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Meinl-Reisinger ist der „Clown der Woche“ – Heinzlmaiers Wochenschau

Austria First - Das Patriotenradio

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Karneval am Küniglberg, Bablers Medienkontrollfantasien und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger ist der „Clown der Woche“ in Heinzlmaiers Wochenschau.

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SPEAKER_01

Heinzelmeiers Wochenschau auf Atria Berg Ich darf Sie zu einer neuen Ausgabe von Heinzelmeiers Wochenschau begrüßen. Heute mit folgenden Themen Karneval am Königberg Beate Meinl-Reisinger ist der Clown der Woche. Bablast Medienkontrollfantasien und der Witz der Woche. Das Ramadangebet im Deutschen Bundestag. Haben Sie Mut und folgen Sie mir durch den Wahnsinn der österreichischen Innenpolitik.

SPEAKER_00

Heinz für Meiert Wochenschau. Jeden Freitag von 19 bis 20 Uhr auf Altria First.

SPEAKER_01

Ein lächerliches Schauspiel bietet uns gerade der ORF, das österreichische Zwangsfernsehen, für das wir alle bezahlen müssen, ob wir es konsumieren oder nicht. Am Spielplan stehen Intrigen, wie sie nur in der Bananenrepublik Österreich möglich sind. Im Mittelpunkt dabei ein ehemaliger Dorfgendarm aus dem Burgenland, der den Hals nie voll zu bekommen scheint. Obwohl er fast das Doppelte des österreichischen Bundeskanzlers im Jahr verdient und eine Superpension zu erwarten hat, will der 70-Jährige aus dem ORF noch eine Zusatzpension im Wert von 2,4 Millionen Euro herauspressen. Der Generaldirektor Weismann wollte ihm diese paar kleinen Zusatzmiljönchen verweigern, damit war sein Schicksal aber wohl besiegelt. Er wurde im Zuge einer mehr stubiosen Sexaffäre abgeschossen. Zudem ist gerade herausgekommen, dass der ORF von dem Geld, das er den Bürgern per Gesetz abpressen darf, gerade einmal ein Drittel für die Programmgestaltung verwendet, der Rest geht für Gehälter und den riesigen bürokratischen Apparat drauf, der sich am Königelberg erhebt. Bürokratieabbau wäre notwendig, aber im ORF denkt man nicht daran. Und warum? Ganz einfach, weil der ORF nicht dem Markt ausgesetzt ist. Er bekommt sein Geld vom Steuerzahler oder vom Abgabenzahler, egal wie gut oder schlecht der Laden läuft. Auch wenn der durchschnittliche Seher heute beim ORF um die 60 Jahre alt ist und er im Segment der Unter 30-Jährigen kaum Teilnehmer hat, fließen die Gelder weiter. Weil der Bürger eben zahlen muss, ob er will oder nicht. Kontrolliert wird das ganze bürgerferne Theater vom sogenannten Stiftungsrat, in dem sitzen aber ausschließlich, wie man in Österreich sagt, Partei Lemuren, das heisst von den Parteien existenziell abhängige Hampelmännchen und ein paar Gewerkschafter. Die heben brav ihre Händchen, wenn der Vorsitzende des Gremiums, der Sozialist Heinz Lederer, in die Hände klatscht. Der einzig kritische und dem Volk verpflichtete Stiftungsrat ist der FPÖ, Mann Peter Westenthaler. Um ihn zu behindern, hat Heinz Lederer jetzt sogar eine neue strenge Geschäftsordnung durchgesetzt und wird damit versuchen, den unangenehmen FPÖ-Vertreter zum Schweigen zu bringen. Nun ist aber auch der allmächtige, im ORF allmächtige Lederer unter Druck gekommen, soll dadurch als Berater von Unternehmen, die eng mit dem ORF verbunden sind, sein Geld verdienen. Im Mittelpunkt dabei der österreichische Skiverband, von dem jährlich geschätzte 14 Millionen Euro im Jahr geschätzte 14 Millionen Euro vom ORF bekommt. Ebenso ist er aber auch der Berater des Bauunternehmers Romberg, der Teile des ORF-Funkhauses in Vorarlberg erwarb und er berät die Produktionsfirma Interspot, die für den ORF Sendungen produziert. Heinz Lederer hat zuletzt behauptet, dass er diese Vertragsverhältnisse alle gemeldet hat und dass sie vom ORF genehmigt wurden. In den nächsten Tagen wird sie aber herausstellen, ob das tatsächlich so gewesen ist. Peter Westenthaler jedenfalls behauptet, dass die Beratungsmandate nicht genehmigt wurden und dass Lederer die Unwahrheit sagt. Aus all dem ergibt sich ein klarer Schluss, der ORF muss reformiert werden und zwar so rasch als möglich. Mein Vorschlag wäre die Entstaatlichung durch schrittweisen Abbau der Zwangsgebühren über drei Jahre, danach vollständige Entlassung des ORF in den freien Markt und dort können dann die Spitzenverdiener beweisen, was sie können, wenn in nicht die der Bevölkerung abgepressten Zwangsgelder in Millionenhöhe zur Verfügung stehen.

SPEAKER_00

Heinzelmeiers Wochenschau auf Austria First. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier. Heinzelmeiers Clown der Woche.

SPEAKER_01

Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, der Rückblick auf eine Woche des innenpolitischen Wahnsinns. Kommen wir nun zum Clown der Woche. Es ist dieses Mal dem Zeitgeist entsprechend eine Frau. Und diese Frau heißt Beate Meindl-Reisinger. Sie ist Vorsitzende der NEOS, einer Clowentruppe, die vorgibt, liberal zu sein in Wahrheit, aber nichts anderes ist als eine staatsfixierte Klientelpartei. Viele sagen, es wäre ein Spin-off der ÖVP, in dem Leute sitzen, die in der ÖVP keine Karrierechancen gesehen haben und sich deshalb von ihrer Mutterpartei abgespaltet haben. Seit diese NEOs nun in der Regierung sind, nicken sie den schwarz-roten Marktdirigismus ab, jetzt gerade die völlig sinnlose Begrenzung der Gewinnspanne der Kraftstoffbranche, die zusammen mit anderen Maßnahmen den Kraftstoffpreis um 5 bis 10 Cent senken soll. Das erinnert irgendwie doch fatal an die Mehrwertsteuersenkung bei Lebensmittel, durch die eine minimale Preissenkung für einen vegetarischen Warenkorb erzielt wird, die man dem Bürger aber sofort wieder durch eine neue Plastikabgabe abnimmt. An den seit 2020 und bis zu 35% gestiegenen Lebensmittelpreisen wird diese Scheinmaßnahme so gut wie nichts ändern und so wird es auch beim Kraftstoffpreis sein. Der Dieselpreis liegt in Deutschland schon bei 20 Euro je Liter. Und ich habe gestern auch an einer Wiener Tankstelle bereits diesen Preis bezahlt. Und wir können davon ausgehen, dass es bei diesem Preis nicht bleiben wird. Die Krise im Nahen Osten wird zweifellos dazu führen, dass der Öl und damit der Benzinpreis weiter steigen werden. Durch diese Benzinpreisbremse der Regierung werden wir dann nur mehr 2,10 Euro bezahlen, falls sich der Dieselpreis aber auf diesem Niveau einbändeln wird und nicht weiter steigt. Das ist also förmlich gigantisch, diese 10 Cents fast unglaublich, fast nicht zu fassen. Man sieht also, dass diese Regierung tatsächlich angetreten ist, um dem Bürger wirklich zu helfen. Mein Leben wird sie dadurch grundsätzlich verändern. Ich werde wohl nach ein paar Monaten reich sein. Ironie off. Aber noch viel schlimmer ist, dass die NATO-Beate eine Offensive bei Sonnen- und Windenergie angekündigt hat. Und das Schlimmste dabei ist, dass sie diese Art der Energiegewinnung Freiheitsenergie nennt. Wir alle werden bei einem Schwenk zu dieser unzuverlässigen Art der Energiegewinnung dann die Freiheit haben, im Dunklen zu sitzen, wenn der Wind bläst und die Sonne nicht scheint. Man denkt das im Fachjargot Dunkelflaute. Einfach wäre es gewesen, oder einfacher wäre es gewesen, die CO2-Steuer abzuschaffen, wie das die FPÖ schon seit langer Zeit fordert, das wird aber nicht gemacht. Und auch der unsinnige Zertifikatshandel wird fortgesetzt. Was die Grünen einem Gemeinwesen einmal eingebrockt haben, das ist die Lehre auch aus dieser Causa, bleibt in alle Ewigkeit in Stein gemeißelt. Übrigens, nur ein kleiner Hinweis, die Megawattstunde Strom kostet in den USA 10 Euro, in Europa 50 Euro, was auf die wahnwitzige europäische Energiepolitik zurückzuführen ist. Das ist die Folge der rot-grünen Energiebesteuerungspolitik, der jetzt auch in Österreich, wie wir sehen, die Scheinkonservativen und die NEOs freudig folgen. Bei diesem Preisunterschied ist die europäische Wirtschaft tatsächlich nicht mehr konkurrenzfähig. Der künstlich erzeugte Strompreis ist damit aber auch ein wichtiger Beitrag zur Deindustrialisierung Europas. Da kann man also wieder einmal nur freudig applaudieren, wenn man diese Art von Irrsinspolitik beiwohnen darf. Heinzelmeyers Wochenschau. Gleich geht's weiter. Sie hören Bernhard Heinzelmeyers Wochenschau. Der Rückblick auf eine Woche österische Innenpolitik. Nächstes Kapitel Pablers Medienkontrollfantasien. Dem freien Wort will der rote Andi Pabler die Handschellen anlegen. Das kennt er noch aus der Zeit, in der er immer wieder gern in den Osblock gereist ist. Den Osblock gibt es nicht mehr, aber da führt den Andy Babla. Und der will dorthin, wo früher der Osblock gestanden ist, dort will er uns jetzt hinbringen, der Marxist. Das ist die neue Medienordnung, von der er immer spricht, und die er nun schaffen will. Und die Schwarzen und die Blinken trotten ihm brav und gutmütig wie Vieh hinterher. Was die Verliererkoalition nämlich im Hinterstübchen gerade plant, um die Bürger wieder in den Griff zu bekommen, ist die Abschaffung der Anonymität im Internet. Und wie wollen Sie das bewerkstelligen? Ist ganz einfach, indem Sie von jedem Nutzer der Plattformen Instagram, TikTok oder Facebook verlangen werden, dass er sein Alter mit Hilfe der App-ID-Ausdrucker verifiziert. Diese Vorgangsweise, und das ist, glaube ich, dem dümmsten klar, ist die Einführung der Klarnamenpflicht über die Hintertür. Und das ist das eigentliche Ziel Pablers. Und er versucht es zu erreichen durch einen typischen Babbler-Trick, indem er nämlich eine Jugendschutzmaßnahme vorschiebt, das Verbot der sozialen Medien für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren. Dabei sind die Kinder der Verliererkoalition tatsächlich völlig egal. Es geht ihnen in erster Linie um die Unterdrückung der freien Meinungsäußerung im Internet. Wenn die Verifizierung über IT Ausrier zur Pflicht wird, dann können sich alle Nutzer der sozialen Medien schon neue Bademändel anschaffen, die werden sie nämlich brauchen, wenn dann die Hausdurchsuchung im Morgengrauen auch bei uns, die Hausdurchsuchungen im Morgengrauen auch bei uns losgehen werden, wie wir sie schon aus Deutschland kennen. Und um eine solche zu bekommen, wird es dann genügen, einen Politiker einfach Schwachkopf zu nennen, wie wir das auch aus Deutschland kennen. Was Pabler will, ist also klar, er will die Meinungsfreiheit, wie wir sie kennen, beseitigen, er will DDR-Verhältnisse und die ÖVP und auch die liberalen NEOs sind wieder seine wilfährigen Helfer.

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Heinzelmeyers Wochenschau auf Austria First. Gleich geht's weiter mit Bernhard Heinzelmeier.

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Sie hören Heinzelmeyers Wochenschau, der einzig wirklich kritische Rückblick auf eine Woche österreicher Innenpolitik. Kommen wir zum Witz der Woche und er dreht sich diesmal um das Ramadan-Gebet im Deutschen Bundestag. Grundsätzlich ist der Islam eine der aggressivsten der missionierenden Religionen. Wer glaubt, dass der Islam friedfertig ist, wie oft behauptet, der geht einer gezielten Lüge auf den Leim. Denn der Koran erlaubt den Muslimen, uns anzulügen, weil wir Ungläubige sind. Ungläubige darf man anlügen. In den sogenannten interreligiösen Dialogen der Regierung oder der europäischen Regierungen verhalten sich die Muslime, als hätten sie Kreide gefressen, aber ihre versteckte Agenda ist klar, sie wollen Europa unterwandern und am Schluss übernehmen. Und viele von uns sind so blöd und öffnen ihnen auch noch bereitwillig dafür die Tür. Die Wiener SPÖ zum Beispiel, die steht schon lange auf der Seite der muslimischen Organisationen. Man lädt zum Fastenbrechen ins Rathaus ein. Grund dafür sind die Stimmen der eingebürgerten Muslime, die will man um jeden Preis einsacken. In Deutschland folgen die Grünen dem Wiener Weg. Sie haben im Bundestag mit gläubigen Muslimen gemeinsam ein Ramadan-Gebet veranstaltet und das Gebet wurde streng nach Geschlechtern getrennt absolviert. Was kümmert uns, denken Sie, die Befreiung der europäischen Frau, die scharfe Trennung, die die scharfe Trennung der Geschlechter aufgehoben hat. Wir arbeiten, schwimmen, beten und treiben Sport gemeinsam. In den Schulen herrscht der koedukative Unterricht. Das alles ist den streng gläubigen Muslimen ein Dorn im Auge. Mit den getrennten Beten beginnt es und bald werden sie getrennten Unterricht in den Schulen fordern und natürlich dennach Geschlechtern und natürlich das nach Geschlechtern getrennte Schwimmen in Freibädern. Übrigens wurde bei der Veranstaltung im Deutschen Bundestag auch wieder ausladend darüber gejammert, wie schlecht es den Muslimen in Europa geht. Es wurde gesagt, dass überall der sogenannte antimuslimische Rassismus herrscht. Rassismus oder der Begriff Rassismus bezieht sich aber ausschließlich auf die Diskriminierung aufgrund der biologischen Abstammung. Gegenüber einer Religion ist rassistisches Verhalten faktisch unmöglich. Der Begriff ist ein reiner Propagandabegriff, der von den islamistischen Muslimbrüdern erfunden wurden, um Islamkritiker zu diffamieren. Es wirkt einfach besser, wenn man einen Islamkritiker Rassisten nennt. Und das bedeutet die soziale Vernichtung, die totale Ächtung, den Ausschluss aus der Gemeinschaft. Mit solchen Tricks arbeiten die Islamisten und unsere Linken fallen ihnen voll darauf rein. Somit ist jemand, der vom anti-muslimischen Rassismus spricht, entweder ein Muslim, der den westlichen Säkularismus diskreditieren will, oder er ist ein Europäer, der sich absichtlich oder unabsichtlich für antiwestliche Propaganda und die von muslimischen Extremisten geplante feindliche Übernahme Europas lässt.

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Heinzel Meyers Wochenschau.at