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Linker Kultur-Sumpf: Euer Steuergeld für Urin-Schwimmer und linke Propaganda? Aktuelle Stunde
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Von „Urin-Kunst“ in Venedig, die mit 600.000 Euro gefördert wird, über Propaganda bei den Wiener Festwochen bis hin zur LGBTQ-Inszenierung beim Song Contest: Die linke Kultur-Schickeria feiert sich selbst – und die Bürger zahlen die Rechnung. In der „Aktuellen Stunde“ stellt Andreas Reismann die entscheidende Frage: Welche Kultur wollen die Österreicher wirklich mit ihrem Steuergeld unterstützen?
Zu Gast sind FPÖ-Kultursprecher Wendelin Mölzer und Report24-Chef Florian Machl, die mit der Dekadenz und der Arroganz des Systems abrechnen und eine klare freiheitliche Alternative für eine identitätsstiftende Kulturpolitik aufzeigen. Eine Sendung über Verschwendung, Realitätsverlust und den freiheitlichen Plan für eine Kultur, die wieder den Österreichern dient.
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The Actuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_02Da bin ich wieder by the Kunstbiennale in Venedig, das schwimmen from österreichischen Steuerzahler bezahlte Activistin in Urin der Besucher herum. The bald beginnend Wiener Festwolk, die Post sounnen oft linke Propaganda in unserer Hauptstadt hinaus, natuurlijk anders from the Wiener SP Bürgermeister, and the week in Wien start finding the Revision Song Contest is also to a Linkswoken LGBTQ Hutzpee. The FP is both, Trump is dumb, the capitalism is verbrecher, the Palestinians are harm and rechts forboten. Best Beispiel dafür war auch die Eröffnung der Bad Ishler Kulturhauptstadtfeiligkeiten for two years, as the berühmt berüchtigte Pudertanz in Nackt aufgeführt wurde, noch dazu in Anwesenheit vollen Schulklassen. I mean, die dürfen zum Beispiel nicht ins Kino, bei allen Filmen, manche sind ab 16, dort dürfen sie schon hin. Da merkt man schon wie shineheilig das alles is. Kultur muss aber nicht immer links und grauslich sein, wie FPÖ Kultursprecher Wendelin Mölzer betones.
SPEAKER_01Wenn man beispielsweise letztjährig sich anschaut, was in Götz passiert is, the Italienische anders von Götz, Gorizia, had a wonderbares programming. Und da ging es nicht um Provocation, sondern da ging es darum, tradition, Historie, Geschichte in einen modernen Kontext zu packen. Man hat hier wirklich viele positive Veranstaltungen gehabt und Ausstellungen und Darstellungen. And this is halt in Österreich, da kommt man dann auch gleich auf die Biennale und überall wo sich Österreich sozusagen international präsentiert, immer drauf, dass man da glaubt, man muss hier möglichst banal, möglichst links, möglichst provokativ sein.
SPEAKER_02Also es geht auch anders. Und einer der ganz hart mit linker Kunst und linken Künstlern, also verbal umgeht, ist der Chef des Online-Mediums Report 24, der Florin Machel. Von ihm heute in wenigen Minuten here in der Aktuellen Stunde auf Austere First. Of Austere First gets heute on linker Kultur subvention, also on our steuergeld. The Babler gets to Bancomat. Nein, they need the wires and linkslass and culture to financium. Besonders hard ins gericht with linker kunst get the chef des online mediums report 24, namely Florian Machel.
SPEAKER_03Gehen Sie doch einmal hinaus aufs Land und fragen Sie die Arbeitern der Bevölkerung, was sie vom linken Kulturbetrieb mitbekommt. Da werden sie bestenfalls ungläubige Blicke ernten. The Skandale in jüngster Zeit haben es in vielen Medien geschafft. Beispielsweise 600.000 Euro für das Schwimmen in einem Tank mit Urin oder mehrere perverse Nacktauftritte vor Publikum auf der Birnhalle in Venedig. Dafür hat niemand auch nur einen Funkenverständnis mehr. Wer solche Kunst machen will, soll sie selbst bezahlen. Wer sie konsumieren will, soll sie ebenso selbst bezahlen. Dementsprechend würde ich sagen, die Beeinflussung der Gesellschaft mit solchen Auswüchsen ist nur noch negativ. Und die Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich ein Ende dieser linken Kultur und Förderpolitik zulasten der anständigen und fleißigen Menschen in diesem Land.
SPEAKER_02Florian Machel stellt sich auch die Frage, ob die meisten dieser subventionierten Linken, nennen wir sie mal Staatskünstler, eigentlich künstlerisch gut genug wären, um nur von den Eintrittskarten, also vom Erfolg beim Publikum, leben zu können. Oder würden sie ohne Subventionen vielleicht sogar gleich verhungern?
SPEAKER_03Man sagt ja immer, das Wort Kunst stammt von können. And when man sich die Kunst vergangener Jahrhunderte oder gar Jahrtausende ansieht, dann weiß man was damit gemeint ist. Die Gemälde und Statuen in Rome würden sich Menschen noch in weiteren Thousand Jahren gerne ansehen. Der Müll, den man heute als Kunst produziert, wird rasch vergessen sein. This linke Kunst will Menschen glücklich machen, sie will verstören, dekonstruieren, schlecht machen. Hinzu kommt that man immer mehr Skandale produzieren will, weil even this fehlt. What we then see is Pornographie, Fäkalien and Ausflüge in etwas that wie Satanismus wirkt. All diese Pseudocunst had an Ende, mit dem the Finanzierung durch das Steuergeld aufhört. While this wirklich niemand mehr sehen will. Doch the Region plündert die Menschen aus andanziert diese schrecklichen Auswüchse unter dem Deckmäntelchen der Kunst, auch noch weiter mit unserem Geld. Anstelle wirklich zu sparen und für alle Bürger zu arbeiten, werden immer irgendwelche dubiosen Linken durchgefüttert, damit sich diese keine anständige Arbeit suchen müssen.
SPEAKER_02Soweit Floremaki vom Report 24. Große Aufregung herrscht derzeit über diesen österreichischen Beitrag für die Kunstbiennale in Venedig. Ich sag nur nackte Aktionistinnen. Schwimmen da im Urin rum. Mehr dazu in wenigen Minuten. 1238 Minuten is es. Ich hoffe, Sie sitzen nicht gerade beim wohlverdingten Mittagsmahl und schnabulieren. Was good ist, denn jetzt wird's ein bisschen ungustiös. Jetzt wird's ein bisschen krauslich, aber ich kann nichts dafür. The Linken sind da zuständig. While große Aufregung herrscht der Zeit über den österreichischen Beitrag für die Kunstbiennale in Venedig. SB Vizekanzler und Medienminister Babler had this Projekt ja nicht nur mit etwa 600,000 Euro noch aus Steuermitteln subventioniert, nein, er dürfte sich auch richtig gehend damit identifizieren. In einer Stellungnahme nannte er das Projekt as a tolles Zeichen gegen die Verschmutzung von Wasser und Natur. Is halt die Frage, ob man dieses Thema nicht anders künstlerisch darstellen hätte können, als mit, and jetzt kommt eben Splitternackten Aktionistinnen, die in Österreich Pavillon Venedig in einem Tank herumschwimmen, der den in Mobile Toiletten von Besuchern gesammelten Urin enthält. Also der Tank. Und da schwimmen die drinnen. Ist ja eine geschmackige Geschichte jetzt zur Mittagszeit, aber erfunden haben sie gesagt die Linken, jene Linken, die zum Beispiel die Kritik der Freiheitlichen an diesem ungustiösen Spektakel auf Steuerzahlerkosten als bürgerlich und total spießig abtum. Dazu FPÖ-Kultursprecher Wendelin Mölzer.
SPEAKER_01Die sollen machen, was sie wollen, allerdings definitiv nicht mit unserem Steuergeld. Da feiert sich der Babler in der linken Kunst und Kulturbubble up. Und dazu kommt noch, und das ist das Tüpfliche auf dem I, dass das Team von der Frau Holtzinger, von der Künstlerin, jetzt auch noch gegen Israel protestiert hat, an einem Streik teilgenommen hat, der Babylon dann auch an einem Tag geschlossen war. Wir fordern da definitiv, dass das ein Vertragsbuch ist und die Förderung zurückgezahlt werden soll. Wie kommt dazu, dass wir auf Steuerzahlerkosten Israel Anti-Israel-Protest, antisemitischen finanzieren? Also jetzt reicht es dann langsam.
SPEAKER_02Aber angeblich gibt es ja viele sogenannte Kunstaffine, Kunstbegeisterte, die sich diese Surin-Spektakel bei der Biennale ansehen möchten. Was ist mit diesen Leuten los? Is es die mediale Aufmerksamkeit, die dieser Sache entgegengebracht wird, oder läuft das so frei nach dem bekannten Märchen des Kaisers Neue Kleider? Da in diesem Märchen wird den Leuten einfach etwas eingeredet, das sie dann natürlich glauben, obwohl sie es vielleicht gar nicht wissen.
SPEAKER_01Ja, völlig richtig. Es ist eben wie bei Kaisers Neue Kleider. Die Kunst sehen nur die Richtigen offensichtlich. Also es ist tatsächlich so, dass hier von den Linken in dieser Kunstbubble diese Holzinger abgefeiert wird, die aber in Wahrheit, wenn man ChatGPT fragt, die letzten Jahre Millionen Förderungen aus der öffentlichen Hand bekommen hat für ihre Projekte. Also in Wahrheit keine Künstlerin ist, die am freien Markt besteht. Und wenn sie denn so eine Welt da ist, wie die Linken behaupten, dann braucht man ja auch keine Förderungen zahlen. Dann gehen wir diese 600.000 Euro lieber Nachwuchskünstlern, die das wirklich brauchen. Mit uns nicht. Mir ist das egal, was die machen, wie gesagt, aber kein Steuergeld, kein Steuersent dafür. Und schon gar nicht für anti-israelischen Protest.
SPEAKER_02FB-Kultursprecher Wendel Mölzer kommt gleich in wenig Minuten nochmal zu Wort. Da reden wir dann darüber, was the freightly culture politic and was the Grundsätze der FPÖ in the culture politics. The theaters are not vulnerable, sort of learner. What would you cultural?
SPEAKER_01Freiheitliche Kulturpolitik hat im Kern eines. That is natürlich die Freiheit der Kunst. Die gehört dazu, die muss sein in einem freheitlichen, in einem aufgeklärten Staat. Aber wesentlich ist, dass Kunst- und Kulturförderung möglichst wenig staatlich erfolgen soll, vor allem die Kunstförderung. Im Kulturbereich verhält sich das natürlich ein bisschen anders, keine Frage. Wesentliche Einrichtungen wie unsere Bundestheater, unsere Bundesmuseen sind natürlich staatlich zu erhalten, weil sie auf der einen Seite wesentliche Elemente unseres Kulturerbes, unseres jahrhundertealten, jahrtausendalten darstellen und erhalten. Und auf der anderen Seite natürlich auch ein riesiger touristischer Faktor sind. Da bedenkt man, was da in Wien allein an Zuschauerzahlen gezogen wird in beiden Bereichen. Auch darüber hinaus, wenn es beispielsweise darum geht, auf Länderebene Volkskultur zu fördern oder überhaupt kulturelle Einrichtungen zu fördern, diverse Landesmuseen, etc. Das ist eine staatliche Aufgabe. Da müssen wir nachkommen, da stehen wir auch dazu.
SPEAKER_02Der freiheitliche Kultursprecher spricht sich also dezidiert gegen die politische Einvernahme von Kunst und Kultur aus und er möchte die Kunstförderung auf ganz neue Beine stellen.
SPEAKER_01Wogegen wir natürlich sind als Freiheitliche, ist ganz klar, dass staatlich gefördert sozusagen das eigene System gestützt wird über Propaganda, links, linker Natur, über Meinungsmache. Und da ist für uns ganz klar im Vordergrund, dass wir hier, wenn man so will, eine Demokratisierung des Kunstförderungsbereichs haben wollen. Sprich, es wird wichtig sein, dass wir beispielsweise privates Kunstsponsoring und Kunstkäufe erleichtern, dafür natürlich die öffentlichen Förderungen zurückfahren. Da scheinen natürlich alle linken Künstler, aber das wird man machen müssen, damit sich hier definitiv was verändern.
SPEAKER_02Und auch der ewige Vorwurf der linken Freiheitliche Kulturpolitik würde sich im Kern nur auf klassische und volkstümliche Kunst konzentrieren. Da ist laut FB-Kultursprecher Mölzer eine Unterstellung und falsch.
SPEAKER_01Es geht aber nicht darum, das von oben zu trainieren. Wir wollen jetzt nicht, dass es nur eine Förderung gibt, wenn man alte Meister inszeniert und nichts Modernes mehr machen darf. Das ist keinesfalls, unser Ansinnen. Wir wollen einfach hier, dass die Kultur- und Kunstförderung entideologisiert werden muss, sprich offen sein muss für alles und das, was zu politisch ist, einfach nicht fördert. Das gilt für links wie für rechts.
SPEAKER_02Und das war auch das perfekte Schlusswort dieser Aktuellen Stunde heute zum Thema linkslastige Kulturpolitik in Österreich. Ich bin Andreas Reismann, bleibt dran, Herr Faustreferst.