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Gastpatientenstreit: Niederösterreicher oder Afghanen - wer sind die Gastpatienten?

Austria First - Das Patriotenradio

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Seit Wochen tobt der sogenannte Gastpatientenstreit zwischen Wien und Niederösterreich. Das hochverschuldete rote Wien weigert sich, Patienten aus Niederösterreich in seinen Spitälern zu behandeln – angeblich aus Kostengründen. Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker spricht von bis zu 700 Millionen Euro Mehrkosten und bezeichnet Niederösterreich als „Schnorrer". Menschen aus Mödling, Schwechat oder Korneuburg, die ihr Leben lang ins Gesundheitssystem eingezahlt haben, sollen künftig abgewiesen werden. Gleichzeitig werden Asylmigranten aus Afghanistan, Syrien oder Somalia, die noch nie einen Cent zum heimischen Gesundheitswesen beigetragen haben, in Wiener Spitälern stets problemlos versorgt. Ist das gerecht – oder ist das Verrat an den eigenen Leuten?

Darüber diskutieren wir in dieser Aktuellen Stunde auf Austria First mit dem niederösterreichischen Landeshauptfrau-Stellvertreter und FPÖ-Landesparteichef Udo Landbauer, dem freiheitlichen Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak und dem bekannten Wiener Internisten Dr. Marcus Franz. Moderiert wird die Sendung von Werner Reichel. Jetzt nachhören!

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The Actual Stunde of Austria First.

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An angename, the Gastpatientenstreit zwischen Niederster and Wien is heute the theme of this actual stone. The hookers are patients of Need Österreich to be able to, so the argument from the Roten Rathaus would have enormous in Wien verse. We fragment, is that gerecht? Udo Landbauer, den freiblichen Gesundheitssprecher der FPÖ, Gerhard Kaniak, and den bekannten Wiener Internisten Dr. Markus Franz.

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The actual Stunde of Austria First.

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Welcome to the Actuelle Stunde of Austria First. The so genante Gast Patienten Streit is heute unser Tagesthema ander. The Niederösterreicher würden den städtischen Haushalt massiv belasten, so the forwurf, laud Gesundheitsstat Peter Hacker von der SPÖ with over 600 Millionen Euro im Jahr. When Spitäler jetzt Niederösterreicher abweisen, werden Asylmigranten aus aller Herren Länder, von denen viele noch nie einen Cent zum heimischen Gesundheitswesen beigetragen haben, stets zuvorkommend behandelt. Während man also für Syrer, Afghanen, Somalis, etc. das Geld mit beiden Händen ausgibt, spart man bei den eigenen Leuten, bei jenen, die aus einem anderen Bundesland kommen. Darüber haben wir mit dem niederösterreichischen Landeshauptfrau Stellvertreter und Landesparteichef Udo Landbauer gesprochen. Die Zusammenarbeit zwischen Niederösterreich und Wien hat im Spitalsbereich jahrelang ja gut funktioniert. Warum ist das nun nicht mehr der Fall? Was hat sich da geändert?

SPEAKER_03

Die Zusammenarbeit hat lange gut funktioniert, weil beide Seiten gewusst haben, im Gesundheitsbereich muss der Patient im Mittelpunkt stehen und nicht die Bundesländergrenze. Geändert hat sich offenbar die politische Haltung in Wien. Dort wird jetzt versucht, ein finanzielles Problem der Wiener auf dem Rücken niederösterreichischer Patienten auszutragen. Also kurz gesagt, der Herr Hacker bekommt seine Finanzen nicht in den Griff und der niederösterreichische Steuerzahler und Patient soll es bezahlen.

SPEAKER_04

Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker hat Niederösterreicher vorgeworfen, es sei auf dem Schnorrertrip. Nutzt Niederösterreich-Wien tatsächlich finanziell aus?

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Nein, das weise ich entschieden zurück. Niederösterreich ist kein Bittsteller und schon gar kein Schnorrer. Unsere Landsleute zahlen Beiträge, Steuern und Abgaben wie alle anderen auch. Wenn ein Niederösterreicher in Wien medizinische Hilfe braucht, dann ist das kein Ausnutzen, sondern Teil eines bis dato funktionierenden Gesundheitssystems gewesen.

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Welche konkreten Folgen hat dieser Gastpatientenstreit für die Patienten aus Niederösterreich jetzt?

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Die große Sorge ist, dass Menschen verunsichert werden. Es soll sich ja niemand fragen müssen, ob er im Ernstfall behandelt wird, nur weil er aus Niederösterreich kommt. Gesundheit darf nicht an der Landesgrenze enden. Da ist unser Anspruch auch ganz klar, Niederösterreicher müssten auch künftig rasch und ordentlich versorgt werden.

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Hacker argumentiert mit den hohen Kosten, die die Patienten aus Niederösterreich in Wien verursachen würden. Er hat aber gleichzeitig kein Problem, Asylmigranten, von denen viele noch nie ins System einbezahlt haben, Bessens zu versorgen. Ist das nachvollziehbar oder ist das schlicht Verrat an den eigenen Leuten?

SPEAKER_03

Nein, das ist politisch überhaupt nicht nachvollziehbar. Wenn ein Niederösterreicher, der jahrzehntelang in dieses System eingezahlt hat, plötzlich zum Problem erklärt wird, während Wien bei anderen Gruppen keine solche Härte zeigt, dann fehlt nicht nur mir jedes Verständnis. Aber das ist halt genau diese SPÖ-Politik der letzten Jahre und Jahrzehnte. Für jeden dahergelaufenen, der noch nie einen Cent ins System einbezahlt hat, ist jede Leistung ohne Diskussion zur Verfügung zu stellen. Und für die eigenen hart arbeitenden Österreicher und in dem Fall Niederösterreicher soll das plötzlich nicht mehr funktionieren. Das ist SPÖ-Politik, wie sie besonders in Wien gelebt wird.

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Der Gaspatientenstreit ist heute Thema auf Austria First. Was ist eure Meinung? Geht auf AustriaFirst.de, klickt den grünen WhatsApp-Button und schickt uns eine Sprachnachricht. In unserem nächsten Beitrag sprechen wir mit dem freundlichen Gesundheitssprecher Gerhard Kanyak. Dranbleiben.

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Die Aktuelle Stunde von 12 bis 13 Uhr.

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Taylor Swift Upperlight um 12 Uhr und 35 Minuten. Ihr hört Austria First, ihr hört die Aktuelle Stunde. Das Thema des Tages heute auf Austria First, der Gast Patientenstreit zwischen Wien und Niederösterreich. Warum geht es dabei? Das rote Wien weigert sich in seinen Spitälern Patienten aus Niederösterreich zu behandeln, denn diese würden das Budget der Stadt massiv belasten. Und für Niederösterreicher sei man schließlich nicht zuständig, heißt es aus dem Rathaus. It is von bis zu 700 Millionen Euro mehr kosten für Wien die Rede. Niederösterreich kontert, die Gastpatientenregelung sei im Finanzausgleich, den Wien unterschrieben habe, festgeschrieben. Während Wien also Probleme mit Patienten aus Mödling, Korneuburg oder Tuln had, die ihr Leben lang ins Gesundheitssystem eingezahlt haben, werden Menschen aus Kabul, Bagdad, Islamopad oder Aleppo in den Wiener Spitälern stets problemlos behandelt. Obwohl oder weil ein Großteil dieser Asylmigranten nichts in das Gesundheitssystem eins halt and viele von ihnen auch niemals etwas einzahlen werden und nicht wenige durch aggressives Verhalten Probleme im laufenden Spitalsbetrieb verursachen. Über den Gaspatientenstreit und die Doppelmoral der Wiener SPÖ haben wir mit dem freidlichen Gesundheitssprecher Gerhard Cagnac gesprochen. Herr Kagnaak, was ist der Hintergrund bzw. der Auslöser dieses Konflikts, den Wien auf dem Rücken der niederösterreichen Patienten austrägt?

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Nun, der Kostendruck ist mittlerweile einfach nicht mehr zu ignorieren. Und so are other Bundesländer auch. Tut sich Wien mittlerweile sehr, sehr schwer, die Defizite, die im Gesundheitswesen entstehen, and vor allem im Bereich des Wiener Krankenanstaltsverbundes, diese Kosten zu decken. Und da wird natürlich auf der einen Seite ein Schuldiger gesucht und auf der anderen Seite werden Mehreinnahmen gesucht. And für beides bietet sich Niederösterreich ja an. Dann kommen noch die politischen Differenzen dazu zwischen dem schwarzen Niederösterreich und dem roten Wien. Und fertig ist der ganze Streit und das ganze Eskalationsschema, unter dem jetzt vor allem die Versicherten und die Patienten zu leiden haben.

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Welche konkrete Folgen hat dieser Streit für die Patienten aus Niederösterreich?

SPEAKER_02

Na, was auf jeden Fall passiert, ist, dass die Patienten sehr verunsichert sind. Denn jeder in Österreich hat das gleiche Recht auf rasche Versorgung. Und wenn man nur wenn man einige hundert Meter jenseits der Landesgrenze wohnt and vielleicht sogar trotzdem noch in Wien arbeitet, auf einmal in den Spitelen keinen Termin mehr becomes, in dem man jahrzehntelang war, dann findet man das natürlich nicht gerecht. Und dann ist es das auch nicht. Dann ist das auch nicht gerecht. Langfristig zeigt sich here einfach that we have a starting and financiation as einer Hand brauchen, gerade auch für den Spitalsbereich. Denn dieser Kleinkrieg, der here on der Bundesländergrenze zwischen Wien und Niederösterreich auf dem Rücken der Patienten ausgefochten wird, steht ja symptomatisch dafür, dass unser Gesundheitssystem viel zu klein strukturiert andersplittert is, and that vernünftige Entscheidungen, which Standorte and Leistungserbringungen anbelangt, an den Landesgrenzen immer wieder scheitern und der Patient im Endeffekt auf der Strecke bleibt anders in der gewünschten Zeit oder in der gewünschten Qualität im Gesundheitsbereich versorgt werden kann.

SPEAKER_04

Wien will aus Kossengründen können in Niederösterreicher mehr behandeln. Gleichzeitig versorgt es aber zehntausende Asylmigranten, von denen die meisten nichts ins Gesundheitssystem einzahlen. Ist das politisch argumentierbar?

SPEAKER_02

Dieser Punkt is natürlich für viele der große Stein des Anstoßes und stellt natürlich auch tatsächlich eine absolute Ungerechtigkeit dar. Wien hat in den vergangenen 10 yeah an Migrationsbewegung aufgenommen anders in the eigenalslandschaft. And when ehemalige Wiener, who in Need Österreich have, but in Wien not, not the Wiener Gesundheitssystem nutzen dürfen, and the Migrants, then is this absolutely ungerecht, and that found many of the unrecht diskriminiert. This lets us politically in keinster we armentieren. Generell fordern wirst langem, dass es here for the gesamten Gesundheitsbereich einen eigenen Kostenkreis geben sollte, wo Drittstaatsangehörige erfasst sind, vor allem diejenigen, die eben nicht berufstätig sind und somit in das Versicherungssystem mit einbezahlen, sondern die kostenlos mitversichert sind, ohne dass sie einen eigenen Versicherungsanspruch durch Berufstätigkeit oder Mitversicherung bei einem berufstätigen Versicherten erzielt haben. Und das wird uns verweigert. Auch Wien weist diese Kosten ja nicht aus. Und wenn dann gleichzeitig die Niederösterreicher die Wiener Spitäler nicht mehr aufsuchen dürfen, dann ist natürlich die Aufregung absolut nachvollziehbar und berechtigt.

SPEAKER_04

Wir fragen uns in dieser Aktuellen Stunde, wer ist in den heimischen Spitälern eigentlich der Gastpatient? Derjenige, der aus einem anderen Bundesland kommt oder doch der Asyl- und Sozialmigrant aus Kabul, Mogadisho oder Aleppo. Mehr dazu gleich in unserem dritten Beitrag. Da hören wir den bekannten Internisten Markus Franz.

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Die Aktuelle Stunde von 12 bis 13 Uhr.

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Der sogenannte Gastpatientenstreit zwischen Wien und Niederösterreich ist heute das Thema dieser Aktuellen Stunde auf Austria First. Als Gastpatienten werden in der politischen und medialen Diskussion interessanter bzw. kurioserweise Österreich bezeichnet, Österreicher bezeichnet, die sich im Krankenhaus eines anderen Bundeslandes versorgen lassen. Wer etwa in Mödling lebt, also vielleicht wenige hundert Meter von der Wiener Landesgrenze entfernt und vielleicht auch in Wien arbeitet, gilt im S-Börigierten Wien als Gast und zwar als ungebetener Gast. Wer hingegen aus einem tausenden Kilometer weit entfernten Land wie Afghanistan ins Wiener Sozial- und Gesundheitssystem einwandert, der gilt weder als Gast noch ist er unwillkommen. Wir stellen uns also die Frage, wer ist hier eigentlich der Gastpatient? Denn es geht hier nicht nur darum, dass Niederösterreich in der Regel ihr Leben lang in dieses Single haben, sondern sie verhalten sich in der Regel auch zivilisiert, wenn sie im Spital behandelt werden. Das kann man von vielen Asylmigranten leider nicht behaupten. Seit 2015 Afghanen, Syrer, Afrikaner etc. nach Österreich in großer Zahl einwandern, ist auch die Gewalt in Wiener Spitälern dramatisch gestiegen. Eine Studie der Wiener Ärztekammer aus dem Jahr 2015 zeigt, wie dramatisch die Lage mittlerweile ist. Aus dem Jahr 2024 zeigt, wie dramatisch die Lage mittlerweile ist. Mehr als die Hälfte der Wiener Ärzte hat bereits Gewalt im Berufsalltag erfahren. Johannes Steinhard, der Präsident der Wiener Ärztekammer, sagte bei der Studienpräsentation, die Ergebnisse der Umfrage seien schockierend und müssen uns alle alarmieren. Viele fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz nicht mehr sicher, die Hemmschwelle für aggressives Verhalten sinkt und die Gewaltbereitschaft nimmt zu. Das Thema Gewalt im Spital war auch Thema bei Giuliani im Gespräch auf Austrifferst am vergangenen Sonntag. Zu Gast war der Wiener Internist und ehemalige Primararzt Dr. Markus Franz, der das Gesundheitssystem seit Jahrzehnten sehr gut kennt.

SPEAKER_01

Wir haben eine massive Zunahme an Versorgungsfällen aus dem Migrationssektor und was leider Gottes auch damit einhergeht, das ist speziell in Deutschland wird diese Statistik erhoben, wir haben auch eine Zunahme an Gewalttätigkeiten in den Spitälern vor allem. Und in Deutschland ist es so, dass 40 Prozent der Gewaltdaten im Gesundheitssystem durch bzw. aus dem migrantischen Sektor kommen. In Österreich wird das nicht so exakt erhoben, da könnte aber nur über den Umweg der Polizeistatistik und so weiter das herausfinden. Aber wir haben von über die Ärztekammer 2024 eine 2024 eine Erhebung gemacht in Wien, wie es mit der Gewalt ausschaut in Spitellern und Ordinationen. Und da ist es so, dass ein großer Teil der Ärztinnen, speziell der Frauen, der Pflegerinnen und Ärztinnen, mit Gewalt, mit verbaler Gewalt zumindest konfrontiert sind.

SPEAKER_04

Dieses Problem wird, je mehr sich die Bevölkerungsstruktur in Wien und auch in ganz Österreich zu Ungunsten der Einheimischen verschiebt, immer akuter. Es ist ein Problem, über das die Einheitsparteien, die mit ihrer Zuwanderungspolitik dafür ja verantwortlich sind, schweigen.

SPEAKER_01

Wenn dann noch die Gewalt, die verbale Gewalt, die Anforderung, der Aggression so drastisch zunimmt wie in den letzten Jahren in Österreich und in Deutschland der Fall ist, dann haben wir wirklich ein riesenhaftes Problem, das wir lösen müssen.

SPEAKER_04

Das Thema Gastpatienten ist heute Thema auf Austria First. Was ist eure Meinung? Geht auf AustriaFirst.de, kickt den grünen WhatsApp-Putton und schickt uns eine Sprachnachricht.

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Die Aktuelle Stunde von 12 bis 13 Uhr.