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Die Einheitspartei fürchtet sich vor der eigenen Bevölkerung - Die blaue Abrechnung
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Lisa Schuch Gubik rechnet in der neuen Blauen Abrechnung ab: Die Regierungsparteien verstecken sich vor den Bürgern, brechen Versprechen wie die angekündigte Volksbefragung zum Wehrdienst und lehnen direkte Demokratie mit fadenscheinigen Argumenten ab. Mit dem Social-Media-Verbot wird Jugendlichen der Zugang zu alternativen Informationsquellen abgedreht – nicht aus Sorge um den Jugendschutz, sondern aus Angst vor mündigen jungen Menschen. Gelöschte Kommentare, Shitstorms auf allen Kanälen der Ampel und null Bürgernähe zeigen: Diese Regierung hat den Kontakt zur Bevölkerung verloren. Für Lisa Schuch Gubik ist klar: Die Lösung heißt Neuwahlen.
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Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubik.
SPEAKER_01Sie haben Angst vor euch. Die Einheitspartei hat eine massive Angst vor der eigenen Bevölkerung. Wo sich das aktuell ganz deutlich zeigt, darüber sprechen wir heute bei der Blauen Abrechnung. In Kürze geht's los. Ich freue mich, wenn ihr mit dabei seid.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung. Mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf.
SPEAKER_01Sie haben Angst vor euch. Die Einheitspartei fürchtet sich vor der eigenen Bevölkerung. Und damit herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe der Blauen Abrechnung. Wenn diejenigen, die die Bevölkerung eigentlich vertreten sollten, genau Angst vor dieser Bevölkerung haben, dann läuft in einer Demokratie etwas gehörig schief. Doch genau das passiert gerade bei uns hier in Österreich. Und das zeigt sich gleich in mehreren Bereichen bzw. auf mehreren Ebenen. Während freiheitliche Abgeordnete in ganz Österreich unterwegs sind, Touren machen, auf Veranstaltungen sind, direkt bei den Bürgern, versteckt sich die Systempartei lieber for the eigenvölkerung. Ein gutes Beispiel dafür is beispielsweise die ÖVP, vor allem Bundeskanzler Stocker. Den trifft man ja fast nur noch auf eigenen Veranstaltungen, wo statt der echten Bevölkerung nur hingekarte zwangsverpflichtete Parteifunktionäre come, nur not in contact with the echte Bevölkering comes, lautet die Devise offenbar in the ÖVP. But it's sort of besser when Stocker not all so often irgendwo auftritt. Denn wenn er das doch, dann verspricht er etwas, was er sowieso nicht umsetzt. Könnt ihr euch noch an den Anfang des Jahres erinnern? Da hat Stocker vollmondig versprochen, it will just a Volksbefragung zur Verlängerung der Wehrpflicht geben. Nun ja, seitdem herrscht Schweigen im Walde, or habt ihr vielleicht etwas davon gehört? Liegt es vielleicht an mir, have ich nicht mitbekommen. But can't you viellect a datum? Can you vielleicht eine concrete Fragestellung? Wann wird diese Volksbefragung kommen? Oder kommt sie überhaupt? Oder ist vielleicht die Angst vor der eigenen Bevölkerung doch wieder größer?
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung. Mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von 11 bis 12 auf Austria First, Österreichs Patriotenradio.
SPEAKER_01Aber apropos direkte Demokratie. Ich war vor kurzem bei einer Podiumsdiskussion bei mir in Niederösterreich, wo alle Parteien vertreten waren. And dort gab es aus dem Publikum eine Frage zu mehr direkter Demokratie. And the Antworten der Einheitspartei, vor allem von ÖVP und SPÖ, were entlarvend and bezeichnend. They have fadenscheinige arguments presentiert, warum es in Österreich nicht mehr or direkte Demokratie geben kann. All that were so aufwendig, zu teuer, zu kompliziert. The Österreicher würden daran ja gar nicht teilnehmen. They wouldn't daran beteiligen. But one argument, das fand ich besonders schockierend, nämlich that it gave, über die man gar nicht abstimmen könne oder solle. Und da habe ich mir dann schon die Frage gestellt. Glauben die Einheitsparteien, glaubt die Systemparteien, dass sie intelligenter, dass sie besser sind als die eigene Bevölkerung? Und da stellen sie den Menschen in Österreich tatsächlich, sie würden etwas Schlechtes für unser Land fordern? Sie würden etwas Schlimmes für unser Land fordern? Die Aussagen der Einheitspartei hat damals wieder deutlich gezeigt, sie haben Angst vor der eigenen Bevölkerung.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubik, jeden Samstag von elf bis zwölf.
SPEAKER_01Aber diese Angst haben sie nicht nur im echten Leben, diese Angst haben sie auch im Internet, in den sozialen Medien beispielsweise. Es wird ja immer davon gesprochen, man soll Jugendliche von Politik begeistern. Ja, eh, das ist auch richtig. Und Jugendliche interessieren sich auch for Politik. But wisst ihr, wo Jugendliche vor allem ihre Informationen über Politik beziehen? Woher sie die haben? Woher sie die nehmen? Nun ja, eine aktuelle Studie, eine actuelle Umfrage hat gezeigt, dass 80% der Befragten angaben their information over politik in den sozialen Medien zu bekommen. And what does the Einheitspartei? Sie geht here and dreht den Jugendlichen genau diese sozialen Medien jetzt up, nämlich mit ihrem Social Media Verbot für Jugendliche. But whereum geht es der Einheitspartei bei diesem Social Media Verbot eigentlich? Es geht ihnen nicht um Jugendschutz. Es geht ihnen nicht darum, Radikalisierung einzudämmen. Es geht ihnen einzig and allein darum, Jugendliche von Informationen abzuschneiden, sie einzuschränken und sie vor allem schon in jungen Jahren in eine gewisse Richtung zu lenken. Komischerweise haben auch jene Parteien am lautesten für ein Social Media Verbot geschrien, die genau im Social Media Bereich nicht besonders erfolgreich sind. Das ist wahrscheinlich auch ein Argument dafür, warum sie jetzt den Jugendlichen Social Media verbieten wollen.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf.
SPEAKER_01Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at Aber die sozialen Medien sind der Einheitspartei, sind der Systempartei generell ein Dorn im Auge. Nicht nur bei jungen Menschen, aber bei Erwachsenen tun sie sich halt ein bisschen schwerer, die von den sozialen Medien wegzubringen. Ich habe die Woche schon mal ein Video gemacht über die Kommentare bei Bundeskanzler Stocker zu seinem Budget video. Aber Stocker is da kein Einzelschicksal. Bei vielen Regierungsvertretern der Verliererampel finden sich auf Social Media regelrechte Shitstorms unter den Beiträgen. Immer wieder by fast allem, was sie posten, machen die Bürger kein Geheimnis daraus, was sie von diesen Maßnahmen halten. Nur auf der Facebook-Seite von Andreas Babler finden sich komischerweise fast ausschließlich positive Kommentare. Und da stellt man sich dann schon die Frage, wie das möglich ist, wenn sich die SPÖ laut Umfragen ja aktuell in einem Allzeit-Tief befindet. Wie kann es dann sein, dass auf Facebook fast ausschließlich positive Kommentare vorhanden sind? Und wenn man sich die Beiträge ansieht, sieht man auch, dass die Zahl der Likes und der Reaktionen nicht ganz mit der Anzahl der Kommentare zusammenpasst. Man wird doch wohl nicht etwa hergegangen sein und kritische oder negative Kommentare gelöscht haben, oder Herr Babler? Andere Politiker wählen wieder die Methode, dass man ihre Beiträge erst dann kommentieren kann, wenn man ihnen länger als 24 Stunden folgt. Will man hier kritische Bürger vielleicht von sich fernhalten, dass die auf Facebook ihre Meinung kundtun können? Nun ja, das wissen wohl nur die Politiker selbst. Fakt ist, die Verliererampel hat den Bezug zur eigenen Bevölkerung vollkommen verloren. Sie wollen nicht wissen, wie es euch geht und sie wollen euch vor allem nicht mitentscheiden lassen. Aber hoffentlich können die Österreicher bald eine wirklich wichtige Entscheidung treffen, nämlich bei Neuwahlen, denn die sind ganz dringend notwendig.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf. Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at.