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Nur Remigration sichert Österreichs Identität – Die blaue Abrechnung
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In der aktuellen Ausgabe von „Die blaue Abrechnung“ auf AUSTRIA FIRST beleuchtet Lisa Schuch-Gubik die alarmierenden Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung in Österreich. Sie zeigt auf, dass bereits über ein Viertel der Bevölkerung Migrationshintergrund hat und die Geburtenrate mit 1,29 Kindern pro Frau ein Allzeittief erreicht hat. Besonders betroffen sind Bildung und Gesundheit: In Schulen werden österreichische Kinder zur Minderheit, und im Gesundheitswesen wurden in den letzten zehn Jahren 22 Millionen medizinische Leistungen für Nicht-Österreicher erbracht.
Ihr Fazit: Nur mit konsequenter Remigrationspolitik können wir die österreichische Identität bewahren.
Die blaue Abrechnung hört ihr immer am Samstag von 11 bis 12 Uhr und am Sonntag von 13 bis 14 Uhr direkt auf https://austriafirst.at/ oder über unsere AUSTRIA FIRST App: 📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485 📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app
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Die blaue Abrechnung mit Lisa Stuch-Kubik.
SPEAKER_01Sind wir bald die Minderheit im eigenen Land? Genau die Frage stellen wir uns diesen Samstag bei der blauen Abrechnung. In Kürze geht's los. Ich freue mich, wenn ihr dabei seid. Bis gleich.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von elf bis zwölf.
SPEAKER_01Sind wir bald die Minderheit im eigenen Land? Herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe der Blauen Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubik. Ich glaube, wir sind uns alle einig, wenn man durch gewisse Bezirke in Wien spaziert, hat man jetzt schon das Gefühl, zur Minderheit im eigenen Land bzw. in der eigenen Stadt geworden zu sein. Österreicher sucht man an gewissen Straßen schon fast vergeblich. Und wenn man sich die Zahlen ansieht, dann muss man wirklich Grund zur Sorge haben. Ja, Österreich wächst, aber Österreich wächst nicht durch österreichische Kinder. Österreich wächst nur durch Zuwanderung. Und das schon seit Jahren. Inzwischen haben wir wirklich erschreckende Werte erreicht. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung in Österreich hat bereits Migrationshintergrund und diese Zahl steigt kontinuierlich an. Und das hat natürlich auch gravierende Folgen auf das gesellschaftliche Leben, auf das Zusammenleben in Österreich. Und wenn man sich die Zahlen ansieht, dann sprechen die auch Bände. Eine Befragung hat gezeigt, 70% sind der Meinung, dass das Land den Zuzug von Flüchtlingen und Asylsuchenden derzeit nicht gut bewältigt. Und auch wenn man sich Umfragen ansieht, wie gut denn die Österreicher das Zusammenleben zwischen Österreichern und Migranten oder auch Flüchtlingen bewertet, dann sprechen auch diese Zahlen Bände, denn das Zusammenleben funktioniert alles andere als gut.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung mit Lisa Schuch-Gubik, jeden Samstag von elf bis zwölf.
SPEAKER_01Besonders gravierend finde ich ja die Auswirkungen auf unser Bildungssystem, auf unsere Schulen. Und da ist natürlich Wien wieder ein negativer Vorreiter. Erst kürzlich mussten wir in den Medien von dem wirklich erschreckenden Fall lesen, wo ein Schüler der einzige Christ in der Klasse war und von seinen Mitschülern Schwein genannt wird. Also das sind wirklich Zustände, wo man nicht mehr die Augen davor verschließen kann. Das sind die negativen Auswirkungen der unkontrollierten Massenzuwanderung, die uns die Einheitspartei eingebrockt hat und unter der jetzt vor allem unsere Kinder leiden.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung.
SPEAKER_01Wenn man sich die Geburtenrate in Österreich ansieht, dann ist das auch mehr als schockierend und vor allem traurig. Wir haben jetzt 2025 zum sechsten Mal in Folge eine negative Geburtenbiland. Die durchschnittliche Frau in Österreich bekommt gerade einmal 1,2 neun Kinder. Wir haben damit ein Allzeitief erreicht. Einen Negativrekord, der uns wirklich zu denken geben sollte. Und vor allem, der auch die Regierung wachrütteln sollte. Aber was tut die Verliererampel? Was tut die Einheitspartei, anstatt Maßnahmen auf den Weg zu bringen, die das Kinderkriegen in Österreich wieder attraktiver oder überhaupt auch finanziell wieder möglicher machen, geht man her und prüft jetzt Schutzzonen vor Kliniken, damit Lebensschützer, die für ungeborenes Leben beten möchten, die das ganz friedlich, ganz still machen, damit die das in Zukunft nicht mehr tun können. Also das ist die Antwort der Einheitspartei auf diese negative Geburtenrate und auf dieses Eiz-Tief. Da kann man wirklich nur sagen, Gute Nacht Österreich.
SPEAKER_00Die blaue Abrechnung. Mit Lisa Schuch-Gubik. Jeden Samstag von 11 bis 12. Und alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at.
SPEAKER_01Aber nicht nur auf den Bildungsbereich hat das Ganze eine massiv negative Auswirkung auch auf den medizinischen Bereich. In den vergangenen zehn Jahren kam es zu 22 Millionen erbrachter medizinischer Leistungen für Nicht-Österreicher. Dass diese Zahl überhaupt ans Tageslicht gekommen ist, haben wir einer parlamentarischen Anfrage meiner Kollegin Katy Bracher Hielander zu verdanken. Denn die Regierung hat ja alles versucht, um das unter der Decke zu halten, um diese Zahlen ja nicht veröffentlichen zu müssen. Und während die Österreicher auf der Strecke bleiben, während österreichische Patienten teilweise monatelang, wenn nicht sogar über ein Jahr, auf medizinische Behandlungen, auf Operationen warten müssen, ist in unserem Gesundheitssystem offenbar Tür und Tor geöffnet für Herrschaften aus aller Herren Länder. Man könnte jetzt noch so viele weitere Bereiche ansprechen, wo man diese Auswirkungen der unkontrollierten Massenzuwanderung der letzten Jahre spürt. Denn es betrifft inzwischen fast jeden Lebensbereich, wo die negativen Auswirkungen ganz deutlich sichtbar und vor allem auch spürbar sind. Fakt ist, wenn wir nicht jetzt das Ruder herumreißen, wenn wir nicht wirklich dafür sorgen, dass es eine ordentliche Remigrationspolitik in Österreich gibt, dann werden wir wahrscheinlich wirklich die Minderheit im eigenen Land werden. Noch ist es nicht zu spät, aber viel Zeit bleibt uns sicherlich nicht mehr bei dieser Verliererampel. Habe ich keine Hoffnung, dass Sie das Ruder noch herumreißen, aber spätestens mit einer FPÖ-geführten Regierung, späterstens mit einem Volkskanzler Herbert Kickel, werden wir dafür sorgen that the Österreicher nicht zur Minderheit in eigenen Land werden. And damit vielen Dank fürs Zuhören. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Samstag. Bis bald.
SPEAKER_00Jeden Samstag von 11 to 12. And alle Folgen zum Nachhören auf AustriaFirst.at