AUSTRIA FIRST
Austria First - Österreichs Patriotenradio
AUSTRIA FIRST
Total-Angriff auf Österreich: EU-Migrationspakt, Zensur und Islam-Propaganda im Vormarsch - Heinzlmaiers Wochenschau
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
In der neuen Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ wird schonungslos aufgezeigt, wie Österreich von innen und außen in die Zange genommen wird. Während Brüssel dem Land ein neues Migrationsdiktat aufzwingt, kapituliert die heimische Regierung und verliert sich in absurden Sprechverboten, wie der unwürdige Ordnungsruf gegen das Wort ‚Remigration‘ beweist. Heinzlmaier rechnet mit den versagenden Konservativen ab, die dem Volk keine Lösungen für die eskalierende Kriminalität und die Wirtschaftskrise bieten und stattdessen tatenlos zusehen, wie das Land im Chaos versinkt.
Gleichzeitig wird die kulturelle Landnahme immer dreister: Ein von der türkischen Religionsbehörde finanzierter Film soll Kinder im Sinne Erdogans indoktrinieren, und auf den Straßen wird mit Slogans wie „Vergewaltigung ist Widerstand“ ein barbarischer, importierter Antisemitismus zelebriert. Heinzlmaiers Wochenschau ist der unzensierte Wochenrückblick, der die Wahrheit ausspricht, während die Systemmedien und die Linke ohrenbetäubend schweigen.
Jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr, nur auf AUSTRIA FIRST.
Heinzelmeier Wochenschau. Jeden Freitag vom 9. bis 20 Uhr auf der Zeit.
SPEAKER_01Meine Damen und Herren, ich freue mich, Sie wieder bei einer neuen Ausgabe von Heinzelmeiers Wochenschau begrüßen zu dürfen. In dieser Woche ist es in Österreich heiß hergegangen. Zuerst haben wir erfahren dürfen, dass uns die EU einen neuen Migrationspakt aufs Auge drücken will. Die ÖVP ist sofort in die Bauchlage gegangen, der Domina von der Leihen zugekrochen und hat die neue Migrationsdirektive untertänigst und mit Freude angenommen. Österreich gehört ja, seit die NEOs in der Regierung sind, zur Gruppe der Nationen, die im EU-Parlament und der patriotischen Abgeordneten scherzhaft als Ursulas Sklaven bezeichnet werden. Der Plan ist klar, die NEOs wollen Österreich auflösen und es in einen Bundesstaat der Europäischen Union verwandeln. Damit wäre die österreichische Kultur postwendend durchgestrichen und jede Form der nationalen Unabhängigkeit wäre verloren. Die Österreicher wollen das nicht, aber das ist den NEOs völlig egal. Denn für sie geht es in erster Linie darum, was die österreichische Bauindustrie und die Bilderberger wollen. Alter Adel und Großbürgertum gemeinsam dürfen Österreich beerdigen, weil Internationalist Babler und der Schlafwagen Schaffner Stoker es zulassen. SPÖ und ÖVP sind kaputt. Das zeigt sich allein an ihren Parteiführern. Vergleicht man sie mit Kreisgie und Schüssel, kann man nur bitterlich weinen. Interessant ist auch die neue Sprachkultur, die nun im Parlament Einzug gehalten hat. Das Symbol des Untergangs der SPÖ ist eigentlich Doris Buris. Sie ist von der ersten Nationalratspräsidentin zur dritten abgestiegen. Das ist etwa so, als würde die Wiener Austria von der Bundesliga in die Regionalliga abstürzen, also in der fußballerischen Bedeutungslosigkeit landen. Ihre neue Nichtbedeutung, ihrer neuen Nicht-Bedeutung entsprechend, kümmert sie sich jetzt um das Wesentliche, die Sprachkultur im Parlament. Mit ihrem Ordnungsruf für das Wort Remigration hat sie sich den Titel Clown der Woche diesmal redlich verdient. Einen Blick werden wir auch auf die Konservativen werfen. Sie sterben gerade vor aller Augen langsam ab, vor allem in Österreich und in Deutschland. Stocker und Merz sind die unbeliebtesten konservativen Bundeskanzler aller Zeit. Und mit der Ausnahme von Claudia Bauer wirken alle anderen Regierungsmitglieder ihren Restposten im Parteienabverkauf. Was wir nicht vergessen dürfen, es gibt in dieser Woche einen neuen Film in den österreichischen Kinos, einen Film über Mohammed. Er ist ein Propagandaprodukt von Dianet, der türkischen Religionsbehörde, mit der diese die Kinder und Jugendlichen der türkischen Diaspora auf Linie zu bekommen versuchen. Denn die Türken werden nach und nach zu westlich. Sie werden immer westlicher, je mehr sie sich integrieren. Dieser Finn soll die Westintegration verhindern, helfen. Deshalb wird er mit aller Macht in den Markt hineingedrückt. Und zuletzt ein kurzer Rückblick auf den Fall Anna. Ein Teil der pädophilen Vergewaltiger, die sich an diesem Kind vergangen haben, ist gerade in einem anderen Verfahren zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Aber was ist danach? Wird man diese monströsen Typen außer Landes bringen? Werden diese Integrationsverweigerer remigriert? Wahrscheinlich nicht. Denn die VP und ihre linken Freunde werden schon dafür sorgen, dass diese Goldstücke die Möglichkeit bekommen, in unserem Land weiter die Kriminalstatistik zu bereichern.
SPEAKER_00Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_01Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, die Alternative zur Einheitsberichterstattung der Mainstream-Medien.
SPEAKER_00Heinzelmeiers Clown der Woche.
SPEAKER_01Der Clown der Woche ist, wie schon angekündigt, Doris Boeres. Doris Boeres hat im Nationalrat der FPÖ-Abgeordneten Fürst einen Ordnungsruf verpasst. Warum? Weil Fürst ein verbotenes Wort ausgesprochen hat. Das Wort Remigration. Das Wort ist nämlich böse. Das hat der Staatsschutz festgestellt, weil es ein Naziwort ist. Es war zwar zur Nazi-Zeit nicht bekannt und deswegen konnte es von den Nazis gar nicht verwendet werden. Es war völlig egal. Denn wenn der ÖVP gesteuerte Staatsschutz das so will, dann muss eingeschritten werden gegen dieses Wort, und zwar ohne Wenn und Aber. Der Staatsschutz ordnet das Wort dem rechten Milieu zu. Oft habe ich den Verdacht, dass hinter dem Staatsschutz das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands steckt. Ein sozialpartnerschaftliches Institut, das Tag für Tag damit beschäftigt ist, neue Nazis zu erfinden, weil die Nazis aussterben und damit das Archiv seine Existenzberechtigung verlieren könnte. Nazism ja heute schon, folgt man dem Dokumentationsarchiv, wenn man ein konservatives Familienbild hat, die queere Geschlechterideologie ablehnt und für einen Asylstopp eintritt. Und das Nazi-Sin ist seinem Gedanken- und Meinungsdelikt geworden. Egal was man tut, es zählt allein was man sagt. When man sich zum Beispiel für Israel einsetzt and täglich den Kampf gegen den neuen importierten muslimischen Antisemitismus führt, aber öffentlich das Wort Remigration herausrutscht, dann hat alles man Gutes gedacht, weniger Gewicht als das falsche Wort. Allein daran zeigt sich der Widersinn der aktuellen hypermoralischen Gutmenschenkultur. In dieser muss nur noch die Oberfläche stimmen. Was man tut, ist sekundär. Ein falscher Gedanke, ein falsches Wort, unbedacht ausgesprochen, kann das ganze Ansehen vernichten. Und hunderte Hyänen warten tagtäglich darauf, dass es so etwas passiert. Dann stürzen sich diese linken Hyänen auf den Verursacher des Fehlers, zerrissen ihn in Stücke und Sorgen für diesen sozialen Tod. Und täglich werden neue Sprachfallen aufgestellt. Zuletzt hat die sozialistische Ebert-Stiftung in Berlin dekretiert, dass ab sofort statt Ausländer nur mehr das Wort Neu hinzukommender gesagt werden darf. Also Ausländer, das Wort Ausländer wäre diskriminierend. Demnächst wird also Frau Doris Buris wohl auch mit einem Ordnungsruf einschreiten, wenn irgendwer das Wort Ausländer verwendet. Warum? Ganz einfach. Weil es ein Naziwort ist. Für dermaßen peinliche politische Bossenreißerei hat sich die dritte Nationalratspräsidentin den Titel Clown der Woche redlich verdient.
SPEAKER_00Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_01Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau den ehrlichen Wochenrückblick. Nächstes Thema: Die EU sucht uns mit einem neuen Migrationspakt heim. Viele sagen, dass die EU einmal wegen dem Thema Migration zugrunde gehen könnte. Und die EU tut alles, um diese Trokulisse tatsächlich wahr werden zu lassen. Obwohl sie genau weiß, dass vor allem die Wischegrad-Länder massiv gegen die kulturfremde Migration sind, setzt sie gerade einen Migrationspakt in Szene, den viele der europäischen Partner in dieser Form wohl nur zum Schein akzeptieren werden. Der neue ungarische Ministerpräsident zum Beispiel hat gerade verlauten lassen, dass er den Zaun zur Abhaltung der Migration aus dem Osten nicht abreißen wird. Vielmehr wird er diesen Löcher stopfen. So viel zur Stimmung in Ungarn. Der neue Pakt geht im Übrigen völlig an Problem vorbei. So will in Österreich die Mehrheit der Bevölkerung einen Asylstopp und die Stimmen, die die Remigration vor allem von Afghanen und Syrern fordern, werden immer lauter. Mit einem Wort: die Menschen wollen nicht eine langsame anwachsende Migration. Sie wollen Remigration, die Verkleinerung des Anteils der integrationsunwilligen arabischen und muslimischen Zuwanderer. Das Stadtbild Wiens zum Beispiel ist vielen Menschen unerträglich geworden. Steigt man zum Beispiel in die U6 ein, dann findet man nicht selten ein Meer von Kopftüchern vor sich und lassive Dalerhons, die gelangweilt in den Ecken der Waggons herumlungen und mit provokanten Blicken um sich werfen. Junge österreichische Frauen meiden deshalb die U6 und in letzter Zeit auch schon das Areal der großen Wiener Bahnhöfe. Dort eine öffentliche Toilette zu besuchen, ist für eine österreichische Frau undenkbar geworden. Das Risiko ist einfach zu groß, dass sie dort ihrem Vergewaltiger begegnet. Und so ist der öffentliche Raum, vor allem seit der Massenzuwanderung aus dem Jahr 2015, zu einer No-Go-Area für Frauen geworden, zumindest nach Einbruch der Dunkelheit. Und was hat die EU nun vor? Als erstes will sie die Verteilung von Migranten auf ganz Europa erzwingen. Jeder Staat bekommt eine Quote und der hat dazu akzeptieren. Tut er es nicht, werden drakonische Strafzahlungen fällig pro Person 20.000 Euro. Versprochen wird die Einrichtung von Ausreisezentren am Rande Europas, übrigens, das wird schon seit Jahren versprochen. Bisher sind aber alle diese Projekte gescheitert am EuGH, dem Feind der europäischen Nationalstaaten. Ohne Ausreisezentren gibt es keine Remigration. Und ohne den Entzug des Asyls für Syrer und Afghanen auch nicht. Was wird dann bleiben? Nichts anderes als eine weitere aufgezwungene Zuwanderung aus kulturfremden Regionen. Und das wird zu noch mehr Unsicherheit, noch mehr Kriminalität und noch mehr Muslimen im Stadtbild führen. Was wir wirklich brauchen, das ist die Festung Europa und den sofortigen Asylstopp. Ein herein nach Europa soll es keines mehr geben, nur mehr ein Hinaus. Und das möglichst massenhaft.
SPEAKER_00Heinzelmeyers Wochenschau.
SPEAKER_01Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, ehrlich, engagiert und ohne Filter. Nächstes Thema, die Konservativen auf ihrem letzten Weg. In ganz Europa zerreißen es gerade die konservativen Parteien. Die Wähler laufen schreiend davon, entweder zu den Nicht-Wählern oder zu rechtskonservativen und rechtsliberalen Parteien. Der Grund ist der schrankenlose Opportunismus der Konservativen. Sie haben kein Programm und kein Konzept mehr. Geblieben ist ihnen nur der nackte Wille zur Macht. So sind die Konservativen zu einer Ansammlung von kleinen Beutelgemeinschaften geworden, die für eine Machtposition jeden Preis zu zahlen bereit sind, der gefordert wird. Die Leitfigur des Untergangs Konservativismus ist Friedrich Merz. Der Mann hat nahezu jedes Wahlversprechen gesprochen, das er gegeben hat. Zuerst versprach er die Beibehaltung der Schuldenbremse and die Sanierung des Bundeshaushalts. Anstelle dessen hat er hunderte Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufgenommen, vor allem für die Aufrüstung der Bundeswehr und die Sanierung der heruntergekommenen Infrastruktur der Bundesrepublik. Viele Gelder sind aber nicht an ihrem Bestimmungsort angekommen. Sogar der überwiegende Teil ist irgendwo im überstrukturierten bürokratischen Staat versickert. Immer wieder hilft auch die deutsche Bevölkerung, besorgt dort nicht gerade für Sympathie. Zuletzt hat er Lapitard bemerkt, die Deutschen hätten ein Erkenntnisproblem. Ein nobles Wort dafür, dass er die Bevölkerung so für Begriffsstutzig und dämlich erklärt hat. In Wien dasselbe Bild. Wie in Deutschland regieren im Land auch die Sozialdemokraten nach Umfragen, gerade einmal bei 18% durch ihren völlig überforderten und deplatzierten Vorsitzenden Andreas Pabler. Er hat den Bundeskanzler in der Hand and gemacht im Wesentlichen das, was die Sozialdemokraten wollen. In Deutschland is es noch schlimmer. Dort liegen die Roten und der Klingpeil und Pärbel Pass bei desaströsen 12% in den Umfragen. Längst hat man vergessen that die SPD einmal eine Volkspartei war. Jetzt ist der Elektorat kleiner als das der Grünen. Zuletzt hat die Co-Vorsitzende der Sozialdemokraten Bärbel Pass durch die Ansage, wir haben kein Migrationsproblem Verwunderung erzeugt. Hier konnte der Frau nicht einmal der linksradikale Nahenrand des politischen Systems folgen. Hört man sich um unter den Konservativen, dann kommt der Grund für die Krise immer, dass die Rechten die Schuldigen sind. Sowohl in Österreich als in Deutschland hört man das. AfD oder FPÖ sind schuld an der Krise des Konservatismus. Denn der rechte Populismus würde das Volk mit seinen Lügen verführen. Die rechte Perfidie hätte dazu geführt, dass in Deutschland die CDU-Nummer bei 22% liegt, der AfD hingegen bei 29%. And in Österreich noch viel ärger. Dort steht es 38 zu 20% zwischen FPÖ und ÖVP. The Erklärung der Konservativen für Disaster, also die Rechten sind schuld, is unterkomplex wie ihre Politik. Tatsächlich brechen sie ein, weil sie keine mutigen Lösungen für die grossen Probleme unserer Zeit haben. Whether for the inflation, whether zur Bekämpfung der Industriekrise, weder zur Beilegung des Ukraine-Kriegs, die überbordende Migration and the Zusammenbruch der Sicherheit im öffentlichen Raum. For all this haben sie keine glaubwürdigen Lösungen anzubieten. Die FPÖ und die AfD aber schon. Die Angsthasenpolitik der Konservativen wirkt nicht mehr und auch nicht ihre Propaganda. Zum Beispiel, der neue Klubmann, der ÖVP im Nationalrat, hat Österreich zu einem der sichersten Länder der Welt erklärt. Dazu hat er eine windige, oberflächlich-sumarische internationale Studie präsentiert. Blickt man aber ins Detail, so sieht man, dass seit den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Kriminalstatistik explodiert ist. Bei der Zahl der Vergewaltigungen gab es eine Zunahme in absoluten Zahlen von 529 Fällen. Das bedeutet einen prozentual Anstieg um 64%. Der Anteil von Ausländern bei Sexualstrafdelikten liegt bei über 50%, bei dem Bevölkerungsanteil von 20%. Und überhaupt sind männliche Nicht-Österreicher bei Gewalt- und Sexualdelikten überproportional vertreten und Syrer und Afghanen bei diesem Delikt treten als Täter besonders hervor. In Deutschland sieht man genau das Gleiche. Die Prävalenz bei Gewaltdelikten ist zum Beispiel in Bayern bei Syrern 16 Mal so hoch als bei den Deutschen, bei den Afghanen 14 Mal, bei den Türken viermal. Und auch, dass es die jungen Männer sind, die für die Explosion der Deliktszahlen verantwortlich sind, ist längst widerlegt durch die Realität. In Berlin liegen die tatverdächtigen Zahlen bei Frauen aus Syrien und Afghanistan deutlich über den von deutschen Männern. Das ist eine Sache, die sich wohl niemand erwartet hätte. Heinzelmeyers Wochenschau Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, wo Sie auch einen Blick hinter die Kulissen der Politik bekommen. Nächstes Thema: ein Indoktrinationsfilm der türkischen Religionsbehörde läuft in den Kinos. Zum 1500. Geburtstag von Mohammed ist ein Film mit für mich unaussprechlichem Namen in die Wiener Kinos gekommen. Er richtet sich besonders an Kinder ab dem 8. Lebensjahr. Der türkischsprachige Animationsfilm wurde, und das ist jetzt wichtig, von der türkischen Religionsbehörde Dianet initiiert und in Auftrag gegeben. Er dient offensichtlich primär dazu, die türkische Jugend auf Linie zu bringen, denn viele von ihnen sind der westlichen Kultur gegenüber zu offen geworden. Also so sitzt zumindest der türkische Staatschef Erdogan und die türkische Religionsbehörde. Diesen Integrationsprozess will Dianet jetzt bekämpfen. Deshalb sind alle Aktivitäten dieser Behörde integrationsfeindlich, wie auch dieser Film. Schon im Trailer sieht man Stockkämpfe von mutigen und kräftigen Jungs und Bilder einer weichen und anpassungsbereiten Weiblichkeit. Die Geschlechterrollen werden konservativ festgelegt. Eigentlich ein Fall für den Startschutz, der traditionelle Geschlechterrollen in seinem neuesten Bericht als gefährlich und extremistisch eingeordnet hat. Alles weitere is eine Verfilmung des muslimischen Katechismus for europäische Augen langweilig und aus der Zeit gefallen. Verliehen wird der Film aber von der Linzer Firma Cinetex. Betrieben wird diese von zwei Herren mit Namen Erdogan und Alpaslan. Der zweite wurde Mitte des vorigen Dezeniums, also 2016, als Vorstandsmitglied eines den Grauen Wölfen nahestehenden Vereins auffällig. Später hat der Mann Fotos von sich in der KZ-Gedenkstätte Matthausen, den Wolfsgruß zeigend veröffentlicht, und ein Begleiter von ihm, der neben ihm gestanden ist, hat den Hitlergruß gezeigt. Daraufhin wurde der Verein von der Integrationsförderung der Stadt Linz ausgeschlossen. Die rechtsextremen Grauen Wölfe wollte man dann doch nicht fördern. Dennoch wurde von dem Verein, er heißt Abrasia, im Jahr 2023 noch ein Fastenbrechen in der Linzer Goetheschule veranstaltet. Dianet bewirbt den Film massiv über eigene Kanäle gemeinsam mit ihrem österreichischen Ableger Atip im Zuge einer ganz aggressiven Promotion wird der Film in Moschee. Angekündigt, es gibt eine Ticketaktion, Gemeindeevs und eine starke Präsenz in den sozialen Medien. Erdogans Arme reichen weit und tief in unser Land hinein. Geschickt werden die Kinder der türkischen Muslime aus Ankara dirigiert. Ihr Anteil an den Wiener neuen Mittelschulen beträgt bereits 41%. Das heißt, 41% der Kinder in den NMS-Schulen sind Muslime. Immer wieder wird dort von unhaltbaren Zuständen berichtet, von religiösem Zwang and aggressiven Missionieren. Österreicher Mädchen binden sich a Kopftuch um missionierenden Dalahons in Ruhe gelassen. The film is just a weather Music Steinchen der Turkish Muslim Landnah in Österreich. Keiner said the framework what the religions behind in Österreich verloren had. In Hamburg und auch in Wien findet man in letzter Zeit immer häufiger einen Aufkleber, der ziemlich stutzig macht. Auf ihm is zu lesen rape is resistance, Free Palestine by any means necessary. Also this heißt in Wirklichkeit Vergewaltigung is Widerstand and the Befreiung Palestiners rechtfertigt, and on a video of a Palestina Demo heard many Satz Jewish women are too ugly to be raped, maybe with a condom. Also, music saga, a widerlicher Ausdrucksform des Antisemitismus habe ich schon lange nicht mehr gehört. Hier vermischen sich ganz offensichtlich eine vorzivilisatorische Vergewaltigungskultur mit einem barbarischen Antisemitismus, der in seiner Roheit durchaus an den Nazis heranreicht. Vor allem die Palästina-Proteste von den Muslimbrüdern initiiert und organisiert scheinen sich immer mehr zu radikalisieren und auch aus den Medien kommen besorgniserregende Nachrichten. So behauptet die UN Sonderbeauftragte für Palästina, Francesca Albanese, Israel hätte Hunde zur Vergewaltigung von Palästinenserinnen abgerichtet. Und in letzter Zeit sind immer wieder Vorwürfe des Brunnenvergiftens hochgekommen. Die Gewaltfantasien der Massunterstützer, vor allem den Frauen gegenüber, sind unerträglich. Die Empörung darüber hält sich aber in Grenzen. Vor allem von den Linken kommt nichts. Die Verteidigung Israels und der Juden ist offenbar wie die Demokratie seiner Aufgabe der politischen Rechten geworden. Die Linke kann man heute so scheint zu nichts Vernünftiges mehr gebrauchen. Selbst zum dubiosen Freispruch der Täter, die die kleine Anna sexuell auf das Schlimmste genötigt haben, gab es aus der linken Community kein Bedauern, kein Mitleid, keine Kritik. Und auch hier musste die FPÖ helfen. Blaue Motorradclubs und FPÖ-Bezirksorganisationen haben für die Familie des Justizopfers Anna gesammelt. Von der Linken war nur kaltes Schweigen zu vernehmen. Das ist allemal zu wenig für Menschen, die sich sonst zu viel auf ihren Anstand und ihre Moral einbilden.