AUSTRIA FIRST

Christoph Luisser: Vom Chor in Barcelona ins Volksanwaltsbüro - Musik und Politik

Austria First - Das Patriotenradio

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 13:58

Seit knapp einem Jahr ist Christoph Luisser als Volksanwalt tätig. Freunden und Bekannten fällt sein echter Vorname ab und zu nicht ein – ist der Jurist doch gemeinhin als „Joe“ bekannt. Wie er zu diesem Spitznamen kam, erzählt er bei „Musik und Politik“.

Musik hört Luisser gerne nebenbei, ohne jetzt allzu intensiv darin einzutauchen. Beim Sport – vorzugsweise beim Radfahren – dürfen die Stöpsel in den Ohren aber nicht fehlen. Seine Gesangskarriere hat er nie gestartet, auch wenn er in seiner Studienzeit in Barcelona sogar bei einem Chor angedockt hat.

Musik und Politik mit Volker Höferl läuft bei AUSTRIA FIRST jeden Donnerstag von 19 bis 20 Uhr direkt auf https://austriafirst.at/ oder über unsere AUSTRIA FIRST App:
Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at
Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/
Telegram: https://t.me/Austria_First
X: https://x.com/austriafirst_at
YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

#austriafirst #radio #musik #politik #luisser #volksanwalt

SPEAKER_00

Musik und Politik. Der musikalische Politik Talk auf Austriaföld mit Volkhahn Höferl.

SPEAKER_02

Donnerstagabend, willkommen bei Musik und Politik heute mit einem ganz besonderen Gast. Es ist der Volksanwalt Christoph Loiser, den ich sehr herzlich hier bei mir im Studio begrüße. Hallo Joe. Schönen guten Abend euch allen. Ja, klären wir vielleicht zuerst, du heißt Christoph Loiser, aber jeder sagt eigentlich Joe zu dir. Wie ist denn das eigentlich gekommen?

SPEAKER_01

Ja, das ist eine Geschichte, die wusste ich selbst lange nicht. Also sie kommt aus der Volksschule. Meine Volksschullehrer hat Joseph zu mir gesagt. Und ich habe sie dann erst nach der Volksschule, also sie wohnt in meinem Ort, ich bin noch immer in guten Kontakt mit ihr, habe ich sie nach der Volksschulzeit erst irgendwann mal gefragt, wie bist du darauf gekommen? Und die ist aus Grünbach am Schneeberg und da sagt sie, da gab es in ihrer Jugend einen Josef und ich habe sie an den erinnert. Mehr weiß ich nicht und bleibt eurer Fantasie überlassen.

SPEAKER_02

Alles klar, hätten wir das geklärt. Und damit kommen wir zu unseren beiden Einstiegsfragen bei Musik und Politik. Die erste Frage ist, haben Musik und Politik deiner Meinung nach etwas gemeinsam?

SPEAKER_01

Ich glaube schon, dass Musik und Politik etwas gemeinsam haben. Sie verbinden beide Menschen und lösen Emotionen aus, im besten Fall positive.

SPEAKER_02

Und die zweite Frage, auf einer Skala von 1 bis 10, welchen Stellenwert nimmt die Musik in deinem Leben ein? Eins ist gar keiner und zehn ist quasi, Musik ist das Wichtigste der Welt für mich.

SPEAKER_01

Ja, ich würde sagen, irgendwo im Mittelfeld 4, 5, 6. Also ich bin jetzt kein Musikjunkie, der ohne Musik nicht leben kann, aber ich bin schon jemand gerne, der im Auto höre ich gerne Musik. Wenn es passt für die gute Laune, die passende Musik dazu, das gibt mir schon einen Kicker im Mittelfeld.

SPEAKER_02

Willkommen zurück bei Musik und Politik heute mit Volksanwalt Christoph Luis. Ja, lieber Christoph, viele kennen dich mittlerweile sehr gut. Du bist Landesrat gewesen in Niederösterreich. Wie bist du generell in die Politik gekommen? Wie war dein Einstieg?

SPEAKER_01

Ja, mein Einstieg war Mitte, Ende der 90er Jahre, 1998. Erstens hat es mich immer interessiert, wie der Staat funktioniert. Zweitens hat mich die Herangehensweise und die Argumente eines Jörg Haidas überzeugt, schon in der Pubertät. Und schließlich der direkte Einstieg, das war dann, dass ich mir in meiner Heimatgemeinde gedacht habe, das ist eigentlich eine relativ kleine Gruppe im Gemeinderat, die hier entscheidet, wo es lang geht. Und es gab dann für mich die Option, entweder gehe ich in die Studentenpolitik, aber für eine Gesamtwahlbeteiligung von 20 Prozent, wo dann die Mehrheiten irgendwelche Gelder an Plantagenprojekte nach Nicaragua vergeben, da war meine Zeit zu schade und so bin ich in der Gemeindepolitik in Bietemansdorf eingestiegen.

SPEAKER_02

Und wie ist es dann weitergegangen? Es ist ja nicht bei der Gemeindepolitik geblieben.

SPEAKER_01

Das ist korrekt. Also ich war sehr lange Gemeinderat. Ich musste letztes Jahr mit meiner Nominierung zum Volksanwalt das Gemeinderatsmandat zurücklegen, weil das unvereinbar ist mit dem Amt. Nein, dabei ist es nicht geblieben. Also ich hatte im Laufe der Jahrzehnte viele andere Funktionen. Ich war im Landesparteigericht in Niederösterreich, ich war im Bundesparteigericht in Niederösterreich schon früher auch einmal im Landesvorstand. Ich bin dann schließlich vor circa sechs, sieben Jahren Bezirksparteiaubmann im Bezirk Mödling geworden. Und bei der Niederösterreichischen Landtagswahl im Jänner 2023 dachte ich, dass ich ein Mandat errungen habe als Landtagsabgeordneter. Das wäre auch so gewesen, bis ich dann gefragt worden bin, ob ich für das Amt eines Landesrates in Niederösterreich auch zur Verfügung stehen würde. Und da habe ich freudig zugesagt. Dann ist es weitergegangen im Land Niederösterreich und jetzt in der Volksanwaltschaft.

SPEAKER_02

Du hast das Wort Gerechtigkeit jetzt schon ein paar Mal in Form des Gerichts erwähnt. Du bist Jurist und bist jetzt einer von drei Volksanwälten in Österreich. Und ich glaube, in dem Job ist ja die Gerechtigkeit der Hauptantrieb, wenn man so will. Weil ihr helft ja Menschen, die der Meinung sind, sie haben bei Auseinandersetzungen oder bei Konflikten mit der Verwaltung Unrecht erlebt, wenn man das so formulieren kann.

SPEAKER_01

Ja, lieber Volker, ganz genau so ist das. Also die Volksanwaltanwaltschaft ist eine sehr etablierte Kontrolleinrichtung. Schon seit 1977 hat sich sehr bewährt, bearbeitet fast 25.000 Beschwerden im Jahr, mit relativ für diese Beschwerdenanzahl wenigen Mitarbeitern genau. Und es können sich alle Leute an die Volksanwaltschaft wenden, die meinen, dass sie von der Verwaltung, egal auf welcher Ebene, Gemeinde, Land, Bund, zu Unrecht behandelt worden sind oder dass sie keine Antwort bekommen haben oder die auch meinen, es wäre eine Verwaltungsentscheidung zum Beispiel falsch gewesen. Und nach einem knappen Jahr kannst du, glaube ich, sagen, die Arbeit macht dir Spaß? Die Arbeit macht mir super Spaß. Ich kenne die Arbeit in der Volksanwaltschaft ja schon, denn wie du richtig gesagt hast, ich habe viel mit Gerichten früher zu tun gehabt als Rechtsanwalt, war aber auch in der Verwaltung schon tätig, nämlich im Innenministerium, im Justizministerium und in der Volksanwaltschaft selbst auch als Referent, der bestimmte Fachbereiche bearbeitet hat. Also ich kenne das Ganze auch aus einer anderen Perspektive.

SPEAKER_02

Ja, vielen Dank, Christoph Löser. Jetzt haben wir den beruflichen Background und die aktuelle politische Arbeit eingeordnet und vorgestellt. Und bei uns geht es dann weiter mit dem musikalischen Teil hier bei Musik und Politik. Bis gleich. Ja, du hast gesagt, vier, fünf, sechs ungefähr auf diesem Level ist der Stellenwert der Musik für dich, wenn man sich so einen Tagesablauf bei dir anschaut. Es gibt ja Menschen, die haben in der Früh das erste, was sie hören, ist bereits Musik, zum Beispiel beim Radiowecker oder beim Handy. Wie schaut so ein Tagesablauf musikalisch betrachtet bei dir aus?

SPEAKER_01

Also da bin ich heute wirklich mit gutem Beispiel vorangegangen, weil ich bin um 6 in der Früh aufgestanden, dann war ich schwimmen im Teich in Biedermannstuf und dann habe ich mich aufs Radl gesetzt und bin in die Volksanwaltschaft gefahren nach Wien und habe mit meinem Handy aus The First gehört. Das ich zum Beispiel gerade beim Radfahren sehr gern höre. Also tatsächlich war aus The First heute die erste Musik und auch bislang die einzige Musik, die ich gehört habe. Und ich höre es immer wieder sehr gern, weil es einfach ein guter Mix ist aus Liedern, die mir gefallen.

SPEAKER_02

Wie ist deine, wenn wir vielleicht zurückgehen, Kindheit, Jugend, bist du mit Musik aufgewachsen? Viele haben gesagt, sie haben in der Schule in Bands gespielt oder haben das relativ früh entdeckt. Wie war es bei dir?

SPEAKER_01

Ja, ich weiß, also die klassische Kindermusikerkarriere ist, dass man vielleicht in der Volksschule Gitarre spielt, was für Gitarre nicht gereicht hat, Blogflöte, das haben wirklich die allermeisten. Bei mir hat es nicht einmal für Blogflöte gereicht. Ich habe das immer verweigert. Ich habe tatsächlich irgendwann mal zu Weihnachten oder so eine Maultrommel geschenkt bekommen, aber die habe ich dann nach ein paar Versuchen auch zur Seite gelegt.

SPEAKER_02

Man ist auch ein bisschen eingeschränkt bei der Maultrommel, allzu viel kann man da nicht spüren damit.

SPEAKER_01

Ja, ist relativ eintündig, das stimmt, ja. Aber bitte, ich möchte jetzt nicht die Maultrommel-Fans unter uns beleidigen.

SPEAKER_02

Okay, Botschaft angekommen. Aber in deiner Schulzeit, es gab sicher Partys, wo Musik gelaufen ist. Was sind so deine ersten musikalischen Erinnerungen an vielleicht Bands, die du heute noch gerne hörst oder an Künstler, die du heute noch gerne hörst?

SPEAKER_01

Ja, also das war halt die Musik Mitte der 90 Jahre, Anfang, Mitte der 90er Jahre. Das war meistens etwas härter, wobei ich auch dazu sage und gestehe, dass die Musik meistens nicht der Hauptgrund war, also auf die Partys zu gehen, sondern eher die Leute, die dort waren, natürlich, besonders die Damen, die dort waren, und die Musik, was auch immer es war, die habe ich dann in Kauf genommen.

SPEAKER_02

Wenn du sagst, die ersten Bands, so härtere Bands, welche Bands waren damals angesagt bei dir?

SPEAKER_01

Ja, also wie gesagt, etwas härter, genau, Metallica, das war groß im Mode damals, oder auch Guns and Roses, kann ich mich erinnern, solche Sachen. Aber nach den ersten Takten, wenn man sich einen Überblick im Raum verschafft hat und idealerweise ein Getränk dann zu zweit getrunken hat, war die Musik dann nebensächlich.

SPEAKER_02

Hast du auch CDs damals gekauft oder Kassetten?

SPEAKER_01

Ja, ja, sicher. Also Kassetten erinnere ich mich noch zum Zurückspulen mit dem Bleistift. Die gute alte Zeit, ja. Und selbstverständlich habe ich auch CDs gekauft, aber bitte fragen wir jetzt nicht welche. Die liegen auch irgendwo herum, aber ich weiß nicht wo.

SPEAKER_02

Gut, also CDs gibt es. Wie hörst du Musik heute? Streamst du oder hörst du noch CDs ab und zu?

SPEAKER_01

Ja, CDs höre ich gar nicht. Nein, ich streame durchwegs. Also entweder streame ich im Autoradio oder schalte sonst die Radiosender durch oder ich streame am Handy zum Beispiel beim Radfahren. Das mache ich gerne.

SPEAKER_02

Auch interessant, wir haben mit Herbert Kickel gesprochen, den habe ich auch gefragt, ob wenn ein Autor unterwegs ist in den Bergen, ob er sich da Kopfhörer oder so aufsetzt, der gesagt, auf keinen Fall, er will da die Natur hören. Bei dir beim Radfahren ist es anders. Du hast gesagt, Musik kann schon dabei sein.

SPEAKER_01

Ja, richtig. Also beim Radfahren mache ich das gerne. Ich schaue mir auch manchmal irgendwelche Videos an oder so, also klassisch die Dinge, zu denen man sonst nicht kommt. Was ich allerdings auch nicht mag, da bin ich beim Herbert, wenn ich laufen gehe im Wald, da möchte ich voll und ganz den Wald spüren. Dann wirklich, dann schaue ich mir die Landschaft an, wie weit die Vegetation fortgeschritten ist, höre mir die Vögel an und so weiter. Das ist eigentlich für mich die Melodie der Natur, das ist das Beste, das gehört zum Laufen einfach dazu.

SPEAKER_02

Nur noch kurz die Klarstellung, während des Radfahrens schaust du keine Videos oder vielleicht, wenn es da im Ergometer sitzt, oder?

SPEAKER_01

Ja, sagen wir so, ich höre sie hauptsächlich. Selbstverständlich lasse ich als Volksanwalt, der auch für Verkehrsangelegenheiten zuständig ist, die Verkehrssicherheit niemals außer Acht.

SPEAKER_02

Ihr hört Musik und Politik auf Australia First und wir biegen in die Zielgerade ein mit unserem heutigen Gast, dem Volksanwalt Christoph Luyser. Christoph, du hast schon gesagt, 25.000 Fälle bearbeitet die Volksanwaltschaft pro Jahr. Sind da auch Fälle dabei, wo die Musik in irgendeiner Form involviert ist?

SPEAKER_01

Ja, sicherlich indirekt jedenfalls, weil ich bin ja auch für die Kontrolle der Verwaltung im Schulwesen zuständig. Und da hatte ich erst unlängst einen sehr interessanten Fall, der auch in der ORF-Sendung Bürgeranwalt aufgegriffen wurde. Da ging es um das große Thema der Sprengeldispense. Ein großes Problem, glaube ich, für viele Eltern und Schüler in Österreich. Im konkreten Fall wollte ein Mädchen an der oberösterreichisch-salzburgischen Landesgrenze eine Musikhauptschule besuchen, weil das halt ihren Neigungen entspricht, weil sie gerne musiziert. Das ist auch die näheste Schule mit diesem Angebot, also im nächsten von Oberösterreich aus kommend in Salzburg. Nur wurde das verwehrt von der oberösterreichischen Schulverwaltung. Also der Sprengel des Bands wurde nicht erteilt. Und ja, aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Die Gemeinde hat hier argumentiert, es gibt keine Möglichkeit und außerdem sei das eine Abgangsgemeinde und so weiter. Also ich glaube, wenn die Gemeindefinanzen schlecht sind, da sollte man nicht einer Schülerin umhängen. Und es sollte jeder die Schule gehen, das ist ja auch gesetzlich so geregelt, was seinem Bedarf entspricht und wo er seinen Neigungen entsprechend unterrichtet werden kann, er oder sie.

SPEAKER_02

Und abgesehen davon muss man ja auch sagen, es ist eigentlich positiv, wenn ein Kind jetzt kreativ ist und sagt, ich möchte in der Musik etwas machen, ich möchte mich da verwirklichen, ist eigentlich traurig, wenn dann nur aufgrund von, sage ich einmal, bürokratischen Gründen einem jungen Menschen verwehrt wird, dass er sich musikalisch entfalten kann.

SPEAKER_01

Ja richtig, also das Kindeswohl und in dem Fall halt das Wohl der Schüler steht im Vordergrund und da sollte jedes Kind seinen Neigungen entsprechend gefördert werden. Also da gibt es ja viele Dinge, die im Unreinen sind im Schulbereich in Österreich, auch wenn ich an die Probleme von Lehrern denke, die vielfach eigentlich Sozialarbeiter sind, weil ein Großteil der Schüler jetzt besonders in Wienerschulen die Sprache gar nicht kann. Und das sind eigentlich die Probleme, denen wir uns widmen sollten, nämlich dass wir die Schüler, die etwas lernen wollen, ihren Neigungen entsprechend auch entsprechend gefördert werden. Komme ich mir noch einmal zu deiner Person zurück.

SPEAKER_02

Singst du eigentlich? Kannst du singen?

SPEAKER_01

Ja, also auch da habe ich eine kleine Geschichte parat. Ich habe schon erwähnt, ich war auf Auslandssemester in Spanien und ein Wohnungskollege hat mir empfohlen, zum Studentenchor zu gehen, weil er hat gesagt, dort sind viele nette Menschen. Und ich bin dann zu diesem Studentenchor hingegangen und der Chorleiter hat gesagt, also der hat sich an den Flügel gesetzt und da getippt und hat gesagt, gib mir ein E. Ich bin rot angelaufen, alle haben gemerkt, was los ist. Und er hat dann gesagt, ja, bitte sing mir einfach nach. Ich habe das dann, ich mache das jetzt nicht nach, wie das gelungen hat. Also ich konnte nicht gescheit Spanisch, ich war damals noch, es war im Wintersemester verkühlt auch und singen konnte auch nicht. Also es ist dann beim ersten Mal beim Studentenquar geblieben.

SPEAKER_02

Und hast keine weiteren Versuche unternommen, vielleicht das Singen zu erlernen.

SPEAKER_01

Genau, so ist das ja.

SPEAKER_02

Alles klar. Abschlussfrage noch, hast du trotzdem einen Lieblingskünstler, wo du sagst, der steht für mich musikalisch über allem?

SPEAKER_01

Ja, also Dinge, die ich gerne höre, sind zum Beispiel Sachen von Avici oder David Getter. Oder auch eine ganz andere Richtung so 70er Jahre Songs, also Stichwort Forest Gump Soundtrack, diese ganzen Sachen, das höre ich sehr gerne.

SPEAKER_02

Sehr gut, dann bedanke ich mich sehr herzlich bei dir fürs Vorbeischauen in der Sendung. Jetzt kann ich dir sagen, vor der Sendung hat er gesagt, mit mir wirst du keine Freude haben, weil über Musik kann ich da nicht so viel erzählen. Ich persönlich finde, es ist viel interessanter in die Sendung gekommen und ich sage danke, dass du hier warst.

SPEAKER_01

Herzlichen Dank für die Einladung, lieber Volker.

SPEAKER_00

Dankeschön. Musik und Politik. Der musikalische Politik Talk auf Austria First.