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Austria First - Österreichs Patriotenradio
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Droht uns die nächste Teuerungswelle? – Aktuelle Stunde
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Wir alle spüren es jeden Tag beim Einkaufen: Eine regelrechte Preislawine überrollt unser Land! Während uns die abgehobene Verlierer-Ampel in Wien einreden will, die Inflation läge bei „harmlosen“ 3,1 Prozent, sieht die Realität an den Supermarktkassen völlig anders aus. Die Bürger spüren am eigenen Geldbörserl: Gefühlt liegt die Teuerung längst bei über 20 Prozent!
Nicolas Schott geht der Sache gemeinsam mit FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm in der Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST auf den Grund.
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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Es begrüßt euch Nikola Schott. Wir alle merken es, alles wurde in den letzten Wochen teurer. Eine regelrechte Preislawine rollt gerade über unser Land. Da klingen die 3,1% Inflation ja gar nicht so schlimm. Doch die Realität sieht komplett anders aus. Viele Menschen im Land haben das Gefühl, dass diese bereits bei über 20% liegt. Nur ein Gefühl oder steckt da möglicherweise etwas Wahres dahinter? Darüber sprechen wir gleich mit der freiheitlichen Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm hier in der Aktuellen Stunde. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Und damit herzlich willkommen bei der Aktuellen Stunde. Es begrüßt euch Nicolas Schott. Inflation, ein Begriff, der uns täglich begleitet. Doch was bedeutet das konkret? Im Kern heißt Inflation, unser Geld verliert Wert, während gleichzeitig viele Preise steigen. Entscheidend is dabei, dass nicht nur einzelne Produkte teurer werden, sondern das Leben insgesamt mehr kostet. Das spüren wir im Alltag ganz direkt. Der Einkauf wird teurer, die Miete steigt, ebenso wie die Energiepreise. Für das gleiche Geld bekommt man also immer weniger. Aktuell liegt die Inflation, laut Schnellschätzung der Statistik Austria, für März 2026 bei rund 3,1%. Aus Sicht der freiheitlichen Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm habe die Berechnung allerdings kaum etwas mit der tatsächlichen Situation gemeint.
SPEAKER_01The offizielle Inflationsrate is a political construierte that the tatsächlich widerspiegelt. Sie kann daher die individuelle Lebensrealität nicht upbilden, weil inflation primär as ausweitung der Geldmenge and not as pre-stieg.
SPEAKER_03In Österreich will the inflation understand anhand Warnkorps ermittelt. Dabei handelt es sich um eine modellhafte Auswahl an Produkten anders, die den typischen Konsum eines durchschnittlichen Haushalts widerspiegeln soll. Kritik kommt jedoch von der freien Wirtschaftssprecherin. Sie sieht den Warnkorb als verzehrt an andet that die tatsächliche Belastung für viele Menschen nicht realistisch widerspiegelt.
SPEAKER_01Der Warnkorb ist zwangsläufig verzerrt, da er Durchschnittspräferenzen unterstellt und staatlich festgelegt wird, wodurch zentrale Ausgaben wie Energie, Wohnen und Lebensmittel oft relativiert werden.
SPEAKER_03Das bedeutet, die offizielle Inflationsrate von 3,1% spiegelt für viele Menschen nicht die Realität wider. Für sie fällt die Teuerung im Alltag deutlich höher aus.
SPEAKER_01Das Gefühl ist keineswegs eine Täuschung, sondern Ausdruck individueller Konsumrealitäten, die stark von den Durchschnittswerten abweichen. The Berechnung glätted Unterschiede anders the Auswirkungen expansiver Geldpolitik auf reale Lebenshaltungskosten. This is wichtig, as a breakersgruppe, wie beispielsweise Pendler, massiv from the Anstiegen betroffen werden.
SPEAKER_03Droht die nächste Teuerungswelle ist heute unser Tagesthema hier auf AustriaFirst. Wie trifft euch die aktuelle Inflation ganz persönlich? Spürt ihr sie beim Einkaufen, beim Wohnen or in eurer Freizeit? Und die große Frage, unternimmt die Verliererampel genug, um die Bevölkerung zu unterstützen? Oder braucht es mehr Maßnahmen? Wir wollen eure Meinung hören. Schickt uns eure Sprachnachricht per WhatsApp. Alle Infos dazu auf AustriaFirst.at. Die Aktuelle Stunde auf AustriaFirst. Die Preise steigen wieder enorm und mit ihnen wächst die Sorge vor einer neuen enormen Belastungswelle für Millionen Menschen in Österreich. Noch vor wenigen Monaten schien die Lage unter Kontrolle. Die Teuerung war deutlich zurückgegangen. Die Energiepreise hatten sich stabilisiert. Doch jetzt dreht sich die Entwicklung erneut. Strom, Gas, Öl und Dienstleistungen werden wieder teurer und das spürbar. Vor allem Pensionisten und Familien mit Kindern sind actuell massiv betroffen. FPÖ-Sozialsprecherin Dadmar Belakovic.
SPEAKER_00That is a Wahnsinn eigentlich. Das sind also Selbstverständlichkeiten that when Kinder Sommerferien have, that they dashes vielleicht einmal besuchen. Urlaube sind ohnehin nur noch für die oberen 10.000 machbar. Wenn es überhaupt noch genug Kerosin gibt, weil die ersten Flughäfen ja auch schon sparen. Das heißt, es werden Flugreisen massiv teurer, es ist der Sprit teurer, Hotels sind teuer. Also Urlaub ist ohnehin nur etwas für eine obere Schicht. Das heißt, viele Leute können es sich nicht leisten. Aber dass die Kinder jetzt dann im Sommer, in den Sommerfähren, nicht mal mehr das Schwimmbad regelmäßig besuchen können, weil die Preise zu hoch werden, that is natürlich eine Katastrophe.
SPEAKER_03Ein Euro war vor 15 Jahren rund ein Drittel mehr wert als heute. Für das gleiche Geld bekommt man heute deutlich weniger. Früher konntest du dir mit 10 Euro ungefähr das kaufen, wofür du heute 14 bis 15 Euro brauchst. Schultern, diese Entwicklung ist glaub Belakovic einerseits the EU, insbesondere the Eurobank, but auch die Verliererampel.
SPEAKER_00Und daher is es jetzt so dringend wichtig hier eifen anders air to drücken. Denn sonst gedreht the teuer in astronomischen. And that in weiter to a verarm of the world, that to a woolstandsverlust and auseinanderdriften of unserem. And that can bishop to an auseinanderdriften of social freedoms.
SPEAKER_03The FP Social Sprecherin criticised for all the EU-Hörigkeit der Verliererampel. Oder braucht es mehr Maßnahmen? Wir wollen eure Meinung hören. Schickt uns eure Sprachnachricht per WhatsApp. Alle Infos dazu auf afirst.at. Die Aktuelle Stunde auf AustriaFirst. Inflation, wir hören den Begriff fast täglich. Vereinfach gesagt bedeutet Inflation, Geld verliert an Kaufkraft, während die Preise für viele Produkte und Dienstleistungen steigen. Für den Alltag heißt das, Einkäufe, Wohnkosten und Energie werden teurer. Das gleiche Geld reicht nicht mehr so weit wie zuvor. Ursachen sind meist mehrere Faktoren. Steigende Kosten bei Energie und Produktion, hohe Nachfrage bei begrenztem Angebot und die Geldmenge, die durch Zentralbanken und Banken aktiv gesteuert wird. Die Inflation betrifft uns alle. Doch was steckt dahinter? Mein Kollege Christian Karan informiert. Inflation.
SPEAKER_02Ein Begriff, den wir täglich hören. Viele verbinden ihn mit steigenden Preisen, teurere Stromrechnungen, höhere Mieten oder teurere Lebensmittel. Tatsächlich beschreibt Inflation die Entwertung des Geldes. Geld verliert an Kaufkraft. Und deshalb steigen die Preise. Der wichtigste Treiber die Geldmenge. Sie wird aktiv gesteuert durch die Europäische Zentralbank und durch Banken, die bei jeder Kreditvergabe neues Geld erschaffen. Wächst die Geldmenge schneller als die Warnproduktion, steigt langfristig der Preisdruck. Auch steigende Kosten für Energie oder Rohstoffe wirken auf die Preise, besonders wenn das Angebot knapp ist. Grundsätzlich läuft alles auf dasselbe Prinzip hinaus, Angebot und Nachfrage. Die Folgen spüren wir alle im Alltag. Einkaufe werden teurer, Wohnkosten steigen, die Stromrechnung belastet das Budget. Laut Schnellschätzung der Statistik Austria lag die Inflation im März 2026 by rund 3,1% nach 2,2% in Februar. Inflation ist also kein einzelnes Produktproblem, kein böses Kalkül von Händlern, sondern ein Ergebnis von Geldpolitik, Kostenentwicklung, das uns direkt im Alltag trifft.
SPEAKER_03Das war die Aktuelle Stunde heute hier auf Austria First. Wir bleiben aber natürlich am Thema dran. Wie trifft euch die aktuelle Inflation ganz persönlich? Spürt ihr sie beim Einkaufen, beim Wohnen oder in eurer Freizeit? Und die große Frage, unternimmt die Verliererampel genug, um die Bevölkerung zu unterstützen? Oder braucht es mehr Maßnahmen? Wir wollen eure Meinung hören. Schickt uns eure Sprachnachricht per WhatsApp. Alle Infos dazu auf austriafirst.at. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Von 12 bis 13 Uhr.