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Heinzlmaiers Generalabrechnung mit ORF-Sumpf, Globalisten-Clowns und dem Islamisierungs-Wahn

Austria First - Das Patriotenradio

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In der neuen „Heinzlmaiers Wochenschau“ rechnet Publizist Bernhard Heinzlmaier schonungslos mit dem politischen System ab. Im Visier hat er diesmal den ORF als teuren Selbstbedienungsladen, Außenministerin Meinl-Reisinger, die für ihre Karriere die Neutralität opfert, und den Fall Henry Nowak als erschreckendes Beispiel für die offene Islamisierung Großbritanniens.

Abschließend legt Heinzlmaier ein persönliches Bekenntnis als „heterodoxer Extremist“ ab und demaskiert, wie bürgerlicher Widerstand gegen Klimawahn und Meinungsdiktatur vom System zur Gefahr erklärt wird. Eine gewohnt scharfe Analyse und ein Weckruf für alle Patrioten – jetzt auf AUSTRIA FIRST.

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Heinzel Meyers Wochenschau auf der Feuer. Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzel Meyers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Die öffentliche Gesprächskultur ist in Österreich am Ende, aber das wird Ihnen auch schon selbst aufgefallen sein. Aber nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa. Das erkennt dann daran, dass die Meinungen, die die Herrschenden verbreiten lassen, mit der Wirklichkeit weitgehend nichts mehr zu tun haben. So wird verbreitet, dass die Neutralität Österreichs unverrückbar sei, während gleichzeitig unsere Außenministerin weltweit unterwegs ist, um sie zu zerstören. Zuletzt hat sie 20 Millionen Euro dafür investiert, um Österreich in den UN-Sicherheitsrat hinein zu manipulieren und leider ist ihr das auch noch geglückt. Genauso schlecht wie ihre politischen Absichten ist das Benehmen der Frauen. Nachdem sie die Abstimmung gewonnen hatte, jubelten sie und ihre Autorage in der Manier von Vorstadt halbstarken, mitten unter den Diplomaten der Welt. Mein Reisinger hat Österreich wieder einmal zu einer internationalen Lachennummer gemacht. Herzlichen Dank dafür. Gleichzeitig geht die ORF-Fast, die Wahl des neuen Generaldirektors weiter. Viele aus der laufend wachsenden Kandidatentruppe verbreiten die üblichen leeren Worthülsen. Am häufigsten fällt das Wort Vertrauen. Doch wir voll in ein Medium Vertrauen haben, das den bestialischen Mord eines Inders am Briten Henry Novak mit der Begründung verschweigt, dass eine Berichterstattung darüber alleine den Rechtsradikalen nützen würde. In mir persönlich wird von Tag zu Tag der Ekel und der Zorn darüber größer, dass man sich als rechtsliberaler Mensch täglich herabwürdigen und beschimpfen lassen muss. Die etablierte Politik scheint darauf auszusagen, das politische Spektrum zu halbieren. Rechts der Mitte sollen alle Positionen delegitimiert werden. Das finale Ziel scheint es zu sein, den Raum rechts der Mitte vollständig zu entleeren. Übrig bleiben soll nur die Hemisphäre von der Mitte nach links. Das heißt, das, was wir früher als politischen Raum erkannt haben, der wird halbiert und der ganze rechte Teil wird eliminiert. Und im letzten Teil meines Wochenrückblicks wird es zu einem spektakulären politischen Bekenntnis kommen. Ich werde mich öffentlich zum heterotoxen Extremismus bekennen. Konkret heißt das, dass ich weiter öffentlich den Corona-Impfterror ablehnen werde, dafür eintreten werde, dass die bürgerliche Familie das Kraftzentrum der Gesellschaft bleibt, den Klimawandel öffentlich als eine hysterische Kampagne der grünen Politik und der grünen Wirtschaftsmonopole brandmarken werde und mir auch herausnehmen gegen die fortschreitende Islamisierung unseres Landes und den kulturellen Selbstmord durch Asylmigration aufzutreten. When man wegen dieser Standpunkte einmal verfolgt werden und ins Gefängnis geworfen werden sollte, dann, spätestens dann, ist unser Land keine Demokratie mehr.

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Heinzelmeyers Wochenschau. Jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr auf Andrea Föld.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, der Wochenrückblick, der sich bemüht, nicht durchweg lassen zu lügen. Erstes Thema der ORF, die öffentlich-rechtliche Frechheit unserer Zeit. Die demokratische und Wahl der neuen ORF-Führung ist eine lächerliche Komödie einer Macht, die an sich selbst nicht mehr klappt. Das gesamte Verfahren ist den herrschenden Entgliedern. Aus allen Lagern der Regierungsparteien kommen inkompetente bis dämliche Stellungnahmen. Die drei machthabenden Parteien sind am Ende nicht einmal dazu fähig der üblichen österreichischen sozialpartnerschaftlichen Bacelei hinter verschlossenen Türen einen demokratischen und halbwegs kultivierten Anstrich zu geben. Aber woher soll die Kultiviertheit in einem Land kommen, in dem Kulturlosigkeit und Unbildung regieren? Ausgemacht wurde schon längst im Bundeskanzleramt, dass der Herr Bick, der Chef der APA, dem OAF und den von der Presseförderung des Staates abhängigen großen Tageszeitungen gehört, zum Generaldirektor auserkoren ist. SPÖ und NEOS werden mit Direktorenposten versorgt und über die Besetzung strategisch wichtiger Positionen im Bereich der Informationsressorts soll es auch schon detaillierte Absprachen zwischen den Regierungsparteien, den Landeshauptleuten, dem ÖGB, den Kammern, den Kirchen und anderen Stakeholdern im Hintergrund gekommen sein. Mit einem Satz, der tiefe Staat hat seine Entscheidung getroffen, die medialen Manipulationsagenturen werden sie verbreiten und bejubeln und das Volk wird sich weiterhin von alternativen Medien, die glaubwürdig, glaubwürdig als OAF und Politik sind, seine Informationen holen. Dieses System wird aber dann an seine Grenzen stoßen, wenn die EU-Spitze ihre Drohung wahrmachen sollte und die sozialen Medien zumindest vorübergehend abdreht. Dann wird sich wohl eine mediale Untergrundszene herausbilden, wie es seinerzeit in der autoritären Sowjetunion die Sammlistat-Kultur gewesen sind. Heinzel Meyers Wochenschau. OAF und Universitäten sind gleichermaßen maßlos und unverschämt. Die Universitäten beschwören ihren Untergang, weil sie statt 16,5 Milliarden in der Periode 2025 bis 2027 in der Zeit von 2028 bis 2030 nur mehr 15,5 Milliarden vom Staat bekommen werden. Man könnte da auch den Unis zumuten, ein bisschen auf die Suche nach Rationalisierungsreserven zu gehen und diese dann zu heben. Was bei allen anderen gehen muss, sollte auch bei der akademischen Elite möglich sein. Mit Palästinafahnen sind die ersten Linksradikalen bereits in der Wiener Innenstadt aufmarschiert, um gegen die unsozialen Kürzungen bei den Unis zu protestieren. Dass gerade die Kleinpensionisten abgeräumt werden, ist den Akademikern mit Sendungsbewusstsein aber egal. Ebenso der ORF. Mit einer Milliarde im Jahr ist da doch kein Auskommen. Eigentlich recht klar, wenn man sich die horenten Gehälter der ORF-Führung ansieht. Und auch für die einfachen Beschäftigten liegt das mittlere Jahreseinkommen bei über 100.000 Euro. Also das heißt weit über dem der Normalbürger, die mit ihren Zwangsbeiträgen den Königberg finanzieren dürfen. Meiner Ansicht nach gehört diese Spielwiese der Privilegienritter und des Parteienstaates redimensioniert. Abschaffung der Zwangsgebühren und eine Reduzierung des Staatssenders auf seinen öffentlich-rechtlichen Auftrag. Das wäre die Kur, die für den ORF notwendig ist und die auch im Interesse der Bevölkerung gerade in Krisenzeiten lege. Denn eines darf man nicht vergessen, für das Programm gibt der ORF nicht einmal 40% seiner Budgetmittel aus. Der Rest fließt in den Überbau, also in die Bürokratie, in Spitzengehälter, in das Luxusleben, das Dars und Sternchen dieser Anstalt. The ORF ist ein staatsbürokratischer Anachronismus aus dem vorigen Jahrhundert. For den Bürger came es günstiger, wenn das Privilegientheater am Berg über der Stadt einen großzügig angelegten Freizeitzentrum für die Stadtbevölkerung weichen würde. Mit den einzelnen Landesstudios könnte man analog verfahren. Heinzelmeyers Wochenschau. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, der Wochenrückblick der offenen Worte. Wahnsinn in Großbritannien, das Land wird öffentlich islamisiert. Grosse Umgestaltungen von Ländern und Kulturen erfolgen in der Regel gramm heimlich hinter dem Rücken der Bevölkerung. Sie werden durchgezogen und keiner redet viel darüber. So wird das Volk in den sogenannten liberalen Demokratien systematisch übertölpelt anders licht geführt. Anders in Großbritannien. The Islamisierung des Landes läuft hier nicht insgeheim, sondern provozierend offen ab. Ein Bündnis aus Sozialdemokraten and fundamentalistischen Moslems hat den Laden übernommen, baut ihn schamlos in eine linksfaschistische Diktatur um. In Frankreich nennt man die Bündnisse aus Sozialdemokraten, Kommunisten und Muslimen Islamo-Guschism. In der Praxis heißt das, dass Linke und Islam sich ganze Städte und Gebietskörper schaffen durch geschickte Wahlpropaganda unter den Nagel reißen und dort eine vom anti-weißen Rassismus geleitete Zwangsherrschaft aufbauen, an deren Spitze Kopftuchfrauen oder hohe muslimische Würdenträger stehen, die nach der Wahl ihre Antrittsrede in Arabisch oder in einer anderen kulturfremden Sprache halten. Und genauso is es auch in Großbritannien. Nicht selten treiben dort in verlorenen Landesteilen grooming gangs, die systematisch junge Frauen unterwerfen wie Sklaven halten und sie sexuell ausbeuten ihr Unwesen. Ein Paradebeispiel dafür is Rotherham in Großbritannien. Here wurden zwischen 1997 and 2013 1400 Kinder und Jugendliche von pakistanischen Gangs systematisch sexuell missbraucht. Und die Vertreter der Behörde, man kann es nicht fassen, wagten es nicht einzuschreiten, weil sie Angst hatten, dann als Rassisten öffentlich gebrandmarkt zu werden. Soweit hat man es dort also schon gebracht. Den letzten Höhepunkt des anti-weißen Dopens in Großbritannien stellte der Fall Henry Novak dar. Der 18-Jährige wurde von Vikrum Digwa, einem 23-jährigen Sikh, im Dezember 2025 unvermittelt und ohne Grund angegriffen und mit einem 21 cm langen Sikdolch erstochen. Der Täter stach fünfmal zu. Als die Polizei eintraf, log ihr der Täter vor, er wäre vom Opfer angegriffen und rassistisch beleidigt worden. Natürlich glaubte die Polizei dem Täter und fesselte Novak, anstatt ihm zu helfen mit Handschellen, der junge Mann, auch das ist kaum zu fassen, verblutete während der Prozedur an Ort und Stelle. Die Polizei hat sich danach gerechtfertigt, dass Novak so oder so gestorben wäre. Hört man so etwas, fällt man vom Glauben ab. Am Ende wurde Wigram Digwa zu lebenslanger Haft verurteilt, auch seine Mutter, die die Waffe ihres Sohnes zu Hause versteckt hat. Und zudem stellte das Gericht fest, dass Novak den Täter niemals rassistisch beleidigt had. Alles was Digwa über den Tat erzählt, was gelogen anderel aus reiner, rassistisch motivierter Mordlose. Nach dem Urteil came as in British Staten to Unruhen. Man warf the police for a woken grundeinstellung and political correctly and falsch gehandelt to have. Solche Formulierungen kennt man nur von Islamischen Gottesstaaten, die Menschenrechtsorganisationen nicht ins Land lassen, um ihre Verbrechen besser verduschen zu können. Der Höhepunkt des Irrsinns kommt aber am Ende. Das britische Gesetz billigt es den Sikhs und anderen kulturfremden Gruppen zu, ihre Waffen auch in Großbritannien zu tragen. Wie in ihren Stammesgesellschaften rennen diese Leute dann mit ihren primitiven Waffen durch die Gegend, und wie man sieht, setzen sie diese auch ein. Und selbst nach dieser grauenhaften Tat verweigert Premier Starmer nach wie vor die Änderung dieses völlig verrückten Gesetzes. Was unglaublich ist, Starmer gehört dem moderaten Flügel der Labour Party an. Man stellt sich nur, stelle sich nur einmal vor, der trotzkistische Corbin-Flügel würde den Premierminister stellen. Dann wäre der Täter möglicherweise gar nicht vor Gericht gestellt worden und seine Tat als Notwehr gegen einen weißen Rassisten klassifiziert worden. Und wie verhielten sich die Medien bei uns zu diesem Fall? In Deutschland und Österreich wurde im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gar nicht über diesen Fall berichtet und auch nicht in den von der Regierung abhängigen Printmedien. Begründung wieder, eine Berichterstattung darüber würde nur Wasser auf die Mühlen der Rechten gießen. Die Wahrheit aber ist, sie lügen uns an, weil sie an der Macht bleiben wollen. Deswegen drängen sie alle ins rechte Eck, die die Flüchtlingspolitik kritisieren. In Österreich kostet die Asylpolitik, dem Steuerzahler, 800 Millionen im Jahr. Und deren Folge ist auch eine explodierende Anzahl an Sexual- und Roheitsdelikten. 46% der Vergewaltiger in Österreich sind Ausländer. Der Bevölkerungsanteil dieser Gruppe beträgt 20%. Eine relativ kleine Gruppe begeht fast 50% der Vergewaltigungen. Mehr muss man dazu wohl nicht mehr sagen.

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Heinzelmeyers Wochenschau auf Austria Föld. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeyer.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, der Wochenrückblick, dessen Worte nicht dreimal ängstlich abgewogen werden before man sie aussprech. Drittes Thema, der Clown der Woche, Beate Meinl-Reisinger. Heinzelmeyers Clown der Woche. Die Neos sind the unerfreulichste anders. The ideologie der NEOs is diffuse and not nachvollziehbar. What the party left is substance, and the Narzism is the einzig handlungsantrieb der sampley. The lustigste aus der Führungsrichtung is the Staatssekretär Shellhorn, nachdem er just the endbürokratisation of the stages had. Man darf gespannt sein, denn die Entbürokratisierung Shellhorns war ein Totalflop. Von über 100 vorgeschlagenen Maßnahmen wurden gerade einmal 13 umgesetzt. Wäre ich Shellhorn, ich würde zurücktreten. Aber daran denkt der Mann nicht. Der Grund dafür, die 10.000 Netto, die jedes Monat auf seinem Konto landen und das 14 Mal im Jahr. 140.000 Euro jährlich auf die Kralle wäre selbst im Privilegi in OAF ein hohes Einkommen. Aber zumindest ist Schellhorn ein harmloser Politik-Clown. Er richtet nichts an, weil er praktisch nichts tut. Seine Chefin, Beate Meindl-Reisinger, ist ein ganz anderes Kaliber. Sie hat einen starken Willen, leider ist dieser, aber in erster Linie mit Narzissmus kombiniert und nicht mit Competence and vor allem nicht mit Empathie for the Volk. Meindel Reisinger macht in erster Linie das, was heißt nutzt, and niemals das, was the volk will. The NATO-Beitritt will the Volk nicht, but man becomes good notes by the EU-Nomenklatura, when many forder. Deswegen macht das Beate Meinel Reisinger. Auch die öffentliche Träumerei von der Auflösung Österreichs in einem gross Europa, gemeinsam mit der Ukraine, gefällt in EU Größen. Deswegen verbreitet Meinel Reisinger diesen Traum. And ebenso the immer wieder hingebungsvoll bekundete Liebe zur revisionistischen Ukraine, die ihren Vorzeige Nazi Pandera tiefer ehrt und ihm im ganzen Land Gedenksteine errichtet. Auch das macht Meinel Reisinger, und das ist ganz nach dem Geschmack der Flindenusche in Brüssel. Liebkind gemacht hat sie sich gerade auch bei der Muslimischen Staatengemeinschaft. Die hat sie so lange bezieht, wie sie mit Hilfe dieser Staaten aus dem UNO-Sicherheitsrat heraus und sich selbst hineingedrängt hat. Dieser Parfumsrit had ihre Chance zweifellos erhöht nach ihrem baldigen Abgang als Außenministerin an hohen UNO-Job to ergattern. The willenstärkste Ich weiß in der Bundesregierung had then, for that it offensichtlich lebt, aus dem langweiligen Aussage rauskommen and in den schillernden Big Apple einzutochen. Auch wenn sie dafür die Eigenständigkeit Europas auf dem Metall, auf dem Altar des Globalismus opfern muss. Hauptsache ich, alles andere ist egal. Heinzelmeyers Wochenschau. Gleich geht's weiter. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, der Wochenrückblick, in dem über Mütter und nicht von Gebärenden gesprochen wird. Letzter Punkt, Selbstoffenbarung, ich bin ein heterodoxer Extremist. Den Begriff heterodoxer Extremist hat der Staatsschutz mit tatkräftiger Hilfe des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstands erfunden, and a Linkslinke politologist have to be. Nonkonformisten und Traditionalisten gleichermaßen der soziale Tod beigebracht werden kann. Denn heute wird absolute Anpassung von den Bürgern verlangt. Erbringen diese Anpassungsleistung nicht, dann geraten sie in eine Abwärtsspirale, an deren Ende Phänomene wie Debanking, soziale Isolation, Hausdurchsuchungen im Morgengrauen, berufliche Ausgrenzung und systematisches Mobbing stehen. Letztens habe ich mit einem Lehrer gesprochen, bei dem entdeckt wurde, dass er FPÖ-Bezirksrat ist, um Gottes Willen. In der Schule ist ein Shitstorm Sondergleichen auf den Mann niedergegangen. Die von der linksradikalen Aktion kritischer Schüler beeinflusste Schülervertretung hat Plakate in der ganzen Schule aufgehängt, wo der beliebte Lehrer als Nazi dargestellt wurde. Zudem wurde die ganze Schule zur Freude der linken Lehrerschaft mit Anti-FPÖ-Has-Bickeln zugeklebt. Dem Direktor missfielen die Aufkleber nicht. Die Plakate wurden lediglich entfernt, Konsequenzen für die Präumter gab es keine. Wer vom orthodoxen Weg abweicht, der wird zum Ketzer und gebrandmarkt, wie das im Mittelalter der Fall war. Obwohl das Brandzeichen heute imaginär ist, kann es jeder sehen, weil das üble Gerücht, ein Nazis zu sein, überall schon dort angekommen ist, bevor der Betroffene selbst dorthin kommt. Was die Leute davon abhält, ganz normal mit FPÖ-Funktionären zu reden und rechtskonservative oder rechtsliberale Gesinnungen zu tolerieren, wie heute selbstverständlich die diversen linken Gesinnungsströmungen hingenommen werden, ist der unausgesetzten Hetze von NGOs, aber auch von linken Parteien zu verdanken. Besonders scheint aber die ÖVP jetzt gegen die FPÖ zu hetzen. Das hat sie sich offenbar von der CDU in Deutschland abgeschaut. Denn für die Scheinkonservativen ist die FPÖ tatsächlich existenzbedrohend. Immer mehr Schwarze, vor allem in den Bundesländern, laufen zu den Blauen über, weil die Blauen das tun, wovon die Schwarzen nur reden. Rhetorik gegen Handeln, das unterscheidet die FPÖ von der ÖVP. Warum bin ich nun ein heterodoxer Extremist? Ganz einfach, weil ich antiorthodox bin. Ich unterwerbe mich nicht unhinterfragt allen Lehren, die mir von Parteien, Kirchen und NGOs nahegelegt werden. So waren auch die Kätze im Mittelalter. Sie haben die dogmatische Lehre der Amtskirche hinterfragt und wollten diskutieren. Allein dafür wurden sie gefoltert und verbrannt. Heute wird man nicht mehr verbrannt, man wird auch nicht körperlich gefoltert, aber man wird der psychischen Folter unterzogen. Viele meiner Leser und Hörer schreiben mir, was sie täglich diesbezüglich erleben. Als FPÖ-Bekenner, als FPÖ-Wähler, als FPÖ Funktionäre. Repressionen an der Uni, Mobbing im Lehrerzimmer, Sprechverbote, Systematische Verleumdung, Kündigung des Dienstverhältnisses, Debanking, Verweigerung von sozialen Unterstützungsleistungen, Verweigerung von medizinischen Behandlungen und so weiter. Ein Beispiel? Der Sozialdemokrat Wallach. Er ist in den Lehrberuf gegangen und erlebt dort nun unglaubliches. Zum Beispiel, dass in Ramadan die Schule faktisch lahmgelegt ist, weil die hungernden Kinder keine Kraft haben, dem Unterricht zu folgen. Darüber hat er auf X ausführlich berichtet und das war sehr bewegend. Sofort wurde ihm ein Maulkorb von der Bildungsdirektion umgehängt. Und ich möchte auch gar nicht wissen, wie die sozialistischen Lehrergewerkschafter gegen den Mann in der Schule, in der er tätig ist, hetzen. Auch Susanne Wiesinger, die kritische Lehrerin, hat das vor ein paar Jahren erlebt. Das Schicksal des Abweichlers, der gnadenlos verfolgt wird. Auch ich bin ein Abweichler. Ich habe mich von einer total degenerierten SPÖ abgewendet, die die soziale Klasse, aus der ich come, die Arbeiterklasse verraten hat. So were the common Menschen aus Afrika and the Arabischen Staaten notwendig, damit unser Gesellschaft the Nazi-Ideologie ausgetrieben wird. Allein dieser Idee ist absurd, denn im arabischen Raum gibt es bis heute keinen einzigen Staat mit einer funktionierenden Demokratie. The gesamte muslimische Welt wird autoritär regiert. Denn Iran bezeichnen manche Politwissenschaftler sogar als Islamo-Faschistisches Regime. Dem Faschismus sind die muslimischen Diktaturen deutlich näher als unsere aufgeklärten Gesellschaften, in denen Staat and Religion weitgehend getrennt sind anders. Wer den Deutschen oder auch den Österreichern kollektiv faschistische Tendenzen vorwirft, der ist auf dem muslimischen Auge total blind. Hamas, Hisbollah, der Iran, the Türkei, Katar, and what these Länder alle heißen wollen Israel vernichten. Unter den Muslimbrüdern zirkulieren judenfeindliche Bücher wie das der Weisen von Zion und es geistern Visionen von der industriellen Vernichtung der Juden herum, die die Nazis schon einmal versucht haben und sehr weit vorangetrieben haben. Die Braunen sitzen nicht in der AfD und der FPÖ, im Flamsbelang oder sonst, wo sie sitzen unter den Muslimbrüdern, die die ungläubigen Hassen, Atheisten überhaupt gleich umbringen wollen und Juden in den unterirdischen Verliesen der Hamas verrecken haben lassen. Mir reicht es. Ich lasse mich als Humanist and Verfechter der europäischen Aufklärung nicht von denen als rechtsextrem denunzieren, die vor den Muslimen auf die Knie sinken, zu den Morddaten der Hamas, der Hispolar and this Iran Nobel Schweigen and auch zu Geschichtslitterungen wie der Deutschen mitverantwortlich waren for the Massaker der Jungtürken unter den Armeniern. And ich lasse mich auch nicht verbieten, über Sexualdelikte und Roheitsverbrechen kritisch zu sprechen, die durch die muslimischen Migranten nach Europa gekommen sind. Die Gruppenvergewaltigungen haben wir erst durch die syrische und afghanische Migration kennengelernt, so wie auch die Messerattentate wie jenes gegen Henry Novak. Und warum? Und darum sage ich, ich bin ein heterodoxer Extremist, weil ich a die bürgerliche Familie verteidige, b. Den bürgerlichen Rechtsstaat, c den freien Markt, d. die europäische Aufklärung, e. Die Aufteilung der Bevölkerung in unverrückbare zwei Geschlechter, F. Den Klimawandel als hysterisches Warngebilde sehen, g die Corona-Maßnahmen von Anfang an fascistoid and verlogen gehalten, anders wollen wir zustimmend zu jubeln. Ich lasse mir my historisches Airbus, my culture, my Werte and my aesthetic symbolic umwelt not given wear next. And also not my Österreich-Patriotism, not whose for a postmodern clowns not angry is.at