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Islamisierung schreitet voran - Heinzlmaiers Wochenschau
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Der Jugendforscher und Polit-Kommentator Bernhard Heinzlmaier nimmt diesmal die Islamisierung unter die Lupe, die nicht nur die Großstädte betrifft, sondern zum Beispiel auch die Vorarlberger Marktgemeinde Lustenau, wo streng nach Geschlechtern getrennt in der Schule gebetet wird.
Weitere Themen: Die Mini-Spritpreisbremse der Regierung ist ein schlechter Witz - und SPÖ-Vizekanzler Babler holt sich mit seinem Propagandafilm den Titel „Clown der Woche“.
Heinzlmaiers Wochenschau hört ihr jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr direkt auf https://austriafirst.at/ oder über unsere AUSTRIA FIRST App:
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Heinzelmeyers Wochenschau auf ATRF. Meine Damen und Herren, liebe Freunde, ich freue mich, Sie zu einer neuen Ausgabe von Heinzel Meyers Wochenschau begrüßen zu dürfen. Diesmal schwankt der Sendungsinhalt zwischen lächerlich skurrilen Geschichten und tief traurigen Dramen. Die gemeinsame Klammer, die alle diese Beiträge umgibt, ist eine völlig aus dem Ruder gelaufene europäische Politik, die die Stimmen der Wähler nur zum Machterhalt missbraucht und die Interessen der Menschen ignoriert, machen wir sogar mit Füßen tritt. Steigen wir also ein in die Geisterbahn der europäischen Politik und lassen wir Revue passieren, was in der letzten Woche so alles passiert ist. Erstes Kapitel politischer Fake der Woche, die Spritpreisbremse. Sieht man der österreichischen Bundesregierung zu, so möchte man glauben, in Österreich ist das ganze Jahr über Fasching, denn alles, was diese Regierung tut, ist ein Witz. Anstelle zu handeln und wirkungsvolle Maßnahmen gegen die immer drückende werdende Teuerung zu setzen, beschränken sich Stocker und Co. darauf, salbungsvolle, pathetische Reden zu halten. Aber durch ihr tägliches Blabla wird der Wocheneinkauf einer Familie nicht billiger und der Benzinpreis für Pendler nicht günstiger. Nicht so schöne Worte werden verbreitet, die für viel Steuergeld von schwarzen und roten Kommunikationsagenturen produziert werden und die die Politiker von ÖVP, SPÖ und den NEOS monoton vom Teleprompter abzulesen scheinen. Und tun sie dann doch etwas, dann sind es Scheinmaßnahmen, die niemandem helfen und die nur dazu dienen, Aktivität vorzugaukeln. Und ein typisches Beispiel für eine dieser Scheinmaßnahmen ist die sogenannte Spritpreisbremse. Die Bremse bewirkt nicht das, was sie verspricht, eine wirkungsvolle Senkung des Spritpreises. Lediglich um 10% soll diese seltsame Bremse den Preis drücken, der währenddessen galoppieren steigt. Und die Maßnahme kommt erst, wenn der Spritpreis innerhalb von zwei Monaten um mehr als 30% steigt. Das ist der helle Wahnsinn. Denn sollte der Fall eintreten und der Spritpreis verdauert sich tatsächlich um diese 30%, dann wäre das eine Preiserhöhung so um die 60 Cent. Und von diesen 60 Cent übernimmt dann die Regierung großzügig 10 Cent, den Rest der Preisexplosion muss dann zum Beispiel die Landbevölkerung tragen, die auf das Auto angewiesen ist, um in die Arbeit zu kommen, die Kinder in die Schule zu bringen oder die täglichen Einkäufe zu erledigen. Das ist ein Witz, aber natürlich ein ganz schlechter Witz. Vernünftiger wäre es, die völlig verrückte grüne CO2-Steuer abzuschaffen und die Mineralölsteuer zu halbieren. So würde man nach Schätzungen auf einen Spritpreis um die 1,50 Euro kommen. Das wäre eine massive Entlastung für Familien, Pendler, eben für die normalen Menschen. Der Vorschlag kommt, wie könnte es anders sein von der FPÖ und wird natürlich von der obergescheiten Verliererkoalition rundwegs abgelehnt. Wozu das führt? Den Menschen steht weiterhin finanziell das Wasser bis zum Hals und die Verliererkoalition verliert von Tag zu Tag mehr ihrer Wähler, die zur FPÖ flüchten. Und das ist dann der Grund, warum ÖVP, SPÖ und Neos Wahlen, fürchten, wie der Teufel das Weihwasser und sie werden im Amt bleiben und weiterwursteln zum Schaden der Menschen und des ganzen Landes bis zum bitteren Ende.
SPEAKER_01Heinzelmeyers Wochenschau auf Austria Föst.
SPEAKER_00Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, den Wochenrückblick für mutige nonkonformistische Individualisten. Zweites Kapitel Noelia Castillo Ramos möchte sterben. Die 25-jährige Spanierin, um die es in diesem Beitrag geht, wurde in einem Jugendzentrum von einer Gruppe von unbegleiteten minderjährigen Migranten marokkanischer Herkunft vergewaltigt. Diese Information wurde von den Behörden zurückgehalten. Nur aufgrund alternativer Medien ist sie an die Öffentlichkeit gelangt. In den offiziellen staatlichen Medien oder in den Privatmedien wurde verschwiegen, dass es sich eben um Migranten gehandelt hat, die diese Tat begangen haben. Die Schande konnte die junge Frau nicht ertragen und sie stürzte sich nach der Vergewaltigung aus dem fünften Stock. Sie hat den Sturz überlebt und sitzt seitdem im Rollstuhl und hat fürchterliche, unerträgliche Schmerzen. Nach einem endlosen Gang durch alle Instanzen des spanischen Rechtsstaates, sie musste auch gegen die eigene Familie kämpfen, wurde zuletzt ihrem Wunsch nach einem begleiteten Suizid stattgegeben. Wenn Sie meine Worte jetzt hören, weilt die junge Frau wahrscheinlich nicht mehr unter uns. Gleichzeitig wie zum Hohn läuft in Deutschland ein unwürdiger Medienzirkus wegen der angeblichen virtuellen Vergewaltigung einer Schauspielerin ab. Der Ehemann der Frau soll angeblich gefakte Nacktbilder von ihr in den Medien verbreitet haben. Das ganze Theater wird von diversen NGOs und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk veranstaltet und dient lediglich dazu, als Vehikel zur Einführung der Klarnamenpflicht im Internet zu dienen. Also es geht darum, dass man einen Missbrauch noch einmal missbraucht und ihm zu einem Mittel macht, um ein politisches Ziel zu erreichen, das eigentlich mit der Vergewaltigung und mit der Gewalt gegen Frauen überhaupt nichts zu tun hat. Um die jungen Frauen, die bei realen Vergewaltigungen zum Schaden kommen, kümmert sich in der Zwischenzeit kein Mensch. Und das, man glaubt es kaum, obwohl in Deutschland 788 Gruppenvergewaltigungen im Jahr überwiegend von Migranten begangen werden. Das sind zwei am Tag. Und die Opfer dieser Gewaltdaten haben keine Stimme. Vielmehr bemühen sich die Medien, diese Gewaltdaten unter den Teppich zu kehren, weil Gewaltdaten von Migranten nicht ihr politisches Konzept passen. Da beschäftigen sich Politik und Medien schon viel lieber mit dem Rosenkrieg der prominenten Frau Fernandez und so betrachtet ist das eine Schande Sondergleichen. Denn die vielen Opfer, die tagtäglich leiden und wie die junge Spanierin, die oft ein Leben lang des Leiters ihnen angetan wurde, nicht verkraften, diese Opfer kümmern niemanden. Aber eine Publicity Show von NGOs und dem öffentlich-rechtlichen, den öffentlich-rechtlichen Medien, deren dieser Publicity Show, der gibt man Raum und Platz.
SPEAKER_01Dann hat Heinzelmeier auf Austria First. Heinzelmeyers Wochenshow. Jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr auf Austria First.
SPEAKER_00Und zum Nachhören auf AustriaFirst.at Sie hearden Heinzelmeyers Wochenschau, den einzigen Wochenrückblick that nicht ängstlich the minus mainstream hinterherlaufe. 3. In Lustenau regiert der Islam. As an AC im Vorlberger Lustenau sind verstörende Bilder an die Öffentlichkeit gelangt, und zwar über den Instagram Account der Schule. Sie zeigen Lehrer und Schüler bei einem opulenten Fastenbrechen. In der Turnhalle der Schule sieht man Schüler, die ein Ramadan-Gebet zelebrieren, vorne die Burschen, hinten die Mädchen, alles so wie es der Islam will, fein nach Geschlechtern getrennt. Die Mädchen verschleiert wie Frauen in Afghanistan und im Iran. Im Vordergrund stehen prinzipiell die muslimischen Schüler und Schülerinnen, die Einheimischen scheinen sich im Hintergrund herumzudrücken, Randerscheinungen zu sein. Die Bilder lassen befürchten, dass in dieser Schule der muslimische Religionslehrer und seine Chefchen das Sagen haben. Gelenkt wird das geschehen mutmaßlich von der türkischen Religionsbehörde, die in Lusdenau und in ganz Österreich unter dem Namen Adib firmiert. Sie wählt die Religionslehrer aus und bildet sie auch aus. Die österreichischen Behörden haben keinen Einfluss darauf. Alles wird aus der Türkei gesteuert. Gerade wird in Lusdenau auch ein neues muslimisches Kulturzentrum gebaut. Auch dahinter steckt Atip. Ob es aus der Türkei finanziert wird oder ob wir den Bau dieses Zentrums auch noch aus Steuergeldern finanzieren müssen, wir wissen es nicht. Im Mittelpunkt des Zentrums befindet sich eine Moschee, natürlich mit Minarett. Nachdem aber die Bevölkerung gegen dieses Dominanzsymbol des Islam sturm gelaufen ist, wurde nicht auf das Minarett verzichtet, sondern das Minarett wurde einfach in der Turm umbenannt. In Lustenau steht also jetzt ein Minarett, das man allgemein Turm nennt. Lächerlicher geht es nicht mehr. In Österreich ist tatsächlich das ganze Jahr über Fasching. Übrigens leben in Lustenau bereits 4000 Muslime. Das entspricht einem Bevölkerungsanteil von um die 20 Prozent. Und nachdem die Reproduktionsrate der Muslime um ein Mehrfaches höher ist als die der Österreicher, werden die Schulen von muslimischen Jugendlichen dominiert. Man schätzt, auch darüber gibt es wieder keine Zahlen, dass zwischen 40 und 60 Prozent der Schüler in Lusdenau Muslime aus der arabischen Welt sind. 2010 hat der deutsche Autor Dilo Sarazin schon vor der bevorstehenden, feindlichen Übernahme des Westens durch den Islam gewarnt. Wir erinnern uns noch alle daran, dass er dafür aus der SPD ausgeschlossen wurde. Jetzt sehen wir, dass Dilo Sarrazin vieles von dem, was sich heute ereignet, gar nicht in der Größe vorausgesehen hat. Also die Dimensionen, die das Problem angenommen hat, sind weitaus größer als Sarazin das damals geschrieben hat. Und in Lusdenau scheint man diesbezüglich auf einem wirklich sehr guten Weg zu sein. Die feindliche Übernahme des Islam, einer westlichen Gemeinde durch den Islam steht unmittelbar bevor. Eventuell ist sie bereits vollzogen worden.
SPEAKER_01Heinzel Meyers Wochenschau.
SPEAKER_00Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, die Sendung, in der man sich kein Blatt vor dem Mund nimmt, and in der gesagt wird, was wahr ist. Viertes Kapitel Der Clown der Woche, Andreas Babler. Heinzel Meyers Clown der Woche. The Clownrolle scheint Andreas Pabl nicht mehr los zu werden, seit er einst auf einer Bühne stehende Brüllräder auf die roten Balken hielt, die nach den Wahlen in die Höhe schießen, bis nahe an den Himmel heran. Die Wahlen hat er dann mit Bomben und Granaten verloren. Die roten Balken sind nicht in die Höhe gegangen. Seit damals hat er seinen Redestil beibehalten. Er brüllt, als würde er zu einer Menge von Schwerhörigen sprechen, die alle ihren Höra zu Hause vergessen haben. Nun ist an die Öffentlichkeit hingekommen, dass über Pablas seit geraumer Zeit ein Film gedreht wird. Ein Film in der Art eines Helden-Epos. Die Sache hat aber einen Haken, der Film wird, so wie das Gesamtleben des Hauptprotagonisten, vom Geld der Steuerzahler finanziert. Ganze 583.000 Euro muss der Staat dafür abdrücken, dass eine rote Heldensager ins Kino kommt, die mutmaßlich kaum zu sehr erfinden wird. Gemacht wurde der Film von einer Produktionsfirma, die bereits überragende Kunstprojekte wie den Film für die Vielen, die Arbeiterkammer Wien, geschaffen hat. Angeblich gab man am Set des Films Genossen aus der SPÖ den Ton an, die Rote Familie ist also unter sich geblieben. Nun hat kaum jemand in Österreich etwas gegen skurrile Filme von politischen Parteien, aber nur dann, wenn sich die Chance selbst finanzieren. Als Steuerzahler ist man verstimmt, wenn man erfährt, dass man die Propagandafilme der Roten jetzt auch noch finanzieren muss. Moralisch bedenklich wird die Sache aber, wenn man noch dazu hört, dass der Film, dass das Geld für den Film den Filmschaffenden des Landes entzogen wurde, die ohnehin kaum zu Förderungen kommen, weil der Regierung das Geld dafür fehlt. Während nun also gerade die wirklichen jungen Künstler darunter leiden, dass kein Geld mehr da ist und dass sie dadurch ihre Projekte nicht durchführen können, schwimmen Pabla und seine Freunde, die nicht einmal wissen, wie man Kunst richtig buchstabiert im Geld der Steuerzahler. Was hätte man nicht für tolle künstlerische Produkte aus den 583.000 Euro machen können, die Pabla der Kunst und der Kunstszene entzogen hat. Aber so ist Österreich. Zuerst kommen die Bedürfnisse von Parteibonzen, dann kommt lange nichts und erst dann ganz weit hinten kommen die normalen Bürger. DSPÖ liegt gerade bei 18%. Die einst stolze Arbeiterpartei ist nur mehr ein Scherbenhaufen. Die Verantwortung dafür tragen Babler und seine Freunde.
SPEAKER_01Bernhard Heinzelmeier auf Illustrian First. Heinzelmeier.