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Abzocke an der Zapfsäule: Bleibt die Regierung bewusst untätig? - Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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In der heutigen „Aktuellen Stunde“ auf AUSTRIA FIRST gehen wir dem Spritpreis-Wahnsinn auf den Grund: Warum kassiert der Staat mit Mineralölsteuer, CO2-Steuer und Mehrwertsteuer gleich dreifach ab? Warum schaffen es unsere Nachbarländer, ihre Bürger zu entlasten, während bei uns der Tanktourismus blüht?

Wir haben uns an den Tankstellen umgehört und die Wut der Pendler und Autofahrer eingefangen. Dazu analysieren FPÖ-Generalsekretär und Verkehrssprecher Christian Hafenecker die verfehlte Politik der Regierung und FPÖ-Energiesprecher Axel Kassegger entlarvt den „Green Deal“ als Job- und Wohlstandskiller für unsere Wirtschaft.

Eine Sendung über die knallharten Fakten hinter der Abzocke an der Zapfsäule und die freiheitlichen Lösungen für eine echte und nachhaltige Entlastung der Österreicher.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

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Willkommen zur Aktuellen Stunde auf Austria First mit Alexander Höfel. Spürt ihr sie noch die glorreiche Spritpreisbremse der Regierung? Unter 1,90 Euro ist der Liter Diesel derzeit nur an den günstigeren Tankstellen zu bekommen. 7 Cent beträgt noch die Entlastung, die uns die Ampelregierung gewährt. In ein paar Tagen sind es nur noch 4.5 Cent and Ende Mai ist überhaupt Schluss. Einer nachhaltigen Entlastung, wie sie die FPÖ verlangt hat, hat die Ampel nicht zugestimmt. That's weg mit der CO2-Steuer und Halbierung der Mineralölsteuer and somit wenigstens 40 Cent pro Liter weniger. The extrem hohe Spritpreis is heute Thema des Tages. Austria First hat sich an den Tankstellen umgehört and erfahren that viele Österreicher zum Tanken ins benachbarte Ausland ausweichen. Kaum jemand had verständnis for the extra upgaben and künstlich aufgeblähte Preise on the Zapsoile. They shadow not the Autofahrer, sort of other product teurer, durch enorme transportkosten zum Beispiel. Kritische Stimmen empörte Bürger and verbesserungsvorschläge der freundlichen Opposition hören wir heute in der Aktuellen Stunde. The start macht gleich FPÖ Generalsekretär and Verkehrssprecher Christian Havenecker. The Spritpreisbremse wurde medienwirksam angekündigt and is dann recht unauffällig an den Menschen vorbeigeschlitchen. 10 Cent pro Liter have the Aufwärtstrend nicht merkbar gebremst. Jetzt sind es nur noch 7 Cent, bald nur mehr 4,5 and Ende Mai ist der Hauptschluss, dann ist die Bremse kaputt. FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker macht klar that nicht gewesen sein kann. The FPÖ bleibt bei ihrer Forderung and by ihrem Modell.

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We fordern natürlich weiterhin die sofortige Umsetzung unseres freiheitlichen Spritpressentlastungsmodells. Dieses sieht, wie schon vorgebracht, schlicht und ergreifend die Halbierung der Mineralölsteuer vor. Und was ganz wichtig ist, das sofortige Aus für die vollkommen unsinnige CO2-Zwangssteuer. Damit hat man einen echten Effekt an der Zapfsäule, weil der Benzin um rund 44 Cent billiger werden würde und der Diesel um rund 40 Cent.

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Durch die globale Situation und die vielen Konflikte ist der Spritpreis ohnehin schon hoch. Warum hält man an einer Mineralölsteuer plus CO2-Steuer fest, auf die dann auch noch die Umsatzsteuer draufkommt? Ist das der unerschütterliche Glaube an herbeifantasierte Klimaziele oder die Angst von einer falschen Position abzurücken oder etwas ganz anderes?

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Das macht man deswegen, weil man schlicht ohne Greif in Brüssel gefallen möchte und damit setzt man dich gerade fast weiterhin auf diesen destruktiven Green Deal. Und muss natürlich auch das Goldblättern hinterfragen, das ja im Energiebereich durch die schwarz-grüne Vorgeherregierung da installiert worden ist, dass da nämlich nichts gebracht hat außer dass wir jetzt unter verwenden Energiekosten zu leiden haben. Und das zeigt weiter, dass die Verliereramt überhaupt nicht an einer spürbaren Entlastung für die Bürger interessiert ist, sondern weiter nur die Bevölkerung schöpfen möchte, damit der Finanzen ist, sondern fest in irgendwelche Bereiche umverteilen kann, die uns überhaupt nicht interessieren.

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Der Arbeitsweg und die alltäglichen Fahrten gehen kräftig ins Geld. Teilweise zahlt es sich finanziell sogar aus, über die Grenze zu fahren, um billiger zu tanken. Leere, vermeidbare Kilometer, ausgelöst durch CO2-Paranoia. Viele Menschen fahren ins benachbarte Ausland, vor allem Tankstellen in Tschechien sind scheinbar beliebt. Christian Havenecker, warum haben die günstigere Preise? Was machen die Nachbarn anders?

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Interessant ist auch der Vergleich mit den Nachbarländern, den Ungarn oder die Slowakei beziehen, weiterhin günstiges Öl und Gas aus Russland, das muss man mal ganz klar sagen. Und schauen, und das ist der Unterschied zu unserer Verliererkoalition, bei der Energiepolitik zuerst auf die eigenen Bürger, anstatt die absolut schädliche Sanktionspolitik der EU danach zu beten. Tschechien wiederum verzichtet, wie auch die Ungarn und die Slowakei auf die unsinnigen CO2-Steuern, die sind natürlich ganz nach oben drauf. Und andere klimakommunistische Maßnahmen werden dort auch schlicht und ergreifend nicht umgesetzt. Und das schlägt sich natürlich am Ende des Tages dann auf die Preis an den Zartzahl und den anderen Energieträgern nieder. Das heißt also, dort wird eine Politik mit Hausverstand für die eigenen Leute betrieben. Bei uns is es eine Politik gegen die Menschen im Land.

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Danke an FPÖ Generalsekretär und Verkehrssprecher Christian Hafenecker. There are schon einige Punkte dabei, über die man dringend nachdenken sollte, um den Menschen a bit lasting in these teuren to gun. We spread gleich with the energy spread, Axel Kassecker. The actual stone of Austria First. But also the virtual. This has been in the last year. Yes, they are the climate verfallen, like some other of the world. Stichwort Green Deal.

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That is kein Erfolgsmodell, sondern zerstört the European Wirtschaft. And when many fragt, ja, there müssen doch andere Länder, andere Continente begeistert mitziehen, dann is das Fehleinschätzung der Lage. Niemand zieht da mit, die USA nicht, die Chinesen nicht. Niemand, weil die vom Fokus her vernünftiger sind und erkannt haben, dass günstige verlässliche Energie ein ganz zentraler Wettbewerbsstandortvorteil ist. Und wenn die Europäer diesen Weg weitergehen, diesen Irrweg, das ist eben kein Erfolgsmodell, dann wird es massive Verwerfungen in der Wirtschaft in der Europäischen in den nächsten Monaten und Jahren geben.

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Kurzfristig nimmt der Staat ja über Steuern sogar mehr ein, wenn der Sprit teurer ist, vor allem weil dann die Mehrwertsteuer steigt. Aber wie sieht die gesamtwirtschaftliche Bilanz aus, Axel Kassecker?

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Das stimmt natürlich. Der Staat nimmt mit jeder Spritpreiserhöhung deutlich mehr an Steuern ein. Wir wissen ja, dass auf dem, was wir an der Tankstelle tanken, Mineralölsteuer drauf ist, CO2-Abgabe, Umsatzsteuer und Ökostromabgaben, das macht ungefähr ein Viertel des Gesamtpreises aus. Gesamtwirtschaftlich ist das natürlich eine Katastrophe, weil günstige Energiekosten ein ganz wesentlicher Bereich für Standortvorteile bzw. wirtschaftliche Entwicklung darstellen und hohe Energiekosten letztlich dazu führen, dass Unternehmen schließen müssen bzw. Unternehmen abwandern und die Arbeitslosigkeit steigt, der Wohlstand sinkt.

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Der Strom als alternative Antriebsform für Autos wird propagiert und gefördert. Können sich E-Auto-Besitzer künftig über einen vermeintlichen Preisvorteil beim tanken freuen? Oder werden sie von höheren Energiekosten im Allgemeinen bzw. der Inflation ebenso betroffen?

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E-Auto-Besitzer werden künftig bestenfalls dann günstiger tanken können, wenn sie ihr Verhalten ändern. Günstigen Strom wird es vermutlich an Tagen geben, wo viel Sonne scheint, viel Wind weht, zwischen 11 und 15 Uhr, etwa an einem Sonntag, dann muss dann das E-Auto getankt werden. Heißt allerdings, dass der Familienausflug mit dem Auto dann eben nicht stattfinden kann. Langfristig bin ich der Meinung, dass hocheffiziente Verbrennermotoren, die im Übrigen schon minimalste Abgaswerte auch haben, sicherlich konkurrenzfähiger sein werden als E-Autos, die ja derzeit sich nur deshalb rechnen, weil sie massiv mit Steuergeldern subventioniert werden.

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Clare ernüchterne Worte von FPÖ-Energiesprecher Axel Kassecker. It was also höchste Zeit for the Bundesregierung endlich aufzuwachen. The Klimafiebertraum dauert schon viel zu lange.

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The actual stone of Austria First. Montag bis Friday from 12 to 13 Uhr.

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The enormous Spritpreis führt mittlerweile auch zu Tanktourismus. Tschechien, Ungarn, Slovenia, but also the Slowakei have gunstick. Allerdings show many lender tatsächlich zuerst auf the eigenvalues and have, we an autofahrer in Österreich berichted, and Ausländer.

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It is in effect slim.

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Slovakia Patriotism on the Tankstelle whether by us jeder gleich feel.