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Bargeld unter Beschuss – Was droht uns wenn das Bargeld abgeschafft wird? - Aktuelle Stunde
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In der Aktuellen Stunde auf Austria First geht Moderator Yannick Renn der Frage nach, ob uns die Abschaffung des Bargelds droht. Anlass sind die neue EU-Bargeldobergrenze von 10.000 Euro ab Sommer 2027 und die geplante Identifikationspflicht bei Zahlungen ab 3.000 Euro. Seine Gäste:
Der deutsche Finanzexperte und Publizist Michael Brückner warnt vor einer gezielten Salamitaktik und erklärt, warum der digitale Euro zum totalen Kontrollinstrument werden könnte. Er berichtet von kritischen Stimmen selbst innerhalb der Deutschen Bundesbank und ruft die Bürger dazu auf, konsequent bar zu bezahlen.
FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm prangert den wachsenden Digitalzwang im Alltag an und macht klar: Es geht nicht gegen digitale Zahlungsmethoden, sondern um den Erhalt der Wahlfreiheit für jeden Bürger.
AKTUELLE STUNDE - JETZT ZUM NACHHÖREN AUF AUSTRIA FIRST!
Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_00Herzlich willkommen, liebe Zuhörer, bei der Aktuellen Stunde auf Austria First. Im Studio für euch Janne Grenn. Stellt euch vor, ihr steht an der Kasse. Ihr wollt ein Eis, einen Kaffee, ein Mittagessen bezahlen und dann kommt der Satz, sorry, wir akzeptieren nur Kartenzahlung. Was für eine kleine Unannehmlichkeit wirkt, ist in Wahrheit ein echter Angriff auf unsere Freiheit. Erst vor kurzem hat die Europäische Union eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro für den geschäftlichen Zahlungsverkehr ab Sommer 2027 beschlossen. Doch damit nicht genug. Auch eine Identifikationspflicht bei Zahlungen ab 3000 Euro soll kommen. Dient das wirklich nur der Kriminalitätsbekämpfung? Oder werden wir hier Schritt für Schritt in eine Falle gelockt? Eine Falle, aus der es vielleicht bald schon kein Entkommen mehr gibt. Genau das klären wir heute. Wir sprechen mit dem Finanzexperten und Publizisten Michael Brückner. Er gibt uns schockierende Einblicke, was uns mit der schleichenden Abschaffung des Bargelds und der Einführung des digitalen Euros wirklich droht. Außerdem hören wir FPÖ-Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm. Er zeigt auf, wie dieser Digitalzwang schon heute unseren Alltag unterwandert und was die FPÖ fordert, um unsere Wahlfreiheit zu verteidigen. Es wird richtig spannend, also bleibt unbedingt dran. Gleich geht's los mit der Aktuellen Stunde hier auf Austria First.
SPEAKER_02Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_00Herzlich willkommen zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Im Studio für euch heute Yannick Renn. Der Kampf gegen das Bargeld wird immer offener geführt. Die EU setzt dabei auf einen schleichenden Prozess der Bargeldabschaffung unter dem Vorwand der Kriminalitätsbekämpfung. Der deutsche Publizist und Finanzexperte Michael Brückner beobachtet diese Entwicklung schon seit Jahren. Er spricht in Bezug auf die Bargeldobergrenze von 10.000 Euro im geschäftlichen Zahlungsverkehr von einer gezielten Salamitaktik, mit der die Bürger schrittweise an eine Welt ohne Bargeld gewöhnt werden sollen.
SPEAKER_03Zunächst sind wohl die gewerblich Barzahlungen getroffen. But when so etwas eingeführt is, das zeigt die Erfahrung, dann dauert es sich, dass private Verbraucher sind. These Salamitaktiken, die in der gesamten Strategie der Bargeldabschaffung, die wir jetzt reden. Also es gibt immer weniger Möglichkeiten in Bar zu zahlen. Parallel dazu werden immer mehr Geldausgabeautomaten abgeschafft. Das heisst, die Bargeldinfrastruktur wird immer kleiner, wird immer weiter zurückgefahren.
SPEAKER_00Das Hauptargument der Politik für diese Maßnahmen ist die Kriminalitätsbekämpfung. Das sei aber nur ein Vorwand, erklärt Michael Brückner.
SPEAKER_03Ob es nun der digitale Euro ist, ob es die Abschaffung des Spargeldes ist immer plötzlich ins Feld geführt. Es geht ja im Grunde nur darum, die die bösen Geldwächer und die Wirtschaftskriminellen und die Finanzkriminellen zu fassen und denen den Haaren zuzudrehen. Aber das ist ein Scheinargument, weil die hatten zingst ganz andere Möglichkeiten, eine solche Maßnahme zu umgehen. Die brauchen jetzt nicht zu warten, bis irgendwann das Bargeld abgeschafft wird.
SPEAKER_00Ein Scheinargument also, mit dem wir, die österreichischen Bürger, dazu gebracht werden sollen, die Regelungen der EU zu akzeptieren. Wir sprechen gleich weiter mit Publizist und Finanzexperte Michael Brückner über die Risiken einer Bargeldabschaffung bzw. der Einführung des digitalen Euros. Es bleibt spannend, also bleibt's unbedingt dran.
SPEAKER_02Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_00Herzlich willkommen zurück zur Aktuellen Stunde hier auf Austria First. Am Mikrofon für euch Janik Renn. Es ist längst keine Verschwörungstheorie mehr, sondern eine reale Gefahr. Das Bargeldverbot wird kommen. Davor warnt der Finanzexperte Michael Brückner. Mit der Einführung des digitalen Euros drohe dann die totale Kontrolle und Gängelung der Bürger. Die Möglichkeiten für einen übergriffigen Staat wären praktisch grenzenlos. Experte Michael Brückner wagt eine düstere Prognose.
SPEAKER_03Ich gehe davon aus, sodass wir ein Bargeldverbot erleben werden. Wir wissen, bald man nicht wann. Ich will auch keine Prognose wagen. Aber die Schritte gehen in diese Richtung. Und ich glaube, dass wir in den nächsten drei, vier Jahren einen solchen Schritt erleben werden. Das wird wahrscheinlich kein Big Bang sein, sondern das wird auf Samtvoten daherkommen, weil die verantwortlichen Politiker und die Notenbanker wissen natürlich, dass gerade in Österreich und gerade in Deutschland eine hohe Affinität besteht zum Bargeld. Also werden sie sich nicht wagen, das von heute auf morgen abzuschaffen. Es geht schrittweise.
SPEAKER_00Ist das Bargeld erst einmal weg, sei der Weg frei für das ultimative Kontrollinstrument.
SPEAKER_03Also wenn es bisher noch nicht gelungen ist, die Bürger zu kontrollieren, dann wird das mit der digitalen Zentralbank hier gelingen.
SPEAKER_00Die konkreten Risiken sind dabei erschreckend. Von der Limitierung des Geldes über Klimaabgaben bis hin zur kompletten wirtschaftlichen Ausschaltung unliebsamer Bürger.
SPEAKER_03Man kann diese Währung limitieren auf, sagen wir man einen Wirtsbetrag von 3000, 4000 Euro. Man kann sagen, ja okay, the Burger müssen etwas für den Klimawandel tun. Dann wird even a bestimmte Betrag upgrupped. That's getting automatic. The Banking is an enormous problem. With the Einführung der Digital Central Bank Service was that also not einfacher. Just had many noch the Möglichkeit, eventually that wechseln.
SPEAKER_00Alarmierende Worte von Publizist und Finanzexperte Michael Brückner. Wir sprechen gleich weiter mit ihm über spannende Insider-Informationen, die ihm vorliegen, sowie darüber, was jeder Einzelne von uns tun kann und tun sollte, um diesem schleichenden Trend der Bargeldabschaffung entgegenzuwirken. Also bleibt unbedingt dran.
SPEAKER_02Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_00Willkommen zurück zur Aktuellen Stunde hier bei uns auf Austria First. Heute für euch im Studio Yannick Renn. Während die Politik und die EU-Bürokraten die Abschaffung des Bargelds vorantreiben, regt sich selbst innerhalb des Systems Widerstand. Der Publizist Michael Brückner verweist auf die heuchlerische Haltung mancher Institutionen und ruft jeden Einzelnen dazu auf, konsequent mit Bargeld zu bezahlen. Wie schizophren das System eigentlich agiert, zeigt für den Experten Michael Brückner ein Besuch ins Geldmuseum der Deutschen Bundesbank.
SPEAKER_03In Frankfurt gibt es ja das Deutsche Geldmuseum, and when you da in Foyer reincommen, dann brannt oben einige Blue-Gassett zum Thema Geld. And ales lautet, nur bares ist wahres. Also selbst die Deutsche Bundesbank arbeitet with this argument. When you insuseum, then you not drank? That is jail the rich, but that must you auch dran halten.
SPEAKER_00As an echter insider der Branche weiß Brückner, dass selbst bei der Deutschen Bundesbank viele die Pläne zur Bargeldabschaffung kritisch sehen.
SPEAKER_03And my eindruck is, they see that absolutely critic. They sagen, why shouldn't it be able to do it? And it is key without a argument to erken, that was rechtfertigt.
SPEAKER_00Angesichts dieser Entwicklung rät Brückner jedem Bürger ein klares Zeichen zu setzen.
SPEAKER_03Es gibt bestimmte Dinge, die muss man halt mit Karte zahlen, aber da, wo es noch möglich ist, will ich auf jeden Fall haben, zahlen Sie wahr und machen Sie das auch durchaus so, dass es die anderen sehen. Weil das ist zwar vielleicht nur eine kleine Möglichkeit, den Baroli zu kriegen, aber immerhin es ist besser, als es zu schlucken und zu akzeptieren und zu sagen, naja, es geht nicht anders.
SPEAKER_00Also wichtig ist es, ein klares Zeichen zu setzen für den Erhalt des Bargelds und wann immer es möglich ist, Bar zu zahlen. Wir sprechen gleich noch mit dem freiheitlichen Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm. Er erklärt, was die FPÖ fordert, um diesem Trend der Bargeldabschaffung entgegenzuwirken. Also bleibt unbedingt dran.
SPEAKER_02Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_00Herzlich willkommen zurück zur Aktuellen Stunde auf Austria First. Am Mikrofon für euch Yannick Renn. Unser heutiges Tagesthema lautet Bargeld unter Beschuss droht uns die Abschaffung des Bargelds. Immer öfter stehen wir im Alltag vor vollendeten Tatsachen. Ob im Geschäft, im Restaurant oder bei Automaten. Das Bezahlen mit Bargeld wird erschwert oder ist schlichtweg gar nicht mehr möglich. Für den freiheitlichen Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm ist das ein völlig inakzeptabler Angriff auf die Freiheit der Bürger.
SPEAKER_01Leider sieht man immer häufiger, dass es schwierig wird, mit Bargeld zu bezahlen. Man wird förmlich gezwungen, digital zu bezahlen. Aktuelles Beispiel ist IKEA Österreich, wo es gar keine Bedienungskasten mehr mittlerweile gibt, sondern wo man dann quasi selber kennen muss und dann digital bezahlen darf oder muss. Und das ist nur eines von ganz vielen Beispielen. Wir lehnen das kategorisch ab. Wir wollen auch mit Bargeld bezahlen können. Diese Möglichkeit muss gegeben sein, damit nicht alles überprüfbar und nachvollziehbar wird und jeder irgendwie im Prinzip dann ein gläserner Kunde wird. Das wollen wir nicht haben.
SPEAKER_00Dabei gehe es der FPÖ aber nicht darum, digitale Zahlungen einzuschränken. Im Zentrum stehe vielmehr das Prinzip der Wahlfreiheit, das durch die aktuelle Entwicklung massiv gefährdet sei.
SPEAKER_01Also grundsätzlich noch einmal haben wir nichts dagegen gegen den digitalen Zahlungsverkehr. Jeder, der das haben will und machen will, soll es auch weiterhin machen. Wir wollen diese berühmte Wahlfreiheit haben. Es ist sicher ab und zu praktisch und bequem, wenn man digital bezahlen kann. Und wenn das einer für sich so in Anspruch nimmt, ist es absolut okay. Allerdings sollte sich jeder doch klar sein, dass man über diese digitalen Zahlungen Spuren hinterlässt und dass man auch eine Abhängigkeit schafft.
SPEAKER_00Klare Worte von FPÖ, Konsumentenschutzsprecher Peter Wurm. Das war die Aktuelle Stunde hier auf Austria First. Vielen Dank fürs Zuhören und einen schönen Nachmittag wünscht euch Janik Renn aus dem Austria First Studio.
SPEAKER_02Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.