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Energie-Lockdown droht – Heinzlmaiers Wochenschau

Austria First - Das Patriotenradio

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Österreich droht ein Energie-Lockdown. Davor warnt Bernhard Heinzlmaier in der neuen Ausgabe seiner Wochenschau auf AUSTRIA FIRST. Brüssel und Wien könnten die Corona-Maßnahmen in abgewandelter Form wiederbeleben: Home-Office-Zwang, Auto- und Flugreiseverbote stehen im Raum. 

Weitere Themen in seiner neuen Sendung: Während pornografische Deepfake-Videos Politik und Medien beschäftigen, werden reale Vergewaltigungen durch Migranten weiter ignoriert. Der Clown der Woche ist diesmal Wolfgang Hattmannsdorfer. 

Heinzlmaiers Wochenschau hört ihr immer neu am Freitag von 19 bis 20 Uhr auf AUSTRIA FIRST - direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Heinzelmeiers Wochenschau auf Afrika First.

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Meine sehr geehrten Damen und Herren, Sie hören wieder eine neue Ausgabe von Heinzelmeiers Wochenschau, diesmal mit den Themen Schluss mit dem Hoffen, wir müssen handeln. Der nächste Lockdown steht schon vor der Tür. Grauen der Woche, Wirtschaftsminister Hartmannsdorfer. Und die normale Frau wird verhöhnt und abgeschafft.

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Heinzelmeiers Wochenschau. Jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr auf Austria First.

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Sie hören Heinzelmeiers Wochenschau, wo die ungeschminkte Wahrheit zu Hause ist. Noch niemals hat sich der Mensch etwas erhofft. Ostern ist das Fest der Hoffnung. Die Katholiken feiern die Auferstehung ihres Herrn, er ist ihr Erlöser. In den letzten 2000 Jahren war der Erlöser aber recht zurückhaltend, was sein Erlösungswirken betrifft. Seit Kreuzestod und Auferstehung ist die Geschichte der Menschheit eine Aneinanderreihung von Kriegen, Massakern, Seuchen, Hungerepidemien, gezielten rassistischen Massenworden und anderen motivierten Pogromen. Die Vertreter Gottes auf Erden, die Päpste, ließen ungläubige verfolgen und bestialisch foltern und ermorden und setzten sich durch die Hexenverfolgung ein negatives Denkmal, das seinen düsteren Schatten noch lange auf den Katholizismus werfen wird. Heute wissen die Menschen, dass Hoffen in der Regel vergebens ist. Wer nur hofft und nicht kämpft, wird vom Leben meistens enttäuscht. Genauso wie jene, die sich etwas von anderen erwarten. Was man nicht selbst tut, wird nicht getan, und was man sich nicht selbst durch Anstrengung erwirbt, das bekommt man nicht. Auch für die Versprechen der Politik gilt dieses Prinzip. Wenn Bundeskanzler und Kardinal auch heuer zu Ostern wieder die Menschen dazu auffordern werden, auf die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage zu hoffen, dann ist das nicht mehr als das Verteilen von Berührungsmitteln. Was wir brauchen, ist nicht Hoffnung, wir müssen handlungsfähig werden in der Wahlzelle and when nötig auf den Straßen. Nur so können wir diese Verliererkoalition loswerden, die uns das Leben verdirbt und durch ihr Nicht-Handeln die internationale Krise in ihrer Wirkung auf Österreich noch verstärkt.

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Heinzelmeyers Wochenschau auf Austria First. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Meine Damen und Herren, Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau. Den ungeschminkten Rückblick auf eine Woche Zeitgeschehen. Zweites Thema: Der nächste Lockdown steht vor der Tür. Durch die Sperre der Straße von Hormuz, durch den islamfaschistischen Iran, wird Europa der Energiehand zugedreht. Schiffe kommen nicht mehr durch, und die, die sich trotz alledem auf den Weg nach Europa gemacht haben, zum Beispiel mit LNG-Gas, drehen wieder um und liefern ihre wertvolle Ware an China, Indien and andere Staaten, die mehr dafür zu zahlen bereit sind als die Europäer. Den größten Vernichtungsschlag haben sich die Europäer durch ihre moralisch bigotte Russlandpolitik zugeführt. Wie schön wäre es jetzt, wenn das russische Erdgas durch Pipelines nach Europa fließen würde. Aber Anna Lena Meinl-Reisinger musste ja die Beziehungen zu den Russen weiter vergiften, indem sie in der Nationaltracht eines der korruptesten Staaten der Welt durch die Medien danzte. A vernünftige Regierung des neutralen Staates would just with the Russen reden, and von dort wieder günstige Gas to become. Not so die linksliberalen Kriegstreiber, die ökonomischen Totengräber Österreichs. Sie geifern weiter gegen die Russen, während they seine Rohstoffe zu guten Preisen nach Indien and China verkauft anders an gewissenlose Finanzhaie, die russisches Öl kaufen, auf Schiffe verladen, mit diesen in einen westlichen Hafen fahren, dort die Herkunftszertifikate fälschen und das nun viermal so teure Öl nach Europa verschieffen. With a solution, so ein Insider, kann man um die 20 Millionen Dollar Profit machen. Brüssel hingegen steht das Wasser jetzt bis zum Hals. Wie von Insidern zu hören ist, wird es in spätestens zwei Wochen eine Diesel- und Gasknappheit geben, gegen die der Ölschock der 70er Jahre eine Kleinigkeit war. Und dann wird sich das Corona-Zwangsregime wiederholen. Wer fährt und wie gefahren wird, das bestimmt dann der Staat. Private Fahrten mit Autos wird man verbieten, Heizungen in öffentlichen Gebäuden zurückdrehen und so weiter. Verweisen wird man die Menschen auf den öffentlichen Verkehr, der wird in Wien natürlich zusammenbrechen, weil er den Ansturm der Menschen nicht mehr gewachsen sein wird. Man hört, dass man bei den U-Bahnen den Takt nicht mehr viel weiter erhöhen kann, als es jetzt der Fall ist. Die Fahrt in die Arbeit wird dementsprechend gedrängt und ungemütlich sein. Und viele von uns werden dort zeitgerecht gar nicht ankommen. Und wer wird nicht unter dem Energielockdown leiten? Die Leute mit Ausnahmegenehmigung. In den 70er Jahren, in Zeiten des Ölpreisschocks, war einmal die Woche das Inbetrieb nehmen des PKWs verboten. Man konnte sich den Wochentag aussuchen und an diesem Tag musste man das Auto stehen lassen. Begehrt war damals die S-Plankette. Wer sie hatte, durfte immer fahren. Die anderen mussten eben, wie gesagt, einen Wochentag auslassen. Natürlich hatten alle Politiker und Spitzenbeamten so ein S an der Windschutzscheibe gegeben. Und so wird es auch diesmal sein. Minister, Abgeordnete, Stadträte, Direktoren der Betriebe der Stadt Wien, Gerichtspräsidenten, Diplomaten, die Großkopferten eben werden immer fahren dürfen. Der Stimmvieh wird sich in den überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln zusammenträngen müssen. Dem Bürger wird dann wieder einmal gezeigt werden, dass er dem Bonsen gegenüber ein Mensch zweiter Klasse ist.

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Heinzelmeiers Wochenschau auf Austria First. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, wo erbarmungslos jeder Politclown vor den Vorhang geholt wird.

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Heinzelmeiers Clown der Woche.

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Der Clown der Woche diesmal Wirtschaftsminister Hartmannsdorfer. Für die Benzinpreisbremse ist Wirtschaftsminister Hartmannsdorfer verantwortlich. Er hat diese Scheinmaßnahme, die manche als Volkstäuscherei bezeichnen, umzusetzen. Aber nachdem Hartmannsdorfer aus der Wirtschaftskammer kommt, hat er seine Wirtschaftskammerschefchen einfach von der Margen- und Preisregelung ausgenommen. Das heißt, dass Tankstellenbetreiber, die weniger als 30 Standorte haben, vom Billigpreistarif gar nicht betroffen sind. Sie können Preise verlangen, wie immer sie wollen. Betroffen von den Einschränkungen sind nur die Standorte von Großkonzernen. Es gibt in Österreich rund 3000 Tankstellen. Durch die Ausnahmeregelung für die Wirtschaftskammerfunktionäre sind 1000 Tankstellen von der Billigpreisregelung ausgenommen, wie auch die Autobahntankstellen. Damit wird die ganze Verordnung noch lächerlicher, als sie bisher schon erschienen ist. Denn bisher war ja nur bekannt, dass der preisteckel den Bürger 10 Cent pro Liter bringen wird. Wenn also der Marktpreis um 70% steigt, dann muss man nur 60% zahlen. Das ist aber schon eine Fass. Dass man die 10 Cent Ermäßigung aber bei einem Drittel der Tankstellen überhaupt nicht bekommt, das wusste bisher keiner. Jetzt wissen wir es. Wäre es nicht so traurig, man könnte sich darüber totlachen. Hätte man den einfachen Weg gewählt und die CO2-Abgabe ausgesetzt und die Mineralölsteuer halbiert, wäre der Benzinpreis auf 1,50 Euro gefallen. Aber nachdem dies ein vernünftiger Vorschlag ist, der von der FPÖ kommt, wurde er natürlich nicht einmal in Betrag gezogen. Noch eine Anmerkung zu Hartmannsdorfer und der ÖVP Oberösterreich. Durch Zufall bin ich am Mittwoch in eine Bauerndemonstration geraten, die von den Medien natürlich totgeschwiegen wurde. Hunderte riesige Traktoren auf dem Ring in Wien. Die Bauern leiden unter den niedrigen Marktpreisen, ihre Produkte, den immer drückender werdenden Energiepreisen und an qualitativ katastrophalen Billigimporten. Den Bauern hilft keiner. Die linken Bauernhasser und Antipatrioten sowieso nicht, aber auch nicht die Bauernpartei ÖVP und die Landwirtschaftskammer. Am Rande der Veranstaltung, die vom unabhängigen Bauernverband durchgeführt wurde, erzählte mir ein junger Bauer, dass in Oberösterreich, dem Bundesland Hattmannsdorfers, drei Viertel des Budgets der Landwirtschaftskammer vom Land Oberösterreich abgedeckt wird. Nur der kleine verbleibende Rest durch Mitgliedsbeiträge. Das Land und die Politik haben damit die Bauern an der Kantarre. Selbstverständlich wurde auch von der Landwirtschaftskammer die Demo totgeschwiegen. Wenn man in Österreich den Parteien und Kammernstaat nicht genehm ist, dann bleibt man eben ungehört.

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Heinzelmeiers Wochenschau auf Austria First. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, der Wochenrückblick, der absichtlich Verschwiegenes an die Öffentlichkeit bringt. Letztes Thema, die normale Frau wird ignoriert und verhöhnt. In Deutschland, aber auch in Österreich, wird gerade der Rosenkrieg eines mittelmäßigen Schauspieler Bärchens von den linken Parteien as Staatstragödie inszeniert. Angeblich hat der Mann einer künstlerisch nicht erwähnenswerten Comediantin, sogenannte Deep Fakes with sexuellem Inhalt im Internet verbreitet. The Spiegel had this behaupting ausgestreut. Nun ist das umstrittene Magazin zurückgerudert. Deepfakes hat es gar nicht gegeben, and auch die häusliche Gewalt, die dem Ehemann vorgeworfen wurde, beruhte auf Gegenseitigkeit. Das Paar hat sich einfach geprügelt und beide wurden von der Polizei abgeholt. Nun gibt es eine Kampagne zur Einführung der Klarnamenpflicht im Internet, and diese digitale Vergewaltigung, so nennt man diesen lächerlichen Rosenkrieg jetzt, wird dafür zum Anlass genommen. Der Wahnsinn geht so weit, dass nun behauptet wird that digitale Vergewaltigungen, also das Verbreiten von gefälschten Nackt- oder Sex Bildern einer Frau, viel schlimmer sein, tatsächliche körperliche Vergewaltigungen. So an Irrsinn kann nur jemand einfallen that zumindest 4 Semester Gender Studies studiert, a queer Identity had, and someone recht hell auf der Platte is. With this Undeuting, a Gruppenvergewaltigung, von der es in Deutschland, in a vertretbares Alltagserlebnis. Man does not forgotten, in der linken Kulturwissenschaft nun schon erlebende, gedankt es primair darum, den Ruf von Syrischen, Irakischen, Afghanistan, and Marokkanischen Migrants and Asylschwindlers to showen, who are these vergewaltiging zustands. By younger and kernel, with the 12-jährige Mädchen Anna, who from a migrant of Favoriten, all weren't free, overquelled and sexual, or the 13-jährige Leonie, who from an Afghan gang sexual misbrug with a Drogencocktailed and Actless of the Strasse were very betrieben. But warum auch? Es sind ja nur Erlebende gewesen, die when sie the Gewalttat überlebt haben, auch noch ihren Erlebnishorizont erweitern konnten. Wie krank is a Gesellschaft that sich so etwas ohne zu revoltieren von Politik, Justiz und Medien aufdrücken lässt? Meiner Meinung nach ist sie rettungslos verloren.

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Heinz O Meyers Wochenschau.