AUSTRIA FIRST
Austria First - Österreichs Patriotenradio
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Steuergeld für Patriotenjagd – Die Sektenstelle der Regierungs-Sekte
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Wusstet ihr, dass ihr mit rund 600.000 Euro im Jahr eine sogenannte „Sektenstelle“ finanziert, die gar keine echten Sekten jagt, sondern EUCH? 😡 Die Verlierer-Ampel nutzt diese Kanzleramts-Behörde als knallhartes Überwachungsinstrument gegen alle, die nicht stur dem linken Mainstream folgen!
Wer für die traditionelle Familie, Heimatliebe oder gegen den Corona-Zwang eintritt, wird von diesem Spitzelapparat sofort als „Extremist“ verunglimpft. Sogar konservative Christen und unabhängige Medien stehen auf der schwarzen Liste, während man den irren Gender- und Klimawahn als neue Staatsreligion abfeiert! Das ist keine Informationsstelle, das ist pure linke Überwachungspraxis und Zensur!
FPÖ-Jugendsprecher Maximilian Weinzierl hat im Parlament die sofortige Abschaffung gefordert und der Einheitspartei schonungslos den Spiegel vorgehalten: „Die größte Sekte in Österreich heißt Bundesregierung! Sie opfert unser Volk, seine Identität und die Zukunft auf dem Altar von Macht und Selbstbereicherung!“
Zusammen mit Investigativ-Journalist Florian Machl (Report24) zerlegen wir in der aktuellen Sendung diese Skandal-Behörde. Hört rein und teilt die Wahrheit, die das System verzweifelt verschweigen will!
Die Aktuelle Stunde bei AUSTRIA FIRST hört ihr Montag bis Freitag immer von 12 bis 13 Uhr direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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Die Aktuelle Stunde auf Austria First. Willkommen zur Mittagsstunde, sagt Alexander Höfel, wie immer auf Austria First, mit wichtigen Informationen aus der Politik. Informationen, die ihr anderswo nicht hört, weil sie nicht ins Narrativ der Regierung anderem Medien passen. Das gilt ganz besonders für unser heutiges Thema, die Bundesstelle für Sektenfragen. Die FPÖ hat gestern im Parlament ihre Abschaffung beantragt. Ohne Erfolg vorerst denn die Einheitspartei, bestehend aus Ampelregierung and Grüner Pseudo-Opposition, had this Einrichtung natürlich verteidigt. Not while she Sekten als so grosse Gefahr seht, sondern weil diese Stelle eine wichtige Waffe gegen die patriotische Opposition is.
SPEAKER_02The actual stone of Austria First.
SPEAKER_03You heard the actual stone of Austria First, and we beschäftigen us heute with the Einrichting, which is not all so, but for the Republican wicked role. The Bundesstelle for Sekten Frage. Forget the Leiterin dieser Behörde. The Ford in a veranstalting, with the ORF organized.
SPEAKER_01Also, Bankkonten and Steerlish Chican given Corona, protest groups, and other oppositionells. In your own gigner of democratic. This is the information stelle, that is linked to the Steuergeld. Es freut mich, dass Sie sich auch hier angesprochen fühlen. Sie opfert nämlich unser Volk, seine Identität und die Zukunft auf dem Altar von Selbstbereicherung and Macht. And for all that aus dieser Sektor aussteigen wollen, ja da gibt es nur eine Anlaufstelle und die heißt FPÖ.
SPEAKER_03Ja, da ist es dann so richtig rund gegangen. Das war ein Wirkungstreffer. Lange Geschäftsordnungsdebatten waren die Folge and Maximilian Weinziel hat dann für diese Passage einen Ordnungsruf kassiert. The Regierung patriotische Regierungskritiker zu sektieren erklären lassen. But when that jemand umgekehrt macht, dann ist das Geschrei loud. Diese für die Regierung unangenehme Debatte verdanken wir einerseits den freiheitlichen, andererseits aber auch alternativen Medien, die die Berichte dieser Stelle sehr genau beleuchten, denn sie kommen auch selbst prominent darin vor. Einer der hier besonders penibel recherchierenden Journalisten ist Florian Machel, Chefredakteur von Report 24. Er berichtet uns gleich seine Erkenntnisse über die Bundesstelle für Sektenfragen. Bleibt dran. Die Aktuelle Stunde auf Austria First von 12 bis 13 Uhr. Die Bundesstelle für Sektenfragen ist heute unser Tagesthema bei AustriaFirst. And we fragen euch, wie kann es sein, dass eine Sektenstelle in Wirklichkeit hauptsächlich Regierungskritiker beobachtet andft? Get off austreafirst.at and schick uns a WhatsApp-Nachricht, what you from this forge halt. Um die 600.000 Euro jedes Jahr. AustriaFirst hat über die Sektenstelle mit dem investigativen Journalisten Florian Machel von Report 24 gesprochen. He hat die Berichte dieser Stelle genau analysiert und er geht zunächst auf die besondere Dreistigkeit ein. Eine Behörde, die auf den ersten Blick jeder für sinnvoll halten würde, für den Kampf gegen die Opposition einzusetzen.
SPEAKER_00Als braver Steuerzahler würde man sich beim Titel dieser Stelle denken, gute Sache. Da passt jemand auf, dass sich keine Psychosekten entwickeln, die beispielsweise Kinder einsperren und wirklich Schaden anrichten. Weit gefehlt. Die Sektenstelle war offensichtlich von Anfang an Teil eines Plans der Sozialisten und der ÖVP, gegen die stark werdenden Freiheitlichen vorzugehen. Sie wurde 1998 geschaffen, in der Zeit, in der die FPÖ unter Jörg Haider eine besondere Strahlkraft entwickelte und die Bevölkerung bemerkte, wie sehr sie von den Altparteien ausgenutzt und belogen wurde. Bundeskanzler war damals der Sozialist Viktor Klima, der die Sektenstelle dem Kanzleramt unterordnete. Eigentlich wären es ja die Sozialisten selbst, die sich eine Sektenstelle genauer ansehen sollte. Denn es sind ja gerade die Sozialisten, die gerne in neue Pseudoreligionen wie Gender oder Klima hineinkippen. Aber tatsächlich bekämpft diese Einrichtung Menschen, die ihre Heimat lieben. Ein Negativhöhepunkt wurde erreicht, als diese Sektenstelle auch offen und ungeniert damit begann, Christen zu attackieren. Das ist umso beachtlicher, als dass der gesetzliche Auftrag festlegt, dass gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgesellschaften sowie deren Einrichtungen nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fallen.
SPEAKER_03Ja, das ist ein starkes Stück. Gender, Klima und Sozialismus als Religion und das Christentum wird zur Sekte gemacht. Aber diese Entwicklung, die nun mit dem Kampf gegen das Christentum einen Tiefpunkt findet, zeichnet sich schon seit Jahren ab, wie Florian Machel berichtet.
SPEAKER_00Statt irgendwelche Teufelsanbeter ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken, geht man gegen konservative Menschen- und Familienbilder vor. Beispielsweise wurde im Jahr 2023 gegen den häuslichen Unterricht gehetzt, den viele Menschen in der Corona-Zeit in Anspruch namen, um die damals grausame Behandlung von Kindern in den öffentlichen Schulen zu umgehen. Außerdem ist häuslicher Unterricht das Fundament vieler konservativer Christen. Auch diese wurden damit wieder attackiert. Plötzlich beschäftigte man sich damit, Menschen in ein schlechtes Licht zu rücken, die traditionelle Geschlechterrollen und konservative Familienbilder bevorzugen. Die Sektenstelle versucht sogar, diese in ein extremistisches Licht zu rücken. Es ist ein besonders hinterhältiger und bösartiger Angriff der Sozialisten und der Volkspartei gegen das eigene, gegen das Gute, Wahre und Schöne. Besonders der erneute Verrat der ÖVP an christlichen und konservativen Werten wiegt schwer. Diese trägt inzwischen auch die Hauptverantwortung. Denn seit 2017 stellten die Sozialisten keinen Kanzler mehr.
SPEAKER_03Der Ausgangspunkt dieser ganz üblen Entwicklung war übrigens, wie könnte es anders sein, die Zeit von Corona. Da hat die Regierung ja ihren Kampf gegen die freiheitsliebenden Bürger so richtig aufgenommen. Florian Machel von Report24 erzählt uns gleich noch mehr darüber. In circa 10 Minuten in der Aktuellen Stunde bei Austria First with Alexander Höfer. Die Aktuelle Stunde auf Austria First. And natürlich gegen jede Art von Corona-Kritikern, wie uns Florian Machel von Report 24 schildert.
SPEAKER_00Im Fahrwasser der Corona-Inszenierung wurde die Sektenstelle auch als centrale Einrichtung der Denunciation freier Medien genutzt. And she erfüllt diese Aufgabe mit großer Freude. Statt sich mit religiösen Extremisten zu beschäftigen, arbeitet die Stelle gegen Regierungskritiker. Wer der Regierung nicht hörig ergeben ist, gilt als Extremist. And that bezieht sich speziell auf Journalisten und unabhängige Medienhäuser. Ab 2021 begann die Regierung, die Sektenstelle dazu zu instrumentalisieren, um Kritiker der Corona-Maßnahmen als Leugner, Spinner, Rechtsextreme und Neonazis herabzuwürdigen. Dabei handelte es sich um ganz normale Bürger aus allen Schichten, die den Verlust ihrer Grundrechte und ihrer Freiheitsrechte nicht hinnehmen wollten. Geholfen hat der unzähligen Regierung ihre Sektenstelle nicht wirklich, wie die Nationalratswahl, aber auch alle Landtagswahlen seither gezeigt haben. Die Menschen haben die Lügen und die Bevormundung satt. Und sie haben es satt, irgendwelche linken Einrichtungen mit Steuergeld zu finanzieren, die dem Gemeinwohl schaden, anstelle unser Land voranzubringen. Die Forderung nach der sofortigen ersatzlosen Abschaffung der Sektenstelle ist somit der einzig richtige Ansatz.
SPEAKER_03Ein Ansatz, den die FPÖ gestern im Parlament gewählt hat, vorerst noch ohne Erfolg, denn die Einheitspartei verteidigt ihre Machtinstrumente mit Zähnen und Clown. Vielen Dank an Florian Machel für die profunden Einschätzungen zur Bundesstelle für Sektenfragen und vielen Dank an euch, liebe Austria First Hörer, für das Interesse an diesem spannenden Thema. Ihr findet diese Aktuelle Stunde auch online auf unserer Homepage austriafirst.at slash nachhören sowie unter podcast.at. Und wir freuen uns, wenn ihr unsere Sendungen verbreitet und in den sozialen Medien teilt. Alexander Höfer wünscht euch noch einen schönen Nachmittag mit dem Programm von AustriaFirst. Die Aktuelle Stunde auf Austria First.
SPEAKER_02Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr.