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Austria First - Österreichs Patriotenradio
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Reisefieber: Heimat-Urlaub unleistbar? - Aktuelle Stunde
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Der Sommer naht, doch die Preise explodieren: Ist ein Urlaub in der eigenen Heimat für uns Österreicher noch leistbar? Die „Aktuelle Stunde“ auf AUSTRIA FIRST nimmt die Versager-Regierung ins Visier, die den heimischen Tourismus mit Hochstpreisen und Bürokratie-Irrsinn an den Rand des Ruins treibt.
FPÖ-Tourismussprecher Christoph Steiner warnt vor dem Ausverkauf unserer Heimat an seelenlose Hotelketten, während unsere traditionellen Familienbetriebe ums Überleben kämpfen. Gleichzeitig zeigen Familiensprecherin Ricarda Berger und Agrar-Sprecher Albert Royer, warum der Urlaub daheim nicht nur die heimische Wirtschaft stärkt, sondern auch für Sicherheit und unbezahlbare Erinnerungen sorgt.
Aktuelle Stunde auf AUSTRIA FIRST – die schonungslose Analyse zur teuersten Zeit des Jahres!
The actual stone of Austria First.
SPEAKER_04Ja, grüße, grüße euch. In many weeks is it so long. It rings on the heart on this time. But the gross fair begin bald. And then in the pilgrim, and then take 50 and the hand to rechts on the reservier, too, on the strand in the zone to the heimat and makes Urla, in the Bergen, or at the Bowernhof. Spätestens after the Corona Zeit have the previous angle, and we read we are in the actual stone, namely. Also bleibt dran when auch ihr Reisefieber habt. Willkommen in Austria First. Here's the actual stone. Trotzdem veters draws.
SPEAKER_02It lie leider, and this must be often and early so much, either am Betrieb and Unternehmer. We have derived nicht so hoendepreise verlangt, dass er sagt, ich habe dann die halbe Budel an, weil ich so teuer bin. Sondern er muss halt eben, auf dieser Regierung, auf dieser Energiekosten, weil sie halt einfach nichts to Stand bringt, Preise verlangen, the personal is more teurer, the loan-name costs steck, energy costs steigen, and and also it is all teurer geworden. And nature can the hotelier or the costword and the pension the herschenken. But what will I make? It is so schwer for your einzelmasbetrieb. I glauce it is schwierig. This is the hauptproblem. Wichtig war, die richtigen Maßnahmen zu setzen seitens der Regierung. Von einer ordentlichen Sprichpreisbremse, so wie es die freiheitlichen Vorstellung haben, bis zu einem ordentlichen Warenkorb und und und unsere Anträge liegen ja alle vor im Parlament. Weil der Gottes werden sie entweder vertagt oder niedergestimmt von dieser ach so tollen Koalition. Und das ist das Hauptproblem. Und solange diese Koalition wirkt, wird sich auch daran an der Preisgestaltung leider nichts ändern können. Auch wenn der Unternehmer das noch so gerne möchte.
SPEAKER_04Ja, soweit FPÖ Tourismusprecher Christoph Steiner. Gleich reden wir darüber, was den österreichischen Hoteliers und Gasthofbesitzer das Leben eben so schwer macht und so teuer macht und was wir Touristen natürlich dann auch in Geldbösel spüren. Ja, ja, der actuelle Stunde here Faustrefer zum Thema Reise Viva. What can many heutzutage an Urlaub in the Heimat überhaupt noch leisten? Österreich is a hochbürokratisches Land, and that's bemerkbar. Vieles ginge da leichter, viele ging günstiger when that the start with. Dazu FPÖ Tourismus Christoph Steiner.
SPEAKER_02Ich sage Ihnen nur einmal ein Beispiel, liebe Zuhörer. When you this umbau, wenn ich eine Sauna reinbau, dann muss ich diese Sauna 40 Jahre lang abschreiben. Wer setzt sich denn heutzutage noch in eine 40 Jahre alte Sauna? Ein Badezimmer, ebenso 40 Jahre. Ein ganz normales Gästezimmer, ebenso 40 Jahre. Stellt euch einmal vor, ich komme in einem Hotel and sit down in einem Badezimmer, das 40 Jahre alt ist. Es ist ja verrückt oder mit Saunendetto. Da ist ja schon die dritte Sauna drin und ich schreibe immer noch die erste Sauna ab. Solche Gesetze haben wir in Österreich alles verursacht von dieser ÖP, von Finanzministern der ÖP. Also völlig, völlig irre.
SPEAKER_04Und ähnlich verhält er sich auch bei den Quartieren fürs Saisonpersonal, das man ja braucht.
SPEAKER_02Personalhäuser sind über 60 Jahre abzuschreiben. Das heißt, natürlich, wenn ich ein 60 Jahre altes Personalhaus habe, irgendwann muss ich einmal was machen, weil sonst sagt natürlich der potenzielle Mitarbeiter, der Neue sagt, wenn er das Zimmer sagt, ja mein lieber Herr, Unternehmer, da will ich sicher nicht nächtigen, dann gehe ich in den nächsten Betrieb. Na logisch. Aber wenn ich das über 60 Jahre abschreiben muss, na bitte, da passt was definitiv nicht in diesem System. Und das gehört geändert. Deswegen ist da die Freiheitliche Partei mit einem konkreten Lösungsvorschlag da und sagt, wir brauchen eine strukturelle Abschreibung. Natürlich ist es möglich, dass das Mauerwerk rundum und um 60 Jahre hält. Natürlich ist es möglich, dass das Mauerwerk rund um die Sauna 40 Jahre hält. Aber drinnen hält nicht 40 Jahre. Das heißt, eine strukturelle Abschreibung muss her, um den Unternehmen auch Investitionen wieder zu ermöglichen in the Zukunft.
SPEAKER_04Ja, soweit FPÖ-Tourismusprecher Christoph Steiner. Gleich reden wir über den Vormarsch der internationalen Hotelketten. Auch bei uns, denn all so oft werden ja traditionelle Gasthöfe andels from the younger, from the notcomes leider not weiterge. But in clean between heute and international Bettenburgen eröffnet. FPÖ Tourismus Sprecher Christoph Steiner gefällt das auch nicht.
SPEAKER_02Yeah, umso schwierig man these Familienbetrieben macht, umso schwieriger ist auch der Generationenwechsel. Und dann entscheidet man sich halt leider oft auch zum Verkauf des Familienbetriebs. Und Käufer gibt es dann potenziell eh nicht viele. Und dann ist halt oft einmal eine riesengroße Kette, eine Hotelkette. Und da ist man halt dann eine Nummer. Und wenn man seinen Regierung da nicht gegensteuert, also ich will das für Österreich nicht. Wir werden geschätzt für Traditionen, für Werte, für Herzlichkeit, für familiengeführte Unternehmen. Und das kann eine Hotelkette nicht bieten. Und ich will auch nicht in die Richtung Systemhotellerie gehen, Systemgastronomie. Also bei jedem Schachtelwirt gibt es immer das Gleiche und in jeder Hotelkette gibt es dann auch immer das Gleiche. Mir ist lieber, ich habe in einem Ort zehn Hotels, wo es zehnmal unterschiedliche Herangehensweisen gibt, zehnmal unterschiedliche Konzepte gibt, andere sind für Familien ausgelegt, andere sind für Paare ausgelegt, andere machen es zum Beispiel für ältere Generationen und, und, und. Also wir haben ja da so viele Ideen, so viele Innovationen in diesem Herz von einem Touristik, der das da schlägt. Also da war schon gut, wenn wir das beide behalten. Und eine Hotelkette ist aus meiner Sicht nie die Lösung. Und das will ich auch für unser wunderschönes Österreich eigentlich nicht haben. Wir haben so schon genug internationale Ketten ansässig in unserem wunderschönen Österreich.
SPEAKER_04Ja, und kleiner ist ja oft besser lieblicher und menschlicher. Ja, bald sind Sommerferien und mit einem Urlaub in Österreich, in der Hormat, da kann man eigentlich fast immer nichts falsch machen. Über die Kosten für so einen Österreichurlaub haben wir heute in der Aktuellen Stunde ja schon viel gesprochen. Die Ampelregierung in Wien tut da wenig bis nichts, dass es vor allem den kleineren Tourismusunternehmen in Österreich besser geht, um dann auch günstigere Preise als derzeit an uns Urlauber anbieten zu können. Ja, aber wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Das meint auch der stellvertretende FPÖ, Glarsprecher Albert Reuer, der ja selbst Bauer in der Nähe von Schladmin ist und auch Ferienwohnungen anbietet.
SPEAKER_01Wir sind eigentlich im gelobten Land, wenn man es jetzt mit Fernreisen vergleicht, wo du zwar hinfliehren kannst, wo du aber nicht ganz sicher warst, ob du wieder heimkommst, ist einfach bei uns die Gegend wunderschön in den Bergen in Österreich Urlaub für die Kinder wunderbar, wenn sie irgendwo Viecher nehmen haben. Wir haben eine gesunde Luft, wir haben ein gesundes Wasser. Also es spricht eigentlich sehr viel für ein paar Urlaubstage im eigenen Land und einfach da eine schöne Zeit verbringen.
SPEAKER_04Und auch FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger, selbst Mutter von drei Kindern, die hält gerne ein Plädoyer für einen Urlaub in der Heimat.
SPEAKER_00Ein Urlaub in Österreich bedeutet für viele Familien vor allem eines. Sicherheit, Verlässlichkeit und eine gemeinsame Zeit ganz ohne Stress. Österreich bietet saubere Orte, eine hohe Lebensqualität und eine Infrastruktur, auf die sich Familien verlassen können. Viele Eltern wünschen sich im Urlaub Ruhe, Erholung und das Gefühl, dass ihre Kinder sicher spielen können. Und genau das finden viele Familien noch in unserer wunderschönen Heimat. Dazu kommt, wer Urlaub in Österreich macht, stärkt die heimische Wirtschaft, sichert Arbeitsplätze und unterstützt Familienbetriebe in den Regionen. Und gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es sehr wichtig, dass die Wertschöpfung im eigenen Land bleibt und nicht ins Ausland abfließt. Außerdem erleben viele Familien Österreich wieder neue Berge, Seen, Natur, traditionelle Feste und regionale Kulinarik. Das schafft Verbundenheit mit der eigenen Heimat und gemeinsame Erinnerungen, die hoffentlich bleiben.
SPEAKER_04Und schöne Erinnerungen sind eben etwas Bleibendes. Die wünsche ich euch auch bei eurem ganz persönlichen Reisefieber diesen Sommer. Ich bin Andreas Reismann. Baba!