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Islamisierung an Schulen: Kommen unsere Kinder unter die Räder? - Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Aktuelle Stunde auf AUSTRIA FIRST: Kulturkampf im Klassenzimmer

Die Islamisierung unserer Schulen ist keine abstrakte Gefahr mehr, sie ist zur brutalen Realität in den Klassenzimmern geworden. Massiver Leistungsabfall durch Deutsch-Defizite, importierte Gewalt auf den Schulhöfen und ein regelrechter Kulturkampf, bei dem unsere Kinder und unsere Werte auf der Strecke bleiben, sind die direkte Folge des Totalversagens der Systemparteien. Werner Reichel deckt heute die schonungslose Wahrheit auf und fragt: Verlieren unsere Kinder ihre Heimat in der eigenen Schule?

Moderator Werner Reichel diskutiert mit seinen Gästen:

  • Wolf Rüdiger Mölzer, Publizist
  • Ricarda Berger, FPÖ-Familiensprecherin
  • Marco Triller, Steirischer FPÖ-Klubobmann
  • Maximilian Weinzierl, FPÖ-Jugendsprecher

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Die Aktuelle Stunde auf Antierfeld.

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Willkommen zu Act Werner Reiki. Wir beschäftigen uns heute in der Aktuellen Stunde einmal mehr mit einem brisanten Thema und zwar mit der Zukunft unserer Kinder und what könnte es wichtigeres geben. Jetzt veröffentlichte Schülerzahlen aus Wien sind ein alarmierender Weckruf für unser Land. Bereits 4 von 10 Pflichtschülern in der Bundeshauptstadt sind Moslems. In den Mittelschulen in Wien sind es sogar jeder zweite. The folgen spüren unsere Kinder schon yet und sie sind zum Teil dramatisch. Darüber sprechen wir in the next 60 Minuten. We sprechen mit FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger, mit dem zur Zeit Chefredakteur Wolf Rüdiger Mölzer, mit dem FPÖ-Jugendsprecher mit Maximilian Weinzell und mit dem Klubmann der FPÖ Steiermark mit Marco Triller. Dranbleiben.

SPEAKER_03

Die Aktuelle Stunde auf Austria First von 12 bis 13 Uhr. Die Aktuelle Stunde von 12 bis 13 Uhr.

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Willkommen bei der Aktuelle Stunde auf Austria First. Mikrophone is Wärme Reich. Heute blicken wir in die Klassenzimmer unserer Kinder. And what we see is not Alarmstufe Rot. Tagglich erlaben eltern anders. The zusammenbruch des heimischen Buildingssystems. For FPÖ Familiensprecherin Ricarda Berger is the zusammenhang between the massenmigration, the zunehmend Islamisierung, and the Leistungsabfall an school is a belegbare Tatsache.

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When 49% of scholars in Alltag nicht Deutsch besprechen and 44,6% of Kinder themselves absolutely folgen können, then kollabiert das System zwangsläufig. Gleichzeitig ist der Anteil muslimischer Schuler auf über 41% gestiegen und stellt damit die größte Gruppe. Das Ergebnis sehen wir täglich. Der Unterricht wird zur Sprachtherapie, das Leistungsniveau wird nach unten angepasst, and unsere Kinder zahlen tagtäglich den Preis dafür. Das ist alles aber keine zufällige Entwicklung. Das ist die direkte Folge einer verfehlten Migrations- und Integrationspolitik. Und ohne gemeinsame Sprache und ohne gemeinsame Werte gibt es keine Bildung und genau das erleben wir mit leider Gottes gerade.

SPEAKER_05

Das ist alles direkte Folge einer verfehlten Politik. Und die Leidtragenden sind nicht nur die Kinder, die in diesem Chaos untergehen, sondern auch die Eltern, die verzweifelt zusehen müssen, wie die Zukunft ihrer eigenen Kinder aufs Spiel gesetzt wird. Fühlen sich die Familien von der Politik eigentlich im Stich gelassen?

SPEAKER_00

Ja, die fühlen sich selbstverständlich im Stich gelassen. Und zwar zu Recht. Eltern sehen that their kinder in classen sitzen, in denen absolutes Chaos hair, der Unterricht ständig unterbrochen will, and the leisting kaum mehr etwas says. And the consequence is very brutal. Who gelds flüchtet in private school? Who has in the system zurückgelassen? And that is not as a political versachetes.

SPEAKER_05

It is even more religion that in the class.

SPEAKER_00

It is less not on the world. But what we love is a failure integration of the bewilder abgrenzing and verachting unseres. Respekt for learning, gleichberechtigung, regeln, discipline, all this is not leider Gottes vermittelt. And when this im Elternhaus fehlt, then kommt das ungefiltert im Klassenzimmer an. Das Problem sitzt also nicht in der Schule. Das Problem wird in die Schule hineingetragen.

SPEAKER_05

Eine bewusste Abgrenzung, die zu Zuständen führt, die man in Österreich niemals für möglich gehalten hätte. Es geht um Mobbing, um Druck, um ein Klima der Angst, das so weit geht, dass österreichische Kinder aus Furcht sogar ihren Glauben wechseln. Ein absolutes Alarmsignal, dass die Verliererampel kalt schneuzig und mit einer unglaublichen Empathielosigkeit gegenüber den eigenen Kindern ignoriert.

SPEAKER_00

Wenn Kinder ihren Glauben wechseln, weil sie Angst haben, dann ist das ein völliges Versagen des Staates. Das ist kein Einzelfall mehr. Das ist ein Warnsignal an uns alle. Schulen dürfen keine Orte sein, an denen sich Kinder anpassen müssen, um nicht gemobbt zu werden. Mein Rat ist ganz klar. Das darf nicht akzeptiert werden. Solche Fälle müssen offengelegt werden. Eltern müssen hier dementsprechend Druck machen und die Politik muss endlich handeln. Denn wer wegschaut, macht sich mitschuldig.

SPEAKER_05

Die FPÖ schaut nicht weg, sondern legt ein klares Konzept auf den Tisch. Anstatt weiterer Schönrederei sinnloser Reformen wie Sechs Volksschuljahre und Kuschelpädagogik braucht es jetzt eine Politik mit Hausverstand und Konsequenzen.

SPEAKER_00

Was es endlich braucht, sind klare Maßnahmen statt Ausreden. Erstens verpflichtende Deutschkenntnisse vor Schuleintritt. Zweitens, klare Regeln und harte Konsequenzen bei Fehlverhalten. Drittens, Stärkung der Elternverantwortung auch mit verpflichten Maßnahmen. Viertens, das Kopftuchverbot in schulen und staatlichen Einrichtungen. Und fünftens, Erziehungscamp bei massiven Disziplinproblemen. And vor allem eine Politik, die den Mut hat, die Realität anzusprechen. Denn eines ist sicher, wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir unser Bildungssystem anders.

SPEAKER_05

Klare Forderungen von FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger. Es ist höchste Zeit to handeln before it zu spät ist. Wir sprechen gleich weiter und zwar mit dem zur Zeitchefredakteur mit Wolf Rüdiger Mölzer. 126 Minuten. Ihr hört die actuelle Stunde auf Austria First. Unser Schwerpunkt heute, die Islamisierung on unseren Schulen kommen. Anlass für this Thema sind actuelle and alarmierende Zahlen aus Wien. In the new Middle Schule, also the ehemaligen Hauptschule, sind bereits 50% der Schuler Muslime. That heißt sie werden in next or spätestens übernächsten Semester the absolute Mehrheit stellen. Zuerst in Wien and then im ganzen Land. Was bedeutet diese Entwicklung für unsere Kinder? Ich habe dazu den Chefredakteur der zur Zeit, Wolf Rüdiger Mölzer, um seine Einschätzung gebeten.

SPEAKER_04

Die Zahlen zeigen einen deutlichen gesellschaftlichen Wandel, besonders in Wien. Aber auch im Rest Österreich entwickeln sich die Zahlen in dieselbe Richtung, wenn auch weniger ausgeprägt. Gerade unsere Schulen haben sich in den vergangenen Jahren kulturell und sprachlich massiv verändert und gleichzeitig hat sich auch das Bildungsniveau verändert. Die Zahl der muslimischen Schüler ist dabei vor allem eine statistische und plakative Größe, die diese Entwicklung deutlich sichtbar macht. Entscheidend sind jedoch die Implikationen, die damit einhergehen. Allen Fahren muss man sich die Frage stellen, wie es zu dieser Entwicklung gekommen ist. Übertritte vom Christentum zum Islam sind in Österreich sehr selten. Das bedeutet, dass diese Verschiebung der religiösen Zusammensetzung und damit auch der Wertvorstellung unter den Schülern vor allem auf die starke Zuwanderung der vergangenen Jahre sowie auf die meist deutlich höhere Geburtenrate zurückzuführen ist.

SPEAKER_05

Was hat diese Entwicklung für ganz konkrete Folgen für unser Bildungssystem und für unsere eigenen Kinder?

SPEAKER_04

Lehrer und Direktoren berichten immer häufig über große Herausforderungen. Mangelnde oder gar fehlende Deutschkenntnisse, schwierige soziale Verhältnisse, importierte Konflikte zwischen unterschiedlichen Gruppen sowie religiösen Druck, der auf andersgläubige Schüler ausgeübt wird. Zudem nehmen antisemitische, homophobe und frauenfindliche Übergriffe zu.

SPEAKER_05

Der Zustand an den heimischen Schulen, der ist zum Teil dramatisch. Die Probleme werden immer größer. Reagiert die Verliererampel bzw. die rote Stadtregierung in Wien darauf in geeigneter Weise?

SPEAKER_04

Vor allem die Wiener Stadtregierung hat die Probleme lange ignoriert. Migration und Integration wurden bzw. werden seit Jahrzehnten zu wenig gesteuert, während bestehende Schwierigkeiten verdrängt oder tabuisiert werden. Man darf darüber kaum offen sprechen. Wie auch der aktuelle Fall rund um den Wiener Schuldirektor Christian Klar zeigt, er spricht die Realität und die zahlreichen Fehlentwicklungen an Wiens Schulen an. Anstatt ihm zuzuhören und Lösungen zu erarbeiten, wird nun der Überbringer der Nachricht von der linken Stadtregierung unter Druck gesetzt und soll mundtot gemacht werden. Ganz leugnen kann die Politik die Probleme allerdings nicht mehr. Wenn selbst die Wiener Bildungsstadträtin Bettina Emmerling von den Neos einräumen muss, dass Untersuchungen vermehrt antisemitische, frauenfeindliche oder homophobe Einstellungen unter Teilen der muslimischen Jugendlichen zeigen, dann zeigt das, wie ernst die Lage mittlerweile ist. Traurigerweise werden die Probleme zwar inzwischen häufiger, auch von linker Seite angesprochen, doch die Antworten bleiben meist dieselben. Mehr Demokratie und Werteunterricht sowie Appelle an Vielfalt und interkulturellen Dialog. Die Situation wird weiterhin schön geredet, anstatt die Ursachen konsequent anzugehen.

SPEAKER_05

Die zuständigen Politiker ignorieren, verleugnen und verharmlosen die Probleme also an den Schulen weitgehend und lässt die Kinder im Stich. Wie reagieren nun die Eltern darauf?

SPEAKER_04

Wenn man so will, findet derzeit ein stiller Exodus statt. Jene, die sich leisten können, verlassen das öffentliche Schulsystem und schicken ihre Kinder auf Privatschulen. Die aktuellen Zahlen zeigen dabei deutliche Unterschiede zwischen öffentlichen und privaten Schulen. Während an öffentlichen Schulen muslimische Schüler die größte Gruppe bilden, stellt an Privatschulen katholische Kinder mit über 45 Prozent die Mehrheit. Viele Familien wechseln auf Privatschulen oder ziehen eben in Bezirke mit ruhigeren Schulen. Es entsteht eine schleichende Flucht aus dem öffentlichen Bildungssystem, die nur deshalb keine noch größere Dimension annimmt, weil Privatschulen für viele schlicht zu teuer sind.

SPEAKER_05

Die Aktuelle Stunde von 12 bis 13 Uhr. 12 Uhr und 37 Minuten, eine angenehme Mittagsstunde wünscht. Wärme Reichel. Vier von zehn Mittelschüler in Wien sind Muslime. Auch in anderen Ballungsräumen, etwa in Linz oder Graz, sieht es nicht viel anders aus. Die heimischen Kinder werden in den Klassenzimmern zur Minderheit im eigenen Land mit dramatischen Folgen. Darüber habe ich mit Maximilian Weinzierl gesprochen. Er ist der Jugendsprecher der FPÖ und Wiener. Er kennt die Probleme also zum Teil aus erster Hand. Wohin entwickeln sich unsere Schulen und was bedeutet das für das Bildungssystem und für unsere Kinder?

SPEAKER_01

In Wien sind die Schulen ja bereits gekippt. Wenn man sich ja anschaut, die Hälfte der Schüler sind ja muslimisch und in vielen Klassen ja teilweise über 90 Prozent ist dort schon der Anteil. Und unsere Kinder sind ja die Minderheit und passen sich ja mittlerweile auch denen an aus Angst oder um einfach nur dazuzugehören. Und dann gibt es halt eben dann so Geschichten, die man hört, wo Bibeln bespuckt werden, Kruzifixe in Klassen zerstört werden und ja auch österreichische Mädchen belästigt werden oder teilweise sogar verspottet werden, wenn sie sich nicht verschleiern. Und christliche Jugendliche kommentieren dann mittlerweile zum Islam, um einfach in Ruhe gelassen zu werden. Und das ist dann im Endeffekt die Eroberung durch Demografie. Unsere Jugend verliert ihre Schulen und wir alle dann unsere Heimat.

SPEAKER_05

Es gibt ja ein paar halbherzige politische Ansätze der Verliererampel, etwa das Kopftuchverbot an Schulen. Sind diese Maßnahmen sinnvoll oder sind sie doch nur Symbolpolitik?

SPEAKER_01

Ja, das Kopftuchverbot ist ein reines ÖVP-Scheinmanöver. Das System holt weitere Zuwanderung ins Land und kaschieren die Folgen mit Symbolpolitik. Sie wollen den Islam umziehen statt die Islamisierung zu stoppen. Und das funktioniert aber einfach so nicht. Unsere Kinder bleiben in ihren Klassen isoliert, während Ausländer unser Land übernehmen. Und die ÖVP soll endlich begreifen, Symbolverbote statt Remigration sind Verrat an unserem Volk.

SPEAKER_05

Ja, und die Folgen, die tragen sozusagen an vorderster Front unserer Kinder. Sie werden von der Verliererampel, von den Schulbehörden und oftmals auch von den Lehrern im Stich gelassen. Was kann man diesen Kindern eigentlich noch erraten?

SPEAKER_01

Ja, jedem jungen Österreicher, der das erleben muss, den kann ich nur sagen, nicht alleine bleiben und niemals nachgeben. Der Druck wächst, je mehr wir uns ja dem Ganzen unterordnen. Macht Sport, bildet Gemeinschaften, werdet selbstbewusst, wechselt notfalls die Schule, aber bleibt standhaft Anpassung oder Konvertieren aus Angst, das ist nicht die Lösung. Denn unsere Identität ist das Wichtigste, was wir hier bewahren können. Es ist nämlich unser Land und ja, wenn ihr wollt, kommt es zur FPÖ und am allerbesten, wenn ihr jung seid, kommt es zu uns in die freheitliche Jugend.

SPEAKER_05

Ja, dem kann ich mich nur anschließen. Die letzte Frage an Maximilian Weinzell: Was sind die Forderungen bzw. die Konzepte der FPÖ, um diese Probleme in den Griff zu bekommen?

SPEAKER_01

Keine Symbolpolitik mehr, sofortiger Stopp der Zuwanderung aus islamischen Ländern, Obergrenze null und ja, Deutsch als Pflicht vor Schuleintritt und als Pflichtsprache, aber auch in den Schulen und Familienpolitik für einheimische Remigrationsprogramme und consequente Abschiebungen. Und Österreich gehört ja den Österreichern.

SPEAKER_05

Vielen Dank, Maximilian Weinzier. Die katastrophalen Zustände on unseren Schulen als folge der uncontrollierten Massen Einwanderung, die nach wefore auf Hochtouren läuft. That is the theme dieser actual Sunday and the Tages of Austria First. Dranbleiben, denn das Thema geht uns wirklich alle an. Es geht um unsere Kinder. 1242 Minuten, urgent. Während die Verliererampel die Augen verschließt, breiten sich die grossen Probleme direkt vor unserer Haustüre aus. Es geht um die zunehmende Islamisierung an den österreichischen Schulen. Das ist heute unser Tagesthema, unser Thema in dieser Aktuellen Stunde. Sehr deutlich tritt diese Entwicklung auch in der Steiermark, insbesondere natürlich in Graz zu Tage. Der Klubopmann der FPÖ Steiermark, Marco Triller, benennt das Problem.

SPEAKER_02

Naja, es beginnt ja bereits mit der Sprache. Also wir haben beispielsweise in Graz auch Schulen und Klassen mit Kindern 100% nicht deutscher Muttersprache. Das muss man sich einmal vorstellen. Wie soll sich so ein Kind denn überhaupt integrieren? Einerseits lernt sie in der Schule dann nicht einmal die deutsche Sprache und andererseits lernt es ja auch vom Elternhaus nicht, weil vor allem in den meisten Fällen die Mütter ja auch gar kein Deutsch können und dass sie auch nicht Deutsch daheim unterhalten. Also das heißt, da haben wir schon mal extreme Schwierigkeiten, dem Kind überhaupt Deutsch beizubringen.

SPEAKER_05

Extreme Schwierigkeiten, die allerdings weit über die Sprache hinausgehen. Nicht nur an der gemeinsamen Sprache mangelt es nämlich auch die Ablehnung unserer westlichen Werte nimmt zu und zeigt sich bereits an den Schulen in immer größer werdenden Respektlosigkeiten.

SPEAKER_02

Wir erleben immer mehr, dass gerade die Buben respektlos gegenüber unseren Frauen umgehen, aber auch gegenüber Lehrerinnen. Das muss man sich auch einmal vorstellen. Und das können wir natürlich als österreicher Gesellschaft einfach so nicht zulassen. Und dann haben wir das nächste Problem, dass diese bereits im Kindesalter ja schon politisch indoktriniert werden. Sei es jetzt da über soziale Medien, sei es jetzt da eben über Moscheevereine oder Moscheen. Und auch hier gilt es entgegenzuwirken, da muss man vielleicht auch den Verfassungsschutz in diesem Bereich stärken und für die Sicherheit unserer Bevölkerung sorgen.

SPEAKER_05

Die logische und die erschreckende Konsequenz dieser Entwicklung ist die Entstehung von Parallelgesellschaften, in denen nicht mehr das heimische Recht, das österreichische Recht, sondern die Scharia gilt. Für den steirischen FPÖ Klubertmann ist die Botschaft an jene, die sich nicht an unsere Regeln und Gesetze halten wollen, unmissverständlich.

SPEAKER_02

Vor allem in Graz bildet sich das immer mehr, ja, Parallelgesellschaften, wo es darum geht, da nicht mehr rechtliche Werte in unser Land einzuhalten. Man hört ja auch immer wieder, dass beispielsweise Islamisten auch die Scharia umsetzen in unserem Land und da gilt es vor allem wirklich dagegen anzukämpfen. Das brauchen wir uns natürlich als Österreicher nicht bitten zu lassen, weil wenn jemand in diesen kommt, dann hat er sich zu integrieren, dann hat er zu arbeiten, Leistung zu erbringen und sich auch an unsere Werte anzupassen. Und wenn jemand das nicht möchte, dann hat er das Land wieder zu verlassen.

SPEAKER_05

Klare Ansagen von Marco Triller, dem FPÖ-Klubbermann, der Steiermark. Eine klare Ansage, die man von der Bundesregierung, der Verliererampel, vermisst. Ihr hört Austria First, den einzigen Radiosender in Österreich, der die Probleme wirklich beim Namen nennt und sich nicht wegduckt.