AUSTRIA FIRST

Brauchen wir den ORF überhaupt noch? – Aktuelle Stunde

Austria First - Das Patriotenradio

Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.

0:00 | 15:15

AUSTRIA FIRST widmet sich in der Aktuellen Stunde dem ORF. Sex-Affäre, Gagenskandal und permanente linkslastige Berichterstattung werfen Fragen auf: Wer vertraut dem Staatssender noch? Wer würde dafür noch freiwillig bezahlen? Und brauchen wir den ORF überhaupt noch?

Werner Reichel spricht darüber in der Aktuellen Stunde mit Fachleuten: ORF-Mediensprecher und Generalsekretär Christian Hafenecker, der Kommunikationswissenschafter und Polit-Blogger Stefan Weber sowie ORF-Stiftungsrat Peter Wesenthaler kommen zu Wort und ziehen eine vernichtende Bilanz.

Die Aktuelle Stunde bei AUSTRIA FIRST hört ihr Montag bis Freitag immer von 12 bis 13 Uhr  direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:
Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at
Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/
Telegram: https://t.me/Austria_First
X: https://x.com/austriafirst_at
YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

#austriafirst #radio #politik #medien #orf

SPEAKER_01

Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

SPEAKER_03

Willkommen bei der Aktuellen Stunde am Mikrofon. Werner reichte. The next 60 Minuten stehen ganz im Zeichen des Zwangsgebührenfunks. The ORF wird der von Machtkämpfen, Intrigen and schmutzigen Vorwürfen erschüttert. Brauchen wir so einen ORF überhaupt noch, is the frame, die we nun beantworten wollen. Dazu sprechen wir gleich mit dem FPÖ-Generalsekretär ander Christian Hafenecker. Dranbleiben.

SPEAKER_01

The actual stone.

SPEAKER_03

It's 12 hour and 15 minutes in Austria First Studio. Werner Reich. Unser Thema heute in the actual stone, the ORF. The actual belästigungsvorwurf given ORF-Chef Roland Weismann sind da nur die Spitze des Icebergs. We have mit FPÖ Generalsekretär and Medensprecher Christian Hafenecker über den linken Intrigen and Privilegienstadl ORF gesprochen. Herr Havenecker, the scandal rund um Roland Weismann says we are not going to be able to do that.

SPEAKER_00

Of the one side of the payroll from Herrn Benko, who imraum, that there violent in Berichterstattung zum Signer Skandal stattgefunden hat. Auf der anderen Seite is einer der Kunden von Herrn Lederer, der österreichische Skiverband, der bekanntermaßen ja gerade in Lizenzfragen ein sehr, sehr enges Verhältnis mit dem ORF pflegt und da ja auch Millionen fließen. Also auch da steht nämlich die Frage der Compliance im Raum. Und drittens jetzt der bekannt gewordene Interventionsversuch auch bei Profil im Zusammenhang mit einer Geschichte, die dem Herrn Lederer nicht gefallen hat, wo dann Konsequenzen im ORF angekündigt hat. Das alles in allem, würde ich sagen, jetzt ist nicht unbedingt die Melange, die einem Stiftungsratsvorsitzenden weiterhilft, sondern da wird man jetzt auch ganz genau hinschauen müssen.

SPEAKER_03

In der Affäre Weismann geht es ja nicht nur um Macht, sondern vor allem auch ums Geld. Der grüne ORF-Manager Bius Strobl will 2,4 Millionen Euro in Form einer extra Pensionsabfertigung einsacken. Weiß man wiederum, möchte den ORF jetzt auf Satte 3 Millionen Euro verklagen. Lassen sich solche unverschämten Forderungen noch irgendwie vor den Zwangsgebührenzahlern, sprich den Bürgern rechtfertigen.

SPEAKER_00

Nein, überhaupt nicht. Und das zeigt ja auch, welche Privilegien Stadler da am Königelberg Platz gegriffen hat und wie man in Wahrheit auch unschiniert mit den Mitteln der Zwangsgebührenzahler umgeht, denn das muss man sich schon mal vergönnen. Auf der einen Seite die weiß man jetzt nicht, wie gerechtfertigten Schadensesatzansprüche vom Herrn Weismann. Und auf der anderen Seite aber eben diese 2,4 Millionen Euro Pension für Biosstrabbel. Ich meine, wenn man das an österreichischen Mindestpensionisten sagt, um welches Geld es hier eigentlich geht und warum vielleicht auch dieser ganze Konflikt losgetreten worden sind, dann greift man sich nur mehr an den Kopf und denkt sich schon, was haben sich die dort eigentlich alles herausgeschunden und wie geht es eigentlich mit unserem Steuergeld und mit unserem Gebührengeld ab dort im ORF. Und das zeigt einmal mehr, wie reformbedürftig der ORF in diesem Zusammenhang auch ist.

SPEAKER_03

Es geht aber nicht nur um die ORF-Gagenkreise an der Spitze des Gebührenfunks. Die ORF-Mitarbeiter verdienen ja generell doppelt so viel wie der durchschnittliche Österreicher.

SPEAKER_00

Ich möchte in dem Zusammenhang schon auf eine Zahl verweisen. Und so hat der Budget rund eine Milliarde Euro Budget im Jahr und sage und schreibe, zwei Drittel davon wendet er für Gehälter und Pensionsrücklagen auf. Das heißt also von einer Milliarde Euro verwendet man nur rund 330 Milliarden Euro für das Programm, das man selbst ja immer so lobt. Und wenn man sagt, dass das ein effizientes System ist, dann glaube ich, ist man absolut fehl am Platz.

SPEAKER_03

Wir sprechen mit der FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Havenecker über den Privilegienstadel ORF. Wir reden gleich weiter, dann geht es um die Frage, ist der ORF überhaupt noch reformierbar?

SPEAKER_01

Die Aktuelle Stunde auf Austria First.

SPEAKER_03

Mit Werner Reichel eine angenehme Mittagsstunde. Der ORF ist Thema in dieser Aktuellen Stunde. Wir fragen, brauchen wir den Linksfunk überhaupt noch? Eine Frage, die sich angesichts der aktuellen Skandale besonders dringend stellt. Wir müssen diese linke Meinungs- und Propagandaanstalt, in der es derzeit drunter und rüber geht, schließlich auch mit über 700 Millionen Euro im Jahr finanzieren. Wir sprechen gleich weiter mit dem FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Haafenecker. Dranbleiben.

SPEAKER_01

Die Aktuelle Stunde auf Austria First von 12 bis 13 Uhr.

SPEAKER_03

Wir sprechen gerade mit FPÖ Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker über den ORF. Der Linksfunk versinkt ja aktuell in Privilegien und Intrigen Sumpf. Die Bürger haben kein Vertrauen mehr in den ORF. Trotzdem müssen wir über 700 Millionen Euro pro Jahr an ORF-Zwangsgebühren zahlen. Welche Konsequenzen müssten jetzt aus der Affäre Weismann gezogen werden, Herr Affenecker?

SPEAKER_00

Und ich glaube, diesen Skandal muss man jetzt tatsächlich zum Anlass nehmen, diese OR-Reform nicht wie immer zu einem Reformchen zu machen, sondern einen total Umbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vorzunehmen. Erstens einmal das Zurückschaufen auf einen Rundfunk. Zweitens die Pflichtabgabe, das heißt also die Zwangsgebühren abzuschaffen, eine Budgetfinanzierung sicherzustellen und da aber ein Budget anzusetzen, dass jedenfalls nicht dieses epische Ausmaß hat von einer Milliarde Euro, wie es jetzt der Fall ist, sondern dass man wirklich zielorientiert das machen kann, was öffentlich-rechtliche Rundfunk können muss. Und danach sollte man jetzt einmal krachten. Das heißt also, bis jetzt verhält sich die Verliererkoalition in eine Art Schockstarre und hofft am liebsten, dass sich das Problem dort von selbst löst. Aber eines sagt mir meine politische Erfahrung auch, das wird sich nicht von selbst lösen. Da gehört einmal wirklich mit dem Eisenbesen durchgefahren und einmal wirklich ordentlich reinigemacht. Und ich bin schon gespannt, wie das tun wird. Wir Freiheitliche stehen auf jeden Fall dafür zur Verfügung.

SPEAKER_03

Ja, wie wahrscheinlich ist es, dass ÖVP, S, Böeneus und die Grünen den OAF im Sinne der Gebührenzahler reformieren und vor allem entpolitisieren.

SPEAKER_00

Und ich gehe ohnehin davon aus, wenn Herbert Gickelt ein Volkskanzler ist, dann wird man sich vor allem auch mit dem OAF auseinandersetzen müssen. Da reicht dann eine einfache Mehrheit dazu aus, um das Paket, so wie es jetzt am Tisch liegt, einmal gleich wieder aufzumachen und eben das zu tun, was wir Freiheitliche schon immer fordern und wo wir auch entsprechende Konzepte haben, nämlich den ORF nach einem Grundfunkprinzip neu zu ordnen, sparsamer und effizienter und vor allem objektiver zu machen.

SPEAKER_03

Christian Havenecker, Mediensprecher und Generalsekretär der FPÖ im Gespräch mit Austria First. Und wir haben noch einen weiteren spannenden Gesprächspartner, nämlich den Medienwissenschaftler Stefan Weber. Auch mit ihm sprechen wir gleich über den ORF-Sumpf und über die aktuellen Skandale und darüber, ob der mediale Arm der Einheitsparteien überhaupt noch eine Existenzberechtigung hat. Die Aktuelle Stunde. Unser Thema heute, brauchen wir diesen ORF überhaupt noch. Der ORF ist mit seiner linken Propaganda und seiner permanenten Hetze gegen die FPÖ zu einer unverzichtbaren Machtstütze der Einheitsparteien geworden. Ohne den OF und seine Hofberichterstattung würden wahrscheinlich noch weniger Menschen, SPÖ, ÖVP, Neus und die Grünen wählen. Das ist auch der Grund, warum der ORF weiterhin mit 700 Millionen Euro an Zwangsgebühren gemästet wird. Wir haben mit dem renommierten Medienwissenschaftler und Privatdozenten an der Universität mit Dr. Stefan Weber über den verheerenden Zustand des ORF gesprochen. Herr Weber, der ORF ist per Gesetz dazu verpflichtend, umfassend unabhängig und unparteilich zu berichten. Inwiefern kommt er diesem gesetzlichen Auftrag überhaupt noch nach?

SPEAKER_02

Also der ORF ist vom gesetzlichen Auftrag unparteilich und objektiv zu berichten, sicher Lichtjahre entfernt. Das Problem ist nur, wir haben dazu eine sehr dünne Studienlage, weil jene Institution in Österreich, die das untersuchen könnten, wie die Publizistikinstitute der drei staatlichen Universitäten oder das Medienhaus Wien selber alle auf linksgrün gedreht sind. Also das sind selber ideologische Institutionen, die so etwas nicht untersuchen.

SPEAKER_03

Herr Weber, können Sie konkrete und aktuelle Beispiele nennen, wo der ORF gegen seinen Programmauftrag verstoßen hat?

SPEAKER_02

Der ORF hat allein in den vergangenen Wochen über den Rechtsextremismus, den es in dieser Form, wie in das DÖf, erhoben hat, auf Basis gefakter Zahlen gar nicht gibt. Der OF hat also über diesen Rechtsextremismus hochtendenziös und hochmanipulativ und hocheinseitig berichtet, ja auch nachdem die Kritik der FPÖ und von mir bekannt wurde, könnte die Liste fortsetzen. Es gab in den vergangenen Wochen eine fast schon Propaganda für ein Social Media Verbot. Hier wurde die immer gleiche ORF-Expertin, das möchte ich hier auch einmal unter Anführungszeichen setzen, Expertin Inge Brodnik interviewt, die ist also Dauergast auf 1 und in den diversen Formaten ORF Online und propagiert immer wieder eine stärkere Maßnahmen wie die Einführung der Klarnamenspflicht oder technische Barrieren im Internet, um hier eine Kritik an der Regierung, an der aktuellen Politik zu verunmöglichen. Ich könnte die Liste weiter fortsetzen. Inflationsrate im Januar gesunken als Jubelmeldung, unklare Zahlen über den Ausländeranteil in Gefängnissen und über den Familiennachzug. Die Liste ist lang, der ORF berichtet tagtäglich mit einer linksgrünen Agenda und das ist eigentlich unerträglich. Und genauso unerträglich ist, dass sich das niemand genau anschaut, weil wie gesagt, die Institutionen, die das beobachten könnten, die das analysieren könnten, selber alle auf linksgrün gedreht sind und sich deshalb das nicht anschauen.

SPEAKER_03

Wir sprechen mit dem Medienwissenschaftler und Plagiatsjäger Stefan Weber. Wir sprechen gleich weiter über den ORF und über die Affäre Roland Weismann dranbleiben.

SPEAKER_01

Die Aktuelle Stunde.

SPEAKER_03

Zehn Minuten vor 13 Uhr. Wir sprechen heute in dieser Aktuellen Stunde mit dem Medienwissenschaftler Stefan Weber über den ORF, seine linke politische Schlagseite, seine Intrigen über den Rücktritt von ORF-Chef Roland Weismann und die Drahtzieher hinter dieser Affäre. Herr Weber, wie beurteilen Sie die aktuellen Skandale und Entwicklungen im ORF?

SPEAKER_02

Also ich denke, dass die sogenannte Sexaffäre um Roland Weismann eine viel größere Affäre verdecken soll, nämlich eine Steuergeldverschwendungsaffäre in Millionenhöhe. Wir reden also hier, das wird er in den Medien kolportiert, ich zitiere das jetzt nur, von einmal Bonuszahlungen zum Rentenantritt in der Höhe von 2,4 Millionen Euro für eine Person, die meines Wissens nicht in eine akademische Ausbildung im Journalismus oder im Management hat. Wir reden hier jetzt bei Roland Weismann. Seit gestern lese ich Zahlen in der Höhe von wieder 3 Millionen Euro, die dem OEF der Abgang des Roland Weismann kosten wird. Also erklären Sie das bitte einer Person, die in Österreich 2.000 oder 3.000 Euro brutto im Monat verdient, erklären Sie das, eine Mindestrente in Österreich, der mit 1000 Euro wirtschaften muss im Alter. Das ist eine Schweinerei, das stinkt bis zum Himmel und man kann eigentlich hier nur jeden vernünftigen Österreicher aufrufen, diese Haushaltsgabgabe nicht mehr zu bezahlen. Ich werde das im nächsten Jahr nicht mehr machen. Heuer wurde sie leider schon abgebucht, wie ich gesehen habe.

SPEAKER_03

Worum geht es eigentlich in der aktuellen Diskussion rund um den Rücktritt von URF-Chef Roland Weismann, Herr Weber?

SPEAKER_02

Diese Diskussion, die wir hier führen seit Tagen, ist ja fadenscheinig. Hier gibt es also eine Frau, die hat Wirklichkeit eins mit Blick auf diese Affäre, auf diese Liaison. Und hier gibt es einen Generaldirektor, der hat Wirklichkeit zwei mit Blick auf diese Liaison und so wird es auch bleiben. Sozusagen, wir sind nicht dazu aufgerufen, die Bevölkerung uns mit die Chats, die privaten Chats und die privaten Bilder eines ORF-Generaldirektors zu analysieren. Da fängt ja eigentlich der Wahnsinn schon an. Wir sollten uns lieber darum kümmern, wie hier mit, ich sage es noch einmal, Millionen Euro Steuergeld eine unfassbare Bonson- und Verschwendungspolitik betrieben wird. Das stinkt zum Himmel. Und wenn man sich wiederum die Linksmedien anschaut, wie Standard und Falter, dann sieht man ja, dass die alles tun, um diese Diskussion, um diese Pensionen des Herrn Strobel und andere Verwerfungen klein zu halten oder wie in den Kommentaren vom Armen Durn her völlig zu ignorieren und die Frau Tod belehrt uns, wir reden hier über eine MeToo-Affäre, aber bloß nicht über eine Bonzen- oder Steuergeldverschwendungsaffäre. Das ist alles ungemein verlogen und das dient eigentlich nur der Sicherung dieses linksgrünen Machtkartells.

SPEAKER_03

Ja, da stellt sich natürlich die Frage, kann man den ORF überhaupt entpolitisieren? Ist der ORF überhaupt noch reformierbar?

SPEAKER_02

Es ist in der Tat so, dass man diese Forderungen, den ORF zu entpolitisieren, seit Jahrzehnten immer wieder findet. Also es gibt immer wieder einen Skandal, einen Steuergeldverschwendungsskandal, einen Rücktritt, was auch immer beim ORF, irgendeine Schlammschlacht, eine neue Affäre aus der Schlangengrube, die öffentlich wird und dann heißt, der OF muss entpolitisiert werden. Das funktioniert nicht mehr, weil der OF einfach in der Anlage eine typisch österreichische Institution mit einer Deformation geworden ist. Das ist ein Kropf der Gesellschaft. Das muss man sprengen, anders geht das nicht. Das heißt auflösen.

SPEAKER_03

Der Medienwissenschaftler Stefan Weber auf Austria First. Brauchen wir diesen ORF überhaupt noch? Das ist die Frage und das Thema des Tages heute. Auf Austria First, was ist eure Meinung? Geht auf austrierafirst.de und schickt uns eine WhatsApp Sprachnachricht.