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Babler-Film, Rotfunk und Inserate – wie die SPÖ mit unserem Steuergeld ihre Berichterstattung kauft! – Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

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Während sich Millionen Österreicher fragen, wie sie am Monatsende noch ihre Rechnungen bezahlen sollen, fließen weiterhin Unsummen an Steuergeld in die rote Propagandamaschinerie der SPÖ. Ob der Babler-Dokumentarfilm, der mit über 550.000 Euro an öffentlichen Fördergeldern finanziert wurde, der ORF als verlängerter Arm der Sozialdemokratie – liebevoll „Rotfunk“ am Küniglberg genannt – oder die seit Jahrzehnten eingespielten, höchst fragwürdigen Inseraten-Deals mit politisch genehmen Medien.

Die SPÖ hat es wie keine andere Partei perfektioniert, sich wohlwollende Berichterstattung mit dem Geld der arbeitenden Bevölkerung zu erkaufen. Anstatt diese Mittel dort einzusetzen, wo sie dringend gebraucht werden – gegen die explodierende Teuerung, die kaum noch leistbaren Wohnkosten oder den Pflegenotstand – wird das hart erarbeitete Steuergeld der Bürger für parteipolitische Selbstinszenierung und ideologische Meinungsmache verschleudert.

In der neuen „Aktuellen Stunde“ auf AUSTRIA FIRST spricht Moderator Werner Reichel mit FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker, dem Mediensprecher der FPÖ-Wien Lukas Brucker und den beiden AUSTRIA FIRST-Reportern Yannick Renn und Lorenz Moitzi.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen zur Aktuellen Stunde mit Hernan Reichel. Das Thema heute, wie die SPÖ versucht with Steuergeldern, and to beeinflussen. When the sender oftreads or the becomes linked to Propaganda. What is this so? The SP had in the years and yeah, with so much a dichtwork. Besonders on Wien, where the SPE season alone bzw. The Frotte Wien pumpt, obwohl hochverschulded 20 million Euro per year on Steuergelder an linke Medien. We should be genuine Zahlen an. Auch die Verbindungen between dem ORF and the SPÖ sind eng. Auch das ist Thema in dieser Aktuelle Stunde. Darüber sprechen wir gleich mit FPÖ Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker. Dranbleiben.

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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.

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1218 Minuten. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First, bei der es heute um die SPÖ und ihre problematische Medienpolitik geht. Wir schauen uns an, wie die Sozialdemokraten mit unserem Steuergeld versuchen, die Medienberichterstattung und damit die öffentliche Meinung und die Wahlen zu beeinflussen. Vor allem im roten Wien, wo die SPÖ seit Jahrzehnten entweder alleine oder mit einem grünen bzw. pinken Beiwager regiert, ist das besonders krass. Die SPÖ finanziert in Wien ein dichtes linkes Mediennetzwerk. Die Stadt Wien hat zu diesem Zweck alleine im Jahr 2024 24 Millionen Euro für Werbung ausgegeben. Das ist mehr als alle anderen Bundesländer zusammengerechnet. Die anderen acht Bundesländer haben nämlich nur insgesamt 16 Millionen Euro in Werbung investiert. In Wien, wie gesagt, 24 Millionen. Aber selbst das ist nur die halbe Wahrheit, denn dabei sind die Werbegelder, die die vielen Firmen der Stadt Wien ausgeben, noch gar nicht mitgerechnet. Auch das Firmennetzwerk der Stadt pumpt weitere Millionen an Werbeeuros in die Medien, wie etwa den Falter oder den Standard. Laut den ganz actuellen Transparenzdaten der Com Austria. The Medienbehörde had aline the Wien Energie in vergangenen Jahr fast elf Millionen Euro for Werbung verschleudert. Stat the extrem hoofd Strompreise for the Burger to senken, verpulvert man the Inahmen for Werbung for Linke Medien. Besonders viel Geld for the Wien Energie had their standard erhalten.

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The SPÖb massiven Druck of Medien indirect aus. The Stadt Wien had a reasonable interraten volumen, wo sie with direct with the state eigenstroke in zahlreichen Tageszeitungen, but in other media inseriert.

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Steuergelder, vor allem an linke Medien. Ihr hört die Aktuelle Stunde, die SPÖ und die Medien sind heute das Thema. Wir sprechen gleich über den Kinofilm, über Andreas Babler und wie viele Euros er den Steuerzahler gekostet hat. Es ist Montag, der 27. April, 12.32 Uhr, und ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First mit Werner Reichel. Wir sprechen heute über die Methoden, wie die SPÖ und ihr linkes Umfeld die Medien uns damit die öffentliche Meinung zu beeinflussen versuchen. Dafür müssen die Österreicher tief in die Tasche greifen. Wir haben in unserem ersten Beitrag gezeigt, wie viele Millionen Euro an Steuergeld das rote Wien in die Medien pumpt. Auch der österreichische Film, also heimische Kinoproduktionen, sind wichtige Propagandainstrumente der SPÖ. Allein heuer fließen über die Filmförderung des Bundes über 55 Millionen Euro an Steuergeld an österreichische Filmproduktionen. Dazu kommen weitere Förderschienen, etwa auf Landesebene. Finanziert werden damit unter anderem Filme wie der über Andreas Babler. Er ist am vergangenen Freitag in den Kinos angelaufen. Der Film ist offiziell eine Dokumentation über Andreas Babler. Er heißt Wahlkampf und ist mit über 533.000 Euro an Steuergeld gefördert worden. Was wir mit unserem Steuergeld finanziert haben, das haben sich am Freitag die beiden Austria First Reporter Yannick Renn und Lorenz Moltze angesehen. Ihr Fazit, der Kinosaal, war fast leer und die erhoffte Unterhaltung blieb aus. Der film, so die beiden, versucht krampfhaft Andreas Babel als sympathischen und volksnahen Menschen zu inszenieren, weil er beispielsweise freiwillig auf Security verzichtet oder für seinen Wahlkampf im Wohnmobil durchs Land reist, um angeblich Geld zu sparen. Doch diese Inszenierung scheitert gläglich. Here is the erste eindruck from unserem Reporter Yannick Renn.

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Dass er sich so vermeintlich irgendwie volksnah versucht hat zu presentieren, was ihm aber aufgrund seiner absoluten Charismalosigkeit überhaupt nicht gelingt. Nicht einmal im Film ist das rübergekommen. Also wirklich von der Ausstrahlung her einfach null Empathie, null Charisma. Und diese ganze Volksnähe, die ist einfach völlig gespielt. Und das sieht man im Film eigentlich ziemlich gut. Also insofern ist er vielleicht schon fast wieder authentisch, der Film.

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Ja, inhaltlich so sein Eindruck so von Ausreafirst Reporter Yannick Renn zeigt der Film einen Wahlkampf, der vor allem von Platter Anti-FPÖ-Propaganda lebt. Eigene Ideenfehlanzeige.

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Also die Anti-FPÖ-Kampagne war ein großer Teil des Films, das hat man gut gesehen und das hat natürlich auch den Wahlkampf, wie man nochmal schön gesehen hat, sehr stark bestimmt. Und was mir auch aufgefallen ist im Film, war, dass wirklich sehr, sehr viel mit Framing gearbeitet wurde. Also dass man zum Beispiel dann nur die Statements gezeigt hat, die Pablo dann, also Kickel vorwirft, und dann natürlich genau in dem Moment, wo Herbert Kickel dann sich rechtfertigen hätte können, hat man eben rausgeschnitten. Und also das war schon, also Anti-FPÖ war nicht nur im Wahlkampf, sondern auch jetzt im Film wieder ein ganz, ganz großes Thema.

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Unsere beiden Reporter haben sich natürlich auch unter den anderen wenigen Kinobesuchern umgekehrt, deren Meinungen waren, sagen wir mal, durchwachsen.

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Ich habe den Film eigentlich gut gefunden. Also der Regisseur hat wirklich was Großes geleistet. Ich weiß nicht, ob das für die SPÖ gut ist, dass der Film ausgespielt worden ist. Man hat das Gefühl, als ob eine Basisgruppe ausgebrochen ist und die Partei übernimmt und irgendwo hinrennt und am Schluss zufälligerweise den Wizerkanzler kriegt.

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Also ich würde mir mal zustimmen, dass einiges geändert wird im Land und dass die Dinge, die ihr im Wahlprogramm fordert hat, mit der SP gemeinsam, glaube ich, schon ganz wichtig sind. Die Umsetzung ist natürlich dann immer eine Sache.

SPEAKER_06

Tja, die Umsetzung ist natürlich immer so eine Sache. Was auf jeden Fall umgesetzt wurde, das ist die Produktion des Pabla-Films und zwar mit einer halben Million Euro Steuergeld. Auf die Frage, wie die Kinobesucher dazu stehen, haben sie nur eine Antwort.

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Ich finde, das ist eine sehr österreichische Lösung, weil sie sich wahrscheinlich alle ihre Filme so finanzieren.

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Ja, der eigentliche Skandal des Films, so der Tenor, unsere Reporter ist aber die Darstellung von Pablers Weg in the Regierung. Eine Partei, die vom Wähler abgestraft worden is, was with Vizekanzler Boston belohnt. Für unseren Reporter Lorenz Molze is this the Gipfel des Opportunistes.

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Es hat mir eines gezeigt, and this is such bemerkenswert, dass Andreas Pabler in seiner Forderungen for the Wahl and then in his head bewies, that he allows to anything. Denn what Andreas Pabler in seinem Wahlkampf plakotiert hat, is ob das die Millionärssteuer, die Erbschaftssteuer. This is just kein Thema. And er gibt sich scheinbar wirklich leicht her, um an die Macht zu kommen. Denn die einzige Konsequenz nach so einem Wahlergebnis, and this hat dieser Film wieder mal bewiesen, wäre der Rücktritt von Andreas Pabler gewesen.

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Ein vernichtendes Urteil unserer Reporter Lorenz Molzi und Yannick Renn. Zurück bleibt der Eindruck eines demotivierten charismenosen Opportunisten, den Lorenz Molzi folgendermaßen zusammenfassen.

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Also, dieser Film tut Andreas Pabler sicher nicht gut. Ihr habt da einige Kritiken vorher schon gehört, die haben das bestätigt. Ich wünsche ihm alles Gute, zukünftig in der BR, die da jetzt noch folgen wird.

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Ja, alles in allem ein vernichtendes Urteil. Also vielen Dank für diese Einordnung. Wir sprechen gleich weiter mit FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker. Tramblei. Ihr hört die Aktuelle Stunde auf Austria First. Warum haben die heimischen Medien so eine schwere linke Schlagseite? Warum wird die FPÖ von fast allen Mainstream-Medien schlecht behandelt? Warum gibt es wenig bis fast keine neutrale und objektive Berichterstattung in den Mainstream-Medien über die freiheitlichen? Weil die Einheitsparteien, insbesondere die SPÖ, ein dichtes politiales Netzwerk geschaffen haben. Weil viele Medien von den staatlichen Steuergeldflüssen in Form von Werbung und Förderungen existenziell abhängig sind. Das ist das mit Abstand wichtigste Medium in diesem linken Netzwerk ist der ORF. Erstens, weil der ORF das reichweitenstärkste Medium in Österreich ist. Die ORF-TV-Sender erreichen beispielsweise einen Marktanteil von 34 Prozent. Zum Vergleich, ServusTV kommt gerade einmal auf knapp 5 Prozent, ein gewaltiger Unterschied. Und zweitens, weil hier die Verbindungen zwischen dem ORF und der SPÖ besonders eng sind. Der ORF ist deshalb seit Jahrzehnten eines der wichtigsten Machtinstrumente der SPÖ. Er ist sozusagen die politische Überlebensversicherung, weil er Propaganda für die SPÖ und gegen die FPÖ auf all seinen Kanälen praktisch rund um die Uhr sendet. Ich habe darüber mit FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker gesprochen.

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Der Begriff des Rotfunks hat sich in den letzten 20, 30 Jahren entwickelt, weil der OE vor allem immer so Instrument missbraucht worden ist, gegen die freiheitliche Partei vorzugehen. Und ich halte das für einen sehr problematischen Zugang, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk dafür zu missbrauchen, weil gerade der öffentlich-rechtliche Rundfunk ja ein Objektivitätskriterium eigentlich im Gesetz drinnen stehen hat und das aber überhaupt nicht mit Leben erfüllt. Wenn man sich das heutige OF-Programm durchsetzt, dann gibt es mal mehr, mal weniger Lob für die Regierungsparteien, die jeweils mächtigen. Es gibt aber immer den Versuch, die FPÖ und ihre Wähler zu diskreditieren, zu kriminalisieren und damit auch zu delegitimieren.

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Es besteht also dringender Reformbedarf. Der ORF versinkt ja aktuell in einem Sumpfer Skandal, Belästigungsvorwürfen, Machtkämpfen und Intrigen kann man diesen Skandal- und Privilegienstaat angesichts eines solchen Führungspersonals aber überhaupt noch reformieren.

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Das Wichtigste ist einmal, dass es tatsächlich zu einer guten neuen Führungsstruktur dort kommt. Und das meine ich nicht politisch, sondern es soll einfach einmal die Leute dort wesentliche Positionen begleiten, die das auch wirklich fachlich und technisch können. Das ist jetzt nämlich nicht der Fall gewesen bisher. Da ging es rein um politische Zugehörigkeit, um ein Parteibuch. Das heißt, dass wir hier jedenfalls einmal qualitativ hochwertiges Personal einsetzen, um den größten Medienkonzern des Landes einmal wirtschaftlich in ruhigere Gewässer zu führen. Das zweite ist tatsächlich, dass man auch das ORF-Gesetz zur Anwendung bringen muss und diese Objektivität, die im Gesetz festgeschrieben ist, auch einfordert. Auch das hat bis dato nicht stattgefunden. Das heißt, das wäre ein ganz, ganz wichtiger Auftrag auch an die Politik. Und das dritte ist, weil es offensichtlich so schwer zu verstehen ist, dass man natürlich auch den öffentlich-rechtlichen Auftrag, den es gibt. Das heißt, dass alles das, was der ORF eigentlich produzieren muss, sowohl im Radio als auch im Fernsehen, als auch im Internet, dass man den nochmal nachschärft und dem ORF vielleicht auch dort und da dabei hilft, Dinge, wo man falsch abgebogen ist, wieder rückgängig zu machen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

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FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenegert. Der ORF muss also grundlegend reformiert werden. Dafür fehlt den Einheitsparteien allerdings der politische Wille. Eine echte Reform und eine Entpolitisierung can also nur mit der FPÖ geben.

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The actual stone from twelve to threze Uhr.