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Wendelin Mölzer: Musikwirtschaft in Österreich ist 7 Milliarden Euro schwer – Musik und Politik

Austria First - Das Patriotenradio

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Der Stellenwert von Musik für Österreich ist nicht zu unterschätzen. 7 Milliarden Euro beträgt der jährliche Umsatz der Musikindustrie in Österreich, rechnet FPÖ-Kultursprecher Wendelin Mölzer vor.

Musik kann politisch sein – Musik ist aber vor allem ein Begleiter durch den Tag und ein Lebenselixier für den FPÖ-Kultursprecher, der sich den Song Contest 2026 entgehen lassen wird, obwohl dieser in Wien stattfindet.

Musik und Politik mit Volker Höferl läuft bei AUSTRIA FIRST jeden Donnerstag von 19 bis 20 Uhr direkt auf https://austriafirst.at/ oder über unsere AUSTRIA FIRST App:
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SPEAKER_01

Musik und Politik. Der musikalische Politiktalk auf Austriafeld.

SPEAKER_00

Hallo am grünen Donnerstag zu Musik und Politik heute mit dem Kultursprecher der Freiheitlichen, und das ist Wendelin Mölzer, den ich auch sehr herzlich hier bei uns im Studio begrüßen darf. Wendelin, schön, dass du da bist.

SPEAKER_02

Einen schönen guten Abend, freut mich, dass ich hier sein darf.

SPEAKER_00

Ja, lieber Wendelin, auch an dich zu Beginn meine zwei Einstiegsfragen, um eine erste Einordnung vornehmen zu können. Kannst du zwischen den Bereichen Musik und Politik Gemeinsamkeiten erkennen?

SPEAKER_02

Ja, sehr viele, weil es gibt ja vom Kampflied, vom Studentischen über das Kommunistische und dergleichen Fort viele, viele Lieder, die ja auch einen politischen Zwecken immer wieder hatten. Berühmtes Beispiel die internationale, aber auch alte studentische Lieder, die definitiv auch politisch waren oder sind.

SPEAKER_00

Und auf einer Skala von 1 bis 10, welchen Stellenwert hat die Musik in deinem Leben? Welchen nimmt sie ein?

SPEAKER_02

Zehn, definitiv. Musik ist das, was mich den ganzen Tag begleitet und was mich einfach in Stimmung bringt oder auch mal runterholt oder was auch immer. Also Musik ist ganz, ganz wichtig.

SPEAKER_00

Ja, und wie wichtig genau das werden wir vertiefen, noch bis 20 Uhr hier bei Musik und Politik. Der Blick ins Musiklexikon zeigt uns that heute a prominenter Musiker Geburtstag haben. Jürgen Drefs wird 81, Samuhaba, the Front Man from Sunrise Avenue, fired his 50 years, the Deutsche Sangerin Annette Louisan is 940, and Marvin Gay was he was 78 years old. Fire can learn not. Lieber Wendelin, woo her and wie bist du am Ende des Tages in die Politik gekommen?

SPEAKER_02

Ich lebe in Kärnten, habe das Glück gehabt, dass ich dort aufgewachsen bin, dass ich auch wieder dort leben darf mit meiner Familie. Bin eigentlich gelernter Journalist, wenn man so will, komme auch ein bisschen vom Radio, aber auch natürlich vom Print. Und bin als Journalist dann irgendwie ungeplant vor 20 Jahren nunmehr in den freitlichen Parlamentsclub gekommen. Natürlich eine Prägung familiär bedingt auf der einen Seite in gewisser Weise, aber auch generell ein Anspruch Gerechtigkeit und einen Sinn für Werte haben mich natürlich zur freitlichen Partei gebracht, wo ich zum Glück seit 20 Jahren in verschiedenen Funktionen merken darf. Angefangen von Außenpolitik, Europapolitik bis hin zur Bildungspolitik und jetzt vor allem kulturpolitisch. Da spielt die Musik im Übrigen natürlich auch eine große Rolle. Also sehr mannigfaltig und ja, also es war nicht ganz geplant, das plant man, glaube ich, nicht, aber es ist so gekommen und es macht mir große Freude, dass man gestalten darf.

SPEAKER_00

Ja, dein Name ist innerhalb der FPÖ natürlich ein Klingender. Der Name, dein Vater Andreas, war ja Bundesrat und auch Abgeordneter zum EU-Parlament. Heute sieht man ihn regelmäßig als Politikanalyst in unterschiedlichen Medien. War dein Weg durch die Karriere deines Vaters vorherbestimmt? Oder wollte er vielleicht sogar, dass du in seine Fußstapfen trittst? Hat er dich vielleicht sogar ein bisschen dazu gedrängt?

SPEAKER_02

Nein, gar nicht. Also ich wurde nicht gedrängt, im Gegenteil. Ich wollte lange Zeit eigentlich Bauingenieur oder Architekt werden, aber es hat sich halt dann irgendwie der Journalismus mit 17, 18 Jahren herauskristallisiert. Mir hat es einfach Riesenspaß gemacht, bei der Kanonen-Zeitung in dem Fall das Handwerk zu lernen. Dann in weiterer Folge wollte ich eigentlich immer Radiojournalist werden. Der Name Mölzer hat mir da nicht geholfen, weil ich wollte unbedingt zur W1 und dort Politikjournalismus machen. Aber das war klar, dass ich da hätte allem abschweren müssen, was mir selber heilig ist. Und so gesehen bin ich heute die journalistische Karriere im Print dann weitergegangen und eben in der Politik gelandet, weil die Politik und der Journalismus ja durchaus ähnliche Komponenten haben. Es geht um Recherche, es geht um Kommunikation und das hat sich dann einfach so ergeben. Aber nein, also in meiner Familie sind nicht alle automatisch in die Politik gezwungen worden.

SPEAKER_00

Du hast vorhin ja erwähnt, dass du schon unterschiedliche Themenbereiche betreut hast. Als Mandatar, jetzt bist du freiheitlicher Bereichssprecher für die Kultur. Kann man irgendwie sagen, dass dieser Bereich jener ist, der dir jetzt so richtig Spaß macht?

SPEAKER_02

Ja, natürlich, aber ich habe Kulturpolitik tatsächlich von Anfang an machen dürfen, wie ich hier ins Parlament gekommen bin als Referent, habe den Kulturschuss betreuen dürfen. Damals war ein gewisser Herbert Kickel Kultursprecher und bin vielleicht einer der wenigen, die eben sogar ein, zwei Reden hat schreiben dürfen, lange her. Die Kultur war mir immer schon ein Anliegen. Sie ist ja sehr mannigfaltig und bestimmt unser Gesellschaft ja in verschiedensten Bereichen, wie gesagt auch der Musik, aber natürlich auch ideologisch und der gleichen Fort. Sie ist aber auch Unterhaltung, es soll ja nicht nur immer um Politik gehen und Ideologie gehen. Und sie macht unser Leben einfach schöner, besser und sie prägt unser Leben. Sie ist unser Elixier, sage ich ja mal, unser Geistiges. Und das macht natürlich Freude, dass man da auch, wenn es da viele ideologische Auseinandersetzungen gibt in der Kulturpolitik, aber natürlich auch vergleichsweise angenehme weiche Themen hat, die man sich da widmen kann. Das macht den politischen Alltag manchmal in der alten Auseinandersetzung etwas angenehmer, sagen wir es einmal so.

SPEAKER_00

Und Musik ist für Österreich ja wichtig und ein Kulturgut, das weltweit bekannt ist. Wie hoch ist der Anteil der Musik für die Kulturnation Österreich in deinen Augen?

SPEAKER_02

Also grundsätzlich ist es so, dass Musik jetzt einerseits ein kultureller Faktor ist, wie man eh schon ein bisschen andiskutiert hat, ein politischer Faktor ist, aber die Musikwirtschaft in Österreich macht einen Umsatz von rund 7 Milliarden Euro Wirtschaftsleistung vom PIP. Das ist sehr viel. Wir haben da auch als Freiheitliche vor zwei, drei Jahren schon eine Initiative gestartet, dass wir eine neue Musikstandortstrategie brauchen. Ist auch tatsächlich dann einmal ein Antrag jetzt beschlossen worden. Mit dem Herrn Babler wird es zwar länger dauern, bis wir da tatsächlich eine Strategie bekommen, aber der Stellenwert ist immens hoch. Es ist touristisch eben wichtig, es ist ein Aushängeschild. Es ist einfach in allen Facetten für Österreich, das relativ kleine Land, ein Aushängeschild. Von der Klassik bis eben auch in die zeitgenössische Musikkultur. Stichwort Astropop und dergleichen, auch neue Strömungen, die sich da ergeben. Also da sind wir wirklich nach wie vor ein Musikland und das ist gut so. Das gehört auch politisch entsprechend gefördert und begünstigt.

SPEAKER_00

Willkommen zurück bei Musik und Politik. Hier auf Austria First. Zu Gast ist nach wie vor Wendelin Mölzer, Kultursprecher der Freiheitlichen Partei. Und eine große Veranstaltung steht in Österreich bevor. Im Mai, das dauert nicht mehr so lang, findet der Songcontest in Österreich statt. Ehrliche Frage an Wendelin, gehst du hin?

SPEAKER_02

Nein, hingehen wir ich nicht. Ich muss gestehen, ich habe ihn auch schon länger nicht mehr angesehen. Früher war das irgendwie so ein Pflichttermin, dass man den Songcontest angeschaut hat, bis vor 15, 20 Jahren. Leider Gott, das ist ja total politisiert worden. Dort, wo die Politik eigentlich nichts verloren hat. Und deswegen muss ich ehrlich sagen, das ist eine Tuntenshow geworden, die er von niemand sehen will. Wiewohl ich sagen muss, der heurige Beitrag der Österreicher, der gefällt mir ganz gut, ist nicht so schlecht gemacht. Ich fürchte nur, er ist wahrscheinlich zu wenig queer oder sonst was, dass er da wirklich aussichtsreich sein kann. Und vor allem, was ich positiv finde, er ist auf Deutsch gesungen, was jetzt schon länger her war, dass wir einen deutschen Beitrag geliefert haben. Das wird wahrscheinlich etwas schwieriger werden. Aber ich glaube trotzdem, dass der Songcontest in seiner Uform eine positive Geschichte war, aber halt jetzt leider zu einem Polit- und einem Ideologief-Festival verkommen ist, wo schade ist, dass wir da so viel Geld reinputtern müssen.

SPEAKER_00

Wechseln wir vielleicht vom Songcontest zu dir. Musik ist ein Lebenselxier für dich. Hast du am Beginn der Sendung erklärt? Wie hast du das Ganze für dich entdeckt? Wie bist du zur Musik gekommen?

SPEAKER_02

Interessanterweise ist es so, dass meine Familie nicht unbedingt hochmusikalisch ist oder zumindest die Eltern nicht. Aber ich sage es mal so, meine Großmutter, die war eher auf der literarischen Seite, aber hat auch gern gesungen, gernt man ihn. Da spielt das Lied eine große Rolle. Auf der anderen Seite haben meine Eltern sehr wohl darauf geschaut, dass ich einmal Instrument lerne. Leider Gottes muss ich gestehen, habe ich das Klavier nach fünf Jahren stehen lassen in einem pubertären Anfall. Es tut mir bis heute ein bisschen leid. Ich freue mich darüber, dass meine Kinder oder mein kleinerer Sohn vor allem sehr, sehr gerne und sehr lange schon Klavier spielt. Aber das ist ja nicht das Einzige, nur ein Instrument zu beherrschen. Musik war für mich immer schon ein Abenteuerland und ich schätze Musik in allen ihren Facetten. Also mich kann man auf ein Rammsternkonzert genauso einladen und ich gehe gern hin wie auf ein Bachkonzert, ein klassisches. Ich höre mir auch den Schlager ganz gern mal an, wenn er gut gemacht ist. Natürlich darf es nicht zu flach sein, aber es ist in allen Facetten Musik einfach eine Möglichkeit, sich schweifen zu lassen, sich unterhalten zu lassen, Spaß zu haben, mal was Ernsteres zu haben, was Trauriges zu haben. Also Musik macht wirklich Spaß, vom Studentenlied angefangen. Das ist etwas, wo ich immer dabei war. Ich kann mich erinnern, ich bin aufgewachsen in den 80er Jahren, also 1980 geboren. Kann mich erinnern, ich war ganz stolz, dass ich glaube ich 1989 oder so oder 1990, weiß ich nicht, dass Zehnjähriger meine ersten CDs habe kaufen dürfen mit meinem Taschengeld und habe dann innerhalb kürzester Zeit ein sämtliches Taschengeld in, weiß ich nicht, gefühlt 500 CDs investiert. Die Schallplatte war da schon auch, das haben meine Eltern noch gehabt. Diese CD-Sammlung ist leider Gottes bei einem Brand verloren gegangen, aber heutzutage hat man ja zum Glück die Möglichkeit, dass man digital mehr oder weniger alles greifbar hat, was man hören will und was man gerne hört. Und da ist in der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Das ist echt eine coole Sache, muss ich sagen.

SPEAKER_00

Wofür ist das Taschengeld damals draufgegangen?

SPEAKER_02

Also angefangen hat es von Queen zum Beispiel. Der Freddy Mercury ist dann zwar leider 1999er bekanntlich verstorben, deswegen hat er natürlich einen doppelten Kutschstatus gehabt, bis Genesis, das waren so die ersten Geschichten, die mir da gefallen haben. Dann kann ich mich erinnern, es gab bei uns zu Hause keinen Satellitenfernsehen Anfang der 90er, aber wir haben aus irgendeinem Grund MTV über Antenne empfangen bei uns in Kämpfen. Und weiß ich noch, habe ich natürlich auf und ab geschaut, soweit ich durfte, muss man dazu sagen. Da war zum Beispiel echt geil, fantastische vier Dieter, die damals glaube ich so 92 rausgekommen sind. Absolute Cool-Geschichte. Also Rap gehört auch zu dem, was ich gerne höre. Busch ab Deutscher oder auch vielleicht einen Darmständen Gangster-Rap, manchmal passt das auch. Aber da war alles Mögliche dabei, von A bis Z, ganz in Roses, ACD, Metallica, alles was dazu gehört und in einem Mix. Ist ganz spannend, je nach Stimmung natürlich manchmal auch.

SPEAKER_00

Und hast du nur CDs gehört oder hast du die Künstler dann auch live gesehen? Bist du oft auf Konzerte gegangen?

SPEAKER_02

Also auf Konzerten war ich sehr oft, wobei ich leider ein bisschen dann eine Phobie entwickelt habe. Also mein erstes cooles Konzert waren die Rolling Stones am A1-Ring, war echt Weltklasse. Die habe ich dann, glaube ich, ein Jahr drauf noch einmal gesehen. Also die hören ja bekanntlich nicht auf zu tun. Dann war ich auf einem YouTube-Konzert, böse Onkelskonzert, da war in Klangfurt in einer Halle. Eine negative Erfahrung habe ich dann gemacht. Leider gott das eben bei einem YouTube-Konzert, wo einfach so viele Menschen waren, dass ich mich unwohl gefühlt habe, warum ich jetzt nicht unbedingt gern auf Konzerte gehe, wo keine Sitzplätze sind. Also wie gesagt, wenn es Raumstein ist und Sitzplätze im Klangfurter Stadion sind okay, aber wenn man steht, das ist man einfach fülle ich mich zu wohl.

SPEAKER_00

Kann ich persönlich ganz gut nachvollziehen. Ja, ein bisschen bleibt Wendelin Mölzer noch bei uns und dann geht es um die Musik, die unser Gast nicht so gerne hört.

SPEAKER_01

Musik und Politik. Der musikalische Politik-Talk auf Austria First mit Volker Höfall.

SPEAKER_00

Wie sieht ein Tag bei dir aus hinsichtlich Musik? Stehst du schon mit Musik auf? Also mit dem Radiowecker beispielsweise, wie ist dein musikalischer Tagesablauf?

SPEAKER_02

Also grundsätzlich, ja, auch der Radiowecker quasi, mittlerweile die Alexa, die sich automatisch startet. Das heißt, das läuft de facto, solange ich nicht irgendwie andere Medien konsumieren muss, die ich ja beruflich konsumieren darf oder muss, Querstrich, läuft das Radio und da läuft die Musik. Wenn ich natürlich daneben was schreibe oder was auch immer, dann lasse ich meistens das Radio laufen. Wobei es natürlich dann schon so ist, dass ich im Auto beispielsweise, ich bin leider auch viel im Auto, sehr gezielt meine eigenen Playlists zusammenstelle, wo ich einfach dann das hören will, worauf ich Lust habe und nicht unbedingt mich nur vom Radio beschallen lassen. Also da wird dann alles Mögliche, je nach Stimmungslage, mal eingespielt.

SPEAKER_00

Und Richtung Abend, wie schaut es da aus, noch eine CD einlegen?

SPEAKER_02

Kommt darauf an. Wenn man die Möglichkeit hat, mal Ruhe zu haben, dann macht man das schon. Das ist leider viel zu selten und gibt nichts Schöneres als eine gute Musik zu hören und ein Buch zu lesen. Aber tatsächlich so, man muss sich das fast vornehmen, dass man es öfter macht.

SPEAKER_00

Wir haben dich jetzt als jemanden kennengelernt, der wirklich einen sehr, sehr breiten Musikgeschmack hat. Aber gibt es auch Hand aufs Herz ein Genre, wo du sagst, also das geht überhaupt nicht?

SPEAKER_02

Ah, vielleicht wenn es zu sehr in den totalen Death Metal reingeht oder so, was nur mehr geschreißt, das brauche ich vielleicht nicht. Und wenn es halt zu billig gemachter Schlager ist. Mittlerweile kann man das ja leider gut als KI produzieren. Und das spürt man dann sofort, dass das nicht echt ist. Das brauche ich auch nicht über die Know. Aber sonst eigentlich fast alle versenden. Da gibt es vielleicht ein paar Popsongs, die mich nicht so mitnehmen, weil sie so 0815 sind. Aber im Großen und Ganzen, wirklich, von Easy Dasy bis hin zu Bach. Zwischen da vielleicht auch noch ein paar Kalkbrenner, also geht auch Techno oder Haus, das ist nicht so weit voneinander entfernt. Dr. Alban-Konzert war übrigens einmal in London in einem Theater, war sehr lustig, 1994.

SPEAKER_00

Wirklich sehr abwechslungsreich, der Kollege Mölzer. Eine letzte Frage habe ich noch. Gibt es auch einen Künstler, bei dem du sagst, den muss ich unbedingt einmal live sehen? Oder vielleicht auch den hätte ich gerne mal live gesehen?

SPEAKER_02

Viele. Ganz konkret, einmal hätte ich gerne den Freddy Merkröy live gesehen, aber das ist mir versackt geblieben, weil er eben wie ich vorher verstorben ist. Die Stones schauen wir noch ein drittes Mal auch gerne an.

SPEAKER_00

Danke, lieber Wendelin Mölzer, für dieses interessante Gespräch heute hier auf Austria First. Danke, dass du mein Gast warst bei Musik und Politik.

SPEAKER_02

Ja, danke vielmals.

SPEAKER_01

Musik und Politik. Der musikalische Politik-Talk auf Austria First.