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Pflegesystem an der Kippe – Wer soll uns einmal pflegen? – Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Österreichs Pflegesystem steht vor dem Abgrund. Während die Kosten explodieren und immer mehr Pflegeheime aus Personalmangel zusperren müssen, schaut die Regierung tatenlos zu. Wer wird uns und unsere Liebsten in Zukunft versorgen? Wie kann ein würdevolles Altern in der Heimat gesichert werden, ohne auf den massenhaften und kostspieligen Import von ausländischen Arbeitskräften angewiesen zu sein?

Diesen brennenden Fragen stellt sich Andreas Reismann in der aktuellen Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ auf AUSTRIA FIRST. Aufklärung geben die freiheitlichen Experten, die seit Jahren vor dieser Entwicklung warnen: FPÖ-Pflegesprecher NAbg. Mag. Christian Ragger, Gesundheitssprecher NAbg. Mag. Gerhard Kaniak und Seniorensprecherin Andrea Michaela Schartel.

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#autriafirst #radio #pflege

SPEAKER_03

The Actuelle Stunde auf Austria First. Yeah, heute werden is nicht immer schön. But man will natürlich in Würde altern. Das ist auch unser heutiger Tagesthema hier auf Austria First. Altern in Würde, where will we pflegen? This is a theme that we betrive. The zone of sight will not stay. We have declared in Österreich round 800.000 person that zu Hause gepflegt were and 150,000 in pflegeheimen. Körperlich, but psychic with anything and left gemacht with the Pflegern auch nicht, vor allem durch the überbordende Bürokratie. That's not very craft, sort of, so that's often factor Mensch auf der Strecke bleibt. FPÖ Pflegesprecher Christian Rager plädiert dafür ändern.

SPEAKER_01

This amoloch, this ballast an administrative aufgaben reduzieren. Da wird die KI natürlich für die Dokumentation einen großen Meilenstein bringen. We have zum Beispiel ein System aus Südkorea angesehen, die Pflegedokumentation in fünf Minuten durchführen. The durchschnittliche Pflegedokumentation einer Pflegenden angehörig dauert heute 45 Minuten. Das heißt, wir würden hier massive Einsparungen im Sinne der Administration vornehmen. Ein zweites großes Stichwort ist die Verblisterung, nämlich man unterstützt heute die Medikation so, dass nicht die Krankenschwester das Medicament einsacken muss. Und du hast quasi so ein Plastikschälchen, wo du von Montag bis Sonntag the Medicamente einpackst, sondern das wird industriell abgepackt with a Fehlerquote von null. Das macht Deutschland seit 20 Jahren. That we have seen, where violence a burnout have, which in violence a belasting have as Pflegerinnen or as assistant, is he, that they not impressive. They are zerrissen from the arbeitge. And that is darauf Wertzulegen, wie man diese Ausbildungsformen and verbessert. Da gibt es zig Modelle, die man sich in anderen Ländern schon erprobt hat.

SPEAKER_03

Mehr Nachwuchs in der Pflegebranche wünscht sich auch die freibliche Seniorensprecherin Andrea Michela Schatel. Mehr dazu gleich. The eye, not Pflegerin from the Auslands, as in Ost Europa, from the Philippines, or not Columbia. There will be Pflegerin's family, not they are there. But alter personal, before you want this, in their spray and not with cultural interviews a night.

SPEAKER_01

Und das ist für uns ganz klargestellt, nicht die Pflegelehre. Die Schweizer praktizieren das seit 20 Jahren, haben damit riesige Erfolge, weil letztendlich sie their eigen nachwuchs in the system holen über eine Ausbildung als Pflegelehrling. That is also in Versuchen probiert worden. Ich glaube in Fardenberg hat es eine Versuchsreihe gegeben. And meines Erachtens is that the natürliche Weg, wie ich heute den Nachwuchs mir organise in einer Pflege. Das importieren von irgendwelchen verschiedenen, aus welchen Ländern erst auszubildende Pflegerinnen halte ich für einen contraproduktiven Weg, weil letztendlich ein viel zu langweiliger Prozess is and a little kostenspieliger Process am DDS Tagesist.

SPEAKER_03

And früher mal was so there was besonders am Land der Landarzt, der gut alte Landarzt, so die erste Anlaufstelle für gesundheitliche Probleme von jung anders halt immer weniger Landarzt praxen. Mehr that so in many minutes.

SPEAKER_04

The actual stun of Austria First, from 12 to 13 Uhr.

SPEAKER_03

For a ribslose and matching pfle, must the medicinal versor in Nah Bereich vorhanden, um name in bedarfs fall from medicinischer gleich forward to sein.

SPEAKER_02

Da geht es nicht nur um die hausärztliche Versorgung, die flächendeckend sichergestellt werden soll, sondern natürlich auch um die unterstützende Betreuung durch Therapeuten, durch Pflegekräfte, aber auch fachärztliche Versorgung in der Fläche. Und da ist leider gut in den vergangenen Jahren ein sehr starker Zentralisierungstrend.

SPEAKER_03

Und der Schwerpunkt quasi im Ausbau soll hier auf sogenannte Primärversorgungshalten, auf Facharztcentren, but natürlich auch auf die Spitele gerichtet. An immer größer werden for Pflegebedorftiger, gerade am Land. Ich habe schon gesagt, also da wurde landarts, and we are where the arts are their patients fast about year center good countenance and often behind. The other had another. And here are Lautgehardt Kanyak in the letter gesundheitspolitisch viele Fehler gemacht worden.

SPEAKER_02

Parallel dazu leider eine Vernachlässigung anders zu sagen, eine discrimination in der flächendeckenden Versorgung im niedergelassenen Bereich. Und da wollen wir einen Kontopunkt setzen. Da braucht es ihm tatsächlich auch finanzielle Anreize für Gesundheitsdienstleister und für Pflegekräfte in der Fläche vor Ort bei den Betroffenen eine Versorgung im Idealfall vielleicht sogar in den eigenen vier Wänden aufrechtzuerhalten.

SPEAKER_03

Apropos Pflege in den eigenen vier Wände, die meisten Personen werden ja vor allem von nahen Angehörigen gepflegt. Und 70 Prozent von denen, die da pflegen, sind Frauen zwischen 56 und 65 Jahren. Und genau diese Frauen tragen das System, aber sie bekommen für diese Tätigkeit oft keine Pension, sind dafür nicht sozialversichert, noch erhalten sie irgendeine Entlohnung dafür. Und hier muss man laut der FPÖ auch ansetzen. Denn zu Hause gepflegt zu werden, ist ja, wie wir gehört haben, nicht nur für den Staat günstiger, sondern als Mensch mit vertrauten Leuten rundherum zu altern, ist einfach schöner und humaner als in einem Pflegeheim. So, und das war sie auch schon die Aktuelle Stunde zum Tagesthema Alter in Würde. Wer wird uns einmal pflegen? Danke, dass ihr dabei wart. Dranbleiben.

SPEAKER_04

Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.