AUSTRIA FIRST

Die Bilanz des Scheiterns: Warum unser Arbeitsmarkt zusammenbricht! - Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Österreich steckt in einer beispiellosen Wirtschaftskrise. Fast 400.000 Menschen ohne Arbeit, eine Rekordwelle an Firmenpleiten, die den Mittelstand in die Knie zwingt, und ein Sozialsystem, das unter dem Druck einer völlig verfehlten Zuwanderungspolitik zu kollabieren droht. Während die Bundesregierung tatenlos zusieht, wie der Standort Österreich systematisch demontiert wird, stellt sich eine Frage dringender denn je: Wer schützt noch unsere hart arbeitenden Landsleute?

In der heutigen Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blickt AUSTRIA FIRST hinter die Kulissen einer Politik, die unser Land in die Abwärtsspirale getrieben hat. Gemeinsam mit den freiheitlichen Fachorganen Dagmar Belakowitsch (Sozialsprecherin) und Barbara Kolm (Wirtschaftssprecherin) analysieren wir schonungslos die Zahlen, die Fakten und die hausgemachten Fehlentwicklungen.

Es ist Zeit für Klartext. Wir zeigen auf, was sich ändern muss, um die wirtschaftliche Substanz Österreichs zu retten und die Zukunft unserer Betriebe zu sichern.

SPEAKER_01

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Österreich steht an einem Wendepunkt. Ein historischer Höchststand an Arbeitslosigkeit, eine Welle an Firmenpleiten, die den Mittelstand zermürbt, und ein Sozialsystem, das unter dem Druck einer verfehlten Zuwanderungspolitik ächzt. Doch wer schützt denn noch unsere hart arbeitenden Landsleute? Und wer rettet unsere Betriebe vor dem Ruin? Genau darüber geht es heute in der Aktuellen Stunde hier bei Austria First. Wir blicken heute hinter die Kulissen einer Wirtschaftspolitik, die unser Land in die Krise getrieben hat. Heute bei uns zu Gast, um diese dramatischen Entwicklungen zu analysieren und Lösungswege aufzuzeigen, sind die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Bilakovic sowie die freiheitliche Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm. Wir werden nicht nur über die nackten Zahlen sprechen, sondern vor allem über das, was wirklich hinter den Kulissen passiert und was sich ändern muss, um diese Abwärtsspirale zu stoppen. Gleich mehr dazu in der Aktuellen Stunde auf Austria First. Durch die Sendung führt euch Lorenz Molzi.

SPEAKER_00

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.

SPEAKER_01

Die hohe Arbeitslosigkeit in Österreich ist heute Thema der Aktuellen Stunde auf Austria First. And dazu steigen wir direkt in die Zahlen ein. Österreich steckt mitten in einer Arbeitsmarktkrise mit historischem Ausmaß. Knapp 400.000 Menschen sind derzeit arbeitslos oder in Schulung. Die Arbeitslosenquote klettert im April 2026 sogar auf 7,5%. Besonders dramatisch ist hierbei, über 51.000 Menschen sind bereits länger als ein Jahr ohne Job. Dass die Bundesregierung dem Arbeitsmarktsterben tatenlos zusieht, ist kaum noch zu rechtfertigen. Warum es keine echte Trendwende gibt, erklärt die freiheitliche Sozialsprecherin Dagmar Belakovic.

SPEAKER_02

Die Ursache dessen ist diese verfehlte Arbeitsmarktpolitik dieser vorherigen Bundesregierung. But the jetzige Arbeitsministerin Schumann had offensichtlich überhaupt kein Interesse, hier irgendetwas zu ändern. Man had a bit by her, she verwaltet gemeinsam with Herrn Kopf, der 2006 in Amt and Würden by the AMS. And these beiden verwalten the arbeitslosigkeit. Offensichtlich berührt sie nicht besonders that hinter diesen 400.000 Menschen Schicksale stecken. There stecken Familien dahinter, die nicht wissen wie das Leben überhaupt noch leisten sollen. And the Bundesregierung schaut to and to weiter as gave it kein Morgen.

SPEAKER_01

Ein vernichtendes Urteil. Während das AMS jährlich über ein Förderbudget von bis zu 1,4 Milliarden Euro verfügt, geht es für unsere heimischen Betriebe um das nackte Überleben. We man uns in Betrieben, vor allem den kleinen und middlebetrieben, also den Rückgrat der Wirtschaft wieder Luft zum Atmen verschafft, dazu gibt uns Bilakovic Möglichkeiten der Entlastung.

SPEAKER_02

We have in Österreich zahlreiche kleine und mittelständische Wirtschaftsbetriebe and they are unser Rückgrat und unser Herz. Fast zwei Drittel aller Arbeitsplätze werden von genau diesen Betrieben ins Leben gerufen. Das heißt, die müssen wir stärken, was es braucht, weg mit diesen ganzen EU-Regulierungswahn. Es muss Steuererleichterungen geben und zwar solche, die auch diesen Namen verdienen, damit diese kleinen und mittelständischen Unternehmen auch wirklich eine Überlebenschance haben.

SPEAKER_01

Ein wichtiger Appell. Wir machen eine kurze Pause, bleibt dran, denn gleich geht es um die Schieflage am Arbeitsmarkt und vor allem um die Rolle der Zuwanderung.

SPEAKER_00

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

SPEAKER_01

Willkommen zurück zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Die Arbeitslosigkeit in Österreich steigt weiter und ein Blick auf die Fakten offenbart ein schockierendes Bild. Über 170.000 ausländische Staatsangehörige waren im April arbeitslos oder in Schulung. Das sind 42,8% aller Vorgemerkten. Welche Konsequenzen aus dieser Fehlentwicklung gezogen werden müssen, verdeutlicht Dagmar Bilakovic.

SPEAKER_02

Überproportional hoch ist die Anzahl der nicht-österischen Staatsbürger beim AMS. Über 42% aller AMS-Klienten sind nicht österreichische Staatsbürger. Und da haben wir eine ganz klare Sprache. Wer sechs Monate bei uns beim AMS gemeldet ist, der soll bitte zurückgehen in sein Heimatland anders and dort Arbeits suchen. Solche Menschen sind hier im österreichischen Arbeitsmarkt nicht brauchbar.

SPEAKER_01

Eine klare Forderung, die besonders mit Blick auf Wien an Dringlichkeit gewinnt, wo mehr als die Hälfte dieser Menschen registriert ist. Warum dort ein System herrscht that man als unart bezeichnen muss, erklärt Dagmar Belakovic.

SPEAKER_02

And in Wien scheint es ja ein großes Paradies to sein, dass vor allem Personen mit geringem Arbeitslosengeld, die also erst kurz am Arbeitsmarkt waren oder in Niedriglohnsektor waren, zusätzlich aus der Mindestsicherung bzw. der Sozialhilfe aufstocken. Das ist eine Unart, die gehört sofort abgestellt. Ich glaube, dass es dringend notwendig ist, gerade bei den nicht österreichischen Staatsbürgern endlich darauf zu achten.

SPEAKER_01

Die Zustände verlangen nach jahrzehntelanger verfehlter Politik endlich ein Handeln. Welche wirtschaftlichen Rahmenbedingungen es dafür braucht, hört ihr gleich in der Aktuellen Stunde auf Austria First dranbleiben.

SPEAKER_00

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

SPEAKER_01

Willkommen zurück bei der Aktuellen Stunde auf Austria First. Wir reden heute über die Schieflage des österreichischen Arbeitsmarktes. Neben der hohen Arbeitslosigkeit erleben wir ein massives Sterben des Mittelstands. 1741 Firmenpleiten allein im ersten Quartal 2026. Das sind fast 20 Insolvenzen pro Tag. Dass hierfür hausgemachte Gründe verantwortlich sind, analysiert die freiheitliche Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm.

SPEAKER_03

Leistbare Energie erfordert technologieoffene Versorgung, Entlastung bei Abgaben sowie raschere Genehmigungen für Erzeugung und Netzausbau. Ideologische Preisverzerrungen müssen beendet werden, damit Industrie international konkurrenzfähig bleibt. Strategische Kardinalfehler ist dabei der European Green Deal, der seit seinem Inkrafttreten die Energiepreise in Europa nach oben treibt.

SPEAKER_01

Um in einer strukturellen Dauerkrise den Standort zu sichern, braucht es radikale Ansätze bei den Rahmenbedingungen und schon gar keine Erhöhung an der Steuern, wie Kolm darlegt.

SPEAKER_03

Jeder Kenziano müsste wissen, dass man in der Krise keine Steuern erhöht. Österreich hat eine strukturelle Dauerkrise. Standortpolitik braucht jetzt sinkende Gewinnsteuern, verlässliche, das heißt privat wirtschaftsfreundliche, kapitalistische Rahmenbedingungen andache Abschreibungsregeln, um Kapital ins Land zu holen und betriebe vom Wegzug abzuhalten.

SPEAKER_01

Barbara Kolm verdeutlicht hiermit, dass ein Kurswechsel dringend notwendig anderfällig ist. Wie we aus dieser Situation rauskommen, genau darüber sprechen wir gleich mit ihr im letzten Teil der Aktuellen Stunde. Also unbedingt dranbleiben.

SPEAKER_00

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

SPEAKER_01

Willkommen zurück zum letzten Teil der heutigen Aktuellen Stunde auf Austria First. Nachdem wir über die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Situation am Arbeitsmarkt gesprochen haben, schauen wir uns nun an, was sich ändern muss, um Österreich aus dieser arbeits- und wirtschaftspolitischen Abwärtsspirale zu führen. Dass eine echte Standartoffensive das Gebot der Stunde ist, führt die freiheitliche Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm weiter aus.

SPEAKER_03

Eine echte Standortoffensive braucht einen völlig anderen Denkansatz, nämlich angebotsorientierte Wirtschaftspolitik. Das heißt, sofortige Entlastung bei Steuern, Energie und Bürokratie sowie Leistungsanreize statt ewig neuer Belastungen. Gegenfinanzierung mittels Ausgabenbremse. Die amkeerende Bundesregierung kann so nicht denken. Entscheidung ist nämlich Planungssicherheit, keine neuen Aufgaben und ein klarer Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit aller Branchen.

SPEAKER_01

Das ist der einzige Weg, um den Standort zu sichern. Doch wo genau setzt man den Hebel an, um diese Wende herbeizuführen? Kolm skizziert den freiheitlichen Weg für eine echte Reformagenda.

SPEAKER_03

Auf nationaler Ebene werden wir Steuerbremsen mit Ausgabenbremsen gegenfinanzieren, die Zwangsmitgliedschaft in der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer abschaffen und jede nationale Irrfahrt in der Energiepolitik beenden. Auf EU-Ebene werden wir der fanatischen Kontrollbürokratie der EU-Kommission entgegentreten. Wir werden mit aller Kraft gegen die ideologisch falsche Energiepolitik ankämpfen. Und wir werden uns dazu möglichst viele Verbündete unter den EU-Mitgliedern suchen.

SPEAKER_01

Das war die Analyse zur desaströsen Lage am Arbeitsmarkt und im Mittelstand in Österreich. Es ist Zeit, dass die Regierung den Kurs korrigiert, bevor es für unsere Betriebe und Arbeitnehmer zu spät ist. Schickt uns gerne eure Meinung über unseren WhatsApp-Kanal. Ich bin Lorenz Molzi, sage danke fürs Zuhören bei der Aktuellen Stunde auf Austria First und wünsche euch einen schönen Nachmittag. Servus Papa.

SPEAKER_00

Das war heute die Aktuelle Stunde auf Austria First.