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Schluss mit dem Angriff auf unsere Familien und Mütter! - Die blaue Abrechnung

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In der neuesten Ausgabe von „Blaue Abrechnung“ auf Austria First setzt sich FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik mit der aus ihrer Sicht systematischen Abwertung der traditionellen Familie und der Mutterschaft auseinander.

Sie kritisiert den „woken Irrsinn“, der dazu führe, dass Muttertagsfeiern in Kindergärten aus falsch verstandener Toleranz gestrichen werden, während das klassische Familienbild als „extremistisch“ diffamiert werde. Schuch-Gubik prangert an, dass Kinder durch die Politik der „Verlierer-Ampel“ für viele zur finanziellen Belastung werden, was zu einem historischen Geburtenrückgang führe. Gleichzeitig warnt sie vor dem politisch gewollten Plan, Kinder durch frühe Fremdbetreuung dem Einfluss der Eltern zu entziehen, um sie staatlicher Ideologie auszusetzen.

Die gesamte Ausgabe der „Blauen Abrechnung“ von Lisa Schuch-Gubik gibt es jetzt zum Nachhören auf Austria First!

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Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Kubik.

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Am Sonntag ist Muttertag. Da ist es ganz normal, dass die Kinder Gedichte vortragen, dass sie der Mama etwas selbstgebasteltes schenken, das sie vielleicht im Kindergarten gemacht haben. All das gehört zum Muttertag mit dazu. Aber ist das wirklich noch so normal heutzutage? Oder ist das vielleicht auch schon etwas Böses? Genau darüber sprechen wir gleich bei der blauen Abrechnung. Ich freue mich, wenn ihr einschaltet.

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Die blaue Abrechnung. Mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf.

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Wo leben wir, wenn Muttertagsgedichte plötzlich als etwas Böses gelten und konservative Familienbilder als extremistisch abgestempelt werden? In Österreich. And damit herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe der Blauen Abrechnung. Ja, es klingt wie ein schlechter Scherz, is aber mittlerweile in manchen Kindergärten bittere reality. Aus kulturellen Gründen does in einigen Kindergärten nichts mehr for the Mama gebastelt werden. Oder Muttertagsgedichte werden gestrichen, weil classische Rollenbilder angeblich nicht mehr zur Vielfalt passen. Da muss man sich dann schon ernsthaft fragen, wie absurd is this eigentlich geworden? And what? We opfern unsere Traditionen einem woken Irrsinn and a völlig falsch verstanden Toleranz. Statt unsere Werte zu bewahren, wird vor dem Multikulti-Wahnsinn kapituliert. Die Familie wird immer weiter zurückgedrängt. Wer heute ein traditionelles konservatives Familienbild vertritt, der gilt beinahe schon als Extremist. Und das in Österreich. Während uns zig verschiedene Geschlechter als neue Normalität verkauft werden, wird die klassische Familie aus Mutter, Vater und Kind als dargestellt. Dabei wünschen sich genau das die allermeisten Menschen. Eine eigene Familie. Spricht man mit jungen Menschen, hört man fast immer denselben Wunsch. Einmal eine eigene Familie gründen, Kinder bekommen, oft sogar mehrere. Doch the reality, vor allem die finanzielle, macht diesen Traum immer schwerer erreichbar. Durch die Politik der letzten Jahre werden Kinder zunehmend zu einer finanziellen Belastung. Nicht selten scheitert der Wunsch nach einem zweiten oder dritten Kind schlichtweg am Geld. Wie oft hört man den Satz? Natürlich hätten wir gerne mehr Kinder, aber wir können es uns einfach nicht leisten. Und genau das ist das Traurige, dass in einem Land wie Österreich der Kinderwunsch mittlerweile am Geld scheitert. Mit nur noch 1,29 Kindern pro Frau hat Österreich mittlerweile einen historischen Tiefstand bei der Geburtenrate erreicht. Ein Negativrekord, der uns allen zu denken geben sollte. Überraschend ist das aber nicht, wenn man sich ansieht, wie mit Familien und Müttern von Seiten der Regierung und der Einheitspartei umgegangen wird. Während Milliarden für das Ausland fragwürdige NGOs oder skurrile Kunstprojekte ausgegeben werden, wird bei Familien eiskalt gespart. So sieht die Prioritätensetzung der Verliererampel aus. Frauen, die sich bewusst dafür entscheiden, länger bei ihrem Kindern zu bleiben, müssen nicht nur finanzielle Nachteile in Kauf nehmen, sie werden auch oft sogar belächelt und als Hausmütterchen abgestempelt. They are not zu Hause. But bitte, liebe Mamas, lasst euch niemals einreden, dass ihr nur zu Hause seid. Jeder, der selbst ein Kind hat, weiß what this really bedeutet. Mama sein heißt 24 Stunden am Tag im Einsatz zu sein, kaum Pausen zu haben, oft nicht einmal alleine aufs WC gehen zu können. And selbst wenn die Kinder schlafen, geht die Arbeit weiter. Haushalt, Organisation, Sorgen, Verantwortung, gefühlt tausend Dinge gleichzeitig. And what is all dieser Einsatz dem Staat wert? Was ist all das der Verliererampel wert, wenn Frauen sich um das Wichtigste überhaupt kümmern, um unsere Kinder and die Zukunft unseres Landes? Die Antwort ist ernüchternd. Viel zu wenig. Denn gerade Frauen, die einige Jahre für ihre Kinder da waren, geraten später oft in Altersarmut. Und das ist für ein Land wie Österreich schlichtweg beschämend. Eine fair finanzielle Absicherung im Alter sollte selbstverständlich sein. Few familien sehen deshalb nur noch einen Ausweg, das Kind so free fremd betreuen zu lassen. Damit beide eltern so schnell wieder arbeiten. Not unbedingt while they won't, but they must. And that should also politic. Kinder most free back from the elderly and staatliche betreuing. From kindergarten direct in the Ganztagsschule. Hauptsache the Elternhaus prägt the Kinder, sondern the staff. The ideal vorstelling der Einheitspartei should be more to say. Mutter sein wird schlecht geredet, abgewertet und als etwas Rückständiges dargestellt. Frauen sollen die Betreuung ihrer Kinder möglichst effizient organisieren. But hat eigentlich jemals jemand die Frauen selbst gefragt? Hat jemand die Mütter gefragt, was sie wirklich wollen? Offenbar nicht. But eines dürfen wir jedenfalls niemals vergessen. Familien sind kein Auslaufmodell. Sie sind unsere Zukunft. Kinder sind kein Störfaktor, sondern das wertvollste überhaupt. And Mutterschaft is kein Makel, sondern etwas wunderschönes. And deshalb wünsche ich heute allen Mamas von ganzem Herzen einen wunderschönen Muttertag. Ihr seid unglaublich. Ihr leistet tagtäglich Unglaubliches. And dafür gebührt euch auch unser allergrößter Dank. Nicht nur Muttertag, sondern jeden einzelnen Tag im Jahr.

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Die blaue Abrechnung. Mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von 11 bis 12.