AUSTRIA FIRST
Austria First - Österreichs Patriotenradio
AUSTRIA FIRST
Vom Terror auf der Straße zum Woke-Diktat - Heinzlmaiers Wochenschau
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
In dieser Ausgabe von „Heinzlmaiers Wochenschau“ nimmt Bernhard Heinzlmaier wieder kein Blatt vor den Mund und analysiert die brennendsten Themen, die den Mainstream-Medien zu heiß sind.
Von den schockierenden Zuständen in Ebreichsdorf, wo eine Jugendbande Einheimische terrorisiert, bis zum brutalen Überfall auf einen Journalisten in Wien – Heinzlmaier zeigt die brutale Realität einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Sicherheitslage auf, die von der Politik, insbesondere von überforderten SPÖ-Bürgermeistern, kleingeredet wird.
Gestützt auf alarmierende Studien wie jene von Kenan Güngör, deckt er die fortschreitende Radikalisierung muslimischer Jugendlicher auf, die der Scharia mehr Bedeutung beimessen als unseren Gesetzen. Er fragt: Wie lange schaut die Regierung diesem Treiben noch tatenlos zu?
Außerdem wirft Heinzlmaier ein Schlaglicht auf die Radikalisierung der EU, die mit Sanktionen gegen kritische Bürger wie Jacques Baud eine neue Stufe der Meinungsunterdrückung zündet. Abgerundet wird die Sendung mit einer scharfen Kritik am Eurovision Song Contest: einer mit Millionen an Steuergeldern finanzierten „Woke-Propagandashow“, die die Lebensrealität der schweigenden Mehrheit komplett ignoriert.
„Heinzlmaiers Wochenschau“ – jeden Freitag, exklusiv auf AUSTRIA FIRST. Die ungeschminkte Wahrheit, die Sie im Mainstream nicht zu hören bekommen.
Heinzelmeiers Wochenschau, jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr auf Andrea Feld.
SPEAKER_00Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie herzlich zu einer neuen Ausgabe meiner Sendung Heinzelmeyers Wochenschau, dem etwas anderen nonkonformistischen Wochenrückblick. Das erste Thema wird den aggressiven Jugendgangs gewidmet sein, die gerade allerorts auftauchen. In Wien gibt es solche Gangs, die überwiegend aus migrantischen Jugendlichen bestehen. Schon seit den 1990er Jahren ist es kein neues Phänomen. Ich habe schon damals eine Studie dazu gemacht. Man traf auf sie in Hotspots wie dem 15. Wiener Gemeindebezirk oder am Schöpfwerk. Damals waren diese Gangs aber harmlose Lifestyle-Phänomene. Die Jugendlichen wollten einfach etwas herumposen und sich wichtig machen. Heute sind sie brandgefährlich. Sie haben vielfach einen muslimischen Hintergrund und zum Ziel, systematisch österreichische Jugendliche abzuziehen oder zu erniedrigen. Wie bei der Mafia geht es bei diesen Gangs um Macht und Geld. Zu diesem Thema passt auch der Überfall auf meinen Freund Lukas Aman. Er war im zweiten Bezirk unterwegs und wurde dort von einem aggressiven E-Scooter-Fahrer zusammengeschlagen. Wäre nicht eine Gruppe von jungen Leuten in der Nähe gewesen, hätte die Sache ganz schlimm ausgehen können. Übrigens scheint der E-Scooter eine Art Markenzeichen der neuen Banden und Gewalttäter zu sein. Sieht man also in der Stadt jemandem mit einem solchen Gerät näherkommen, dann sollte man sich schleunigst vom Acker machen. Das nächste Thema wird sich mit den muslimischen Jugendlichen in Österreich generell beschäftigen. Was man von dort hört, ist äußerst beunruhigend. Der Wiener Soziologe Kenan Günger, ein SPÖ-Na-Forscher, hat eine Studie zum Thema muslimische Jugendliche in Wien gemacht und ist dabei zum Ergebnis gekommen, dass sich diese Jugendlichen dramatisch radikalisieren. Sie stehen wohl unter dem Einfluss der Muslimbrüder und arbeiten am Projekt Feindliche Übernahme. Nächstes Thema wird das neue Buch von Hannes Hofbauer, einem, einem Wiener Historiker, betreffen. Es heißt Alla Rechte beraubt und erzählt davon, wie die EU sich immer mehr radikalisiert und dazu übergegangen ist, Menschen zu sanktionieren, die einfach sich nur erlauben, eine andere Meinung zu haben. Wenn man zum Beispiel zum Russland-Ukraine-Konflikt nicht die richtige Position hat, dann kann es passieren, dass man nicht mehr reisen darf, das Bankkonto gesperrt wird und man des gesamten Vermögens beraubt wird. Sie glauben das nicht? Dem Schweizer Jacques Po ist das passiert und er sitzt ohne Geld und seinen bürgerlichen Freiheitsrechten in Brüssel fest, darf nicht einmal mehr in seine Heimat, die Schweiz, zurückkehren und lebt von der Hand in den Mund, weil er nicht einmal von seinem Bankkonto etwas abheben kann. Und zuletzt werden wir noch kurz den Song Contest besprechen. Das ist ein Nischenevent, der gerade ganz Wien lahmlegt. Früher einmal war es ein internationaler Musikwettbewerb für die ganze Familie. Das ist es heute nicht mehr. Es ist nur mehr eine aufdringliche Werbeveranstaltung für queere Menschen, die mit Millionen von ORF und der Stadt Wien gefördert werden, natürlich mit unserem Steuert. Heinzelmeiers Wochenschau. Gleich geht's weiter. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, der nonkonformistische Wochenrückblick, den die Mainstream-Medien am liebsten verbieten lassen würden. Heinzelmeiers Clown der Woche. Das erste Thema, Clown der Woche, Wolfgang Kotcewa, Bürgermeister von Ebrechsdorf. In Ebrechsdorf herrschen Sodom und Gomorra. Eine Jugendbande, die überwiegend aus Syran und dem Sohn einer SPÖ-Gemeinderätin besteht, terrorisiert dort die einheimische Jugend. Der Bürgermeister, Wolfgang Kotcheva von der SPÖ, regiert die 12.000 Seelengemeinde seit 13 Jahren, ist aber durch seine Zusatzjobs so überlastet, dass er sich offensichtlich nicht ausreichend um diesen Ort kümmern kann. Die 8.000 Euro, die er als Bürgermeister kassiert, sind für ihn offensichtlich zu wenig. Deshalb braucht er noch unbedingt ein Mandat im Nationalrat, für das er zusätzlich noch einmal 10.000 Euro abkassiert. Kein Wunder, dass der 18.000 Euro Mann mehr seinen Kopf in Wien als in Ebrechsdorf hat, denn vom Parlament wird er großzügiger entlohnt als von seiner Gemeinde. Während also das Gemeindeoberhaupt in Wien große Politik macht, geht es in Ebreichsdorf rund. Dort entgleist gerade alles. Eine Jugendbande terrorisierte einheimische Jugend dabei, sind auch Klappmesser und Schlagstöcke im Spiel im typischen Street Gangstyle. Gekleidet rasen die Jungmafiosi per E-Scooter durch den Ort und halten Ausschau nach neuen Opfern. Auf ihr Konto gehen bereits Beleidigungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigung, Bedrohung und sogar sexuelle Belästigung. Besonders Spaß macht der Bande, in der überwiegend Muslime am Werk sind die Erniedrigung von einheimischen Jugendlichen. Sie werden mit dem Roller gerahmt, gezwungen sich von ihren neuen Herrn auf die Knie zu werfen, deren Schuhe zu küssen, und laut den Dschihadgruz Alau Akbar zu brüllen. Das ist in etwa das Gleiche when wir einen Moslem dazu zwingen würden, den Kreuzritterspruch Deus Wult zu brüllen. Tun wir aber nicht, weil die österreichische Christenheit zivilisiert missioniert und nicht mit Taschenmessern, Brüggelstock und Esscuttern. Besonders arg hat es einen Neunjährige in Ebrechsdorf erwischt. Sie wurde von der Bande aggressiv angegangen und konnte gerade noch von einem Passanten mit Hund, der beherzt eingegriffen hat, geschützt werden. Die Polizei spielt, und das ist interessant, den Fall herunter, verständlich aber auch, denn der Postenkommandant von Ebrexdorf wird sich wohl nicht mit dem mächtigen roten Multifunktionär Kocheva verschärzen wollen. Und so heißt es von dort, dass es sich nur um einen blöden Losbubenstreich handeln würde und die Ermittlungen wohl eingestellt werden, weil die Tat Beschuldigten unter 14 Jahren sind. Die roten Schützen, die aggressiv missionierenden Muslime, das kennen wir schon aus wen? Man darf es ihnen aber auf keinen Fall durchgehen lassen. Deswegen werden wir wohl nicht darum herumkommen, die Schuldfähigkeit von Jugendlichen generell auf zwölf Jahre herabzusetzen. Und zudem wird man wohl dazu übergehen müssen, die Altersangaben von Flüchtlingen medizinisch zu objektivieren. Denn es geht nicht an, dass hier reihenweise junge Männer ankommen, die angeben, am 01.01.2014 geboren zu sein, aber einen Bart tragen und einen mit der 80er groß sind. Solche Lügenkinder terrorisieren nicht nur die Menschen im öffentlichen Raum, sondern auch einheimische Unterstufenschüler, mit denen diese erwachsenen Männer dann in der Klasse sitzen. Die normalen Schüler atmen immer auf. Aber leider gehen sie immer wieder zurück in die Klasse. Die zweite unbedingt notwendige Maßnahme wäre die sofortige Einrichtung von geschlossenen Anstalten, wie früher the Erziehungsheim waren. Gefährder gehören weggesperrt, wenn die Sicherheit der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet is, when they have the stress frei herum can and not in therapeutic woundgemeins, which they fry out and go, sondern in Einstern, where the Fenster Gitter sind and the Türen kein Schnall. Heinzelmeyers Wochenschau. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo sie das zu hören bekommen, was Stoker and Pabler den Bürgern verschweigen. The zweite Thema, wie schon angekündigt, der Überfall auf den Journalisten Lukas Amann. Lukas Arman ist ein besonderer Mensch, er ist nicht nur ein Vorzugsstudent, sondern auch ein überaus begabter Journalist. Der junge Mann wird seinen Weg machen, der steht heute schon fest, wenn ihn nicht auf den Straßen von Wien ein trauriges Schicksal ereilt. Denn Wien ist auf dem Weg nach London, Paris oder Kalkutta. In Wien ist man im öffentlichen Raum nicht mehr sicher. Ebregsdorf soll offensichtlich in Richtung Wien ausgerollt werden. Beide Kommunen haben eines gemeinsam einen roten Bürgermeister. Jedenfalls hat sich Lukas noch nie auf den Straßen von Wien gefürchtet, bis vor ein paar Tagen. Dann wurde er von einem rabiaten, Unbekannten, ohne Grund niedergeschlagen, auf offener Straße. Und der fuhr, wie die Ebrechsdorf Bande, auch mit einem Is-Scooter aggressiv durch die Gegend. Am Ende konnte Lukas gerade noch durch das mutige Einschreiten von ein paar zufällig anwesenden Jungs gerettet werden. Es ist schön zu sehen, dass die zivilisierten Österreicher noch füreinander einstehen, und das ist wichtig. Denn auch in Ebrechsdorf müssen die Menschen zusammenhalten gegen den sogenannten Islamo-Goschismen, ein Bündnis zwischen der Linken und dem organisierten Islam. In Großbritannien and Frankreich hat this Bündnis schon ganz Städte und Landkreise erobert. Dort regieren bereits Kopftuch Frauen and fundamental Prediger. We dürfen auch nicht forgessen that sogar New York a muslimische Bürgermeister had, who not to links radical is and the antisemitic Bündnis BDS. The Weißen have in New York to lachen. They were rassisted, and all the who in their lives fleiß gearbeitet werden niederbesteuert. Grosse Unternehmen fliehen bereits aus der Stadt, weil the aggressive Communist of your vermogen and their geld upgesehen had. The haushalt der Stadt is 13 Milliarden Euro überschulded, and the muntere Geld rausschmeißen gets trotzdem ungebremst weiter. Rot tut der Wirtschaft and the normal Menschen einfach nicht gut. Heinzelmeyers Wochenschau. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, die Wochenschau für heterodoxe Extremisten. Muslim Jugendliche werden immer radikaler, unser drittes Thema. Der als Links und SPÖ, Kenan Günger, has a tatsächlich alarmierende Studie veröffentlicht. Dass die Roten ihm die Leine langlassen und diese Missstände öffentlich sprechen, weiss darauf hin, dass die Lage so dramatisch sein muss, dass man sie einfach nicht mehr weglogen kann, wie man das bisher gemacht hat. The studie zeigt, dass die 39% der muslimischen Pflichtschüler, also weh der Anteil der Muslims Pflichtschüler in Wien, bereits 39% immer fundamentalistischer werden. Das bedeutet, dass die staats- und systemfeindlichen Muslimbrüder offenbar einen größeren Einfluss auf die Moscheen and the muslimische Community als Ganzes bekommen. Die Muslimbrüder sind eine extrem rechte und antisemitische Gruppierung, die from Iran und türkischen Extremisten gesteuert werden, and deren militärischer Flügel die Hamas und die Hisbollah sind. Zuletzt hat mir ein Ägypter ganz verzweifelt erzählt, dass er seinerzeit von den Herrschaften vor den Herrschaften nach Wien geflüchtet ist. Und jetzt trifft er in der Stadt auf dieselben Spießgesellen, die damals in Ägypten das Volk gequält haben, bevor sie zum Glück dann vom Militär weggebutscht wurden. Die Leute, die in Ägypten im Gefängnis sitzen oder gerade noch vor der Gerechtigkeit fliehen konnten, machen heute in Österreich einen auf Asylant und führen hier ihre perverse Willarbeit fort. Diese Truppe ist übrigens auch für die Massenvergewaltigungen und Massentötungen am 7. Oktober 2023 in Israel verantwortlich. Fast 2000 Menschen wurden damals zu Tode vergewaltigt oder zu Tode gequält. Aber kommen wir zu den Fakten. Unter den jungen Muslimen finden sich ca. 70 Prozent, die sich als sehr religiös bezeichnen. Das ist eine gefährliche Drohung, denn das heißt nichts anderes, als dass sie unter dem Einfluss von radikalen Religionslehrern und Moscheepredigern stehen. Die IGGÖ, die Vertretung der Muslime in Österreich, darf sich nämlich, so großzügig sind wir, die Religionslehrer selber aussuchen und die Adib, der verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde, schickt uns ihre Radikalprediger Freihaus nach Österreich. Und unsere Regierung ist so dumm, dass sie diesem üblen Treiben einfach nur zusieht. Wir sind einfach zu blauäugig gegenüber dem sich immer mehr radikalisierenden internationalen Islam. Die bei uns lebenden jungen Muslime definieren sich immer mehr über ihre Religion, während ein Mitteleuropäer sich als Bürger eines liberalen Verfassungsstaates definiert. Niemals würde ein Europäer auf die verrückte Idee kommen zu sagen, dass die zehn Gebote des Katholizismus wichtiger sind als die Gesetze des Staates. Bei den jungen Muslimen sagen das hingegen 41%. Der Islam und die Scharia bedeuten ihnen mehr als unsere Demokratie. Zwei Drittel der jungen Muslime fasten und 42% beten regelmäßig. Und 46%, und das ist jetzt besonders bekannt, wollen für ihren Glauben kämpfen, also wenn nötig, in den Heiligen Krieg ziehen. 46%. Wahnsinn ist, dass weitere 53% der jungen Muslime in Wien die Frauen unter dem Kopftuch sehen wollen. Und das ohne Wenn und Aber. Hinzu kommt, dass 53% der Syrer lupenreine Antidemokraten sind. Dank an alle, die in Jahr 2015 ein paar Teddy Bearn zugeworfen haben. Vielen Dank. Resume, the Islam gehört nicht nach Europa. We pflegen in Europa a moderate religiosity, die the Primat des Staates accepted. Heinzelmeyers Wochenschau. Viertes Thema Aller Rechte beraubt das neue Buch von Hannes Hofbauer. Es ist interessant zu sehen, dass sich auch die EU radikalisiert. Sie verfolgt ihre eigenen Bürger, wenn sie sich nicht jedem Dogma ihrer Politik unterwerfen. Dem Schweizer Jacques Bo, ich habe kurz schon darüber gesprochen, wurden sämtliche Persönlichkeitsrechte and sein gesamtes Vermögen entzogen. Warum? Weil ein Ukrainischen Staatsbürokraten zitiert hat, der offen said that the Ukraine Russland some angries provocated, um, and so in the europäische Gemeinschaft and the NATO hinein zu kommen. This was too. This war to violence. Bob vegetated in Brüssel dahin. And nach EU-Recht darf dem Mann niemand helfen, den hilft macht sich strafbar und es drohen auch ihm Sanktionen. So das perfide System des größten Friedensprojekts aller Zeiten, so bezeichnet sich nämlich die EU selbst. Jetzt darf Bo zumindest, das ist wie eine Verhöhnung, 500 Euro im Monat von seinem Konto abheben. Er kann damit aber nicht einmal seine Miete bezahlen. Aber zumindest muss er nicht seine Nachbarn um Essen anbetteln. So sieht die Humanität der EU aus. Wie glücklich bin ich, dass ich 1994 gegen den Beitritt Österreichs zu dieser autoritären Zwangsgemeinschaft gestimmt haben. Wir hätten das alle tun sollen, dann hätten wir uns einiges erspart. Die Sanktion, die Sanktionierung von EU-Bürgern entbehrt jeder rechtlichen Grundlage. Sie wird einfach vom Europäischen Rat beschlossen. Und es ist deshalb gar nicht so einfach, dagegen juristisch vorzugehen. Man braucht schon gefinkelte Anwälte um EuGH zu kommen. The EU will immer mehr zu einem transnational control Moloch. Ohne auf Gesetze Rücksicht nehmen zu sanctioned dieser Moloch Meinungsverbrechen. And hinzu kommt that the media of EU Kurs sind. In ORF becomes guaranteed nothing to the Schicksal des 70-jarries Schweizers to hear. Die DDR-Liebe steckt offenbar nicht nur in den österreichischen Linken, sie dürfte bereits die gesamte Europäische Union erfasst haben. Heinzelmeyers Wochenschau. Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, das Magazin für Menschen, die noch normal geblieben sind. Letztes Thema der European Song Contest in Wien, Millionen für eine Minderheitenveranstaltung. Ganz Europa ist durch die Wokness vergiftet. Die Wokness ist der wichtigste andrückendste Totalitarismus unserer Zeit. Sie setzt sich selbst absolut and immunisiert sich gegen jede Kritik, weil sie sich wie eine religion zur unhinterfragbaren moralischen Überinstanziert. Zwar nicht mehr physisch, but zumindest sozial. When the woken in die Quer, der riskiert den sozialen Tod. Queer Prinzipien heute so in Frage gestellt werden wie the unbeflagete Empfängnis Mariens in Middle Alter. Man had too that Maria durch das Empfang had. Genauso muss man heute that the manch selbst can. And so give it frozen with pennies and men who bring. In this build passed the Eurovision Song Contest. The bad chance had done a man with Bart that as Frau. Concita Wus had Kunskniff the Singing. And in Fahr, a queer younger man who a stimulation like Alessandro Moreschi had, but leider not so good singing as the last italience Evirati. Udo Jürgens began in the 60er years. He had Udo Jürgens keine Chance mehr, weil the Nische Veranstaltung queer personen or solution that were in unvershemter privileged. I have nothing that for the LGBTQ Community was gonna. 75% of Österreicher lived in a bit of burger family. Dort laufen not in Klein her, and the Frauen lassen sich not the Bruste amputice and a penis. When the normal men are systematically benachteiling, who have to spicy and vergangence figures, there would be.at