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NGOs geht es nur um Geld und Einfluss - Ex-Traiskirchen-Leiter Schabhüttl klagt an
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Franz Schabhüttl spricht im Interview AUSTRIA FIRST Klartext über seine Zeit als Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen. Dort hat er viele Wellen der Massenzuwanderung nach Österreich an vorderster Front miterlebt: aus Tschetschenien, dem Balkan, Syrien, Afghanistan etc. Er weiß aus direkter Erfahrung, wovon er spricht, und wer da in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten nach Österreich geströmt ist. Die Massenzuwanderung hat unser Land und unsere Gesellschaft grundlegend verändert. Schuld daran sind laut Schabhüttl die Gutmenschen in Politik und NGOs, denen es nicht um die Menschen, sondern vor allem um Macht und Geld geht.
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Outclaw First, Klartext. Trout uns angesichts der Entwicklungen im Nahen Osten and des Krieges in Iran a neuer Massenzustrom von Migranten wie in Österreich in the years 2015 and 2016. Damals is Österreich from Muslimen überranned. We spread with a man, der in his long beruflichwellen aus direkter Nähe miterlebt had. We sprechen mit Franz Schapüttel, dem ehemaligen Leiter der Betreuungsstelle Ost, also dem Flüchtlingslager in Dreiskirchen. He had two Buchbestseller über das Thema Massenzuwanderung geschrieben: Brempunkt Dreiskirchen und Grenzenloser Zustrom. Kaum jemand hat in Österreich so viel Erfahrung mit Migranten, den direkten Folgen einer verfehlten Zuwanderungs- und Asylpolitik and mit den Folgen von sperangelweit offenen Grenzen. Herr Schabüttel, Sie waren viele Jahre lang Leiter der Flüchtlingserstaufnahmestelle Dreiskirchen. Was waren die prägendsten Erfahrungen, die Sie in dieser Funktion gemacht haben?
SPEAKER_01Ich möchte vorerst einmal Danke sagen, dass ich zu diesem Interview eingeladen worden bin. Ich war insgesamt 26 Jahre lang in der Betreuungsstelle Dreiskirchen oder Erstaufnahmestelle Ost, wie sie offiziell geheißen hat, im Volksmund im Flüchtlingslager Dreiskirchen beschäftigt, wobei die letzten 13 Jahre als Leiter der Einrichtung dienen durfte. Meine prägendsten Ereignisse begannen eigentlich Anfang der 1990er Jahre mit den Nachwirkungen das Ende der Georgescu-Diktatur in Rumänien, was eine Flüchtlingswelle nach Österreich gab, aber auch die Aussage der Stadtgemeinde Dreiskirchen, dass an der Grenze zu Österreich 5000 Securitate Mitarbeiter stehen würden. In der Folge gab es dann Anfang der 1990er Jahre den letzten Bürgerkrieg auf europäischen Boden, the Jugoslawiens mit einer riesigen Flüchtlingsregel nach Österreich. Das war aber auch der Ende des europäischen Flüchtlingsstroms auf dem Asylssektor oder der Asylschiene. Damals ist dann auch, oder in der Folge davon ist dann beschlossen worden, dass europäischen Menschen, die um Asyl ansuchen, nicht mehr Bundesbetreuung gewährt wird. Damals gab es ja die Bundesbetreuung und nicht, wie später dann gesagt wurde, die Aufnahme in die Grundversorgung. 2002 erlebten wir, dass Findige Schlepper im Kosovo ein wirtschaftliches Asyl bis zum 1. September 2002 verkündigten und in der Folge mehrere tausend junge, sehr junge Kosovan im Alter 18 bis 20, 22 Jahre nach Österreich strömten und den Schleppern rund 1500 Euro dafür zu bezahlen hatten oder bezahlen mussten. Der Stand in Dreskirchen stieg damals von wenigen, die vorher anwesend waren, auf 1.845 Asylwerbern, fast ausschließlich männlichen Geschlechts. Anschließend kamen die Tschetschenen in großer Zahl nach Österreich und suchten um Asyl an.
SPEAKER_00Warum war damals ausgerechnet das kleine Österreich so ein Magnet für Tschetschenen?
SPEAKER_01Das war großteils ein hausgemachtes österreichisches Problem, weil Österreich als einziges europäisches Land den Tschetschenern Asyl gewährte und nicht einen vorübergehenden Aufenthalt, eine sogenannte De facto-Aktion wie bei den Bosniern. Wir hatten damals eine Anerkennungsquote von ca. 97 oder bis zu 97 Prozent und das hat natürlich einen Rang auf Österreich ausgelöst. In der Folge, ja, die Tschetschenen brachten uns eine neue Form der Gewalt. Das war schon etwas Herausforderndes. Und sie sind auch herausgefallen oder man konnte sie auf den ersten Blick erkennen, weil sie anders waren als alle anderen Asylwerber. Sie bezeichneten sich selbst als die einzigen und die wahren Flüchtlinge and all the übrigen Teilen dieser Welt came as Abenteurer, as Schwindler, as Spieler, as Lügner, nicht but as Flüchtlinge. We hadden in the Anlage Auseinandersetzungen Tschetschenen gegen Moldavia, Tschetschenen gegen Schwarzafricaner, Tchetschen gegen Syrer, Tschetschenen gegen Afghanen. The Volksgruppe of Tschetschen was. It came down to anything in the tool of Iraq Kriegs. Also in Afghanistan, but any that the Iran in the land for them mittels Schlepper, so all Asylwerber, Schlepper nach Österreich or Europa came. Zeit, um sich einen Schlepper zu suchen und Geld, um ihn zu bezahlen. Fakt ist, dass sich mit dem Ende der Eurobiden Menschen auf der Flüchtlingsschiene, Menschen aus aller Herren Länder, weit entfernten Ländern zu uns auf den Weg machten. Aber vordergründig natürlich, aus Flucht vor Verfolgung in Wahrheit, haben sie aber den Schlepper zu Hause sozusagen im Wohnzimmer gebucht, nach rein wirtschaftlichen Überlegungen. Und sie sind natürlich dorthin gegangen, wo es für sie, man sagt es modern, die besten Transferleistungen gegeben hat oder in Aussicht waren. Da hat unter anderem oder war führend Österreich vertreten. Da hat auch später eine wissenschaftliche Kommission, eine Untersuchung durchgeführt und festgestellt, dass Österreich lediglich um einen einzigen Euro hinter dem Spitzenreiter Frankreich im Geben von Sozialleistungen war. Wir haben aber auch erlebt, dass es innerösterreichisch zu einer Veränderung in der Rechtsprechung gekommen ist. Ein Senat des Verwaltungsgerichtshofes hat ungefähr von Beginn bis etwa Mitte der ersten Jahre des neuen Jahrtausends eigenartige Asylentscheidungen getroffen, also in Wahrheiten nicht basierend mehr auf den Gesetzen, sondern sie haben ein Recht selbst geschaffen und aufgrund dieses geschaffenen Rechtstür und Tor zu Asyl positiv gewährt, sodass die Politik auf den Plan gerufen wurde und hat anstatt des Verwaltungsgerichtshofes den unabhängigen Bundesasyl-Senat im Jahre 2018 geschaffen. Allerdings kam die Politik damit von der Regen in die Traufe. Denn dort waren in erster Linie Entscheider tätig, die sich den Ureigenschaften des Menschen hingegeben haben, nämlich Sammeln von Akten und Entscheidungen treffen, die eigentlich die Politik zu treffen gehabt hätte, aber so nie getroffen hätte. Daher kam dann eine Reform des Gerichtswesens und der U-Bass war nach sechs Jahren in dieser kurzen Dauer, das ist ja fast rekordverdächtig, sozusagen in die Wüste geschickt. Es wurde 2014 der Asylgerichtshof geschaffen. Somit hat es auf mehreren Linien hier Veränderungen gegeben.
SPEAKER_00Sie haben die enorme Einwanderungswelle der Jahre 2015, 16 am Ende Ihrer Berufslaufbahn erlebt. Was waren die prägendsten Ereignisse?
SPEAKER_01Wenn wir da auch sagen 2015, dann muss man auch hier noch einmal ein Stück zurückgehen. Wegbereiter oder Wegbegleiter für die Veränderungen, die wir selber erleben haben müssen, erdulden und ertragen haben müssen, war das Gutmenschtum. Das heißt, einzelne NGOs, aber auch einzelne Vertreter dieser NGOs, die uns da vorgegeben haben, wie wir uns verändern, and auf die neuen, neuankömmlinge aus allen Teilen dieser Welt, in the moslimischen Bereichen, wie wir uns da vorzubereiten und zu verändern und dann zu verhalten haben. Was wir nicht mehr feiern dürfen, was wir nicht zu sagen haben, was wir dulden müssen, sozusagen auch erleiden andragen müssen. Plötzlich hatte man Angst. We hadden uns zu verändern. Wer hier nicht konform war, der wurde sofort in das rechte Eck gedroschen anders von jeglicher Diskussion ausgeschlossen. Das Nazi-Wort war schnell verteilt, and die Personen, die sich dann kritisch zu Wort melden wagten, wurden rapide und rasant weniger. Zur Flüchtlingskrise selbst, ich war in Dreiskirchen. Dreiskirchen hat wieder einmal die Hauptlast tragen müssen. Man muss aber auch dazu sagen, die Gesetzeslage hat vorgegeben, dass der Asylantrag in einer Erstaufnahmestelle vor der Behörde zu stellen war und wir mussten die Menschen daher einlassen. Und wer drinnen war in der Anlage, der durfte nicht hinaus experimentiert werden. Das wäre nur mittels Bescheid möglich gewesen. Und das konnte und durfte niemand ausstellen. Das heißt, wir haben im Grunde genommen drinnen eine Masse an Menschen gehabt. Am Höhepunkt, das war der 3. August 2015, waren es gezählte 4740 Asylwerberinnen und Asylwerber. Wir hatten in Wahrheit Überfluss Stadtmangel bis auf ein Dachüben im Kopf bei bis zu 2000 Menschen. Die Anlage ist nun einmal so groß, wie sie ist, und wir konnten sie nicht vergrößern und sie ist auch nicht zu verkleinern. Hier muss ich aber dazu sagen, wenn der damalige Bürgermeister Andreas Babler tatsächlich dieses Herz für Menschen oder für Flüchtlinge hätte, das er immer wieder behauptet hat, so hätte er die Möglichkeit gehabt, für die Krisenzeit die gesperrten Zimmer für die Menschen zu öffnen. Und wir hatten 33 Zimmer zugesperrt mit einer Kapazität von rund 600 Personen. Selbstverständlich hätte das nicht allen ein Dach über den Kopf ermöglicht, aber es wäre auf der einen Seite ein Zeichen gewesen und ein menschliches Zeichen gewesen. Und wir hätten dieses Manko ein bisschen linden können. Ich muss aber auch dazu sagen, der Sommer 2015 war ein trockener und ein extrem heißer. Was ich damals noch erlebt habe as besonderes Highlight, as prägendes, war das Auftreten der NGOs. Ob das Caritas war, ob das Amnesty International war, ob das für mich traurig Ärzte ohne Grenzen was. Niemand of ihnen ging es um das, was sie eigentlich vorgegeben hadden, that it gave, name um the Menschen, but it gave ausschließlich um Geld, um Einfluss, um Macht. The Bundesregierung had damals Verwalter gespielt, nicht aber Gestalter. Bundeskanzler war der Blasse Werner Feiman und Vizekanzler Mitterlener. Was sie gemacht haben, ist den ehemaligen Reihweisen Generalanwalt Dr. Christian Konrad zum Flüchtlingskoordinator gemacht. Das war eine Fehlentscheidung sondergleichen. Auch er hatte nur das Profilieren in Sichtweite. Er musste natürlich liefern als eingesetzter Flüchtlingskoordinator.
SPEAKER_00Welche Rolle hat er in dieser so wichtigen Phase für Österreich gespielt?
SPEAKER_01Soweit es Dreiskirchen betroffen hat, kann ich sagen, ist er als Direkt Auftragsvergeber ohne Ausschreibung, ohne die gesetzlichen Verpflichtungen eine Ausschreibung vorzunehmen oder Kosteneinholung vorzunehmen, hatte direkte Aufträge vergeben. Bei einem war ich selber dabei, als er ihn zum Handy griff und direkt eine Firma beauftragt hat. Er hat uns einen Schaden, uns dem Steuerzahler einen Schaden in Millionenhöhe zugefügt, ohne dass es eine Notwendigkeit gehabt hätte. Ich erwähne hier nur das Wartezelt, das Konrad Wartezelt, wo er sich aus unserer Sicht ein Denkmal geschaffen hat. Dies hatte nie eine Notwendigkeit und in Wahrheit hatten wir dort Flüchtlinge drinnen, die anderswo in Österreich vom Steuerzahler versorgt wurden, aber auch Touristen, die den Aufenthalt, den Gratisaufenthalt genutzt haben, um sich Österreich anzuschauen. Wir haben das alles schriftlich festgehalten und alle meine Aussagen und Behauptungen, die ich hier mache, die sind in den Archiven in Akten vorzufinden. Was sie uns noch gebracht haben, insbesondere war, dass die Caritas vor allen voran Klaus Schwertner mit den Aufrufen zu Spenden, obwohl wir selber nicht mehr wussten, wohin mit den Spenden. Das hat dazu geführt, dass wir in einer einzigen Woche 52 Tonnen Müll, brauchbarer Müll, meist von Spenden. Von Spenden, die teilweise oder großteils original verpackt mit Preisschild, aber auch dem Geschäft oder Supermarkt oder wie auch immer, was gekauft wurde, drauf hatte.
SPEAKER_00Hat die Politik aus ihrer Sicht damals die richtigen Maßnahmen getroffen?
SPEAKER_01Nachhaltiges, sprich, dass man hätte am Asylgesetz massiv versucht zu ändern oder sich europäische Mehrheiten bei Mitgliedsländern gesucht, um Veränderungen durchzuführen, ist nicht passiert.
SPEAKER_00Sie haben jüngst gefordert, eine Historiker-Kommission solle diese Zeit aufarbeiten. Was erwarten Sie daraus für Erkenntnisse?
SPEAKER_01Ich habe geschwiegen, bis zu jenem Zeitpunkt als Andreas Babler inzwischen aufgestiegen zum SPÖ-Parteivorsitzenden, aufgestiegen zum Vizekanzler, zu einem Minister und zum selbsternannten Marxisten. Am 31. August 2025 in the Presse, also die Presse, an interview gegeben, anders verzerrte Selbstwahrnehmung anders, creativität unterstützte Erinnerungsgabe ausgeschüttet. Zu Deutsch, er hat gelogen, dass sich die Balken nur so biegen in der übertragenen Sinn. The übertragene Sinn bezieht sich nicht aufs Lügen. Er hat da, wie in the years, erzählt, die nicht stimmen, die in the Narchiven nachzulesen sind, dass es völlig anders war. Er hat dort wieder behauptet, dass es Wiesengeburten gegeben hat während der Flüchtlingskrise, and wörtlich gesagt, Bilder, die ich niemals vergessen werde. Nun, außer ihm hat das niemand gesehen. Ich war Leiter und ich war nicht der Leiter, der hinter seinen Schreibtisch gehockt war, sondern der täglich unterwegs war. Wir hatten Leute unterwegs. Es gab keine Wiesengeburt. Es gab auch keine Todgeburt. Er hat behauptet, die medizinische Versorgung. Das mit dem Essen ist zu wenig. Das funktioniert alles nicht. Alles eine Lüge. Wir hatten in der Einrichtung eine medizinische Versorgung, die wesentlich besser waren als im niedergelassenen Bereich für die anderen Österreicher. In der Anlage ein Arzt für 1185 Asylwerber im niedergelassenen Bereich auf Krankenkassen kosten 1 zu 2200. Wo hier ein medizinischer Notstand sein soll, kann ich nicht erkennen. Er hat auch behauptet, zum Jahreswechsel 2014-15, da wären 6.500 Menschen da gewesen, die der Staat nicht einmal mit dem Notwendigsten hätte versorgen können. Eine glatte Lüge. Die offiziellen Zahlen in den Nachiven sind unter 1700. Die Zahl 6500 hat es nie gegeben. Sehr wohl 6000 Asylwerber, ca. 6000 im Jahr 1956. Aber 2015 ist man halt von 1956 auch relativ weit weg. Und diese seine die Wahrheit verzerrenden Aussagen habe ich zum Anlass genommen und gesagt, es muss ja eine Historikerkommission tatsächlich die Zeit 2015, 2016, diese Flüchtlingskrise aufarbeiten, damit nicht durch Lügen die Geschichte umgeschrieben wird. Denn eines muss man auch sagen, auch wenn man oft und sehr oft lügt, wird eine Lüge nicht zur Wahrheit. Und die Lügen dürfen nicht zur Wahrheit werden. Und ein Babler ist ein Mensch, der in der Öffentlichkeit steht. Und daher braucht es diese Historikerkommission, um der Wahrheit zum Durchbruch zu verhelfen, und zwar dauerhaft, dass er nicht wieder mit Lügen auftritt, nur um sich zu sollern. Und im Übrigen ist zu sagen, Babler hat bei der Flüchtlingskrise und auch davor nichts geleistet. Er hatte ja keine Kompetenz, weil die Flüchtlingsangelegenheit, aber auch die Einrichtung in Dreiskirchen, eine des Bundes ist und nicht eine der Gemeinde. Er war Bürgermeister und sonst gar nichts. Als Bürgermeister hat er eine Kompetenz in Bauangelegenheiten, aber sonst schon überhaupt keine im Flüchtlingswesen. Er hat dieses Vehicle ausschließlich genutzt, um ohne einen Cent zu investieren, den Aufstieg zu schaffen, indem er vorgegeben hat, sich für die Flüchtlinge einzusetzen. Und was er 2015 gemacht hat, das spricht ja ohnehin für ihn selber. Sein Herz, das er behauptet, da für die Menschen zu haben, man könnte ja auch sagen, vielleicht hat er einen Stein da drinnen. Möglich. Aber ein Herz, das für die Menschen geschlagen hat, das hat er nicht.
SPEAKER_00Zweifellos nicht. Angesichts des Krieges im Iran fürchten viele jetzt eine neuerliche Einwanderungswelle. Was hätte ein neuerlicher Flüchtlingsstrom aus dem Iran für Folgen?
SPEAKER_01Ich selber glaube es nicht, dass es hier zu einer Flüchtlingswelle und schon gar nicht im Ausmaß von 2050 kommen wird. Warum? Die Behörden sind sensibilisiert, nicht nur jetzt in Österreich, sondern europaweit. Die Sozialromantik, als Auswirkungen damals dieses Gutmenschtum, sind heute weitgehend zurückgedrängt. Die Gutmenschen von damals schweigen heute. Ganz egal, ob das ein Dr. Dr. Landau ist, ob das ein Klaus Schwertner ist von der Caritas Wen, ob das der ehemalige Raiweisenanwalt und Flüchtlingskoordinator Dr. Christian Konrad is, der übrigens einmal behauptet hat, spöttisch und zynisch, 100 Österreicher würden sich voran. Flüchtling fürchten. Der Dr. Michael Chalupka, der vormalige Diakonie oder Evangelisten Bischof. Nur Andreas Babler, der geht weiterhin hausieren mit seiner Fantasie. Oder er lebt in seiner Fantasiewelt. Oder ist das eine politische Macke? Das weiß ich nicht. Aber dafür hoffe ich, dass eine Historiker-Kommission auch einen Herrn Babler zurückführt auf den Weg zur Wahrheit.
SPEAKER_00Herr Schapüttel, vielen Dank für das informative und interessante Gespräch.
SPEAKER_01Dankeschön, dass ich Ihnen Rede und Antwort stehen durfte. Auf Wiedersehen.
SPEAKER_00Austria First Klartext. Montag bis Freitag von 16 bis 19 Uhr.