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Austria First - Österreichs Patriotenradio
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EU-Wahnsinn: Agrar-Vernichtung, Energie-Lockdown und Kriegstreiberei - Aktuelle Europastunde
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Die linksglobalistische Agenda der Europäischen Union fordert täglich neue Opfer: Allein in Österreich müssen jeden Tag neun landwirtschaftliche Familienbetriebe für immer ihre Tore schließen.
Brüssels Frontalangriff auf unsere heimischen Bauern
Dieser Kahlschlag ist von den Eurokraten eiskalt kalkuliert, um den Weg für eine internationale Agrarindustrie freizumachen. Mit dem Mercosur-Abkommen wird der heimische Markt mit unkontrollierten Billigprodukten aus Südamerika geflutet, während unsere Bauern unter dem Deckmantel des Klimawahns mit immer neuen Schikanen gegängelt werden. Dem Fass die Krone setzt Brüssel jedoch mit dem Plan auf, den sogenannten GAP-Fonds zu missbrauchen: Fördergelder, die eigentlich unseren Landwirten zustehen, sollen künftig als Verschiebebahnhof für andere politische Projekte – wie die Finanzierung des Ukraine-Kriegs – zweckentfremdet werden. Die FPÖ-Abgeordneten Roman Haider und Gerald Hauser üben heftige Kritik an diesen irren Plänen.
Klima-Diktatur: Der drohende Energie-Lockdown
Während die Treibstoffpreise explodieren und fatale Engpässe bei Diesel und Benzin drohen, nutzt die EU-Elite die Krise eiskalt aus, um noch mehr Macht an sich zu reißen. Statt die strukturellen Probleme zu lösen, predigt man den Bürgern puren Verzicht: Homeoffice-Zwang, Einschränkungen im Flugverkehr und autofreie Innenstädte stehen bereits auf der Wunschliste der internationalen Agenturen.
Steuergeld für fremde Kriege statt Entlastung im Inland
Anstatt sich endlich um die existenziellen Sorgen der eigenen Bevölkerung zu kümmern, wirft die Europäische Union das Steuergeld der Bürger weiterhin mit beiden Händen beim Fenster hinaus. Während Millionen Europäer unter der massiven Teuerung und explodierenden Energiekosten ächzen, pumpt die EU-Kommission ungeniert weitere Millionen in das europäische Rüstungsprogramm – Gelder, die direkt und indirekt in die ukrainische Verteidigungsindustrie fließen.
Die Aktuelle Europastunde bei AUSTRIA FIRST hört ihr immer am Samstag und Sonntag von 12 bis 13 Uhr direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die Aktuelle Europastunde auf Austriaförst.
SPEAKER_02Willkommen bei einer neuen Ausgabe der Aktuellen Europastunde. Mein Name ist Herrn Reichel. Und wir werfen einmal mehr einen Blick nach Brüssel und schauen uns an, was dort geplant wird. Denn das ist selten in unserem Sinne, also im Interesse Österreichs und der Bürger. Davon kann derzeit vor allem eine Berufsgruppe bzw. Bevölkerungsgruppe ein Lied singen, die Bauern. Sie kommen dank der linksglobalistischen Agenda Brüssels immer stärker unter Druck, immer mehr landwirtschaftliche Betriebe müssen aufgeben. Und das ist von Brüssel durchaus beabsichtigt. Was dahinter steckt und was die FPÖ dagegen unternimmt, das hört ihr in unserem ersten Beitrag. Bleibt dran.
SPEAKER_04Die Aktuelle Europastunde. Jeden Samstag von 12 bis 13 Uhr.
SPEAKER_02Willkommen bei der Aktuellen Europastunde mit Werner Reichl. In Österreich schließen jeden Tag 9 landwirtschaftliche Betriebe. Zwischen 2020 and 2023 had fast jeder 10 Bauernhof aufgegeben. It is for all, familiengeführte Bauernhöfe, die Costendruck nicht standhalten. The cleaner betriebe are successive, thank Brussels Klimawan and globalistischer from the international agrarindustrie verdrängt.
SPEAKER_01The freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider. Das Mercosur-Abkommen ist lupenreiner Verrat an unseren Bauern. Unsere Landwirte müssen die allerhöchsten Auflagen erfüllen werden. Mit Kontrollen gegängelt in Schulen werden so als böse Klimasünder dargestellt. Und in ihre Stelle wird eingebrochen von irgendwelchen NGO-finanzierten Tierfanatikern. Und auf EU-Ebene geht man jetzt her und öffnet den Markt für Produkte aus Südamerika, die keinerlei Kontrollen unterliegen. Und mit diesen Billigprodukten sollen unsere Bauern jetzt konkurrieren. Wie soll das gehen?
SPEAKER_02Und Brüssel plant neben Mercosur einen zweiten schweren Schlag gegen die europäische Landwirtschaft. Es geht um den sogenannten Gap Fonds der EU. Die Systemparteien wollen nämlich den Gap Fonds ab 2028 als eigenständigen Fördertöpf, der nur der Landwirtschaft zur Verfügung steht, abschaffen. The freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser.
SPEAKER_03And jetzt reicht's mir. Jetzt bringt den Antrag for an eigenständigen Gapfonds. Derzeit was ja so that the Bowern of an eigenen Geldtopf zurückgreifen konnten, über these finanziert worden, nun will dieser Geldtopf some Verschiebe bahnhof. That's why these Gelder that for the Bowern fixed eingeplant were other political, which for the weight Kriegsführer in the Ukraine verwended. We as freightly party lessen this.
SPEAKER_02Es kommt also einiges auf uns zu. Mehr dazu gleich.
SPEAKER_04Die Aktuelle Europastunde auf AustriaForld.
SPEAKER_02Die Treibstoffpreise explodieren und es drohen sogar Engpässe bei Diesel und Benzin. Was auf uns zukommt und wie die EU darauf reagiert, das hört ihr gleich. Die Spritpreise explodieren und werden für immer mehr Bürger und Unternehmen zu einem massiven existenziellen Problem. Denn der Krieg im Iran und in der Golfregion kann noch dramatischere Folgen haben, nämlich dass die Treibstoffe bei uns knapp werden. Die Internationale Energieagentur warnt bereits vor Engpässen bei Diesel und Kerosin. Die EU-Kommission versucht zwar noch zu beruhigen, arbeitet aber im Hintergrund bereits an drastischen Maßnahmen zur Reduktion des Energieverbrauchs. Schlitten wir also geradewegs in eine veritable europaweite Krise. Noch versucht man, wie gesagt, uns zu beruhigen. Gleichzeitig bereitet man aber die Bürger auf eine lange Krise und harte Maßnahmen vor. EU Energiekommissar Dan Jürgensen.
SPEAKER_05Es ist daher von größter Wichtigkeit, dass wir geschlossen und in enger Abstimmung handeln und dass wir vereinzelte nationale Reaktionen vermeiden, die störende Signale an die Märkte verursachen könnten.
SPEAKER_02Die EU-Führung versucht einmal mehr, eine Krise, also die Energiekrise, zu instrumentalisieren, um noch mehr Macht und Kompetenzen an sich zu reißen, um nationales Handeln im Sinne der eigenen Bevölkerung als etwas Störendes, Gefährliches und Unerwünschtes darzustellen. Man will die Krise zentral von Brüssel aus managen. Das ist angesichts der Erfahrungen aus der Corona-Pandemie eine gefährliche Drohung.
SPEAKER_05We are working on a toolbox of measures which will arbeiten an einem Werkzeugkasten von Maßnahmen, den wir in Kürze vorstellen werden, um die Mitgliedstaaten dabei zu unterstützen, Familien und Unternehmen gleichermaßen zu schützen.
SPEAKER_02Man bleibt also völlig unkonkret, spricht von einem Werkzeugkasten voller Maßnahmen, die man nicht näher benennt. Gleichzeitig deutet man aber Maßnahmen an, die den Energieverbrauch drastisch reduzieren sollen. Man beruft sich dabei auf die internationale Energieagentur. Sie schlägt vor, mehr auf Homeoffice, also aufs Zuhause bleiben zu setzen, den Flugverkehr zu reduzieren oder die Zufahrt von Autos in die Städte zu beschränken. Das klingt ganz nach einem Energielockdown. Scharfe Kritik an den Aussagen von Jörgensen kommt von der freiheitlichen EU-Abgeordneten Petra Steger. Während Europas Industrie unter massiv steigenden Energiepreisen, wachsender Bürokratie und zunehmender globaler Konkurrenz leidet, fällt der EU nichts besseres ein, als den Bürgern Verzicht zu predigen. Statt endlich strukturelle Probleme zu lösen, wird es den Menschen nun nahegelegt, ihr Verhalten einzuschränken. Das ist ein wirtschaftspolitischer Offenbarungseid zu Steger. Die heimische Verliererampel, die stets die Vorgaben der Eurokraten und seien sie noch so schädlich blind verfolgt, kommt schon mit entsprechenden Ideen um die Ecke. Etwa mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen von 100 kmh. Vorerst freiwillig, wie man betont. FPÖ-Generalsekretär Christian Havenecker.
SPEAKER_06Denn eines wissen wir von dieser Verliererampel schon aus der Erfahrung heraus. Was heute als Empfehlung verkauft wird, wird morgen zum Zwang. Da gibt es viele, viele Beispiele dafür. Am Ende zahlen aber wieder die Bürger mit weniger Freiheit und höheren Kosten. Auch das ist ja mittlerweile schon breit belegt.
SPEAKER_02Steuern wir also auf einen Energielockdown zu, wo die Einheitsparteien wieder in einen Machtrausch verfallen und die Verfassung brechen und die Bürger gängeln? Es steht zu befürchten, dass Brüssel und Wien einmal mehr eine Krise nicht zu lösen oder abzumildern versuchen, sondern dazu nutzen wollen, um noch mehr Macht zu kumulieren und die Bürgerrechte einzuschränken. Wenn man an Corona denkt, ein nicht unwahrscheinliches Szenario. Ihr hört die Aktuelle Europastunde auf Austria First. In unserem nächsten und letzten Beitrag geht es um das europäische Rüstungsprogramm EDIP. Es bleibt also brisant und spannend dranbleiben. Europa steckt nicht in einer, sondern in vielen Krisen. Viele dieser Krisen, wie etwa die Zuwanderung, the criminality, but the energie Krise sind house gemacht. Viele dieser Krisen hätten wir ohne Brüssel gar nicht, or wir hätten sie besser im Griff. Denn statt auf diese Krisen adequat zu reagieren, verfolgt man seine linksglobalistische Agenda stur weiter trotz aller Kollateralschäden oder beabsichtigter Schäden. Jetzt hat die European etwa beschlossen, weitere 1,5 Millionen Euro an Steuergeldern in das European Defense Industry Program zu investieren. Besonders brisant daran, 260 Millionen Euro sollen davon direkt in die ukrainische Verteidigungsindustrie fließen, weitere Mittel indirekt über Kooperations- und Beschaffungsprojekte. Damit wird der Krieg auf unsere Kosten verlängert. Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger, während Millionen European unter massiver Teuerung steigender Energiepreisen and wachsender wirtschaftlicher Unsicherheit leiden, beschließt die EU-Kommission weitere Milliarden in einen ausländischen Krieg zu pumpen. Das zeigt einmal mehr, wie weit sich Brüssel von den Sorgen der eigenen Bevölkerung entfernt hat. So Steger. Sie fordert endlich eine diplomatische Lösung zu forcieren anders for Frieden einzusetzen. Ich wünsche trotz aller Krisen and Probleme schöne Osterfeiertage.