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System-Medien, Kultur-Verfall und der Kampf um die Meinungsfreiheit! - Elsa Mittmansgruber bei Giuliani im Gespräch

Austria First - Das Patriotenradio

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In der neuesten Ausgabe von „Giuliani im Gespräch“ ist die renommierte Journalistin und AUF1-Moderatorin Elsa Mittmannsgruber zu Gast.

In einem sehr persönlichen und tiefgründigen Gespräch gibt die Mutter von drei Kindern Einblicke in ihren Werdegang und ihren bewussten Wechsel in die Welt der alternativen Medien. Dabei werden brandaktuelle Themen wie der Kulturverfall in Österreich, die Gefährdung von Frauenrechten durch eine fehlgeleitete Migrationspolitik und die systematische Ausgrenzung Andersdenkender schonungslos analysiert.

Mittmannsgruber berichtet zudem von den massiven Anfeindungen gegen ihren Sender AUF1, dem Kampf gegen „Debanking“ und Zensur sowie von ihrer wichtigen Aufklärungsarbeit während der Corona-Zeit. Ein ehrliches und authentisches Gespräch, das die Zuhörerinnen und Zuhörer fesseln wird.

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SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei.

SPEAKER_02

Hallo liebe Zuhörer, schön, dass Sie schon da sind. Neben mir sitzt auch schon Elsa Mitmannsgruber, meine heutige Gesprächspartnerin bei Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Sie hat zusammen mit Stefan Magnetz, dem oberösterreichischen TV-Sender, auf eins gegründet, der gerade fünf Jahre alt geworden ist. Bleiben Sie dran und erleben Sie Elsa Mitmannsgruber im persönlichen Gespräch. Ganz natürlich. Auf Austria First. Bis gleich.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_02

Herzlich willkommen, liebe Zuhörer. Schön, dass Sie wieder mit dabei sind bei Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Wissen Sie was? Ich habe mich auf diesen Termin heute besonders gefreut, denn ich habe ein Gespräch für Sie mit Elsa Mitmannsgruber, ein Café mit Elsa sozusagen. Hallo.

SPEAKER_01

Ja, hallo grüß dich. Schön, dass ich eingeladen bin.

SPEAKER_02

Wir freuen uns von Herzen. Wer ist Elsa Mitmannsgruber? Vielleicht schauen Sie auf eins, vielleicht haben Sie sie in Ihrem Format Elsa bereits gesehen und gehört. Aber sie ist noch vieles, vieles mehr. Sie ist erstes einmal wunderhübsch, sehr intelligent, extrem professionell, ehrlich, authentisch und Mutter von drei Kindern und schupft den Laden, dass es nur so knallt, muss ich ehrlich sagen. Das ist das, was sich jede Mutter wünscht, dass sie irgendwie alles unter einen Hut bekommt und gut ausschaut, tut sie, wie gesagt, dabei auch noch. Wenn man in den Medien nachschaut, Elsa, dann steht da österreichische Journalistin, Moderatorin, Autorin, Studium der Soziologie in Linz und dann viele berufliche Stationen in Bezug auf den Journalismus. Aber erzähl ein bisschen selber, wo warst du überall? Was ist dir von deiner Vergangenheit, von deiner beruflichen Vergangenheit hier wichtig? Was war prägend?

SPEAKER_01

Also ja, ich habe eben das Studium der Soziologie aufgenommen und bin dann relativ schnell in den Journalismus gegangen, zuerst als Studentenjob, und habe dann aber gemerkt, wie es so oft ist, wenn man ihn tun, dann plötzlich merkt, das ist eigentlich das, was ich will und wo mein Herz schlägt. Und das war bei den oberösterreichischen Nachrichten. Da habe ich damals begonnen. Ich weiß es gar nicht, 2009 glaube ich schon sehr lange her. Und ja, da habe ich meine ersten Erfahrungen, rund zwei Jahre war ich dort gesammelt und dann hat mich das nicht mehr losgelassen. Ich bin dann beim Schreiben geblieben. Ich war dann kurzzeitig auch bei Werbeagenturen als Texterin, das war aber nicht so meins. Also ich bin mehr so im Recherchieren, um Aufdecken und einfach im Journalismus, dass meine Neugier auch da gestellt wird. Und dann bin ich nach Salzburg gegangen zur Kronenzeitung. Da war ich dann auch eine Zeit lang und dann hat es mich wieder zurück, aufgrund der Liebe, nach Oberösterreich gezogen. Und da bin ich jetzt wieder. Und dort habe ich dann den Umstieg. Ich hatte zwar eben Angebote weiterhin im Mainstream, so wie wir es ja immer pauschal sagen, ja, ich würde es auch so nennen. Hatte ich dann gehabt, habe ich dann aber abgelehnt, weil ich mich für die Alternativmedien, die neuen Medien, wie es schöner heißt, entschieden habe und habe da beim Wochenblick angefangen, dort zuerst als Redakteurin, später dann Chefredakteurin geworden und dann diesen Job auch aufgegeben zugunsten von auf 1, weil das dann wirklich, ja, da war mein Herz zu Hause, das habe ich dann gemeinsam mit Stefan aufgebaut, diesen Sender und unserem tollen Team. Ja, bis dass wir jetzt eben dieses Wochenende unser fünfjähriges Jubiläum feiern konnten. Genau.

SPEAKER_02

Sehr schön. Da kommen wir noch ganz genau dazu. Das ist ja eigentlich top aktuell. Aber was ich wirklich noch sagen möchte, ist, Liebe und auf eins, die ist auch gekrönt von fünf oder drei wunderbaren Kindern. Drei. Drei wunderbaren Kinder haben fünf Jahre auf eins, sowas, oder? Genau. Darf ich fragen, wie alt die sind?

SPEAKER_01

Jetzt gerade, also zwei, drei und sechs, aber haben alle, also die eine bald sieben, der andere bald vier.

SPEAKER_02

Und jetzt noch eine persönliche Frage zum Einstieg. Als Mutter von drei Kindern, als Moderatorin von Auf 1 und Frau von Stefan Magnet, wie ist das mit Kindern in der Schule? Wie sind da die Mütter? Wie ist da das Umfeld? Sind die immer freundlich oder herrscht da auch immer dieses seltsame Vorurteil, sogar auch in Schulen und Kindergärten?

SPEAKER_01

Ja, ja, doch. Also das haben wir im Kindergarten haben wir es total gemerkt. Also da waren wir auch gut im Gespräch mit den Tanten-Kindergarten, Pädagogen heißt es ja, genau. Und da hat man einfach gemerkt, ja, das ist so die Hälfte gegen uns, die Hälfte für uns. Es gibt ja heute heutzutage nur mal die Extreme, das dagegen und dafür, dazwischen, dass man einfach sagt, ja, das sind halt Menschen oder nette Menschen. Es gibt es nicht. Also es hat sich relativ schnell herumgesprochen, was wir machen. Und die einen haben es gut gefunden, die anderen haben es schlecht gefunden. Und ja, es hat nicht jeder gezeigt, der es schlecht gefunden hat. Es war nicht jeder so plump, sage ich mal. Aber natürlich haben wir die Erfahrung gemacht, dass wir dann auch nicht gegrüßt werden und so. Und das ist jetzt in der Schule. Ich weiß es wirklich nicht, wie sehr sich sehr umgesprochen hat. Man bildet sich dann auch vielleicht viel ein, ja, wenn die Eltern einfach patzig zu einem sind oder nicht größen. Aber Gott, wir haben es ja einfach schon im Kindergarten gemerkt, dass das leider so ist. Also wahrscheinlich oft keine Einbildung, sondern wirklich, weil halt gesprochen wird. Aber wir wissen ja eben nicht, was sie sprechen und was dann der Grund ist. Aber wir kriegen es schon mit.

SPEAKER_02

Sie sehen, liebe Zuhörer, Ausgrenzung gibt es überall, auch in schulen und kindergärten, when man zu dem, what man denkt anders, when man early, often and authentic is.

SPEAKER_01

Yeah, from the guests, it were very hochkarätige Menschen there, gross namen. Brandenburg, Professor Michael Niels. Wow. The Frau Dr. Bahner, Beate Bahner. Also es war wirklich das Who is who vielfach vom, sag ich mal, ja, Corona-Protest. Weil in dieser Zeit haben sich diese Netzwerke ja geschlossen.

SPEAKER_02

Und was war deine Aufgabe an dem Wochenende? Nur Gastgeberin, nur ein bisschen mit dabei sein oder auch ein bisschen arbeiten?

SPEAKER_01

Ich weiß nicht, ob man das, also ich würde mein ganzes Schaffen nicht als Arbeit bezeichnen, darum ist es immer für mich, also es ist natürlich Arbeit, aber für mich ist das Berufung. Aber es hat immer so einen negativen Touch, wenn man das sagt. Nein, es war natürlich Arbeit, wenn man es so nennt, aber eine wunderschöne und zwar mit den Menschen in Kontakt treten, sie kennenlernen, ihnen auch die Möglichkeit geben, mich einmal persönlich kennenzulernen. Ja, man sieht ja den anderen immer, oder sie sind nicht immer nur hinter oder vorm Bildschirm, ja, ich bin immer nur hinter der Kamera. Das ist natürlich mal ganz was anderes. Und ja, ganz, ganz viele Gespräche, ganz viele interessante Menschen kennengelernt. Das war meine Aufgabe und ich glaube, das ist mir ganz gut gelungen.

SPEAKER_02

Ich glaube, das liegt in deiner Natur. Sag, es gab jetzt auch natürlich begleitend sogenannte Mainstream-Medien, die eben über dieses Fünfjahres-Jubiläum geschrieben haben. Und da kommst natürlich unter anderem auch du vor, die Elsa Mitmannsgruber. Liebe Zuhörer, falls Sie gerade erst eingestiegen sind, Sie hören Giuliani im Gespräch heute mit Elsa Mitmannsgruber von der F1 als Gast. Und in diesen Zeitungen, Elsa, steht drinnen, du wärst eine Diskursverschieberin. Was genau fängst du mit diesem Begriff an? Wie interpretierst du das selbst? Was ist für dich eine Diskursverschieberin? Ist das ein guter Titel oder ist das eine Beleidigung?

SPEAKER_01

Ich muss immer noch lachen. Ich musste auch wirklich lachen, wie ich es gelesen habe. Das ist echt eine spannende Bezeichnung. Aber ich finde, sie ehrt mich. Also ich fühle mich geehrt, ich finde das ja nicht mal beleidigend, weil ein Diskurs ist ja dazu da, dass sie sich bewegt. Also ich dachte mir, irgendwie, das kann ja doch nur. Das ist so die Arroganz des Mainstreams, dass man so tut, als wäre ein Diskurs was Statisches und die, die es verschieben, sind die rechtsextremen bösen. Also das wollten sie ja so sagen, weil ich war ja unter den Top 5 der schlimmsten Rechtsextremen hier gelistet in diesem Profilartikel. Und mein Titel war eben die Diskursverschieberin. Und dann haben wir gedacht, ja, als wäre das etwas Schlechtes. Und sie haben halt da an mein Buch Rechtsextrem-Fragezeichen oder unkorrekt, aber richtig herangezogen. Und da natürlich auch sehr perfide nur die Titel der Kapitel, drei Titel herausgenommen, die eben bewusst provokant formuliert sind, aber das ist ja nur der Titel des Kapitels, wo sich dann ja im Text ja das alles natürlich erklärt und auflöst. Aber nur die Titel genommen und dann gesagt, ja, da sieht man halt wie böse und wie schlimm. Und sie tut einfach Tabus in ein rechtes Licht rücken, sozusagen. Also Dinge, die eigentlich nicht okay sind anders werden dürfen. Macht sie eben Diskurs verschieben, verschiebt es, als wäre etwas in Ordnung wäre. Ja, das ist so der Grund für das Ganze gewesen.

SPEAKER_02

Im Prinzip ist das der Journalismus, zu dem man sagen muss, nicht genügend setzen, weil Journalismus is etwas, wo man die Sache auf the ground and entsprechend recherchiert. Yeah, and genau deswegen, liebe Zuhörer, gibt es auch Austria First, wo man gespeakes, where the gedanken fry are, where jeder really free spread can and which, zum Beispiel heute von der Elsa Midmanns Gruber, where we gemeinsam in unserem Gespräch mit unserer personen Sichtweise the Sachen auf the Grund gehen. Bleiben Sie dran, should da sind.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_02

Ja, liebe Zuhörer, Elsa Mitmannsgruber sitzt nach wie vor bei mir. Sag, Elsa, wo sind eigentlich jetzt deine drei Kinder? Wie hast du die gerade versorgt und untergebracht? Die sind ja doch recht klein. Wer hilft dir?

SPEAKER_01

In guten Händen. Die größte ist in der Schule. Und die kleinsten, die werden aufgeteilt. Also ich habe da all ein großes Netzwerk mittlerweile aufgebaut. An Verwandten, bezahlter Hilfe, alles. Und auch einfach Menschen, die uns unterstützen im Umfeld, alles mögliche.

SPEAKER_02

Man sagt ja auch immer, Kinder brauchen ein Dorf, um groß zu werden. Schaffst du da auch, welche Bezugspersonen das sind, sodass sie auch die verschiedensten Charaktere und Altersgruppen im Umfeld haben oder passiert das rein zufällig familiär?

SPEAKER_01

Das ist teilweise zufällig und auch bewusst. Also da ist wirklich alles dabei. Und ja, das ist wirklich so, wie ein Dorf.

SPEAKER_02

Wir hatten ja jetzt ja auch gerade im Muttertag am vergangenen Sonntag. Wie ist deine Beziehung zu deiner Mutter? Möchtest du ein bisschen was erzählen? Schwierig, ja, ich glaube, so geht es wahrscheinlich viel. Ich liebe deine ehrliche Art. Alle anderen würden sagen, großartig. Aber Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern sind grundsätzlich nicht einfach.

SPEAKER_01

Genau, darum sage ich es auch. Ich glaube, es geht wirklich vielen so. Und das hat natürlich verschiedenste Ausprägungen bei den anderen. Bei den einen ist ganz schlimm und bei den anderen ist ja einfach nur schwierig. Ja, mal so, mal so, sage ich. Natürlich, ich will da auch nicht zu sehr ins Detail gehen. Das ist ja auch einfach eine private Geschichte. Aber ja, wie man sagt, ich hoffe, dass das mit meinen Töchtern einfacher wird. Man lernt aber auch selber. Einerseits glaubt man, man lernt selber durch die eigenen Erfahrungen und dann merkt man aber, man wird wie die eigene Emotion. Es entwickelt sich alles in diese Regierung. Schauen wir mal. Meine Kinder sind noch sehr klein, diese Konflikte werden sich wahrscheinlich erst zeigen.

SPEAKER_02

Ja, ja, es heißt ja auch so schön, man bekommt irgendwann alles wieder zurück, was man so gemacht hat als Kind. Und du hast zwei Töchter? Genau, ja. Zwei Töchter und einen Buben. Okay. Buben und Mütter, das ist meistens eine einfachere Beziehung. Fällt dir das schon auf?

SPEAKER_01

Jetzt noch nicht. Aber ich merke es in der Umgebung und ja, das fällt mir grundsätzlich auf in der Umgebung, in der Gesellschaft, sag ich mal. Bei mir noch nicht, da ist er einfach noch zu klein, aber das wird sicher kommen.

SPEAKER_02

Haben die Kinder eine Lieblingsbezugsperson aus deinem oberösterreichischen Umfeld? Du bist ja ein Oberösterreich daheim.

SPEAKER_01

Ja, die Oma ist für den Sohn die heilig. Also die Oma ist alles. Es ist total interessant. War bei meinem Bruder auch so, da war die Oma alles. Also über der Mutter eigentlich. Also das war wirklich so die heilige, die liebste Person. Und das ist jetzt diesmal auch so. Aber sonst, nein, sonst ist die Mama, bei den Mädchen ist die Mama alles.

SPEAKER_02

Genau. Und jetzt muss ich dich ja wirklich fragen, es heißt ja immer, bei den Konservativen ist es so, dass die Männer unbedingt wollen, dass die Frauen am Herd sind und dort auch bleiben und sich um die Kindererziehung, um das Essen, um das Putzen des Hauses kümmern. Jetzt würde man ja sagen, da werdet ihr ja dann das Paradebeispiel dafür von auf eins. Wie ist denn das bei euch?

SPEAKER_01

Ja, genau. Nein, es ist einfach natürlich immer, das ist so dämlich. Also ich kenne es wirklich nicht. Ich kenne ja viele Rechte und es gibt natürlich genauso solche, aber da ist es halt bei den Frauen so, dass sie sich dafür entscheiden. Und es ist ja völlig okay. Ich finde es ja auch immer so etwas von falsch, das so darzustellen, als wäre das jetzt irgendwie ein Verbrechen. Eine kriminale Handlung, dass man als Mutter sich entscheidet, bei den Kindern zu Hause zu bleiben und lieber einfach Hausfrau und Mutter zu sein. Also das ist ja jedenseits Entscheidung. Ich finde es großer Respekt, ja, auch wenn man das macht und wenn man da sich selbst auch so weit zurückgeben kann, dass man sagt, man will das. Oder es ist halt auch die eigene Erfüllung, ganz egal.

SPEAKER_02

Also liebe Elsa und liebe Zuhörer bei Austria First, ich oute mich jetzt. Ich liebe Kochen. Kochen ist für mich wirklich meditativ. In die Küche zu gehen, wenn ich ganz viele Dinge in meinem Kopf habe, das kennen Sie ja sicher, wo man sich eigentlich denkt, viele Probleme, keine Lösungen. Wenn ich dann in die Küche gehe und einfach nur schaue, was es im Kühlschrank gibt und anfange, da rumzuschnippeln und was zu kochen, dann ordnet sich vieles in meinem Kopf. Also Kochen ist für mich eine wahnsinnig schöne kreative Tätigkeit, die fast meditativ ist und ich liebe es heiß. Also das Kochen in irgendeiner Form verpönt ist oder der Herd geht mir überhaupt nicht ein. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber Sie können mir ja vielleicht auch gerne schreiben. Was sagst du dazu, Elsa? Kochst du gerne?

SPEAKER_01

Nein, gar nicht. Gar nicht, wirklich gar nicht. Aber ja.

SPEAKER_02

So habe ich überhaupt kein Klischee.

SPEAKER_01

Vielleicht wirklich gar nicht. Naja, blond und ja, weiß ich nicht. Trage gerne Kleider. Vielleicht ist das ein Klischee.

SPEAKER_02

Das auch noch. Liebe Zuhörer, jetzt machen wir kurz eine musikalische Pause. Wir hören uns gleich wieder.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von zehn bis zwölf.

SPEAKER_02

Jetzt waren wir gerade wirklich so beim Thema Frauen und Vorurteile. Und Elsa, und dann kommen wir zu dem ernsten Punkt. Frauen und das Problem in vielen Bereichen nicht gleichberechtigt zu sein. Vor allem auch beim Einkommen. Was denkst du da dazu? Da wäre noch so viel zu tun, oder?

SPEAKER_01

Ja, das ist es auf jeden Fall. Aber was ich eben vorher noch sagen wollte zum Thema Rechte Frauen und Gleichberechtigung, die meisten, oder ich glaube sehr viele zumindest, engagieren sich in rechten Parteien, vor allem aufgrund der Migration. Weil sie einfach genau das nicht wollen, dass hier ein Frauenbild Einzug nimmt in unserem Land, das eben unterdrückend ist. Und das sehr stark patriarchal ist, and the Frau really unterdrücken will im Vergleich zu den Rechten, wie sie ja immer heißt. Und das ist für mich das Problem, was völlig verkannt wird. Denn es ist ja genau umgekehrt. Wenn man sagt, die linken Parteien öffnen Grenzen und wollen alle zu uns nehmen, dann wird ja genau das passieren, vor dem sie immer warnen, was angeblich die Rechten machen, dass sie dann die Frauen eben wirklich unterdrücken, zu Hause einsperren und auch kriminelle Handlungen, Vergewaltung und so weiter. Wir kennen das, es ist unschön. Aber leider Realität. Also das ist mir einfach wichtig zu erwähnen. Und was hast du jetzt gefragt wegen Gleichberechtigung und Gehalt, genau?

SPEAKER_02

Ja, das war, finde ich, ein ganz wichtiger Aspect, den du da jetzt eingebracht hast. When ich dich jetzt richtig verstanden habe, hast du gemeint, dass das Thema Frauen and Hard and Frauen anders by us in Österreich so wichtiger is auf Migration.

SPEAKER_01

Yeah, that has good zusammenge. Also there is an offäumen. In den school, where mittler, also gerade in Wien, ich weiß da nicht, ich glaube über 50% Migrationshintergrund, oder noch mehr, die Zahl kenne ich nicht genau, aber sehr arg, hat mich sehr geschreckt, dass ich das mal gelesen habe. Und da, die haben einfach ein anderes Frauenbild. Das ist halt so, ja, das ist in ihrer Kultur so, schon alleine die, wenn es um die Verschlerung geht, aber auch einfach so, man merkt es ja im Umgang, wenn ich mit nicht alle, aber mit manchen Migranten rede, die wollen mir nicht mal die Hand geben oder mich ansehen oder mir in die Augen sehen oder sprechen mit mir nicht, weil ich bin eine Frau. Also da sind wir ganz woanders. Da waren wir schon längst weg jetzt in unserem Kulturkreis. Und das nimmt aber wieder Einzug. Je mehr diese Leute werden und wenn in der Schule, wie gesagt, schon über 50 Prozent, dann ist das die Zukunft. Und dann müssen wir uns wirklich als Frau fürchten, dass das überhand nimmt. Weil diese Leute kommen ja dann irgendwann auch an die Politik und werden an die Macht kommen und werden Entscheidungen treffen. Also wir müssen uns nicht nur auf der Straße fürchten, dass wir irgendwie vergewaltigt oder überfallen werden, sondern dann irgendwann vielleicht auch wirklich irgendwann das Ganze in die Gesetzgebung und in die Politik kommt.

SPEAKER_02

Ja, aber das ist dieses Thema, mit dem man sollte immer und in jeder Situation versuchen, absolut tolerant zu sein. Das ist ja ein falsches Verständnis von Toleranz.

SPEAKER_01

Das ist ja so absurd, dass man sich selber mehr oder weniger damit zerstört in seiner Toleranz. Das ist ja ein Phänomen, was wir auf ganzer politischer Ebene erleben.

SPEAKER_02

Man nennt das ja eher auch Toleranzparadoxon, wenn sich dann im Endeffekt diejenigen, denen gegenüber man tolerant sein sollte, gegen einen richten. Und das passiert ja in vielen Bereichen. Was ein ganz schräger Schlagzeile war, du hast es sicherlich gelesen, Elsa, bin gespannt, was du dazu sagst. Am Europatag ist ja der Herr Ludwig, Bürgermeister von Wien, und auch the Frau Meindel Reisinger, auf der Bühne ausgeboot worden von Menschen, die bei dieser ESC-Präsentation, Eurovision-Sone-Contest, where they demonstra demonstriert again, that Israel here antreten can. They have their meinung geäußert. Man can this good or rich or wie auch immer finden. It is halt so that we live in einem freien Land, in dem man demonstrieren kann anderes äußern kann. Und die beiden sind eigentlich relativ irgendwie aus der Rolle gefallen. Oder wie has this? Also this war für die beiden, vor allem für den Herrn Ludwig, ein riesen Problem, das mehr oder weniger herein spricht. Andere Leute demonstrieren. Das war irgendwie ganz eigenartig. Ich habe mich gefragt, wo seine Toleranz geblieben ist.

SPEAKER_01

Ja, die Toleranz ist oft nur im Außen. Man will halt tolerant erscheinen und die, die am meisten Toleranz prägen, sind es meistens dann am wenigsten im eigenen Leben. Ich habe das zum Beispiel auch sehr bemerkt, wenn es eben gerade in der Flüchtlingskrise, wo es dann darum gegangen ist, hat es einige Vorfälle gegeben, ich will keinen Namen nennen, aber wo es dann darum gegangen ist, dass in der Heimatgemeinde von solchen ach so toleranten Menschen ein Flüchtlingsheim gebaut werden soll, da waren sie plötzlich ganz laut, dass sie das nicht wollen. Und dass sie da dagegen und den eigenen Einfluss spielen lassen, dass da kein Flüchtlingsheim in ihrer Gemeinde gebaut wird. Aber die anderen sollen es machen. Und ich habe auch wirklich auch schon mit betuchteren Leuten damals gesprochen, die auch so tolerant waren und gesagt haben, warum kann nicht jede Familie einen Flüchtling aufnehmen? Das wäre doch menschlich, ja. Und wo dann der Mann so gesagt hat, ach Schatzi, also ganz ehrlich, ja, we have in jedem Raum einen Fernseher, we have fünf Sport wegen, we have keinen Flüchtling. Ja, aber die anderen sollen machen so. Also das ist halt immer dieses Bild. Also ich muss sagen, man soll besonders bei denen aufhorchen, die immer diese Toleranz so betonen und dann, ja, wie gesagt, selbst absolut null tolerant sind. Nicht einmal, was andere Meinungen betrifft.

SPEAKER_02

Sie hören Giuliani im Gespräch, die Gedanken sind frei. Bleiben Sie dran. Freut mich, dass Sie da sind. Austria Fürst am Sonntagvormittag.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_02

Midmannsgruber, bei Giuliani im Gespräch, die Gedanken sind frei. Quasi wir haben eine Hotline nach Oberösterreich heute zu Auf 1. Sie haben sicher schon viele Sendungen von dir gehört, zum Beispiel die Sendung Elsa mit persönlichen Gesprächen, wo auch ich schon mal die Ehre hatte, eingeladen zu sein. Aber Elsa Midmannsgruber hat vor allem auch während der Corona-Zeit unglaublich viele großartige Dokumentationen und Interviews gemacht. Kannst du unseren Zuhörern vielleicht einmal ein bisschen erzählen, wie es überhaupt dazu gekommen ist und wie du diese Zeit wahrgenommen hast?

SPEAKER_01

Ja, es ist zu diesen Interviews oder zu dem Journalistischen ist es wirklich gekommen, weil man einfach das Bedürfnis oder weil es sein musste, dass man das in die Masse rausträgt, dass das Ganze kritisch zu hinterfragen ist. Und da es wirklich viele Ärzte und Wissenschaftler gab, die verdammt wichtige Dinge zu sagen hatten und eben wirklich einen ganz anderen, die ganz andere Seite aufzeigen wollten, aber eben in den Mainstream-Medien nicht Gehör fanden und wirklich hart unterdrückt wurden. Und deshalb war es einfach.

SPEAKER_02

Ich möchte wirklich, entschuldige, dass ich unterbreche, aber ich möchte wirklich nochmal ergänzen, liebe Zuhörer, die Ärzte, die hier nichts anderes getan haben, als zu warnen, und sie waren nicht für oder gegen etwas, sondern sie wollten einfach nur sagen, Leute, wir müssen uns das nochmal genau anschauen, wir müssen differenzieren, Menschen sind keine Maschinen, wir müssen einfach schauen, für wen ist was gut und für wen nicht. Diese Ärzte, die eigentlich nichts anderes getan haben, als wirklich Ärzte zu sein, weil sie auf ihre Patienten und auf die Menschen schauen wollten, die haben bis heute Disziplinarverfahren am laufenden Band. Bis heute, es hat immer noch nicht aufgehört. Ich glaube, das wissen viele nicht, gell, Elsa?

SPEAKER_01

Nein, sitzen auch welche im Gefängnis. Also es ist wirklich wie Schwerstverbrecher, für das, dass sie einfach, sie hatten diese Daten, sie hatten diese Fakten und haben danach gehandelt zum Schutze der Menschen. Also sie haben gesagt, ich kann es für mich nicht verantworten, dass die Menschen Maske tragen oder dass sie sich eben impfen lassen müssen und wollten diese Menschen schützen und für das kriegen sie Strafen oder sitzen im Gefängnis. Das ist derartig absurd, wirklich schrecklich. Und wenn man sich dann die anderen Gerichtsurteile anschaut, wie der Vergewaltiger in Wien, der Syrer, der ein sechsjähriges Kind vergewaltigt hat, der da vier Jahre auf dem Papier, ich betone das immer, weil vier Jahre heißt nicht vier Jahre, der kommt nach maximal zwei Jahren frei. Und dann ist er wieder ganz normal in der Gesellschaft und kann wieder dieselben Taten machen. Also das ist ein Kavaliersdelikt, eine Vergewaltigung von einem Kind. Und dann, wenn man aber Menschenleben rettet, aus eigener Überzeugung, weil man einfach sieht, faktisch sieht, dass das schlecht wäre, wenn man ihnen jetzt die Maske oder die Impfung aufzwingt. Also das ist einfach absurd. Und da gibt es ja noch und noch Beispiele, die man vergleichen kann.

SPEAKER_02

Und du hast halt dann angefangen, das habe ich auch oft gesehen und ich fand dich großartig, weil du unglaublich empathisch warst und eben nicht nur auf einer Seite, sondern du hast einfach versucht zu informieren, was ein guter Journalist ja machen soll, nämlich auch eine andere Seite darzustellen. Im gesamten Mainstream gab es ja nur eine Meinung, eine Darstellung und fertig. Und das war das, was damals der Herr Kurz, der Herr Schallenberg, dann auch der Herr Nehammer und die Frau, wie heißt sie jetzt, Edstadler, genau, die ist jetzt Landeshauptbrauch von Salzburg, was die ja so quasi alles geredet haben, das hat der Mainstream vertreten. Und du hast den anderen eine Bühne gegeben. Ich meine, da bist du sicherlich angefeindet worden. Aber abgesehen davon weiß ich, dass du dir unglaublich viel Arbeit gemacht hast.

SPEAKER_01

Ja, das war aber wirklich notwendig. Also ich, es ist eben, es ist ja genau so, also wenn du diese Ärzte vertrittst oder ihnen eine Möglichkeit gibst zu sprechen, eine Bühne bietest, dann bist du ja genauso der Böse wie sie selbst. Also das ist ja leider das Problem, das ist ja auch das Problem mit der Kontaktschuld und so, was wir ja heute noch immer haben. Wenn du mit irgendjemandem falschen, die waren ja nicht falsch, aber mit irgendjemandem redest du der irgendwas Kritisches sagt, dann musst du ja selbst schon aufpassen.

SPEAKER_02

Ich habe die Gänse für Füßchen gebührt.

SPEAKER_01

Entschuldigung, wir sind ja nicht auf Video. Genau, die Gänsefüßchen, die waren, die muss man dazu sagen. Ja, natürlich war es viel Arbeit, aber das war es in allem Al wert. Also wir haben da wirklich Nächte durchgeredet, Stefan und ich, was man tun kann und machen muss, dass man dieses Regime da jetzt beendet. Und das war ein Hardcore-Regime, ja, also das eine Tyrannei.

SPEAKER_02

Du warst ja sicher selber auch bei vielen Demonstrationen mit dabei. Wie war das? Waren da lauter Rechtsextreme?

SPEAKER_01

Ja, genau. Es ist ja immer so. Also man muss ja wirklich sagen, ich habe ja eben das Buch zu dem Thema Rechtsextrem geschrieben und habe da am Anfang lange erklärt, was das überhaupt soll mit diesem Begriff. Und die wissen ja selbst nicht mehr die, die das anwenden, was das eigentlich bedeuten soll. Also das ist ja schon mal das eine.

SPEAKER_02

Okay, aber das machen wir jetzt beim nächsten Einstieg. Okay. Gib mir eine Chance. Unsere Zuhörer wollen auch wieder ein bisschen Musik hören und ich freue mich drauf. Was genau heißt rechtsextrem für Elsa Mitmannsgruber? Bleiben Sie dran, Sie hören Juliani im Gespräch. Bis gleich.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von zehn bis zwölf.

SPEAKER_02

Da sind wir wieder, liebe Zuhörer. Ich habe natürlich das Buch hier vor meiner Nase. Recht ist auch noch gedrittelt. Da steht Recht, dann steht 6 und dann steht Trem. Und daneben sieht man die wunderschöne Elsa Mittmannsgrube, also rechtsextrem heißt das Buch, eine Abrechnung mit 8x8 Tabus. Was genau, liebe Elsa, läuft mit diesem Begriff falsch? Wird der falsch angewendet? Werden der Leute unfairerweise geframed? Hat sich das bereits ad absurdum geführt? Worüber handelt dieses Buch? Das sind lauter kleine Kapitel, die man gemütlich lesen kann.

SPEAKER_01

Genau, ja. Also grundsätzlich ist ja jetzt keine Abhandlung über den Begriff, sondern eher über diese vielen, vielen Tabus, die mit diesem Begriff gemacht, geschaffen werden. Also die Dinge, die man nicht mehr sagen darf, weil man dann rechtsextrem ist oder zumindest in die Nähe gerät. Und da habe ich einfach wirklich ganz viele zusammengesammelt, wo man sich letzten Endes, wenn man es sich alle mal anschaut, fragt, was darf ich denn überhaupt noch sagen? Aber abgesehen davon habe ich eben am Anfang auch den Begriff rechtsextrem mal zerlegt und mal einfach dargestellt, wie sich das entwickelt hat, beziehungsweise wie das heute einfach verwendet wird und dass das einfach völlig entfernt hat von der eigentlichen Bedeutung, die Rechtsextremismus mal hatte. Also das war ja eigentlich verbunden mit einem Gewalt, mit einer Gewaltbereitschaft. Und wirklich einen Umsturzwillen, der wirklich auch mit Opfern einhergeht und Unterdrückung und Gewaltbereitschaft, also dass man wirklich, ja so wie man sich halt Extremisten vorstellt, ganz ehrlich.

SPEAKER_02

Also im Prinzip ist das Wort Extremist und in dem Fall Rechtsextremist, damit hat man versucht, alle konservativ denkenden Menschen in einen Topf zu werfen, missbraucht worden. Dass man erstens einmal schaut, dass man ja keinen von denen kennt, keiner von denen wird und nichts tut, von dem der Mainstream sagt, das wäre rechtsextrem. Was ist jetzt zum Beispiel geframed worden als rechtsextrem? Damit unsere Zuhörer wissen, welche Themen du hier eigentlich ansprichst, genau? Was ist da in diesem Buch alles drinnen?

SPEAKER_01

Was ich jetzt vorher noch bei dem anderen jetzt noch ergänzen möchte, ist, das ist ja auch, es ist keine, es wird vermittelt, es ist eine Straftat. Also die Leute empfinden damit eine Straftat mit Rechtsextremismus, aber Rechtsextremismus ist ja keine Straftat. Wenn es eine wäre, dann könnte ich gerichtlich dagegen vorgehen, wenn ich als Rechtsextremist bezeichnet werde. Weil dann würde ja, so wie bei allem, eine Verhandlung stattfinden müssen und die Unschuldsvermutung gelten und ich dürfte mich verteidigen. Es ist aber in dem Fall eben nicht so, das ist sehr perfide gemacht. Also ich bezeichne dich in der Öffentlichkeit.

SPEAKER_02

Du kannst das sagen, ja.

SPEAKER_01

Genau, ich bezeichne dich in der Öffentlichkeit als Straftäter, ja, was du aber eigentlich nicht bist, weil es ja keine Straftat ist, aber es klingt so, als wärst du etwas Illegales und du kannst aber nicht dagegen vorgehen und kannst nicht deine Unschuld beweisen. Also das ist schon sehr perfid. Und dann kommt noch dazu, wenn du als rechtsextrem gilt, auch wieder, eigentlich, als wäre es eine Straftat, darfst du vom Verfassungsschutz zum Beispiel beobachtet werden. Der darf dir alles abhören. Und das weiß ich ja auch, dass das bei mir passiert. Der darf da überall mittauchen und überall mitlesen, weil du bist ja ein Gefährder und ein Rechtsextremer, obwohl du nichts getan hast. Nichts. Du bist eben kein Krimineller. Es gibt die Unschutzvermutung, es gibt keine Straftat, die Sie uns irgendwie nachweisen können. Aber einfach nur wegen diesem Begriff, der eben so perfide gemacht worden ist, dass du nicht dagegen vorgehen kannst, dürfen sie dich überwachen und als Kriminellen behandeln und als Kriminellen auch in der Außendarstellung diffamieren. Das ist schon sehr absurd.

SPEAKER_02

Ich gebe Ihnen jetzt ein paar Beispiele aus dem Buch, liebe Zuhörer, zum Beispiel, was so unter rechtsextrem gefallen ist, urplötzlich. Also Sie sind rechtsextrem, wenn sie ihre Kinder nicht mit allem impfen lassen wollen. Oder wenn Sie sagen, sie wollen keinem Kipab essen, sondern lieber ins Wirtshaus gehen. Sie sind zum Beispiel rechtsextrem, wenn sie kein Problem haben mit dem alten weißen Mann oder umgekehrt. Ich kenne mich auch schon nicht mehr aus. Oder ein schönes Kapitel von der Else in dem Buch ist auch Miss Germany, schön deutsch statt unschön korrekt. Was finde ich unter diesem Kapitel?

SPEAKER_01

Ja, da habe ich mich einfach über das aufgeregt, weil er diese Miss Germany, das ist ja jetzt umgedeutet worden oder das ist ja jetzt verändert worden. Da werden ja jetzt nicht mehr schöne Frauen gewählt, sondern Frauen, die irgendwas Besonderes geschaffen haben. Und das habe ich halt einfach, finde ich halt auch irgendwo absurd, weil warum kann man nicht Schönheit wählen? Warum muss man da plötzlich so politisch korrekt werden, dass jetzt plötzlich einfach dieser Punkt gestrichen wird? Es geht jetzt nur mehr um Frauen, die halt irgendwas Tolles machen. Ist ja eh schön. Man kann ja gern und soll auch Frauen kühlen, die was Tolles machen. Aber jetzt eben einen Schönheitswettbewerb einfach aus der Korrektheit heraus umzugestalten und das zu streichen, habe ich halt einerseits kritisiert, aber nicht nur, sondern da ist mir halt auch darum gegangen, diese Frauen, die dann gewählt werden, die was Besonderes machen und schaffen, sind halt sehr oft auch Migranten. Und da ist halt sehr oft diese politische Korrektheit. Ich habe es damals geschrieben gehabt, ich glaube, die meisten zu diesem Zeitpunkt waren eben mit Migrationshintergrund und eine nur Deutsch. Und das ist halt, das ist halt einfach da auch wieder diese politische Korrektheit. Das ist ein soll die Miss Germany gewählt werden, ja, und ist aber sehr oft nicht aus Deutschland oder zumindest nicht ursprünglich, nur weil wir so überkorrekt sein wollen, dass wir dann gleich irgendwie Angst haben, als Nazi oder sonst was zu gelten, wenn man da jetzt blonde deutsche Frauen wählen würde. Oh mein Gott, ja.

SPEAKER_02

Ja, das ist ein ganz querer Gedanke, um dieses Wort einmal zu gebrauchen, dass man die Leute im eigenen Land schon hintanstellt. Und ich betrachte diese Thematik, dass eben wie du vorhin gesagt hast, auf einmal viele Menschen mit Migrationshintergrund hier gewählt worden sind und eine Auszeichnung bekommen haben, nicht als einen Zufall, muss ich ganz ehrlich sagen. Aber vielleicht bin ich auch ein Verschwörungsexperte.

SPEAKER_01

Nein, das glaube ich eben auch nicht, dass der Zufall ist. Das meine ich damit. Das ist einfach aus der politischen Korrektheit heraus. Ich meine, ich weiß jetzt, was du meinst. Da kann man natürlich noch ganz viel weiter.

SPEAKER_02

Ich wollte mal fragen, ich bin mir nicht sicher, ob das korrekt ist.

SPEAKER_01

Diese Verschwörungsgedanke? Nein, du immer sagst Political Correctness. Achso, ob das korrekt ist. Man nennt das halt so. Genau, man nennt das so, aber es ist natürlich eigentlich unkorrekt, ja.

SPEAKER_02

Sie hören. Elsa Mitmannsgruber und Marie-Christine Giuliani beim Plaudern bei Giuliani im Gespräch, die Gedanken sind frei. Heute sind Sie wirklich komplett frei, liebe Elsa, oder?

SPEAKER_01

Ja, ich nehme mir kein Blatt vor dem Mund.

SPEAKER_02

Die schwirren durch den Ether von Austria Fürst.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_02

Ein Thema, das wirklich viele Österreicher und Österreicherinnen jetzt schon mitbekommen haben, ist diese Thematik des Urinpools. Das ist die künstlerische Performance, die Präsentation Österreichs bei der Biennale in Venedig. Da gibt es einen Pool, wo Urin drinnen ist, und da schwimmen nackte Frauen. And ich glaube, man kann auch seinen Beitrag zu diesem Pool leisten, so wenn ich das richtig verstanden habe. Und dann gibt es dort eine große Glocke, die schlägt, glaube ich, jede Stunde. Und der Klöppel in der Glocke ist eine nackte Frau, die dann auch quasi mitschwingt. Und eigentlich, soweit ich das jetzt schon gesehen habe, auf einem Video wirklich heftig dagegen knallt gegen diese Glocke. Also es hat mich sehr verstört, ehrlich gestanden. Vor allem wird das Ganze mit 600.000 Euro Steuergeld subventioniert. Der rote Herr Babler war dort, ist ja zuständig für Kunst und Kultur und hat das Ganze eröffnet, feierlich. Und ich denke, dass vor allem viele Frauen in unserem Land das als sehr schockierend finden, weil Österreich präsentiert hier ja auch sein Frauenbild. Oder wie siehst du das, Elsa?

SPEAKER_01

Ja, das ist übrigens auch was, was ich in meinem Buch auch thematisiert habe. Das heißt in dem Kapitel Frauen begleitet euch, das passt auch ganz gut. So heißt das Kapitel. Und da habe ich genau das eben zum Thema gemacht, dass es heutzutage als Emanzipation oder als freie Frau gilt, umso freizügiger man sich kleidet, umso nackter man sich zeigt. Und dass das irgendwie ja eben ein Zeichen von Emanzipation und Stärke oder was sein soll oder Gleichberechtigung. Und das finde ich einfach völlig absurd, weil es ist einfach eher erniedrigend. Also nicht eh für Emanzipation, sondern eh für Erniedrigung.

SPEAKER_02

Es ist auch irgendwo eigenartig, weil mir ist bei dieser Performance, die hier mit, liebe Zuhörer, wirklich mit 600.000 Euro Steuergeld subventioniert. Das ist für mich wirklich, ich meine, wenn das wäre privat macht, von mir aus, ja, aber dass eigentlich die Bürger eines Landes für sowas bezahlen, ist schon sehr heftig. Mir ist da eingefallen, so wie früher, wo man ja sich wirklich dagegen wehrt, die schicken Autos, weiß nicht, Ferrari oder Lamborghini oder bei jeder Automesse war es immer so, dass man eine quasi leicht begleitete Frau neben das Auto gestellt hat, damit das Auto mehr Aufmerksamkeit lugriert. Also die Frau wurde im Prinzip nur als Sex-Symbol hergenommen, Sex Sales. Und genau so kommt mir das jetzt vor bei dieser künstlerischen Performance, die für mich keine ist, hier bei der Biennale in Venedig. Und dort sind die Frauen jetzt nackt, da hat jetzt niemand ein Problem damit. Gleichzeitig bemühen wir uns aber um Gleichberechtigung, um Wertschätzung, um Respekt für Frauen in der Gesellschaft. Das geht doch nicht zusammen.

SPEAKER_01

Naja, weil das eben der Unterschied ist. Also wenn es Frauen freiwillig sozusagen machen, dass sie sich nackt ausziehen, dann gilt das oder dass sie sich ja auch im Bleebeil und so, die gelten ja auch nicht als degradiert, sondern sie machen das freiwillig und dann gelten sie als mittlerweile emanzipiert, wenn sie sagen, sie entscheiden sich dazu, nackt zu sein. Und dann kommt der Zusatz, Männer habt bitte auf keinen Fall einen sexuellen Gedanken. Ihr dürft mich nicht anschauen, schaut ja nicht auf meine Brüste, auch wenn sie euch ansprengen, angreifen sowieso nicht, dann sind wir dann bei MeToo und so weiter. Also das ist dieses Reizen, endlos reizen, und das darf ich als emanzipierte Frau so, ja, also das wird so verstanden jetzt. Und der andere darf aber nicht darauf reagieren. Das ist diese neue Vorstellung von Nacktheit und Emanzipation, das ist etwas anders, als es war, dass sich halt die Frauen, ja, das wurde so dargestellt, sie wurden halt degradiert als Sexobjekt, sie müssen sich da nackt halb prostituieren oder vor das Auto stellen und die Männer geilen sich dann auf. So, das ist diese Kombination, die halt nicht okay ist. Aber wenn du das irgendwie aus der Selbstständigkeit hast, es hat ja die Free the Nipple Bewegung gegeben, 2012, da ist umgegangen, dass die Frauen auch ihre Nippel zeigen sollten dürfen, weil Männer dürfen ja auch oberkörperfrei herumlaufen, ohne dass es irgendwie ein Problem ist oder sich irgendwer stören würde. Und das sollten doch die Frauen auch dürfen. Also das ist so dieses neue Verständnis von Nacktheit und Emanzipation. Ich sehe das absolut nicht so. Also um das auch abzurunden. Es ist wirklich nicht mein Verständnis. Ich sehe Kleidung und anständige Kleidung als Zeichen von Respekt gegenüber meinem Gegenüber und finde es absolut nicht emanzipiert, wenn ich sage, ich ziehe mich an wie eine N. Punkte, Punkte, Punkte. Ich spreche es jetzt nicht aus.

SPEAKER_02

Also Österreich präsentiert sich jetzt bei der Biennale mit Sex Sales. Und ich finde es nicht schön, weil unser Land ist eine so großartige Kulturnation. Also wir werden immer noch mehr oder weniger jedes Jahr in die ganze Welt gespielt, musikalisch.

SPEAKER_01

Nein, es ist grauenhaft, es ist wirklich grauenhaft.

SPEAKER_02

Und dann vielleicht um. Wir zwei Frauen, wir sind ja Frauen, wir dürfen sagen, ich finde es grimmig und grauslich. Und wenn jemand sich im Playboy ausziehen möchte, dann soll er das machen. Es ist eine Privatgeschichte. Aber hier geht es öffentlich. Es ist eine Präsentation von uns allen Österreichern hier und gleichzeitig wird es mit unserem Steueld fasziniert. Also ich finde es wirklich entbehrlich. Und ich scheniere mich ein bisschen dafür, weil so sind wir nicht, wir Frauen.

SPEAKER_01

Nein, es ist widerwärtig. Aber es ist ja eben nicht nur eigentlich ein Frauenthema, sondern selbst wenn es Männer wären, die da mit ihrem Stück gegen die Glocke schlagen, ja, was auch immer. Die Glocke gegen die Glocke. Nein, es ist egal. Es ist einfach an sich das Ganze. Also überhaupt, ich finde auch diese, und das ist ja ständig überall, diese Performancekunst und immer dieses Übertreiben. Es war ja auch diese Ausstellung im Wiener Künstlerhaus mit diesem Ein Bild sollst du dir machen, wo wirklich Gotteslästerungen, wie viele gesagt haben, betrieben wurden. Also ekelhafte Darstellungen, schlimme Darstellungen, ja, dass das einfach Kunst sein soll. weiß, es gibt ganz andere Künstler und Künstler, die wirklich was Schönes, was Ästhetisches, was für den Geist schaffen, was aufbauend sein soll. Ich finde, das ist auch ein sehr wichtiger Aspekt von Kunst, der aber absolut nicht mehr beachtet wird. Es ist nur mehr das, was aufregt und was runterzieht und destruktiv ist.

SPEAKER_02

Ich habe sehr passend zu dieser Thematik rund um Kunst und Kultur in Österreich kürzlich in einer Zeitung das Wording von einem Künstler selber gelesen, der gesagt hat, man fällt dann immer Künstler und Künstlerinnen in den Mittelpunkt und lässt sie was sagen oder was machen. Und die Leute denken sich, ah oh, wenn der das denkt oder sagt, ja, dann heißt das schon was. Und er hat eben gesagt, nein, Künstler und Künstlerinnen sind genauso dumm oder gescheit wie jeder andere. Man sollte das nicht immer so überschätzen. Sie hören Giuliani im Gespräch, die Gedanken sind frei heute mit Elsa Mitmannsgruber von Auf 1.

SPEAKER_00

Giuliani im Gespräch. Die Gedanken sind frei. Jeden Sonntag von 10 bis 12.

SPEAKER_02

Willkommen zurück, liebe Zuhörer, bei Elsa Mitmannsgruber and Marie-Christine Giuliani by Austria First. Journalisten führen Gespräche, unglaublich viele Gespräche mit vielen Interviewpartnern. And that is ja auch das Wunderschöne an diesem Job, oder Elsa, dass man mit Menschen sprechen kann, die einem Dinge erzählen können, wo man sich dann auch denkt, aha, so habe ich mir das noch nie überlegt, so kann man das auch machen, oder dieses Leben kann man leben, oder diesen Weg kann man gehen. Und man lernt unheimlich viel durch Zuhören und ja auch durch das Erfahrung, was Menschen, die man bewundert auch teilweise, wie die Dinge für sich aufgelöst haben. Jetzt is natürlich die Frage: Gibt es da Personen wo du sagst, okay, die haben mich geprägt, die waren wichtig für mich. This interview war für mich besonders schön. Auch in der Corona-Zeit vielleicht jemand, einen Mediziner wurde, der gedacht hast, so geht Mut, oder auch Menschen in deinem persönlichen Umfeld, wo du sagst, das sind prägende Personen.

SPEAKER_01

Ja, das ist wirklich ein Stückwerk, sag ich mal. Also es war, wie du sagst, jedes Interview für mich hat mich selbst weitergebracht, persönlich und auch von der Information, vom Wissen her. Und es war immer so, dass es mich immer so etwas arbeitet, mich tagelang nachher noch, wo ich einfach über die Themen nachdenke, wo ich über das alles zeniere, wo ich über den Menschen, den ich da jetzt wieder kennengelernt habe, zeniere. Und jeder entfaltet hier Wirkung. Ich finde, dass das eben wirklich ein ganz toller Aspekt meiner Arbeit und hoffe auch, dass diese Wirkung nach außen entfaltet wird. Das hoffe ich dann auch immer, dass die Menschen das genauso spüren, wenn sie dann ein Interview sehen, hören, dass sie das auch so arbeitet und beschäftigt und sie da einfach so viel neues für sich mitnehmen können. Das ist oder wäre der Lohn meiner Arbeit. Oft weiß man es ja nicht, weil es so viele Leute schauen und man die allemaal nie trifft. And when man trifft and hurt that it so is this, what man mirror can. And ja, vom privaten her hast du gefragt, da ist es unfassbar unemanzipiert, wenn wir über die Frage der Emanzipation and der Gleichberechtigung gesprochen haben. It is my man, it is my Ehemann, dermieting or so, glaube ich. Circa nine Jahre sind wir jetzt ein paar. Und seitdem hat er mich wirklich zur wahren Größe gebracht. Das klingt wirklich sehr unemanzipiert. Nein, wir haben uns gegenseitig, dann ist es auch besser von mir, es ist auch die Wahrheit, gegenseitig besser gemacht. Viel, viel besser. Wir haben beide den Diamanten geschliffen, sage ich, indem wir uns gespiegelt haben, indem wir uns gegenseitig auch unsere Stärken und Schwächen aufgezeigt haben und aber auch motiviert haben und Mut gemacht haben, etwas aus dem zu machen oder mehr aus sich herauszuholen, als man glaubt, dass man selber ist. Und das haben wir haben wir uns einfach gegenseitig wirklich angespornt und motiviert. Und ist für mich der größte Kraftgeber, Motivator der letzten eben fast zehn Jahre.

SPEAKER_02

Finde ich sehr schön, was du da sagst, weil, und so entwaffnet ehrlich, wie sie einfach so ist. Ja, das finde ich sehr schön, weil das ist eigentlich die Grundlage für eine erwachsene Beziehung, dass man einen Partner hat, mit dem man sich austauschen kann, mit dem man offen und ehrlich sein kann und wo die Beziehung wächst und man selber auch. Weil man lernt, andere Perspektiven, andere Vorstellungen zu respektieren und zu verstehen und vielleicht auch das eine oder andere davon mitzunehmen. Das finde ich unglaublich schön, was du da sagst. Und außerdem, ihr habt ja dieses Auf 1 gemeinsam vorangebracht. Und da war Gegenwind, also da war Hurrikan gegen Auf 1. Das muss man sich ja mal vorstellen. Also ihr habt da felsenfest zueinander gehalten. Ich möchte, liebe ZuhörerInnen, vielleicht nur sagen, ich glaube, irgendein deutscher Sender hat versucht, euch den Namen wegzunehmen. War das der ZDF? Ah, ARD war das. ARD, genau. Also da war Gegenwind ohne Ende. Ihr seid der Sender auf eins ist mehrfach debanked worden. Also das heißt, man hat das Konto gesperrt. Ist das jetzt so halbwegs in Ordnung oder droht das immer noch? Also da war so viel Aggressivität, Gegenwind und das Bemühen auf eins zu vernichten, das ist gar unfassbar.

SPEAKER_01

Jaha, nein, das ist nicht leider nicht, droht leider noch immer. Es ist nicht per se. Wir haben jetzt ein Konto in Ungarn und das haben wir aber auch wieder zurückerkämpft. Also das war auch schon weg. Und jetzt mit den neuen politischen Konstellationen wissen wir natürlich auch nicht, ob das bleibt oder wie lange das gut geht. Also es ist immer ein Bangen und es ist vor allem für einen spendenbasierten Sender und wir sind rein spendenfinanziert durch die Zuseher, also wirklich basisfinanziert, ist es natürlich existenzbedrohend, wenn du dein Spendenkonto ständig verlierst, weil die Leute ja überhaupt nicht wissen, wo sie hinspenden sollen und dann haben sie Daueraufträge, die dann gelöscht werden, oder dann kommt ihr Geld zurück. Und das ist natürlich eine sehr perfide Methode, aber sie wird angewandt und sie ist sicher die die bedrohendste von allen. Der ARD-Logo-Kampf, da ist ums Logo gegangen, weil sie da zu viel Ähnlichkeit gesehen haben und wir den guten Ruf der ARD vereinnahmen wollten und damit sozusagen unsere Zuseherschaft erweitern wollten, was ja ziemlich lächerlich ist, wenn man genau das Gegenteil berichtet oder macht wie die ARD. Und wir wollen uns natürlich nicht ihren guten Ruf nehmen, aber es ist egal. Diese Dinge sind auch ärgerlich, war jahrelanger Rechtskampf, aber das Schlimmste ist wirklich das mit dem Debanking, weil das halt einfach dauernd droht anders and immer wieder, and we show mehr als 10 oder 12 Konten innerhalb der EU verloren haben, teilweise innerhalb von 24 Stunden, du eröffnest ein neues Spendenkonto, du freust dich und denkst, du kannst es veröffentlichen und den Zusehern bekannt geben, plötzlich hast du schon wieder die Kündigung in der Hand.

SPEAKER_02

So viel zur Meinungsfreiheit in Europa, ne?

SPEAKER_01

Ja, aber es wird ja nicht, also wenn es dann politisch eingebracht wird, dann wird ja so getan, als würde es das nicht geben. Dann sagen die Parteien, ach, das gibt es doch nicht. Und wenn es dann nur in so einem kleinen Maße gegen die ganz Bösen und Ganz Extremen. Ja, die sind halt wir, kann uns zwar noch immer keiner sagen, was eigentlich genau das Kriminelle und Böse ist, aber es wird halt so geframed.

SPEAKER_02

Man könnte also sagen, Elsa Mittmannsgruber und Stefan Magnet sind ein absolutes Powercouple und haben auf eins fünf Jahre lang so weit gebracht, dass auf eins den fünfjährigen Geburtstag feiern konnte. Und ich wünsche euch noch viele, viele weitere Geburtstagsjahre mit auf eins. Danke, dass ihr das macht. Danke, dass ihr weitermacht. Und ja, wir auf der anderen Seite machen Austria First. Bei auf eins, bei Austria Fürst kann man überall die Dinge so hören, wie sie sind. Man soll sie aber auch hinterfragen und sich seine eigene Meinung bilden. Elsa Mittmannsgruber, was hörst du denn für Musik eigentlich? Du hättest noch einen Musikwunsch frei bei uns.

SPEAKER_01

Sehr viel, also in jedem Genre. Aber ich werde jetzt was Rockiges für die Zuseher wünschen.

SPEAKER_02

Heute Hörer, heute nicht TV.

SPEAKER_01

Ah, Zuhörer, Entschuldigung, ich bin immer im TV, ja, beim Fernsehen. Immer nur Fernsehen. Ja, Zuhörer, Entschuldigung. Genau. Und zwar von Muse Uprising. Ich hoffe, ihr habt das.

SPEAKER_02

Wir haben das, keine Frage. Vielen herzlichen Dank, Elsa Mietmanns-Gruber für das Gespräch und für deine Zeit. Ja, danke sehr.

SPEAKER_01

Ganz entspanntes Gespräch, danke.

SPEAKER_02

Letzte Frage: Wer ist die nächste eingeladene Person bei Elsa? Wann und wo können wir das anhören, das Gespräch?

SPEAKER_01

Die Monika Leitner, zwar hat ja ein Buch geschrieben über Körperkompetenz. Das wird auch bei auf 1. Ende nächster Woche ist jetzt geplant erscheinen. Da geht es darum, dass man den eigenen Körper mehr wahrnimmt und auch Krankheiten als Gesprächsversuch des eigenen Körpers begreift und die nicht bekämpfen will, sondern zuhören.

SPEAKER_02

Integrieren statt ausgrenzen. Gut, liebe Zuhörer, das war wie gesagt Elsa Mittmannsgruber bei Marie-Christine Giuliani in Gespräch. Wie jedes Mal möchte ich Sie bitten, besonders gut auf sich auf zu passen, denn was wäre Austria First ohne Sie? Rein gar nichts. Alles, alles Liebe also von unserer Seite. Passen Sie gut auf sich auf anderschönen anders mit Ihrer Familie.

SPEAKER_00

Tschüss auf bald.at