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Rassismus-Debatte verkennt die Realität an unseren Schulen! - Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubik
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Österreich habe ein Rassismusproblem. Ausgehend von Österreichern, die Migranten immer mehr diskriminieren würden. So berichten es vor allem Systemmedien nach dem alljährlichen Rassismusbericht der linken NGO ZARA. Für Lisa Schuch-Gubik ist klar: Der wirkliche Rassismus findet längst zu Lasten der Inländer statt. In Schulen, in denen bereits muslimische Mehrheiten bestehen, werden Christen als „Schweine“ beschimpft, Jausenboxen auf Schweinefleisch überprüft und österreichische Kinder gemobbt. In der aktuellen „Blauen Abrechnung“ berichtet Schuch-Gubik von den fatalen Zuständen an Österreichs Schulen und der Verlogenheit einer linken Agenda, die Österreicher zu Rassisten erklären will, um ihre eigene Existenzberechtigung nicht zu verlieren.
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Die blaue Abrechnung mit Lisa Stuch-Kubik.
SPEAKER_01Einen wunderschönen Samstag, liebe Austria-Firsthörer. In Kürze geht es los mit der blauen Abrechnung von dieser Woche. Und wir widmen uns heute der Inländerdiskriminierung gegenüber unseren Kindern in den Schulen, denn die nimmt immer weiter zu. Ich freue mich, wenn ihr dabei seid. Bis gleich.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubick. Jeden Samstag von elf bis zwölf.
SPEAKER_01Wir haben ein Rassismusproblem und genau darüber müssen wir ganz dringend sprechen. Herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe der Blauen Abrechnung. Ja, wir haben in Österreich ein massives Problem mit Rassismus. Aber vielleicht etwas anders als einige von euch denken. Unsere Kinder sind in den Schulen von einer enormen Inländer-Diskriminierung betroffen. Österreichische Kinder als Minderheit im Klassenzimmer, deutschsprachige Kinder als Minderheit im Klassenzimmer und christliche Kinder als Minderheit im Klassenzimmer. Genau das ist die Realität in immer mehr Schulen, vor allem in Wien. Ein Artikel in einer Tageszeitung von vor einem Monat circa hat das schockierende Ausmaß ganz deutlich geschildert. Dort war zu lesen, ein Erstklässler ist der einzige Christ. Seine muslimischen Mitschüler machen sich über ihn lustig, hängen ihm Schimpfwörter an und sie kombinieren seinen Namen mit Schwein. Ist das Österreich im Jahr 2026, wo unsere Kinder in Schulen Schwein genannt werden? Und wer jetzt aber glaubt, es handelt sich dabei um Einzelfälle, den muss ich leider enttäuschen, denn auch andere Beispiele zeigen, wie tief das Problem bereits in den Schulalltag eingesickert ist. Mehr als schockierende Berichte rund um Ramadans sollten, glaube ich, jeden aufhorchen lassen. Schüler sollen mancherorts angehalten worden sein, ihr Essen vor fastenden Mitschülern zu verstecken oder außerhalb von deren Sicht zu verzehren. Wie bitte? Unsere österreichischen Kinder sollen ihre Jausenboxen verstecken, um muslimische fastende Schüler nicht zu belästigen? Eine solche Praxis ist völlig inakzeptabel. Wo kommen wir bitte hin, wenn unsere Kinder sich rechtfertigen müssen, wenn sie einfach nur während der Schulzeit in der Pause ihr Brot essen wollen oder irgendwas trinken wollen? Aber apropos Jause, in Wien soll es ja inzwischen sogar schon so weit sein, dass muslimische Kinder die Jausenboxen ihrer österreichischen Sitznachbarn kontrollieren, und zwar auf Schweinefleisch. Wer passt sich hier eigentlich noch an wen an? Wer integriert sich hier? Aber was mich besonders schockiert ist, wie schnell diese Entwicklung so ausgeartet ist. Als ich damals noch in die Schule gegangen bin, und ich bin jetzt auch erst 32 Jahre, hat man solche Zustände, die hat man sich gar nicht vorstellen können. Da waren wir von solchen Wahnsinnigkeiten noch meilenwert entfernt. Natürlich hatten wir auch Kinder mit Migrationshintergrund in den Klassen. Aber das waren vielleicht drei oder vier, die konnte man super integrieren. Die sind eigentlich gar nicht aufgefallen im normalen Schulalltag. Das war alles kein Problem. Aber jetzt, ein paar Jahre später nur, schaut es in den Schulen schon ganz anders aus. Aber nicht nur die kulturellen, religiösen Konsequenzen sind verheerend. Ein weiteres massives Problem sind die eklatanten Sprachdefizite. Zu Beginn dieses Schuljahres offenbarte sich in Wien eine alarmierende Entwicklung. Über 45% der Erstklässler gelten als außerordentliche Schüler. Das heißt, sie sind laut offizieller Einstufung wegen mangelnder Deutschkenntnisse nicht in der Lage, dem Unterricht zu folgen. Und wenn man da die Volksschulklassen noch dazu rechnet, dann sind schon mehr als die Hälfte. Innerhalb von nur fünf Jahren ist das ein Anstieg um rund ein Viertel. Eine Dynamik, die man, glaube ich, nicht mehr ignorieren oder auch schon gar nicht mehr schönreden kann. Wie soll ein Lehrer in einer Klasse unterrichten, wo ihm mehr als die Hälfte der Kinder gar nicht verstehen? Wie soll ein Lehrer überhaupt unterrichten, wenn er zeitgleich Dolmetscher und Migrationshelfer spielen muss? Und wie sollen unsere Kinder in Klassen, wo die Mehrheit gar nicht Deutsch kann, wirklich etwas lernen?
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung.
SPEAKER_01Unsere Schulen werden immer mehr zum Brennpunkt. Denn dort zeigen sich die negativen Konsequenzen der unkontrollierten Massenzuwanderung am deutlichsten. Und die Leidtragenden sind unsere Kinder. Denn sie werden zur Minderheit im eigenen Land, sie werden zur Minderheit im eigenen Klassenzimmer. Aber was tut eigentlich die Bundesregierung, allen voran die SPÖ? Anstatt den Rassismus gegen unsere Kinder zu verhindern, anstatt den Rassismus gegen unsere Kinder einzudämmen, anstatt zu schauen, dass unsere Kinder nicht diskriminiert werden, macht man lieber Geld locker für eine linke Antirassismus-NGO. Für Zara fließt das Geld, genauer gesagt das Steuergeld weiter dank SPÖ-Vizekanzler Babler und SPÖ-Ministerin Holzleitner. Aber für die österreichischen Kinder, ja, da hat man nichts übrig, die bleiben auf der Strecke. Das ist die Politik der Sozialdemokratie im Jahr 2026. Wenn einer linken NGO der Geld abgedreht wird, steigen sie alle auf die Barrikaden und kratzen sofort das Geld aus den Sofaritzen zusammen, wie Holzleitner sagte. Aber unsere Kinder, ja, die werden sich selbst überlassen. Wenn sich die Eltern gerade in Wien keine teuren Privatschulen leisten können, müssen die Kinder das Totalversagen der Politik der offenen Grenzen ausbaden. Aber damit muss Schluss sein. Schluss mit Ausreden, Schluss mit Schönreden und vor allem Schluss mit Wegschau. Denn eines ist, glaube ich, ganz klar, wenn ein Staat es nicht mehr schafft, für faire Bedienungen in Klassenzimmer zu sorgen, dann versagt er in einer seiner zentralsten Aufgaben. Seit Jahren schaut die Einheitspartei zu, wie sich die Probleme verschärfen, anstatt sie zu lösen. Sie schauen einfach zu, wie unsere Kinder immer mehr leiden. Aber ich sage ganz klar, unsere Kinder haben ein Recht auf eine funktionierende Schule, auf einen normalen Schulalltag und zwar ohne Rassismus ihnen gegenüber.
SPEAKER_00Mit Lisa Schuch-Gubik, jeden Samstag von elf bis zwölf. Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at