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SPÖ-Verrat & ein Kanzler auf der Flucht? - Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch Gubik

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In der neuen „Blauen Abrechnung“ rechnet Lisa Schuch-Gubik schonungslos mit der Verlierer-Koalition ab.

Was bringt die SPÖ dazu, ihre eigenen Wähler eiskalt zu verraten? Wovor hat Kanzler Stocker bei seiner sogenannten „Dialog-Tour“ wirklich Angst, dass er sich vor den eigenen Bürgern versteckt? Und warum lautet die einzige Antwort der Einheitspartei auf ihr Totalversagen nur noch „Angriff auf die FPÖ“?

Die schonungslose Analyse des schwarz-rot-pinken Systemversagens.

Die ganze „Blaue Abrechnung“ – JETZT ANHÖREN!

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Die blaue Abrechnung mit Lisa Stochkubeck.

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Eine Partei, die sämtliche Wahlversprechen über Bord geworfen hat und ein Kanzler, der Angst vor der eigenen Bevölkerung hat. Genau darüber sprechen wir heute bei der Blauen Abrechnung in Kürze geht's los. Ich freue mich, wenn ihr einschaltet und mit dabei seid. Bis gleich.

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Die blaue Abrechnung mit Lisa Stuch-Gubik. Jeden Samstag von 11 bis 12.

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Was hat die SPÖ dazu gebracht, ihre Wähler derart zu verraten? Warum hat Stocker so eine Angst vor den Bürgern? Und wieso hat sich die Einheitspartei derart auf uns Freiheitliche eingeschossen? Darüber sprechen wir heute bei der Blanken Abrechnung herzlich willkommen. Was bringt eine Partei dazu, ihre Stammwähler zu verraten? Eine Frage, die man aktuell der SPÖ stellen muss. Ich habe wirklich noch nie erlebt, dass ein Parteichef derart skrupellos alles über Bord wirft, was er vor der Wahl versprochen hat. Denn wo hat die SPÖ kaum das Sinn der Regierung war, eingespart? Und wo spart die SPÖ auch jetzt wieder dann beim kommelten Doppelbudget ein? Es sind die Pensionisten. And this is besonders schäbig, weil man sich zurück erinnert, was Babler im letzten Nationalratswahlkampf, also vor nicht einmal zwei Jahren, gemacht hat. Es war ausgerechnet Babler, der sich direkt an die Pensionisten mit einem Brief gewandt hat. Darin hat er vollmundig versprochen. Ein Brief, den er unterschrieben hat, einen Brief, auf dem sein Name was, and sogar a foto von ihm war. And da muss man sich dann schon einmal die Frage stellen, was das Wort von Andreas Babler eigentlich noch wert? And what? Genau das Gegenteil von dem, was Babler damals versprochen had. But not the ältere Generation wurde von der SPÖ eiskalt getäuscht, auch die jüngsten unserer Gesellschaft wurden verraten. Gratis Mittagessen in Kindergärten and Pflichtschulen. Auch das hat Babler im Wahlkampf versprochen. And auch davon will die SPÖ jetzt ganz offensichtlich nichts mehr wissen. Denn für die gibt die Verliererampel mehrere Millionen im Jahr aus. Die Kinder sind es ihnen offensichtlich nicht wert. Ja, die SPÖ hat ihre Wähler verraten, ihre absoluten Kernwähler. Jahrzehntelang galt die SPÖ als die Partei für Pensionisten. Aber auch bei den Familien hat die SPÖ ja viele Jahre so getan, als wären sie ihnen ein echtes Anliegen. Vor allem jene Familien, die mit weniger Geld auskommen müssen. Aber ich glaube, spätestens jetzt wird jedem immer klarer, es ist Babler egal. Sie versuchen es ja nicht einmal mehr zu verstecken, dass sie Politik gegen ihre langjährigen treuen Stammwähler machen. Das ist ja fast so, als würden wir Freiheitliche uns in einer Regierung hinstellen and plötzlich für eine unkontrollierte Massenzuwanderung sein. Oder uns für die Aufgabe unserer Neutralität einsetzen. But genauso ihre verhält sich die SPÖ gerade. Ihre absoluten Kernthemen, die zentralen Punkte, über die sie sich so gut wie seit ihrer Gründung definiert haben, wofür sie immer gestanden haben, wurden einfach über Bord geworfen. Die wurden einfach aufgegeben. Und wofür? Für ein paar Regierungsposten. Und sie nehmen das einfach in Kauf. Es geht ihnen ja nur noch darum, so lange wie möglich in ihren Ämtern zu bleiben und Herbert Kickley als Kanzler so lange wie möglich verhindern zu können. And then wonder, dass sich die Genossen im Parlament jetzt schon regelrecht um Kopf und Kragen reden. Das hat man die Woche wieder ganz deutlich gesehen, denn weil sie es eben nicht mehr schaffen, all diese Belastungsmaßnahmen, all diese gebrochenen Wahlversprechen noch irgendwie schön zu reden, haben sie jetzt eine andere Taktik, übrigens gemeinsam mit der ÖVP und auch die NEOS spielender fleißig mit. Die aktuelle Taktik der Regierungspartei lautet voller Angriff auf die FPÖ. Zu allermeist bestehen die Reden der Abgeordneten von ÖVP, SPÖ und auch NEOS nur mehr aus Angriffen auf uns Freiheitliche. Es geht einfach nur noch gegen uns. Und da ist es ihnen auch vollkommen egal, um welchen Tagesordnungspunkt es sich da im Parliament gerade handelt. Es geht immer nur gegen uns Freiheitliche. Und auch da zeigt sich, wie sehr diese Regierung am Ende is. When Regierungsparteien sich nicht einmal mehr bemühen, die eigene Arbeit zu loben, weil sie offenbar schon selber verstanden haben, dass ihnen das ohnehin nicht gelingt and sich nur noch auf die FPÖ, auf die größte Oppositionspartei einschießen, dann sagt das eh schon alles aus, wie es um diese Regierung steht. Alle vorherigen Regierungen haben zumindest noch so getan, als würden sie etwas weiterbringen. Die aktuelle versucht ja nur noch mit diesen andauernden Angriffen gegen die FPÖ von ihren eigenen Versagen, von ihrer eigenen Untätigkeit abzulenken. Und deshalb führen sie dann auch so Debatten im Parlament wie diese Woche, zum Beispiel über den Begriff Remigration. Ob man den jetzt sagen darf, ob man den jetzt nicht sagen darf, ob man dafür jetzt einen Ordnungsruf bekommen sollte oder nicht. Und dann greifen sie aber aktuell auch noch zu einer anderen, mehr als schmutzigen und schäbigen Methode, die Rechtsextremismuskeule.

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Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Kubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf.

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Alles, was nicht in ihr Weltbild passt, alles was nicht in ihr System passt, wird als rechtsextrem betitelt. Und das hat man diese Woche im Parlament auch wieder ganz, ganz deutlich gesehen. Aber wer den Bürgern ständig das Gegenteil von dem liefert, was er vor der Wahl versprochen hat, der weiß natürlich ganz genau, dass diese Stimmung im Land längst gekippt ist. Und das sieht man auch aktuell besonders deutlich beim Verhalten des ÖVP-Kanzlers Stocker. Seit dieser Woche wissen wir nämlich, dass er massive Angst vor der eigenen Bevölkerung hat. Da wird ja jetzt im Sommer die große Dialog-Tour stattfinden, wie er angekündigt hat. Aber wenn man genauer hinschaut, merkt man ganz schnell, mit einem Echen-Dialog hat das überhaupt nichts zu tun. Denn es dürfen dort nur ausgewählte Personen kommen. Vorab ausgesuchtes Publikum, kontrollierte Veranstaltungen, alles fein organisiert, damit bloß keine unangenehmen Fragen gestellt werden. Und da muss man sich dann schon einmal die Frage stellen, wovor hat dieser Kanzler eigentlich so eine große Angst? Vor der eigenen Bevölkerung? Vor der Realität im eigenen Land? Oder davor, dass ihm die Menschen direkt sagen, was sie von dieser Regierungspolitik halten? Ein Kanzler, der sich nur noch vor handverlesernem Publikum zeigt, is ein Angstkanzler und damit genau das Gegenteil von einem Volkskanzler. Aber Stocker weiß offenbar, wie groß die Unzufriedenheit in Österreich mittlerweile geworden ist. And the Unterschied zwischen FPÖ and ÖVP könnte, glaube ich, aktuell gar nicht größer sein. Herbert Kichel geht bewusst direkt zu den Menschen, auf Hauptplätze, in Gasthäusern, in Festzelte, dort wo die Menschen tatsächlich sind. And this ohne Filter, ohne vorher ausgesuchte Zuhörer, ohne PR-Inszenierung. Bei unseren Veranstaltungen ist jeder willkommen. Egal ob jemand zustimmt oder kritisch is. And genau das macht echte Bürgernähe aus. But the ÖVP hat offenbar verlernt, was echter Kontakt mit den Menschen bedeutet. Stattdessen versteckt man sich hinter Sicherheitsringen, man macht nur noch Medieninszenierungen anders for ausgewählten Publikum auf. And genau deshalb wächst auch das Vertrauen in Herbert Kickel and the FPÖ immer weiter. Where the men, where the eye is, and where of the other side not theater spent and not dark, so much as long as Regierungssessel zu clean.