren haben. Und damit auch herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe der blauen Abrechnung. Ja, richtig gehört. Wir haben es inzwischen so weit gebracht, dass wir im Parlament diese Woche über etwas diskutieren mussten, das eigentlich für jeden vollkommen klar ist. Zum einen, dass es nur zwei Geschlechter gibt und zum anderen, dass Männer nichts im Frauensport verloren haben. Denn das, was für uns normal, logisch und auch biologisch und wissenschaftlich belegbar ist, scheint für die Einheitspartei nicht ganz so klar zu sein. Das mussten wir diese Woche im Parlament lernen. Zum einen gab es eine Debatte über einen Antrag der FPÖ, dass eben Männer nichts im Frauensport verloren haben. Und da hat sich wieder mal gezeigt, wie weit weg vor allem die ÖVP von Normalität ist, aber auch wie weit weg die ÖVP inzwischen von ihren ehemaligen Werten ist. Weil mit christlichen Werten, mit konservativen Werten hat die ÖVP definitiv nichts mehr zu tun. Sie schwingen zwar große Reden, sie tun so, als wäre das alles noch ihr Programm. Aber bei ihrem Abstimmungsverhalten sieht man dann, nein, die Österreichische Volkspartei wird immer mehr zur österreichischen Voguepartei. Das hat sich dann auch am nächsten Tag im Parlament gezeigt, als wir darüber diskutiert haben, dass es eben nur zwei Geschlechter gibt. Und dass wir das überhaupt diskutieren mussten im Parlament, auch daran ist in gewisser Weise die VP schuld. Denn ausgerechnet die ÖVP hat kurz vor der letzten Nationalratswahl im Parlament Mann und Frau abgeschafft. Sie haben die Geschlechter abgeschafft.

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Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf.

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Dank meiner Kollegin Dagmar Bajakovic kam das überhaupt erst ans Tageslicht, denn sie wollten das offenbar ganz still und heimlich machen und unter dem Teppich kehren. Dank der FPÖ wurde das trotzdem publik. Und die ÖVP hat dann etwas getan, was sie immer tut, wenn es eng wird. Sie kam mit einem Versprechen ums Eck. Sie hat dann erklärt, ja, das war ein Fehler und sie werden das natürlich so schnell wie möglich. Sie haben damals gesagt, bei der ersten Sitzung des neu gewählten Nationalrates wieder reparieren. Was haben sie seitdem gemacht? Gar nichts. Also ein weiteres leeres Versprechen von Seiten der ÖVP, aber davon gibt es inzwischen so viele, dass man schon gar nicht mehr mitkommt. Aber ich stelle mir dann schon die Frage, für wie dumm will die ÖVP die Österreicher eigentlich verkaufen? Weil die Wahrheit ist, die ÖVP hat sich damals nicht versehentlich geirrt, als sie die Geschlechter abgeschafft haben. Die ÖVP hat sich entschieden. Und ich habe ihnen dann im Parlament ganz klar gesagt, die ÖVP soll doch endlich ehrlich sein. Sie sollen doch zugeben, dass es für sie offensichtlich jetzt mehr als zwei Geschlechter gibt. Sie sollen einfach zugeben, dass sie sich von ihren christlichen Werten verabschiedet haben. Und sie sollen doch einfach zugeben, dass sie jetzt Vogue sind. Die Österreichische Vogue-Partei. Die ehemalige Österreichische Volkspartei. Weil es hat keinen Zweck mehr zu leugnen, weil die Österreicher haben das längst durchschaut. Und dann gibt es immer wieder ÖVP-Abgeordnete, die dann im Parlament große Reden schwingen und auf christliche Werte pochen, sich in katholischen Community stark machen. Aber wenn es dann darum geht, auch im Parlament abzustimmen, dann sind sie nicht da. Denn kurz vor den Abstimmungen verlassen genau diese Abgeordneten jedes Mal dem Plenarsaal. Sie stimmen einfach nicht mit. Also wenn es dann darum geht, auch wirklich Handlungen zu setzen, auch wirklich das umzusetzen, was sie vorher noch so vollmundig versprechen, dann sind sie nicht da, dann verstecken sie sich.

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Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf. Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at.

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Das ist feig, aber genau das ist die ÖVP im Jahr 2026. Sie reden rechts und stimmen links. Sie versprechen Normalität, aber sie liefern Vogue. Bei den Linken, da wundert mich das gar nicht, weil die SPÖ macht inzwischen sowieso nur noch für Menschenpolitik, die nicht wissen, aus welchen Ländern sie kommen, and für Menschen, die nicht wissen welches Geschlecht sie haben. Aber die Entwicklung der ÖVP schockiert sogar mich. But we behaupten da ja nicht etwas, was nicht stimmt. Denn dass es nur zwei Geschlechter gibt, that it is not normal, this is auch biologisch, that is wissenschaftlich belegbar. And that's why sonst lässt die Einheitspartei ja keine Gelegenheit aus zu sagen, folgen wir der Wissenschaft, vertrauen wir den Experten, orientieren wir uns an den Fakten. Ja eh. Aber dann tut das doch auch in Sachen Geschlechter. Weil das biologische Geschlecht eines Menschen wird anhand objektiver Merkmale bestimmt. Das ist keine Frage von Meinung, von Ideologie oder irgendwelchen politischen Strömungen. Das ist einfach biologische Realität. Und keine politische Entscheidung dieser Welt kann die biologische Realität verändern. Da können sie uns alle noch so oft erklären, dass es mehr als zwei Geschlechter geht. Das ist einfach nicht richtig. Aber offenbar gilt die Wissenschaft nur dann, wenn sie in ihr linkes politisches Vokes Weltbild passt. Das mussten wir diese weitere.

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Mit Lisa Stuch-Gubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf auf Austria First, Österreichs Patriotenradio.