AUSTRIA FIRST

EU-Planwirtschaft: Unser Wohlstand wird vernichtet! – Aktuelle Europastunde

Austria First - Das Patriotenradio

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 13:53

In unserer Aktuellen Europastunde auf AUSTRIA FIRST liefern wir eine schonungslose Analyse zu den verheerenden Folgen der Brüsseler Planwirtschaft für unseren Wohlstand, unsere Arbeitsplätze und unsere Zukunft.

Die Sendung widmet sich dem wirtschaftlichen Niedergang Europas, das zum globalen Schlusslicht verkommt. Wir zeigen auf, wie die Eurokraten in Brüssel unter dem Vorwand des „Green Deal“ eine Planwirtschaft errichten, die unsere Industrie gezielt zerstört und Betriebe nach Asien oder in die USA vertreibt – dorthin, wo es noch Freiheit für Unternehmer statt Regulierungswahn gibt.

Wir befassen wir uns mit dem Brüsseler Dirigismus und dem Verbrenner-Verbot, das unsere heimische Automobilindustrie in den Ruin treibt. Freiheitliche EU-Abgeordnete wie Roman Haider und Georg Mayer zeichnen ein düsteres Bild vom Ausverkauf unserer Wirtschaft und der Vernichtung hunderttausender Arbeitsplätze – eine Entwicklung, die von den verantwortlichen Politikern und ihren medialen Handlangern bewusst ignoriert und als „notwendige Transformation“ schöngeredet wird.

SPEAKER_01

Die Aktuelle Europastunde. Au Austria First.

SPEAKER_03

Willkommen bei der Aktuellen Europastunde mit Werner Reichel. Heute widmen wir uns der Wirtschaft in Europa. Der geht es ja bekanntlich alles andere als gut. Europa wird zum globalen Schlusslicht. Die Industrie ist im weltweiten Wettbewerb nicht mehr konkurrenzfähig. Immer mehr Konzerne verlegen ihre Produktionsstandorte deshalb nach Asien and in the USA. Dorthin, wo Energie billiger ist, der Staat weniger in den Markt eingreift, die Bürokratie geringer und die Lohnkosten und die Steuern niedriger sind. Self im kommunistischen China sind die Freiheiten der Unternehmen in vielen Bereichen größer als in der EU. The Folge ist der wirtschaftliche Absturz Europas. And je mehr Brüssel in die Wirtschaft regulierend und lenkend eingreift, desto schneller geht es bergab. Zu diesem Thema hören wir in den nächsten 60 Minuten die freiheitlichen EU-Abgeordneten Georg Meyer und Roman Haider. Willkommen bei der Aktuellen Europastunde am Mikrofon Werner Reichel. Es schaut düster aus. Europas Wirtschaft steckt in einer tiefen Krise. Sie wird laut actuellen Prognosen in diesem Jahr nur um 1% wachsen. Doch selbst das should be hochgegriffen, is mehr Wunschdenken als Wissenschaft. Realistischer is Stagnation oder Rezession. And Deutschland with billion Sonderschulden am Laufen halten. The hauptgrund whom the EU in global wettbewerb den Anschluss verliert, where Industriebetriebe or upwandern, liegt eindeutig in Brüssel. The Eurokraten from Ursula von der Leyen versuchen nicht nur the Nationalstaaten, the political and the burger, sort of the wires umfassend to control, to regulier, to überwachen and to steuern. Dabei haben Plan und Staatswirtschaft notes sozialistische System zu Fall gebracht. That weißt in Peking, wo die kommunistische Führung der Wirtschaft große Freiräume lässt. In Brüssel weiss man es offenbar nicht, oder man will die Wirtschaft gezielt ruinieren. Warum auch immer. Alles was die EU plant and entscheidet, läuft auf mehr Regulierung, mehr Bürokratie, mehr Zentralismus, mehr Vorschriften, auf mehr Eingriffe in den Markt, sprich auf Planwirtschaft hinaus. Zentrales Instrument ist der Green Deal. Unter dem Deckmantel der Klimarettung hat man die Energiewirtschaft fast komplett unter staatliche Kontrolle gebracht. Die Energieproduktion ist für Brüssel der ideale Hebel, denn von ihr hängen alle anderen Wirtschaftszweige ab. Zu diesen Brüsseler Steuerungselementen gehört auch das Verbot der Verbrennermotoren, mit dem Brüssel die europäische Autoindustrie in den Ruin treibt. Die europäischen Autokonzerne richten ihre Strategien nicht mehr am Markt und den Bedürfnissen der Konsumenten aus, sondern an den Vorschriften und Vorgaben aus Brüssel. Die Folge: Die deutsche Autoindustrie befindet sich im freien Fall. Hundertstusende Arbeitsplätze gehen verloren. So muss der einstige Weltmarktführer VW rund 50.000 Stellen streichen, weil die Elektrostrategie komplett gescheitert ist. Obwohl das nur in einem wirtschaftlichen anders and finanziellen Desaster für Deutschland anderes, hält Brüssel sturen seinem Klimakurs in den Upgrund fest. The freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider.

SPEAKER_02

When sogar Lotus, ein britischer Sportwagenhersteller under chinesischer Führung, von der reinen Elektrostrategie abrückt, dann sollte auch in Brüssel langsam einmal jemand den Stecker aus der ideologischen Traumwelt ziehen. Seit Jahren erklärt man uns, die Zukunft ist ausschließlich elektrisch. Punkt. Der Markt, die Kunden, die Preise, die Infrastruktur, die Rohstoffe, alles ist egal. Hauptsache Verordnung, Verbot und stampfsinnige Green Deal Bildwirtschaft. And jetzt, sogar Hersteller, die voll auf Elektro getrimmt worden sind. Die merken, die Menschen kaufen, nicht nach Brüsseler Wunschzettel, sondern nach Preisen, Nutzen, Reichweite und Alltagstauglichkeit. Die Realität klopft an die Tür der Kommission. Ursula von der Leyen hat nur leider die Kringel abmontiert, weil sie vermutlich nicht klimaneutral genug gewesen ist. Wir brauchen Technologieoffenheit statt Zwangsbeglückung. Wer E-Auto fahren will, der soll das tun. Wer Hybrid, Verbrenner oder künftig synthetische oder Biokraftstoffe sinnvoller findet, der darf nicht from the EU before monetary. The EU will denofahrern vorschreiben, was Zukunft is. Und jetzt schreibt der Markt der EU zurück. Thema verfehlt, setzen nicht genug.

SPEAKER_03

Roman Haider. Auch in unserem nächsten Beitrag geht es darum, wie die EU mit mehr Eingriffen in den Markt die Wirtschaft retten will, sie aber komplett abwirkt. Dazu hören wir den freidlichen EU Abgeordneten Georg Meyer. Und zwar unter dem Forwand, sie to fördern and to shoot. Have you shown a lot of Industrial Accelerator Act gear? This is one of violin and for EU, durch mehr Regeln, mehr Vorschriften and the Wirtschaft zu beleben. Jeder that kein strammer Linker is and Grundkenntnisse von Ökonomie besitzt, weiß, solche Initiativen gehen für die Unternehmen und die Wirtschaft immer nach hinten los. Das trifft selbstredend auch auf den Industrial Accelerator Act zu, von dem sich die EU Folgendes verspricht. Ich zitiere die Webseite der EU. Angesichts nie dagewesener globaler Unsicherheit and unlauterem Wettbewerb can die European auf die Bestimmungen dieses Gesetzes zählen, um die Nachfrage anzukurbeln and widerstandsfähige Lieferketten in strategischen Sectors to gewährleisten. It will be Arbeitsplätze schaffen, in dem Steuergelder in the European fließen, unsere Abhängigkeiten verringert, and unsere wirtschaftliche Sicherheit anders. That's good, but good game.

SPEAKER_00

Brussels have the reality of the European industry verloren. Alright, the tatsu, that the EU ernast whether three stations to an instrument will that European production stuff says the forums.

SPEAKER_03

Meyer criticised that the debate gleichzeitig is still in a central gested industry political entwickled, in which Brussel will festle will, which industrien gefördert werden, where Rohstoffe abgebaut, welche technologie, gewinner and welche Verlierer sein. Gleichzeitig will the EU unser Steuergelder in grossen Mengen ins Ausland pumpen. Offensichtlich will man der ohnehin schwächelnde Wirtschaft in Europa with solchen wahnwitzigen ideologischen Vorhaben endgültig den Todesstoß versetzen. In this focus of Brussels Wirtschaftspolitik gerichtet. This shared Brüssel ebenfalls anzustreben. The EU greift, so wie alle sozialistischen Führungen, massiv in den Markt. Wie solche Eingriffe konkret aussehen and welche dramatischen Folgen sie haben, zeigt der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider in einem konkreten Beispiel.

SPEAKER_02

In Brüssel läuft wieder einmal ein politischer Zaubertrick. Zuerst macht man die Düngemittelproduktion in Europa teurer, komplizierter androkratischer und somit unattraktiver. Und dann stellt man sich vor die Kamera, schaut recht arm und genehmigt Hilfen in Millionenhöhe. Gegen genau die Probleme, die man selbst verursacht hat.

SPEAKER_03

Liberale Ökonomen nennen das Interventionsspirale. Ein staatlicher Eingriff in den Markt führt zu vielen Fehlentwicklungen, die man wiederum versucht mit weiteren Eingriffen in den Griff zu bekommen. Was noch mehr Fehlentwicklungen auslöst. Ein Teufelskreis also. Die Folgen sind steigende Kosten, immer neue Regeln, mehr Bürokratie und eine kaputte Wirtschaft.

SPEAKER_02

Aktueller Fall Spanien. 500 Millionen Euro staatliche Beihilfe für Agrarbetriebe wegen gestiegener Düngemittelpreise. 22 Euro pro Hektar Trockenfläche, 55 Euro pro Hektar bewässerter Fläche, bis zu 300 Hektar pro Betrieb. Bis zu 70 Prozent der Mehrkosten sollen da abgefedert werden. Das ist nicht sozial. Das ist auch nicht großzügig. Das ist eine geldverschwenderische Nullnummer der Europäischen Commission, typisch von der Leyen. Schauen wir uns das einmal von der anderen Seite an. Warum sind denn Düngemittel so teuer geworden? Warum sind Energieproduktion and Transport in Europa so unfassbar teuer? Nein, nicht wegen irgendwelchen Krisen, sondern weil the EU with their eigenvaluation. Immer neue Auflagen, immer mehr bureaucratic, climate, CO2-steuer, teure Energiepolitik. And then wondered that European bowers and betriebe not.

SPEAKER_03

Wer Brussel folgt and dient, will be with Fördergeldern belohnt, the other gehen leer aus.

SPEAKER_02

The EU schafft ein Problem für alle anders politisch dort, wo sie gerade genehmigst. In diesem Fall eben das links-sozialistische Spanien. Gleichzeitig stehen schwere Vorwürfe im Raum, dass in Spanien Milliarden zweckentfremdet worden sind, zehn Milliarden, da müsste doch der öffentliche Aufschrei riesig sein. Da müsste Brüssel doch sagen: Moment, bevor wir hier wieder hunderte Millionen freigeben, schauen wir uns das einmal ganz genau an in diesem Korruptionssumpf. Aber nein. Wenn es die Richtigen betrifft, wird plötzlich alles erforderlich, geeignet und angemessen betrachtet. Man stelle sich vor, das wäre Ungarn oder Tschechien oder der Slowakei passiert. Dann hätten wir Sondersitzungen, Rechtsstaatsberichte, Empörungstalkshows und moralische Belehrungen, die im Minutentakt auf uns einbremsen. Spanien schweigen im Walde.

SPEAKER_03

Und was bedeutet das für Österreich?

SPEAKER_02

Für Österreich gibt es derzeit keine Sonderbehandlung, sondern neue Kosten, neue Regeln, neue Belastungen. Unsere Bauern und die Düngemittelhersteller sollen mit Weltmarktpreisen konkurrieren, während Brüssel ihnen Steine in den Weg legt. Das ist kein gerechtes Europa. Das ist ein faules System mit zwei Maßstäben. Die einen werden kontrolliert, dann ruiniert, and die anderen werden akzeptiert und toleriert. Und zahlen dürfen am Ende wieder wir, die Bürger.

SPEAKER_03

Das war Roman Haider aus Brüssel. Und das war's auch mit der Aktuellen Europastunde auf Austria First. Danke fürs Zuhören. Nachhören könnt ihr diese und alle anderen Ausgaben der Aktuellen Europastunde auf Austriafirst.at.

SPEAKER_01

Die Aktuelle Europastunde auf Austria First. Jeden Samstag und Sonntag von 12 bis 13 Uhr.