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Linker Selbsthass, ORF am Ende und rotes Gesundheits-Chaos - Heinzlmaiers Wochenschau

Austria First - Das Patriotenradio

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In der neuen „Heinzlmaiers Wochenschau“ auf AUSTRIA FIRST rechnet Publizist Bernhard Heinzlmaier schonungslos mit dem politischen System ab. Im Visier hat er diesmal den beispiellosen nationalen Selbsthass in Deutschland, den alltäglichen Migranten-Terror in oberösterreichischen Wohnbauten und das eiskalte rote Wiener Gesundheitssystem, das einheimische Schwerkranke im Stich lässt, um Wirtschaftsflüchtlinge vollzuversorgen. Zudem beleuchtet er die linkswoke Freunderlwirtschaft bei der Postenschacher-Wahl im sterbenden ORF.

Außerdem entlarvt Heinzlmaier die völlig faktenbefreite Hetzjagd des Establishments gegen FPÖ und AfD, die vom System mit leeren Vernichtungsbegriffen bombardiert werden, nur weil sie sich dem rot-grünen Zerstörungsprojekt in den Weg stellen. Eine gewohnt scharfe Analyse und ein Weckruf für alle Patrioten – jetzt auf AUSTRIA FIRST.

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Heinzelmeiers Wochenschau Meine Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeiers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Als kulturell-sprachlichen Raum gibt es Deutschland seit über 1000 Jahren. Damit soll nun Schluss sein. Aus reinem Selbsthass will die Deutsche Linke, also SPD, Grünen, Linkspartei und ihr Anhängsel, die CDU, die eigene Geschichte beenden und versucht alle anderen for ihr Zerstörungsprojekt in Geiselhaft zu nehmen. Angefangen hat alles with Angela Merkel. Das DDR Gewächs, the installistin war and sich, whereum CDU angeschlossen hat, had for zehn Jahren auf einer Bühne CDU-Kollegen die deutsche Fahne aus der Hand gerissen and sie mit angeegelter Gäste and Mimic in den Müll geworfen. Damit hat der Abstieg der deutschen Nation begonnen. Deutschland rast in der Zwischenzeit mit Höchstgeschwindigkeit in den Abgrund, in den kulturellen Abgrund. Der Trümmerhaufen, der am Ende übrig bleiben wird, wird dann wohl von der EU aufgesogen werden. Gleichzeitig geht die Hetziakt gegen die AfD uneingeschränkt weiter. Wie in Österreich, die FPÖ, wird die rechtskonservative Partei mit leeren Worten und hohlen Begriffen förmlich überschüttet. Demokratiegegner, Verfassungsfeinde, Verschwörungstheoretiker und autoritäre Charaktere wären die Rechtskonservativen. Fragt man nach Beispielen, die diese Etikettierungen belegen könnten, dann kommt meist nichts. Es ist ein Bombardement mit völlig leeren Begriffen, das den Ruf des rechtskonservativen Spektrums schädigen soll. Wahr ist an den Vorwürfen nichts. Das Wiener Gesundheitssystem liegt am Boden. Der Hauptgrund ist, dass in Wien Leute aus der ganzen Welt, die noch niemals einen Cent in unser Gesundheitssystem eingezahlt haben, großzügig versorgt werden. Weniger sorgsam geht man mit einheimischen Kranken um. Ein schwer am Guy-Paré-Syndrom erkrankter Mann wird aus der Rehabilitation geworfen, weil der Wiener Gesundheitsverbund beschlossen hat, bei Rehabilitationspatienten zu sparen. Und das, obwohl die behandelten Ärzte die Verlängerung der Rehab befürworten, da der Mann die beste Prognose hat, wieder völlig gesund zu werden und als vollwertige Arbeitskraft in seinen Beruf zurückkehren zu können. Im roten und gleichzeitig unsolidarischen Wien werden jetzt also nicht nur die Niederösterreicher wie Parier behandelt, sondern auch schwer kranke Wiener nicht mehr ausreichend versorgt, weil man das gesamte Geld für Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Fenster geworfen hat. In Wien muss man offensichtlich ein Syrer oder Afghaner sein, um eine angemessene medizinische Behandlung zu bekommen. In Wien tobt auch die Schlacht um den österreichischen Rundfunk. In der gesamten zweiten Republik war der ORF immer ein Lehensbetrieb der politischen Parteien. Postenbesetzungen fanden grundsätzlich nur über die Parteisekretariate statt. Auch die Inhalte der Informationssendungen werden bis heute aus den Parteizentralen bestimmt. Aber überwiegend wird die politische Linie dadurch von den Parteien kontrolliert, dass man Vertrauenspersonen in Schlüsselpositionen im ORF setzt. Das ganze Haus ist in der Zwischenzeit mit Leuten aus der linken Reichshälfte besetzt. Bei Betriebsratswahlen becom Sozialisten, Grüne and Communisten in der ORF-Zentrale am Kündigberg regelmäßig über 80% der Stimmen. FPÖ-Anhänger gibt es in der ORF-Zentrale fast überhaupt keine mehr, and auch die ÖVP hat kaum noch Gewehrsleute. Im ORF gelten ÖVPler and FBÖler als extrem rechts. Sie werden von der Macht ferngehalten. Anstelle dessen regieren Vogel links verrückte den ORF, denen Christen gefährlich erscheinen und für die bürgerliche Familien Abbilder des Faschismus sind. Der Kampf um den neuen Generaldirektor widerspiegelt diese Situation nur eingeschränkt, denn es sind ausschließlich Kandidaten aus dem konformistisch bürgerlichen Lager am Start gewesen, hinter denen sich der Woke Mop auch die nächsten Jahre verstecken and seine perfide perfide Spiel weiter treiben wird können. Sie hören Heinzelmeers Wochenschau, den unbequemen Wochenrückblick.

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Heinzelmeyers Wochenschau, jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr auf AustriaFest and nachhören auf AustriaFöst.at.

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Sie hören Heinzelmeers Wochenschau, den unbequemen Wochenrückblick. Erstes Thema Deutschland schafft sich ab, aber diesmal wirklich. Das Wichtigste gleich zu Beginn, wer in Deutschland wohl gelitten sein will, dem muss es zumindest peinlich sein, ein Deutscher zu sein. Am besten aber ist, man ist antideutsch, also man hasst Deutschland. Denn vor allem die Linken fassen Deutschland als Abfallprodukt auf, als Müll der Geschichte. Das erkennt man daran, dass Deutschland für das gesamte Elend aller Zeiten verantwortlich gemacht wird. Zuletzt hat Jem Öztemir, der neue grüne Ministerpräsident Baden Württembergs, die Deutschen auch noch für den Genozid der Jungtürken an den Armeniern verantwortlich gemacht. So versuchen die Türken offensichtlich den Deutschen jetzt auch noch die Verantwortung für ein Massaker anzuhängen, das sie bis zum heutigen Tag selbst verleugnen und so tun, als hätte es das gar nie gegeben. Aber jetzt ist ja der blöde Deutsche da, den man auch dafür noch in die Pflicht nehmen kann. Beobachtet man diese grauenhafte Umdeutung der türkischen Geschichte, gegen die Deutschen kaum Widerstand leisten, kommt einem sofort der Gedanke hoch, dass den Deutschen offenbar Wille und Kraft fehlt, sich gegen diesen Geschichtsbetrug zur Wehr zu setzen. Deutschland scheint zum ermüdeten Mann in der Mitte Europas zu werden, der sich unterwirft, weil es ihm an Mut und Selbstvertrauen fällt, um sich gegen den Voken und postkolonialen Opferkult zur Wehr zu setzen. Vor allem aus den eigenen Universitäten wird Deutschland mit Dreck beworfen. Obwohl das Land kaum eine relevante Kolonialgeschichte hat, wird es sogar für den Handel mit afrikanischen Sklaven verantwortlich gemacht. Dass ein Gutteil des Sklavenhandels von der afrikanischen Oberschicht initiiert and durchgeführt wurde, bleibt unausgesprochen. Wer dieses Faktum ausspricht, wird von den Universitäten vertrieben, genauso wie jene, die an den zwei biologischen Geschlechtern festhalten, und die, die den Islam als imperialistische und intolerante Religion klassifizieren. Manchmal scheint es gar so zu sein, als wäre jeder Deutsche ein Gesinnungsverbrecher, der nicht mit großem Interesse den Koran liest und euphorisch am muslimischen Fastenbrechen teilnimmt. Symbole spielen eine wichtige Rolle für die Erhaltung unserer nationalen Identität. Deswegen sind sie für Patrioten, die ihr Land lieben und verteidigen, von zentraler Bedeutung. Das wichtigste Symbol des Patriotismus ist die Nationalflagge. Und genau dieses Symbol ist gerade in Deutschland einer wahrlichen Verfolgung ausgesetzt. Hängt man zum Beispiel im öffentlichen Raum deutsche Flaggen auf, so kommt die Polizei und entfernt sie. Noch schlimmer ist es, wenn Abgeordnete oder Parlamentsmitarbeiter eine Flagge aus dem Gebäude eines Landtages oder des Deutschen Bundestages hängen, dann kommt nämlich die Polizei, verwarnt die betreffenden Personen und beschlagnahmt das gefährliche Objekt. Nun hat sich auch die Präsidentin des Deutschen Bundestages in die Cause involviert und ein Verbot der Flaggenverwendung am und im Bundestag ausgesprochen. Noch im Jahr 2006 war Deutschland angesichts der Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land ein einziges Flaggenmeer. Fast alle Autos waren mit kleinen Flaggen ausgestattet, an den Fenstern waren sie zu sehen und in den Auslagen der Geschäfte. Seit einigen Jahren sind die Flaggen selbst bei der Fußballwelt- und Europameisterschaft verschwunden in Deutschland. Es gibt zwar kein gesetzliches Flaggenverbot, aber eine allgemeingültige Konvention. Und diese besagt, dass der gute Deutsche zurückhaltend mit seiner Landesflagge umgeht. Italiener, Türken, Ägypter oder Polen, um einige aufzuzählen, machen das anders. Sie tragen zur Zeit von Fußball Events ihre Flagge stolz in the Öffentlichkeit or hanging on the Fenster Wohnungen. Offensichtlich sind diese Leute normal geblieben. Sie werden den Weg der Deutschen in the national abgrund nicht folgen, und that is auch gut so. Heinzelmeyers Wochenschau. Gleich geht's weiter. Sie hören Heinzelmeyers Wochenrückblick offen und ehrlich, weil die Wahrheit dem Menschen zumutbar ist. Nächstes Thema hemmungslose Hetze gegen rechts geht weiter. Die Linken sind völlig enthemmt. Sie versuchen alles platt zu machen, was sich ihnen nicht unterwirft. Selbst alte Werte wie Familie, Glauben, Patriotismus und Volkskultur werden gecancelt. Vor allem die vaterlandslosen Gesellen der Sozialdemokratie treiben es besonders arg. Sie fremen alle zu Nazis, denen ihre Landeskultur wichtig ist. Und voller Freude beobachten sie, wie das jahrhundertealte historische Erbe sich in der Diversität der Zuwanderung langsam auflöst. Für Sozialdemokraten wie die deutsche SPD-Vorsitzende Bärbel Baas ist alles Nationale nichts anderes als ein widerliches Einheitsbraun, das man durch mehr Zuwanderung ausdünnen müsse. Die veröffentlichte Meinung, also die Medien, sind weit davon entfernt, eine solche Aussage als primitive Hetze zu bezeichnen. Dafür wird dann aber die FPÖ unter Naziverdach gestellt, wenn sie das Wort Einheitspartei verwendet. Der Bezug des Begriffs ist aber eindeutig der Kommunismus, in dem die sogenannten Einheitsparteien, also die SED, herrschten. Es geht noch ärger, im Deutschen Bundestag war sich doch ein Abgeordneter der CSU nicht zu blöd, der AfD vorzuwerfen. Sie würde ihren nächsten Parteitag deshalb am 4. Juli 2026 durchführen, weil vor 100 Jahren genau an diesem Tag die Hitlerjugend in Weimar gegründet worden ist. An diesem Tag hat sogar auch der zweite Reichsparteitag der NSDAP stattgefunden. Aber wer kommt auf die Idee, so einen dämlichen, an den Haaren herbeigezogenen Zusammenhang in der Terminplanung der AfD Parteitage einzubauen? Und warum sollte die AfD so etwas bewusst machen, um einen CSU-Hinterbanker die Möglichkeit zu geben, einen solchen Hinweis auf einen symbolischen Zusammenhang zwischen AfD und NSDAP aufzudeck? Ehrlich. Blöder und einfältiger geht es nicht mehr. Weil so ein Gedankenkunststück öffentlich zum Besten gibt wie dieser CSU-Abgeordnete, bewegt sich auf dem infantilen Niveau der Penelakultur des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Aber beruhigend zu sehen, dass die Konservativen nicht nur in Österreich am Sand sind, sondern auch in Deutschland. Jedenfalls erreichen weder ÖVP noch CDU mit solchen Vernichtungsvergleichen irgendetwas. Im Gegenteil, in Österreich liegt die FPÖ trotz unentweckter und hemmungsloser Anschwärzungen schon bei ca. 20% vor der ÖVP. Und in Deutschland hat die AfD die CDU schon um fast 10% abgehängt. Es wäre also für die Konservativen angezeigt, ihren lächerlichen Kurs zu ändern. Nach einem durchschlagenden Erfolg sieht diese Taktik nicht gerade aus. Ein noch lächerlicheres Beispiel dieser Art hat die ehemalige Spiegelredakteurin Melanie Amann geliefert. Bei einem Gespräch mit dem Kolumnisten Martenstein hat sie eine Wolke von leeren Vernichtungsbegriffen auf den Gesprächspartner niedergehen lassen. The AfD sei antidemokratisch, verfassungsfeindlich, würde wie die Nazis eine Sündenburg-Strategie fahren. Sie sei völkisch orientiert, verschwörungstheoretisch und gegen die freie Meinungsäußerung. Beim letzten Begriff hakte Martenstein ein und fragte nach konkreten Belegbeispielen dafür. Aman begann zu stottern. Es fiel nicht ein einziges Beispiel ein. Am Ende blieb nur noch der Vorwurf im Raum, die AfD wolle den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abschaffen. Martenstein lachte verschmidzt, denn die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland andreich wäre gerade das Gegenteil eines Verbotes der freien Meinungsäußerung. Sind es doch die öffentlich-rechtlichen Anstalten, die schwarze Listen führen, auf denen personen mit einer unliebsamen Meinung, with Hinweis vermerkt sind, sie auf keinen Fall in eine Informations- oder Discussionssendung einzuladen. The Unlimpungsmaschine der öffentlich-rechtlichen funktioniert nicht mehr. Sie ist dermaßen construift and wirklichkeitsfremd, dass sie den Bürgern bei einem Ohr hinein und beim anderen hinausgeht.

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Heinzelmeyers Wochenschau auf Andrea Feld. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo das ausgesprochen wird, was andere verschweigen müssen. Anruf aus Oberösterreich. Gestern erreichte mich ein Anruf aus Oberösterreich. Ein Mann berichtete mir von einem Wohnbau der Lavok der österreichischen Landeswohnbaugenossenschaft. Dort geht folgendes vor sich. Die alten Wohnungseigner ziehen nach und nach ins Altersheim oder versterben. Die Kinder erben, die nach Auszahlung der Landesdarlehens ins Eigentum der Mieter übergegangenen Wohnungen und vermieten sie weiter überwiegend an Ausländer. Besonders schlimm scheinen es nun die syrischen Mieter zu treiben. Sie terrorisieren die verbliebenen Altmietter geradezu durch die Vermüllung der Gänge, ständige Lärmbelästigung, Beschimpfungstiraden und Besetzung der Gemeinschaftsflächen. Die verbliebenen Alten flüchten unter tags aus den Wohnhausanlagen in die umliegenden Parks und Gaststätten. Die Jüngeren versuchen sich zu wehren, bekommen aber keine Unterstützung. Warum? Weil sich niemand mit den Renitenten Syrern anlegen will. Selbst die Polizei kommt nicht mehr, wenn man sie ruft. Viele glauben, auch die Polizisten hätten Angst vor den gewaltbereiten Neumiettern. Bei Bewohnerversammlungen werden die Altmiter von den meist arabischen Neumietern niedergeschrien. Die Hausverwaltung weigert sich seit geraumer Zeit, solche Versammlungen weiter durchzuführen. Aus dem Büro des zuständigen Wohnungsreferenten des Landes erfährt man, dass täglich drei bis vier solcher Beschwerden dort auflaufen. Die Flut ist für die Mitarbeiter kaum zu bewältigen. Unter der Hand wird den Altmüttern von Lokalpolitikern geraten auszuziehen. An ihre Stelle würde ich ausziehen. Verständnis bekommt man nur von den FPÖ-Politikern. Gerät man an Rote und man beschwert sich über zu laute Kinder in den Wohnungen, wird einem Postwenden Kinderfeindlichkeit vorgeworfen. Der Mann sagt, bei uns liegen die Nerven blank. Zuletzt hat uns der Bürgermeister gesagt, auch er wäre nicht zuständig, weil die Wohnungen mit den Ausländern privat vermietet sind. Und trotz der ständigen Beschwerden werden die Mietverträge immer wieder verlängert. Der Mann weiter. Ich habe früher SPÖ gewählt nun wichtige FPÖ. Die bemühen sich wenigstens. In Ungarn gibt es 40 Asylanträge im Jahr, bei uns tausende. Warum geht das dort und nicht auch bei uns? Der Mann möchte gern nach Ungarn auswandern, aber die Frau will nicht. Sie hat eine sehr enge Bindung an die Kultur ihres Bundeslandes. Betrachtet man nur statistische Zahlen, bleiben die Schicksale in der Regel verborgen. Im direkten Gespräch werden die wahren Katastrophen greifbar. Ich bleibe jedenfalls dieser Sache auf der Spur und werde weiter berichten.

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Heinzelmeiers Wochenschau auf Andrea Föld. Gleich geht es weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo auch die Zuhörer zu Wort kommen. Nächstes Thema: Schwer Kranke werden von der Stadt Wien ihrem Schicksal überlassen. Der 55 Jahre alte Herr W. ist mit den Nerven am Ende. Bis vor einem halben Jahr war er ein gesunder Mann, danach plötzlich die Wende. Er wurde Opfer des Guyenne-Paret-Syndroms. Von einem Tag zum anderen totale Lähmung, völlige Bewegungsunfähigkeit, Pflegefall. Zuerst zwei Monate im Krankenhaus, dann in die Rehab. Der Mann macht Fortschritte, die Lähmungserscheinungen gehen nach und nach zurück. Zuletzt konnte er sogar schon alleine stehen. Dann aber der Niederschlag. Er wird geführt von den Wiener Gesundheitsbehörden. Eine weitere Verlängerung der Rehabilitationsmaßnahme wird abgelehnt. Und das bei bester Prognose durch die behandelten Ärzte. Noch zwei Monate intensive Betreuung und der Mann würde auf den eigenen Beinen die Rehabanstalt verlassen und wäre wieder arbeitsfähig. Aber der Wiener Gesundheitsverbund lässt den Mann fallen wie eine heiße Kartoffel Bein hart. Verlängerungen werden nicht mehr genehmigt, hört man. Grundeinsparungen. Gleichzeitig zahlt die Stadt Wien großzügig Mindestsicherung, vor allem an kulturfremde Ausländer, und bietet ihnen eine Rundum Gesundheitsversorgung. Und das, obwohl sie noch nie auch nur einen Cent in unser Gesundheitswesen einbezahlt haben. Zudem ist die Stadt Wien überbürokratisiert, haut ihr Geld für NGOs, Ausländervereine und sinnlose Integrationsprojekte hinaus. Intern sagt man, das wäre das Schutzgeld, das man zahlen müsse, damit die kulturfremden Ausländer nicht die ganze Stadt zusammentreschen. Auf der Strecke bleiben wie immer die braven Inländer, die immer fleißig gearbeitet haben und ordentlich Steuern bezahlt haben. Herr Weh ist am Boden zerstört. Anstelle großer Hoffnung ist Hoffnungslosigkeit getreten. Selbst die Ärzteschaft ist erschüttert. Sie machen weitere Eingaben an die Bürokratie. Bis jetzt sind alle gescheitert. Ich verspreche, auch hier bleibe ich dran und halte euch am Laufenden. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau mit offenem Visier und ohne Rücksicht auf Verluste.

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Heinzelmeyers Wochenschau auf Austria First. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier. Bernhard Heinzelmeier auf Austria First.

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Letztes Thema ORF, alles geht weiter wie gehabt. Unter den Bewerbern für den neuen ORF Generaldirektor war diesmal ein begabter bunter Vogel Eva Schütz, die Herausgeberin des Express. Hätte es eine Direktwahl durch das Publikum gegeben, sie wäre es geworden. Doch die gab es nicht, weil in Österreich Demokratie weitgehend nur ein leeres Wort ist. Bei Sonntagsreden, häufig in den Mund genommen, kommt sie in der Praxis nur niedrig dosiert vor. Entschieden hat die Causa der politisch besetzte Stiftungsrat, eine Ansammlung von Parteigünstlingen, deren berufliches Leben von der Partei abhängt, von der sie entsendet wurden. Die Stiftungsratsvorsitzenden sind ebenso zwei Parteigewächse, die nach dem alten Motto, ohne die Partei bin ich nichts, ihr berufliches Leben fristen. Beide in der Beratungsbranche und darauf angewiesen, auf Aufträge aus dem Umkreis der Politik und des ORF. Sie sind gewohnt, das zu exekutieren, was die Parteien von ihnen verlangen. Dabei wäre der ORF hochgradig reformbedürftig gewesen. Der alte Generaldirektor wurde im Zuge einer bestialischen Intrige aus dem ORF geworfen. Ein inzwischen entlassener Spitzenverdiener wollte noch zusätzlich eine Sonderpension in Millionenhöhe herausschlagen. Viele sagen, die Affäre Weismann wäre sein Werk gewesen, wir wissen es aber nicht. Es kann auch ganz anders sein. In der Zwischenzeit sind auch andere Hochkaräter des ORF gegangen worden. Hochbezahlte Medienmanager. Was genau passiert ist, wir wissen es nicht. Der ORF hält sich bedeckt. Die, die das alles bezahlen, also wir, können nur mutmaßen. So ist das, wenn die Elite bei ihren Machenschaften nicht gestört werden will. Und ungestört war die Elite auch, als sie sich für den Upper Manager Big entschieden hat, hinter den Türen des Bundeskanzleramtes. Stocker, Babler, Meinl Reisinger haben diese Entscheidung getroffen und ihre treuen Vasallen Lederer und Schütze haben sie durch den Stiftungsrat administriert. Lederer ist ein super Bürokrat, er funktioniert wie eine perfekte Machtapparatur, wenn man ihn gut ein- und ausrichtet. Eigenen Willen hat der Maschinenmensch Lederer keinen, aber offenbar sind immer fähige Mechaniker zur Hand, die die bürokratische Apparatur gut konfigurieren. Am Ende hat alles geklappt, die Macht hat gesiegt, vielleicht ein letztes Mal in dieser Konstellation, denn die sich abzeichnende, schwere ÖVP-Niederlage bei den oberösterreichischen Landtagswahlen wird diese Regierung nicht überleben. Clemens Pick wird genauso unscheinbar, wie er die Abba geführt hat, den ORF führen. Er wird sich mit niemandem anlegen, wird geschmeidig allen Interessensgruppen dienen. Als außenorientierter Konformist wird er sich leichtfüßig durch alle Klippen und Strudel manövrieren, denn er hat keinen eigenen Plan, keinen Willen zur Form und keine dezidierten Vorstellungen. Er will nichts anderes als Generaldirektor sein, so wie er in der UPA nichts anderes sein wollte als UPA-Chef. Er ist zweifellos der richtige Mann zur richtigen Zeit, denn er ist in der Hand jeder Macht, geschmeidig wie Blastilin, und er wird sich auch dem Formwillen der harten Hand Herbert Kickels bereitwillig fügen. Warum auch nicht? Denn er will ja nichts anderes als Generaldirektor sein. Und der ORF, er wird gut finanziert weiter seinem Ende entgegendämmern. Den ORF wird niemand abschaffen, er wird sich selbst erledigen. Mit seiner überalterten Seherschaft wird er verschwinden wie die Reste des nächtlichen Nebels im Heraufdämmten morgen.

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Heinzelmeier Token, I think that from 1920 of Austria First, and Austria First.